Zyklen der Menschheit

 

VI. Die Energiewelle:
 
 
Woher kommt der Energiefluss?

Unsere Sonne wird zur Zeit vorbereitet, die nächsthöheren Bewusstseinsenergien der 4. Dimension auszulassen. Wir erinneren uns, dass jede Sonne ein "Weißes Loch" ist, das direkt mit dem Oktavraum verbunden ist. Aber jede Sonne braucht die entsprechenden Impulse und Energien von der Zentralsonne (dem Großen Weißen Loch), um zur nächsthöheren Stufe aufzusteigen. Durch die spiralförmige Ausdehnung der Energien (von der Zentralmitte spiralförmig nach außen) werden diese Impulse und Energien aus dem galaktischen Zentrum an die Außenbezirke weitergeleitet. Deshalb sind alle Sonnen und Planeten in größerer Nähe zum Zentrum auf höheren Dimensionsstufen.

 

1) Gibt es erkennbare Anzeichen:

Gibt es also deutlich erkennbare Beweise dafür, dass ein solcher Energiefluss tatsächlich stattfindet und aus welcher Richtung er kommt? In den letzten Jahren wurde ja viel darüber spekuliert, woher dieser Energiefluss kommen kann. Ich zähle einfach einmal einige Theorien und Modelle auf:

a) Alkione:
In esoterischen Schriften und Channelings wird immer wieder Alkione als Zentralsonne für unser Sonnensystem bezeichnet. Unser Sonnensystem würde sich in 26.000 Jahren einmal um Alkione drehen und alle 26.000 Jahre wieder in den Photonenring um Alkione hineinkommen, der einen Sprung im Bewusstsein hervorrufen würde. Diese Vorstellung ist schon über 150 Jahre alt und stammt von Johannes H. von Mädler 1859. Astronomische Fakten sprechen aber dagegen:

  • Alkione ist der hellste Stern der Pleiaden in einer Entfernung von ca. 400 Lj., ist aber erst 80 Millionen alt. Unsere Sonne dagegen 4500 Millionen Jahre.
    Worum kreiste die Sonne die früheren 4420 Millionen Jahre?
  • Seine Masse ist nur siebenmal größer als die der Sonne. Das reicht bei dieser Entfernung bei weitem nicht aus, um eine Gravitation auf unser Sonnensystem auszuüben. Und ein Schwarzes Loch mit größerer Gravitationswirkung ist auch nicht vorhanden.
    Es gibt Sterne in geringerer Entfernung, deren Masse größer ist und doch keine erkennbare Gravitation ausüben, wie z.B. Opiuchi in einer Entfernung von 367 Lj und 8facher Sonnemasse. (Siehe Hauptreihensterne)
  • Die Umlaufbahn um Alkione müßte bei einer Entfernung von 400 Lj einen Radius von (400xPi) 1256 Lj haben.
    Bei einem Umlauf in 26.000 Jahren müßte das Sonnensystem also eine Geschwindigkeit von 1256 Lj geteilt durch 26.000 gleich 0,0483 Lj haben. Die Geschwindkeit läge also bei 14.490 Km/Sek (aus 0,0483x300.000). Die tatsächliche Geschwindigkeit liegt aber anerkanntermaßen bei 220Km/Sek.
  • Astronomen haben inzwischen herausgefunden, dass Alkione sich vom Sonnensystem wegbewegt - mit ca. 11 Km/Sek.

b) Sirius:
Daneben wird auch noch Sirius als Zentralsonne angeführt. Der Sirius sei der Mittelpunkt eines Kugelsternhaufens mit 200 Millionen planetaren Sonnensystemen innerhalb dieses Kugelsternhaufens. Und alle - einschließlich unseres Sonnensystems - würden sich um diese Zentralsonne drehen. Nach den heutigen astronomischen Erkenntnissen ist diese These absolut haltlos. Und bei einer Entfernung von 8.6 Lj und nur ca. zweifacher Sonnenmasse wird sozusagen keine Gravitation für eine Umrundung ausgeübt. Auch gehört Sirius mit 240 Millionen Jahren zu den jungen Sternen.


c) Der Photonenring:
Der Photonenring wurde erstmals 1950 von dem deutschen Autors Paul Otto Hesse vrorgestellt. Der Ufologe Sheldan Nidle und die esoterische Autorin Virginia Essene machten in den 1990iger Jahren den Photonenring wieder populär. Nidle sah sich als offiziellen Vertreter einer "Galaktischen Föderation des Lichtes", die kurz vor dem Eintritt in den Photonenring viele Raumschiffe auf die Erde schicken würde, um der Menschheit in die 5. Dimension zu führen. Die Astronomen haben aber bis jetzt keine Anzeichen für einen Photonenring gefunden.

Schließlich stürzten sich die Leute auf die Lokale Interstellare Wolke, die auch Lokale Flocke genannt wird, die aus Wasserstoff- und Heliumatomen und interstellarer Materie besteht. Sie hat einen Durchmesser von 30 Lichtjahren und viele glaubten, in ihr endlich die Photonenquelle gefunden zu haben. Auffallend ist die hohe Temperatur mit ca. 6700 Celsius im ihrem Zentrum aufgrund ihrer hohen Magnetisierung. So hoch ist auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne. Durch die niedrige Dichte der Wolke wirkt sich diese Hitze aber nicht so stark aus. Die NASA glaubt, dass diese Wolke bei einer gigantischen Sternenexplosion von mehreren äußerst massereichen Sonnen (Supernovas) vor rund zehn Millionen Jahren entstanden sei.

Dumm ist nur, dass unser Sonnensystem schon seit über 100.000 Jahren in dieser Wolke ist und noch sehr lange bleiben wird. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie bei einer Geschwindigkeit von 27 Km/Sek noch in 200.000 Jahren unser Sonnensystem nicht verlassen haben wird. Von einem kürzlich erfolgten Eintritt in eine Photonenwolke kann also keine Rede sein.

Einige Wissenschaftler vertreten die These, dass unser Sonnensystem zur Zeit noch in den weniger dichten Aussenbezirken der "Lokalen Flocke" sei. Astronomen der Colorado-Universität in Boulder haben mit ihren Instrumenten bestätigt, dass die interstellare Wolke der "Lokalen Flocke" nicht gleichmässig strukturiert ist, sondern "Wölkchen" wechselnder Dichte enthält, die mit verschiedenen Geschwindigkeiten in unterschiedliche Richtungen driften. Bis unser Sonnensystem auf solche "Wölkchen" mit dichterer interstellarer Materie trifft, würden aber noch mindestens 20.000 Jahre vergehen.
 
 
d) Die magnetische Welle:

Es gibt aber noch eine andere Welle, deren Bedeutung für unser Sonnensystem von der NASA lange Zeit verschwiegen wurde. Diese Welle ist das Magnetfeld, das die "Lokale Flocke" umschließt. Diese Welle habe ich bereits im Kapitel 3. Zyklus: Vorboten beschrieben. Sie verursacht seit einer Reihe von Jahren große Veränderungen im gesamten Sonnensystem. Diese Welle ist also der entscheidende Energiefluß, der den Übergang von der 3. in die 4. Dichte einleitet. Somit haben wir unsere erste Frage beantwortet, dass es sehr wohl deutlich erkennbare Anzeichen eines solchen Energieflusses gibt und wir wissen jetzt auch, aus welcher Richtung diese Energiewellen kommen.

 

2) Die Gesetze der Energieflüsse:

Uns beschäftig aber auch die Frage, in welchen Intervallen solche Energieflüsse stattfinden und ob es dafür irgendwelche Gesetzmäßigkeiten gibt. Auch hierüber haben sich schon viele  Gelehrte bereits im Altertum Gedanken gemacht.

 

a) Das Große Platonische Jahr:

Das astrologische "Große Jahr" - nach der Überlieferung Platons auch "Großes Platonisches Jahr" genannt - hat einen Zyklus von etwa 26.000 (genau: 25.920 = 12 x 2160) Jahren. In Platons "Dialog" spricht Timaios davon, dass die Planeten im Laufe langer Zeiträume wieder in ihrem gemeinsamen Anfangs- und Frühlingspunkt zusammentreffen und dabei einen Weltzyklus vollenden. D.h. in 25.920 Jahren werden alle Sternbilder bis zu ihrem Anfangspunkt im Frühjahr durchlaufen. Der Weltzyklus besteht aus zwölf kleinen Weltenjahren, analog den Monaten des Sonnenjahres, die wiederum jeweils durchschnittlich 2160 Jahre dauern. Die Achsendrehung beträgt damit alle 72 Jahre 1 Grad (72x360Grad =29.920)

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession

Grund für die Wanderung ist die Präzession. Die Präzession bezeichnet die Richtungs-änderung, die die Rotationsachse eines rotierenden Körpers (Kreisels) ausführt, wenn eine äußere Kraft diese Rotationsachse verschiebt. Dann rotiert der Kreisel nicht senkrecht, sondern schief.


 

Praezession


Aufgrund der Präzession tritt der Frühlingspunkt in durchschnittlich 2160 Jahren in das nächste Sternbild ein. In 25.920 Jahren ist er wieder in seinem anfänglichen Sternbild angekommen. Dieses Phänomen war wohl auch schon den Babyloniern und Chinesen bekannt.

Durch die Präzession ändert sich aber nicht die Position der Erde in der Galaxie, sondern nur die Rotationsachse, die wie ein schiefer Kreisel rotiert. Diese Kreiselbewegung kann also nicht der Grund dafür sein, dass die Erde in neue Energiefelder (Dichten) des Energieflusses vom Galaxiezentrum hineinkommt. Der Energiefluss ist absolut unabhängig von dieser Kreisel-bewegung. Denn er geht vom Galaxiezentrum aus. Unsere Frage muss vielmehr sein, wie lange dauert es, bis die Energiewellen vom Zentrum hierher gelangen und welche Gesetz-mäßigkeiten gibt es dafür. Wäre es nicht interessant, die Intervalle zwischen den Übergängen von einer niedrigeren zur höheren Dichte berechnen zu können?

Ich sage nicht, dass die Präzession keine Auswirkungen auf die Erde hat. Dazu gehören:

  •  unterschiedliche Verteilung der Sonnenstrahlen
  •  Temperaturschwankungen
  •  Veränderung von Luft- und Meeresströmungen
  •  Veränderung der Treibhausgase
  •  Veränderung des Klimas
  •  Veränderung des Magnetfeldes
  •  Driften von Kontinenten mit auftretenden vulkanischen Aktivitäten
  •  usw.

Die lokalen energetischen Einflüsse der jeweiligen Sternenkonstellationen verändern sich zwar und führen zu enormen Klimaschwankungen und geologische Aktivitäten. Doch sind dies keine globalen Veränderungen, die vom Galaxiezentrum ausgehen.

 

b) Die Yugas nach Sri Yukteswar:

Nach einer Theorie des Gurus Sri Yukteswar in seinem Werk Die Heilige Wissenschaft ist die vedische Zyklenberechnung falsch. Der gesamte Maha-Yuga dauere statt 4.320.000 nur 24.000 Jahre. Und zwar gebe es entgegen der pessimistischen Ansicht, das Abstieg auf Abstieg folge, einen alternierend aufsteigenden und dann absteigenden Zyklus von je 12.000 Jahren, so dass es zu einem Gesamtzyklus von 24.000 Jahren kommen würde, was schon in die Nähe der 25.000 Jahre-Zyklen kommen würde.

Das Kali Yuga hätte am Todestag von Krishna, dem 18.2.3102 v. Chr. begonnen (Thompsons „Vedic Cosmography“). Der Tiefpunkt im Kali Yuga, also die Zeit, wo sich das letzte Kali-Yuga des absteigenden Zyklus und das erste Kali Yuga des aufsteigenden Zyklus treffen, sei ungefähr 498 n. Chr. eingetreten. Das aufstrebende "Silberne Yuga" würde somit erst 4098 eintreten und der nächste Gipfel der Vollkommenheit würde nach dieser Berechnung erst um das Jahr 12.500 erreicht werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Yuga

Armin Risi - der große Altertumsforscher - hält diese Berechnung für schlicht willkürlich und falsch und gibt dafür gewichtige Gründe an. Armin-Risi
Außerdem lässt diese Berechnung den Aufstieg in die nächsthöhere 4. Dimension vermissen und verschiebt den "Nächsten Gipfel der Vollkommenheit" in weite Ferne.

Anknüpfend an Sri Yukteswar gibt es ein weiteres Modell, das mit einer Gesamtzyklus von 26.000 rechnet. Hier unterscheidet man auch zwischen dem "Nachtzyklus" und dem "Tagzyklus" von je 13.000 Jahren. Im Nachtzyklus falle das Bewusstsein der Menschen ab und im Tagzyklus nehme es kontinuierlich zu. Hier wird der tiefste Punkt des Kali-Yugas um ca. 500 v. Chr. angenommen und seit dem 17 Jdt. würde das Bewusstsein stetig zunehmen. Das "Silberne Zeitalter" begänne aber erst gegen 4100. Wir bekämen ein solches neues Zeitalter sicher nicht mit. Neue-Erde.at


c) Maya,Tibeter, Alte Ägypter, Cherokee- und Hopi-Indianer:

Interessanterweise kennen die Maya, Tibeter, die Alten Ägyptern und die Cherokee- und Hopi-Indianer auch einen Zyklus von 25.600 bis 25.900 Jahren, wobei überraschenderweise der Wendepunkt zwischen den Jahren 1900 und 2200 n. C. liegt. kalender-maya-veda-giza/

 

Wie kann man die Zykluslänge berechnen?

Die Zahl 25.000 muss also doch von eminenter Bedeutung sein, dass so viele Gelehrte und Weise die Zyklus-Länge mit diesem Maß bestimmt haben. Und nicht zuletzt auch RA im "Gesetz des Einen". Was bestimmt diese Länge nun oder wie kann man eine Zykluslänge überhaupt bestimmen oder sogar berechnen? Um diese Frage beantworten zu können, möchte ich zunächst die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Dr. Aspden vorstellen:

 

Das Äther-Modell von Dr. Aspden:

Nach Dr. Aspden (Energy-shells) hat der Aether verschiedene Ebenen von Energiedichte. Jede Ebene ist wie in einem Würfel in einem bestimmten Quantenzustand eingeschlossen und entspricht der Anzahl der Elektronen und Positronen, die bei der Zerlegung eines Ätherpartikels als Gruppe erzeugt werden können, d. h. wie viele Elektronen und Positronen in eine Äther-Einheit (Würfel) passen können. Je mehr Elektronen und Positronen in denselben Raum (Würfel) passen, desto dichter wird die Energie. Auf diese Weise steigt die "Quantendichte" des Äthers. So hat die 1. Dichte die geringste Anzahl an Elektronen und die 7. Dichte die höchste Anzahl. Die Quantum Welt, in der wir schwimmen, hat also unterschiedliche Dichten.
 
Die Quantendichte basiert somit auf der Anzahl der Elektronen (N), die in einen Ätherwürfel passen. Wenn die Anzahl der Elektronen in einem Würfel zunimmt, bedeutet dies eine höhere Energiedichte.
 
 
 

In jedem Energiewürfel ist ein rotierender Energieball. Je höher die Anzahl von Elektronen in den Energiebällen, um so schneller rotieren sie. Alle Energiewürfel rotieren zusammen mit derselben Geschwindigkeit als eine Einheit. Daraus lassen sich mathematische Gleichungen ableiten, die exakte Voraussagen über die jeweiligen Dichte-Zustände in den jeweiligen Dichten erlauben und damit auch über den jeweiligen Zeitfluss in einer Dichte. Denn Zeit ist abhängig von der Rotationsgeschwindigkeit. Diese Berechnungen wurden später immer wieder von anderen Wissenschaftlern bestätigt (s.u. im Text).

 
 
Seiner Meinung nach besteht Äther aus einem Fluidum, in dem Flüssigkeitskristalle schwimmen, die in diesem Fluidum geometrisch schwingende Strukturen bilden. Deshalb habe der Äther immer eine geometrische Struktur. Diese Strukturen entsprechen rhombischen Dodekaedern, Würfeln, Oktaedern und Tetraedern et cetera auf der untersten super-subatomaren Ebene.  Die Strukturen sind aber nie stabil.  Sie bilden "Kraftfelder" oder richtiger "Äther-Strömungsfelder", die sich ständig ändern.

Wir wissen, dass es auch um Atome und Moleküle konzentrische Schichten von Energiedichte gibt, die sich um den Kern bilden. Bei allen Lebensformen wie Bäumen, Tieren und Menschen gibt es diese Energieschichten.

 

 

Natürlich sind sie unsichtbar - genau wie die Geometrie des Klangs unsichtbar ist. Nur die Kymatik macht uns diese sichtbar. Diese Energieschichten bilden metapysische Energiekörper mit bestimmten Energie-Zuständen aus. Jeder Energiezustand bildet eine bestimmte Lebensform aus. Somit ist jede Schicht repräsentativ für ein Energiezentrum oder Chakra. Höhere Energiezentren repräsentieren demgemäß höhere Energiezustände (steigende Frequenzen und Wellenlängen).

Aufgrund der kristallinen Struktur des Äthers weisen die Energiezentren (Chakras) platonische Körper auf, die zudem noch ineinander verschachtelt sind. Das 1. Energiezentrum entspricht einem Ikosaeder, das 2. einem Oktaeder, das 3. einem Sterntetraeder, das 4. einem Würfel, das 5. einem Dodokaeder und das 6. einem Ikosaeder. Das 7. Energiezentrum ist kugelförmig und schließt alle Schichten und geometrischen Strukturen in Potenzierung ein.

 

Der Beweis für Dr. Aspdens Modell der Dichten:

Dr. William Tifft  konnte beweisen, dass es diese verschiedenen Energiedichten in jeder Galaxie gibt. Und zwar durch die Rotverschiebung. Diese zeige nicht die Entfernung an, wie herkömmlich argumentiert wird, sondern die unterschiedlichen Schichten der jeweiligen Energiedichten. An ihr könne man die Veränderungen der Dichte des galaktischen Energie-feldes des jeweiligen Quantenraumes ablesen. Die rotierenden Energiewürfel, die nach Dr. Aspden mit einer bestimmten Anzahl von Elektronen bestückt sind - je nach Dichte - rotieren mit einer bestimmten Geschwindigkeit (km/s). Je dichter sie bepackt sind, um so schneller drehen sie. Daraus ergeben sich mathematische Gleichungen, die genau mit den Gleichungen von Dr. Tifft übereinstimmen. Für eine eingehendere Betrachtung fehlen mir die mathema-tischen Grundkenntnisse. Aber so viel sei gesagt, dass am Ende die gleichen Zahlen rauskommen. Damit sollte eigentlich schon bewiesen sein, dass die Rotverschiebung die Dichte - also die Anzahl der Elektronen pro Einheit - bestimmt und nicht die Entfernung.

 

Jede Dichte nimmt ein anderes Zeitkontinuum ein:

Dr. Tifft fand heraus, dass jede Galaxie innerhalb eines kosmischen Radius - also einer Energiedichte - ein bestimmtes Zeitkontinuum einnimmt. In jeder Schicht bzw. Energiedichte gibt es einen spezifischen Zeitfluß. Und beim Übergang zur nächsten, höheren Dichte gibt es einen Zeitsprung bzw. Quantensprung zu einem schnelleren Zeitfluß mit dichteren Energien. Er beobachtete einige Galaxien in einem Zeitraum von 10 Jahren und konnte tatsächlich feststellen, dass sich ihre Rotverschiebung änderte. Das konnte sicher nichts mit der Entfernung zu tun haben, denn die Galaxie hatte sich nicht wesentlich entfernt. Es musste vielmehr daran liegen, dass die Galaxie in eine höhere Dichte eingetreten war. Somit war er Augenzeuge einer galaktischen Evolution.

Dr. Tifft hat damit den wissenschaftlichen Beweis für RAs Aussage erbracht, dass in jeder Dichte ein anderer Zeitfluß herrscht. (Gesetz des Einen 9.4 + 70.19ff). Er konnte weiterhin beweisen, dass sich diese Zeitzonen bzw. Energiedichten stetig vom Galaxiezentrum nach außen hin bewegen. Von jedem Zentrum gehen immer 6 Zeit- bzw. Dichte-Zonen aus. Im Galaxiezentrum - die Zentralsonne - existiert die Grundenergie, d.i. die 7. Dichte. In dieser rotieren die Ätherwürfel am schnellsten. Von da aus werden zuerst die Energien der 1. Dichte freigesetzt und sukzessive alle weiteren Energiedichten. Je weiter die Sterne vom Zentrum entfernt sind, um so später werden sie von diesen Energiedichten erreicht. Die Dauer der Übergänge von einer Dichte-Schicht zur anderen passiert in ganz präzisen Zeitintervallen.

Und jetzt kommt die Überraschung:

Die mathematischen Gleichungen von Dr. Aspden können diese Zeit für die Übergänge genau berechnen. Für den Übergang von der Energien der 4. Dichte zur  3. Dichte vergehen 75.000 Jahre. Und von der 5. Dichte zur 4. Dichte vergehen 90 Millionen Jahre wegen des schnelleren Zeitflusses. Das sind exakt die Zeiten, die uns RA im "Gesetz des Einen" genannt hat. Da jede Dichte in 3 Zyklen aufgeteilt wird, ergibt sich für jeden Zyklus die Zahl 25.000.

Der 1. Zyklus ist immer die Aussaat, in der die "Keime" für das spätere Wachstum gesät werden, dann kommt der Mittelzyklus mit der Wachstumsphase und zuletzt die Reifephase mit der Ernte. In den beiden ersten Zyklen gibt es daher nur ganz wenige, die geerntet werden können und eine höhere Dichte erreichen. Aber am Ende werden alle geerntet, egal ob sie schon "reif" sind für die höhere Dichte oder nicht.

6.15 RA: Ein Hauptzyklus ist ungefähr fünfundzwanzig Tausend [25.000]eurer Jahre [lang]. Es gibt drei Zyklen dieser Natur, während der jene, die sich weiterentwickelt haben, am Ende von drei Hauptzyklen geerntet werden können. Dies entspricht ungefähr zwischen fünfundsiebzig und sechsundsiebzig Tausend [75-76.000] eurer Jahre. Alle werden geerntet, unabhängig von ihrem Fortschritt, denn während dieser Zeit hat sich der Planet selbst durch den nützlichen Teil dieser Dimension bewegt und beginnt, für die niedrigeren Schwingungen innerhalb dieser Dichte nicht länger zweckmäßig z

 

Jeder Übergang geht einher mit Sonneneruptionen:

Beim Übergang von der höheren zur niedrigeren Schicht gibt es immer Sonneneruptionen; d.h. die Sterne der niedrigeren Dichte stoßen gewaltige Massen an Plasma aus. Durch den neuen Zeitfluß wird die gesamte DNA aller Lebewesen umgeschrieben und die Strukturen aller Körper (Pflanzen, Tiere und Humanoiden) verändert. Damit ändert sich auch aller Bewusstsein.

Und diese Ausdehnung der Energien von der Zentralsonne geht immer weiter, bis am Ende alle Sterne der Galaxie die höchste Dichte erreicht haben. Das heißt, jedes Wesen, jeder Planet und jede Galaxie durchläuft eine Evolution. Und diese Evolution ist eine Evolution des Bewusstseins

 

Überprüfungen dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse:

Drs. Guthrie und Napier von der "Royal Observatory in Edinburg versuchten, Dr. Tifft zu widerlegen. Sie meinten innerhalb einiger weniger Monate genügend Fehler zu finden. Aber nachdem sie 89 Spiral-Galaxien untersucht hatten, mussten sie wohl oder übel Dr. Tifft recht geben.
 
Auch Bell und McDiarmid bestätigten das Modell, nachdem sie 46.000 Quasare untersucht hatte. Sie fanden dabei immer 6 Spitzen für die 6 Dichtezonen. Die 7. Dichte als Ausgangs-zentrum kann ja nicht als Spitze erscheinen.
 
 
 
 
 
Diese 6 Spitzen korrellieren mit den 6 Quanten-Dichten, die schon in den Veden und anderen heiligen Schriften und natürlich auch von RA im "Gesetz des Einen" beschrieben worden sind. Die Wissenschaft hat damit nun die endgültigen Beweise für uraltes spirituelles Wissen erbracht. 
 
Dr. Tifft unternahm selbst noch einmal einen Versuch der Überprüfung und untersuchte mit einem Kollegen John Cocke im Jahr 1987 die Rotverschiebung von über 1000 Galaxien. Am Ende wurden alle bisherigen Ergebnisse voll bestätigt:
 
The universe is harmonic and connected by harmonic intervals.  These harmonic intervals are built into Platonic solid geometry.  We see this geometry shaping reality everywhere we look!  Nature is consistent in her laws. Astronomy-quantized-redshift

Jetzt haben wir den wissenschaftlichen Beweis dafür, dass der von RA genannten Hauptzyklus tatsächlich 75.000 Jahre dauert. Und dieser teilt sich auf in 3 Zyklen je 25.000 Jahre wie oben beschrieben.

Es hat schon immer Weise und Spirituelle gegeben, die genau diese Informationen aus den höheren Dimensionen bekommen haben. Und andere haben dann versucht, "sich einen Reim darauf zu machen" und diese Zahlen mit astronomischen Berechnungen irgendwie zu begründen. Doch erst das Dichte-Modell von Dr. Aspden und Dr. Tifft kann diese Energie- und Zeitflüsse tatsächlich gesetzmäßig erfassen.

 

Stand: September 2019

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