Illusion der Materie

 

VII. Das holographische Universum

 

Ist unsere "Realität" zwei- oder drei-dimensional?

Immer mehr Quantenphysiker sind davon überzeugt, dass wir in einem holographischen Universum leben. Unsere Wirklichkeit wäre eine zwei-dimensionale und die drei-dimensionale, die wir täglich erfahren, nur eine Illusion. Wir können uns so etwas "Verrücktes" kaum vor-stellen, aber doch gibt es mehr und mehr Indizien, das genau das unsere Realität ist.

Die Physiker stehen vor dem Dilemma, dass viele mathematische Gleichungen, die das Universum beschreiben, nicht aufgehen. Dazu gehört auch die Relativitätstheorie, die in vielen Bereichen, wie z.B. bei den "Schwarzen Löchern", versagt. Obwohl in den "Schwarzen Löchern" Materie und Energien vereinnahmt und verloren werden, dürfte so etwas nach der Relativitätstheorie niemals passieren. Und auch bei der Gravitation versagen alle bisherigen Modelle. So nimmt man noch immer an, dass es eine "Dunkle Materie" geben müsse, die eine Gravitation ausüben müsse und somit das Auseinanderdriften der Galaxien verhindere.

Der amerikanische Physiker Leonard Susskind versuchte diese Probleme mathematisch anzu-gehen. Dabei stellte er fest, dass sich nur dann exakte Lösungen ergaben, wenn man alle Quanten zur gleichen Zeit an 2 Orten existieren lässt. Damit lösten sich auf einmal alle physikalischen Probleme und auch die "Dunkle Materie" als Gravitationskomponente wurde überflüssig. Welche 2 Orte könnten dies sein?

Der erste "Ort" könnte eine zwei-dimensionale holographische Platte sein, wo alle Quanten als Informationen und Energien vorliegen. Durch Projektion erscheinen diese Quanten dann als drei-dimensionale Teilchen und Körper in einem virtuellen Raum, den es real gar nicht gibt. Die Quanten sind somit an 2 Orten: In der Quantenplatte bzw. dem Quantenfeld und dem virtuellen Projektionsraum. Im letzteren kommen sie aber nur virtuell vor.

Es ist wirklich höchst erstaunlich, dass dieses holographische Prinzip wirklich ALLE Wider- sprüche und Probleme der Physik auf einmal lösen kann. Damit würde auch erklärt, warum der Raum gemäß dem Planck´schen Wirkungsquantum körnig bzw. gepixelt ist.  

Recht aufschlussreich ist die folgende BBC-Dokumentation vom Januar 2013, die ich gerne empfehlen möchte (Illusion-der-wirklichkeit-zdfneo):

Das alles ist natürlich schwer zu verdauen. Schauen wir uns daher einmal an, wie Hologramme eigentlich aufgebaut sind:

 

Wie entsteht ein Hologramm?

Zunächst möchte ich untersuchen, wie Laser-Hologramme entstehen. Denn nur Hologramme, die mittels Laser-Technik gemacht werden, erfüllen diese Bedingungen. Wer sich über die Holographie-Technik eingehender informieren will, dem sei die folgende Seite empfohlen: (Holographie) Ich möchte nur die grundlegenden Prinzipien vorstellen, wie ein Hologramm entsteht.

 

1) Das Interferenzmuster:

Ein Laser-Strahl wird gesplittet, so dass ein Teil durch einen Spiegel in Richtung Objekt abgelenkt wird und der andere Teil über Spiegel und Streulinse direkt auf eine holographische Platte oder Film trifft. Das Lichtbündel beleuchtet das abzubildende Objekt (Objektstrahl) und wird von diesem (wenigstens teilweise) zur Fotoplatte reflektiert, wo es mit dem anderen Lichtbündel (Referenzstrahl) zusammentrifft.

 

Quelle: Holographie

 

 

 

Durch das Zusammentreffen dieser beiden Lichtbündel entsteht auf der Holographischen Platte eine Überlagerung von Referenzwelle und Objektwelle zu einem Interferenzmuster. Ohne Objektwelle würde die Platte gleichmäßig geschwärzt werden. Aber durch die Objektwelle mit ihren verschiedenen Wellenbergen kommt es zu dem Interferenzmuster. Trifft Wellenberg auf Wellenberg, entsteht eine Verstärkung des Lichts. Es wird heller. Trifft ein Wellenberg auf ein Wellental, kommt es zu einer Abschwächung des Lichtes. Es wird dunkler. So entsteht ein Interferenzmuster als mikrofeines Liniensystem aus hellen und dunklen Zonen. In diesem Interferenzmuster sind alle Informationen über das gespeicherte Objekt vorhanden, das Objekt selbst aber noch nicht sichtbar. Nur diffuse Wellen sind zu erkennen. Dieser Teil des Hologramms wird "Master-Hologramm" genannt.

 

 

2) Sichtbarwerden des holographischen Objekts:

Erst wenn man denselben Referenzstrahl (Laser) mit genau demselben Winkel wieder auf die Platte richtet, kommt das Objekt - hier der Apfel - hervor. Denn nur durch den Referenzstrahl werden die mikrofeinen Strukturen (Beugungsgitter) des aufgezeichneten Interferenzmusters (Master-Hologramms) derart abgelenkt und gebeugt, dass die Objektwelle wieder entsteht und somit das Objekt drei-dimensional im Raum sichtbar wird. Mit herkömmlichem Licht ist nichts zu sehen, da damit die Referenzwelle nicht gebeugt werden kann. Das Objekt scheint sich nun außerhalb der Platte zu befinden, ist drei-dimensional und sieht so lebendig und echt aus, dass man direkt in ihn hineinbeißen möchte. Man kann den Apfel drehen und von allen Seiten besehen.

 

 

Das Hologramm erscheint so real und ist doch nichts anderes als ein virtuelles 3D Bild. Könnte unsere "Realität" also auch nichts anderes sein als eine virtuelle Projektion aus einem anderen Raum sein?

 

Das Quanten-Wellenfeld - die holographische Platte:

Der von den Quantenphysikern so bezeichnete Quanten-Wellenraum ("Universelles Feld" oder auch "Meer aller Möglichkeiten") ist somit kein drei-dimensionaler Raum, sondern eine Fläche. Diese Fläche besteht aus schier unendlich vielen Quantenwellen. Wir erinnern uns daran, dass 99.9999999...% des gesamten Universums eigentlich leerer Raum ist, der auch Vakuum genannt wird, und alle Körper aus so kleinen Teilchen bestehen, dass ihre Masse und Größe nicht gemessen werden kann. Alle diese Teilchen ergeben weniger als 0,0000000...% des gesamten Vakuums. Dieses Vakuum ist aber nicht leer, wie lange angenommen wurde. Er ist voll von Quantenwellen und Energien, die virtuelle Teilchen und Energiefelder bilden.        Vakuumenergie 

Wheeler ging 1970 noch von einer Energiedichte mit 10120 J/cm3 aus, wohingegen die moderne Forschung nur noch von 10-9 bis 1011 J/m3 zulassen will. Jassim Haramein dahingegen postuliert eine Energiedichte von 1096 J/cm3. Trotz dieser unglaublichen Dichte darf man nicht vergessen, dass all diese Energiewellen nur Projektionen aus dem Quantenfeld sind.

 

Schwarze Löcher sind die Grenze zum Quanten-Wellenfeld:

An der Grenze des Universums befindet sich das Quanten-Wellenfeld, das man sich auch als zwei-dimensionale Riesenplane vorstellen kann. In dieser Plane sind alle Quanten-Informationen und Energien gespeichert, die durch holographische Projektion zu drei-dimensionalen Bildern und Körpern werden. Der Bauplan ist also zwei-dimensional und unterhalb der blauen Plane bzw. Grenzfäche erscheinen dann alle Körper als Projektionen. Die projizierten Quanten sind aber virtuell.

 

https://www.youtube.com/watch?v=mDU_5-UJX6w

 

Diese Grenzfläche des Bauplanes muss am sogenannten Ereignishorizont der Schwarzen Löcher sein. Darunter versteht man die Grenze, ab der alle Objekte und Energien unaus-weichlich von den Schwarzen Löchern eingezogen werden.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=mDU_5-UJX6w

 

Solche Schwarzen Löcher gibt es in allen Galaxien. Diese Stellen sind die Grenze zur Platte oder Plane - also zum zwei-dimensionalen Quanten-Wellenfeld. An diesen Stellen des Universums ist also der Übergang zum Quanten-Wellenfeld, in welches alle projizierten Quanten wieder eingezogen werden.

Wenn virtuelle Körper, Energien und Informationen darin verschwinden, dann muss es auch Stellen in der Grenzfläche geben, wo Energien und Informationen wieder eintreten. Diese Orte nenne ich die "Weißen Löcher". Dazu später mehr.

 

Quantenfeldtheorie versus Stringtheorie:

Brian Greene, Prof. für Physik an der Columbia University New York, gilt als Spezialist der Stringtheorie und vertritt die These, dass die Quantenfeldtheorie und die Stringtheorie zwei Seiten einer Medaille sind. In einem holographischen Universum wäre die Quantenfeldtheorie die, welche die Vorgänge am Rand eines Hologramms beschreibt, während die Stringtheorie die Projektion innerhalb des holographischen Raums berechnen könne. Beide Theorien sollen also einander ergänzen. Im folgenden Video stellt er dieses holographische Modell sehr eindrucksvoll vor. (Näheres dazu in seinem Buch: "Verborgene Wirklichkeit")

 

 

 
Quantencomputer beweisen das holographische Modell:

Wir wissen, dass unsere Realität immer nur durch einen Beobachter manifestiert wird und ohne Beobachter nichts existiert, weil Quantenwellen nicht in einen fixen Quantenteilchen-Zustand kollabieren können. In der Quantenmechanik gibt es das Phänomen der Quanten-verschränkung, d.h. dass Quanten gleichzeitig an unterschiedlichen Orten existieren. Sie existieren nämlich in undefinierten Superpositionen zur selben Zeit - also gleichzeitig - , bis ein Beobachter sie in eine virtuelle Realität kollabieren lässt. Quanten können daher nicht nur über riesige Distanzen simultan kommunizieren, sondern auch über weite Distanzen der Zeit hinweg. Deshalb muss sich das Phänomen der Nonlokalität nicht nur auf den Ort, sondern auch auf die Zeit beziehen. Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass bewusste Aktionen in der Gegenwart auch Auswirkungen auf die Vergangenheit bis hin zur Entstehung des Universums haben müssen.

Im Juli 2019 schafften es Physiker mit Quantencomputern erstmals, den Zeitverlauf umzukehren – wenn auch nur in einem sehr kleinen Rahmen! Aber schon im September 2019 hatte Google einen eigenen Quantenchip entwickelt, der in drei Minuten 20 Sekunden erfolgreiche Simulationen durchführen konnte, für die die schnellsten verfügbaren Super-computer über 10.000 Jahre benötigt hätten. Google erklärte darauf, dass es durch die Entwicklung des Quantencomputers die Quanten-Überlegenheit erreicht hat. Denn mit Quantencomputern kann man alle zuvor unlösbaren Probleme der Mathematik und Physik lösen. Dieser solle der Schlüssel zur Beherrschung der ganzen Welt werden.

Durch Berechnungen des 53-qubit-Quantencomputers wird es nämlich möglich, jede herkömmliche Art von Computercodes zu entschlüsseln, wie bei Kryptowährungen und Militärcomputern. Diese Entschlüsselungen sollen bereits ab dem Jahr 2024 Realität werden. Jeder, der diese Quantencomputer-Technik besitzt, kann in allerkürzester Zeit die ganze Welt kontrollieren: das komplette Geldsystem, alle Medien, alle Politik, alle Wissenschaften und alle Technologien. Alle Unternehmen, Banken und Systeme müssten sich ihrem Diktat unterwerfen. Das wäre die totale Kontrolle. Kein Wunder, dass High-Tech-Unternehmen und Regierungen mit Hochdruck an dieser Entwicklung arbeiten.
 
Verfolgt man diese Entwicklung weiter, dann entstehen mit der Zeit künstliche Super-intelligenzen, die die menschliche Intelligenz in den Schatten stellen und schrittweise ersetzen wird. Manche sprechen schon jetzt von der Gefahr einer völligen Auslöschung der Menschheit.
 
Das Prinzip der Quantenverschränkung und temporalen Nonlokalität, das in den Quanten-computern zur Anwendung kommt, beweist uns, dass alle Quanten GLEICHZEITIG an einem Ort existieren und durch den Einsatz unseres Bewusstseins von dort als 3-D-Körper projiziert werden.

 

Woher kommen die Quantenwellen?

Die Quantenwellen werden vom Geist-Bewusstsein erzeugt, wobei das Geist-Bewusstsein wiederum von der Lichtenergie erzeugt wird. Das Geist-Bewusstsein ist unpolar und dimensionslos, während die Quantenwellen nunmehr polar sind und viele Dimensionen ausbilden. 

 

Geistbewusstsein:

Das Geist-Bewusstsein ist unpolar und dimensionslos. Es ist die reine Bewusstseinsenergie des Seins. Alle Formen, Wesen und Vorstellungen sind reine Bewusstseins-Energien, d.h. Geistformen, Geistwesen und Geist-Vorstellungen. Diese Geist-Bewusstseins-Energien schaffen ein Feld, in dem alle Geistenergien in polare Energien umgewandelt werden. Dabei spaltet sich jeder Geistenergie-Impuls in unzählige Frequenz-Fragmente auf (ähnlich unserem Licht-Spektrum), von extrem positiv bis extrem negativ. Durch diese Aufspaltung entsteht die polare Astral-Bewusstseins-Energie im Quanten-Wellenfeld mit einem riesigen Spektrum von extrem positiven bis extrem negativen Astral-Bewusstseins-Energien.

 

 

Durch diese Aufspaltung können alle Geistformen, Geistwesen und Geist-Vorstellungen sozusagen zum Leben erweckt und in unterschiedlichste, polare Schwingungszustände aus Quantenwellen gebracht werden. Das können di-polare Schwingungszustände sein, wie wir sie kennen, oder auch mehr-polare. In diesen polaren Schwingungszuständen können alle Bewusstseinsformen und Bewusstseinswesen als erfahrbare Zustände verwirklicht und erlebt werden - mit all ihren positiven und negativen Möglichkeiten. Diese polaren Schwingungen machen aus den Geistenergien Astralenergien, die das Astralbewusstsein bilden, und aus den Geistwesen Astralwesen, die die jeweiligen Schwingungen erfahren können. Durch die Aufspaltung wird aus einem Geistwesen eine Vielzahl von Astralwesen. Das Quanten-Wellenfeld ist somit ein Riesenreservoir an astralen Bewusstseins-Energien und höchst unterschiedlichen Astralwesen - von extrem positiven bis extrem negativen - die sich und ihre unzähligen Möglichkeiten erleben wollen. Das Quanten-Wellenfeld bietet so ein schier unend-liches Meer von Astralwesen und Möglichkeiten, völlig unterschiedliche positive und negative Zustände erfahrbar zu machen und sowohl feinstoffliche als auch virtuelle Erlebnisräume und Körper zu schaffen.

Denn das Geist-Bewusstsein kann sich selbst nicht erfahren und erleben. Es ist reines Sein, das sich nicht selbst beobachten und erfahren kann. So wissen die Geistwesen nicht, was sie selbst sind. Sie sind unendlich glücklich und voller Liebe und wissen es nicht. Sie wollen sich aber selbst in allen Facetten erleben und so erfahren, was und wie sie eigentlich wirklich sind - nämliche vollkommene Geschöpfe der Lichtwesen.

 

Woraus bestehen Astralwesen?

Die Astralbewusstseins-Energien können die Objekt-Informationen in di-polare Schwingungen "verpacken". Diese Objekt-Informationen sind die Geist-Vorstellungen, -Formen und -Ideen, die durch das Astralbewusstsein nunmehr eine polige Schwingungs- bzw. Wellenform erhalten. Die Astralbewusstseins-Energien entsprechen dabei der Referenzwelle und die Objekt-Informatio-nen aus dem Geistraum der Objektwelle im o.g. Hologramm. Das Quanten-Wellenfeld besteht somit aus Astral-Bewusstseins-Energien und Objekt-Informationen aus dem Geistraum in Wellenform. Das ist das Meer unbegrenzter Möglichkeiten.

Erst wenn ein neuerlicher Astralbewusstseins-Energiestrahl eines Astralwesens auf das Quanten-Wellenfeld gerichtet wird, entsteht im "Master-Hologramm" ein drei-dimensionales Objekt, das außerhalb des Quanten-Wellenfeldes zu schweben scheint. Das ist das, was die Astralwesen fortwährend tun. Indem sie ihren Fokus auf die Astralenergien und Objekt-Informationen richten, erschaffen sie fortwährend neue Hologramme.

Die Quanten sind nichts anderes als Photonen, die ineinander geschachelt weitere Quanten bauen. Alle Quanten sind also Fraktale der Photonen. (Vgl. Kymatik) Diese Fraktale haben die Objekt-Informationen in Form von Schwingungs-Mustern gespeichert. Jedes Schwingungs-Muster bringt eine andere Objekt-Information. So ergibt jedes Fraktal eine andere Art von Objekt-Information. Das Quanten-Wellenfeld besteht also praktisch nur aus Photonen und deren Fraktalen mit den integrierten Objekt-Informationen in Wellenform und den Astral-bewusstseins-Energien. Die Astralwesen benötigen beide Komponenten, um ihre Hologramme zu bauen. Wenn sie ihren "Bewusstseins-Strahl" (um im Bild des Master-Hologrammes zu bleiben) auf dieses Quanten-Wellenfeld richten, dann können sie zwei verschiedene Hologramm-Arten erzeugen:

1. Astralkörper:
Das sind mehr-dimensionale Hologramme, die  die noch keine Teilchenstruktur erlangt haben, sondern nur aus Quanten (Photonen-Fraktalen) in Wellenform bestehen. Astralkörper bestehen daher aus Astralenergien und Photonen-Fraktalen mit integrierten Objekt-Informationen in reiner Wellenform. Diese Quanten (Photonen-Fraktale) haben also noch immer den reinen Wellenzustand inne und sind nicht zu virtuellen Teilchen verändert worden. Diese Hologramme bezeichnet man üblicherweise als feinstofflich. Ich bezeichne sie lieber als Quantenkörper in Wellenform.
 
2. Virtueller Körper:
Der Impuls, aus dem reinen Quantenkörper einen virtuellen Teilchenkörper zu bauen, kommt vom Geistwesen. Dieser Impuls ändert das Astralbewusstsein des Astralwesens in der Weise, dass es nunmehr in der Lage ist, diese Quanten-Wellen zu virtuellen Teilchen zu formen. So kann das Astralbewusstsein virtuelle Photonenstrukturen mit Teilchencharakter formen. Die Schwingungen in den Photonen-Fraktalen bilden spezielle Muster und Formen, die den Formen der Platonischen Körper gleichen. Zum besseren Verständnis sieh dazu die Erläuterungen auf der Seite Kymatik. Diese energetischen Schwingungsmuster und Formen übermitteln die Objekt-Informationen und sorgen für den richtigen Aufbau zu virtuellen Körpern.
 
 
Die Verwirbelung schafft Hologramme mit Teilchencharakter:
Das Astralbewusstsein bewirkt, dass sich die Photonen mit Lichtgeschwindigkeit in den Weißen Löchern (s.o.) in den sogenannten Phi-Trichtern verwirbeln und auf diese Weise Hologramme mit Teilchencharakter erzeugen - also virtuelle Körper, die aus dem Quanten-Wellenfeld auszutreten scheinen, es dennoch aber nie verlassen haben.
 
Diese Verwirbelung erzeugt auch die Torus-Fließform der Astralenergien, so dass alle Energien, die die Hologramme durchfließen, die Torus-Form einnehmen müssen. So zirkulieren alle Energien in einem ständigen Kreislauf. Die Drehbewegung des Torus - der Spin - sorgt dafür, dass die Energien und Quanten ständig im Fluss bleiben und alle Energien und Quanten miteinander kommunizieren und mit Informationen versorgt werden. So sorgen sie dafür, dass die virtuellen Kraft- oder Überträgerteilchen (Bosonen, Mesonen, Photonen ....) alle Informatio-nen und energetischen Impulse für die virtuellen Grundbausteine des Körpers (Quarks und Leptonen) übertragen. Die Spin-Bewegung des Torus ist daher die Grundlage für alles pulsierende Leben. Dazu mehr im Kapitel "Chakren".

 

Astralenergien - Astral-Bits:

Die Astralenergien fließen nicht kontinuierlich in einem Fluss, sondern weisen kleinste Intervalle auf. Auch die Zeit ist "gequantelt":

Laut gängigen Varianten der "Quantengravitation" (ein physikalischer Versuch, Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik in Einklang zu bringen) müssen Raum und Zeit "gequantelt" sein - für die Zeit bedeutet das, dass sie nicht kontinuierlich fließt, sondern sich ähnlich wie Körner einer Sanduhr ruckweise vorwärts bewegt. Freilich ist so ein Ruck so klein, dass ihn niemand mitbekommt, nämlich zehn hoch minus 43 Sekunden (die "Planckzeit"). "Gequantelt"

Genau so fließen auch die Astralenergien in kleinsten Paketen, sogenannten Kügelchen oder Astral-Bits. Ich nenne diese Kügelchen "Ätheronen" (vgl. Ätherische Puls-Energie). Sie übermitteln die mentalen Energien (Gedanken und Vorstellungen), emotionalen Energien (Gefühle) und ätherische Energien für die Vitalität des Körpers.

 

Der virtuelle Astralraum:

Da die Vielzahl der Astralwesen unzählige Quanten-Körper in Wellenform (Astralkörper) mit ihrem Astralbewusstsein geschaffen haben, ist ein riesiger, bevölkerter, virtueller Astralraum entstanden, der den virtuellen Teilchen-Raum mit einschließt.

 

 

Virtueller Astralraum:

Weder Astralraum noch Holoversum sind wirklich. Sie entstehen nur im Bewusstsein - im Astralbewusstsein der Astralwesen und Astralkörper. Genauso entstehen auch unsere Träume, wenn wir schlafen. Sie entstehen aus unserem Bewusstsein und lassen kleine "Fantasie-Universen" mit Räumen und Ereignissen entstehen. Wenn wir aufwachen, sind diese virtuellen Schöpfungen wieder verschwunden.

In diesem Astralraum erschaffen die Astralwesen mit ihrem Astral-Bewusstsein - wie oben dargelegt - die mit Bewusstsein ausgestatteten Quanten-Wellen-Figuren, also künstliche, virtuelle Figuren, die ihrer "Fantasie" entspringen. Diese Figuren verkörpern jeweils einen speziellen Ausschnitt des Astral-Bewusstseins der Astralwesen. Das sind die Astralkörper. Wohlgemerkt, alle diese Räume und Astralkörper existieren nicht wirklich. Sie sind nur im Astral-Bewusstsein der Astralwesen und Astralkörper im Quanten-Wellenfeld vorhanden. Der virtuelle Astralraum existiert unabhängig von den Figuren (Astralkörpern), da er von den Astralwesen projiziert wird. Er bietet viele unterschiedliche Dimensionen, die durch Energie-Barrieren voneinander getrennt sind. Diese Figuren aber verändern diesen Raum. Wir können uns das vielleicht so vorstellen, wie wir den Raum auf unserer Erde verändern. Wir kommen als Neulinge auf diesen Planeten, bauen Städte und verändern das Gesicht der Erde zum Negativen oder Positiven. Die Erde bietet unterschiedliche Lebensumstände an, nämlich Täler und Berge. Im virtuellen Astralraum gibt es auch unterschiedliche Regionen - sprich Dimensionen. Dort sind die höheren Dimensionen durch Energiebarrieren getrennt, so dass nur jemand mit den entsprechenden Energien Zugang dorthin bekommen kann.

 

Virtuelles Holoversum:

Um die Erfahrungen noch intensiver zu gestalten, bringen die Geistwesen eine weitere Variante ins Spiel. Sie veranlassen ihre Figuren - die Astralkörper - virtuelle Räume und Körper aus virtuellen Teilchen zu bauen. Sie bedienen sich dabei der Verwirbelungseffekte in den Phi-Trichtern (s.o.) und der Torus-Energiefluss-Motoren, die die Energien in den virtuellen Körpern zirkulieren und miteinander kommunizieren lassen. Durch diese virtuellen Körper werden die "Träume" noch lebendiger und intensiver. Jeder virtuelle Astralkörper kann viele solcher künstlichen Körper bauen und jeder Körper entspricht einem Teil des eigenen astralen Astralbewusstseins. Die Körper haben also kein eigenes Bewusstsein, sondern sind nur Teil des Astralbewusstseins der Astralkörper. Wir Menschen (Körper) haben daher die gleiche Fähigkeit, unser Astralbewusstsein auf die Quantenwellen zu richten und Formen, Räume und Körper als Hologramme zu erschaffen. Allerdings kann das menschliche Astralbewusstsein nur einen minimalen Ausschnitt der Quantenwellen decodieren (das sind u.a. die elektro-magnetischen, elektrisch schwachen, elektrisch starken und Schwerkraft-Wellen) und mit Sinn und Bedeutung füllen. Alles andere "rauscht" auf Grund unserer "Beschränktheit" an unserem Astralbewusstsein vorbei. Andere Bewusstseins-Körper decodieren wieder ganz andere Quantenwellen und nehmen folglich ganz andere Hologramme wahr.

 

Das Fazit:

Wir alle sind nur virtuelle, künstliche Körper, die nur einen winzigen Ausschnitt des astralen Bewusstseins in ihren virtuellen Körpern ausleben. Und auch die Astralkörper sind nur virtuelle Figuren, die auf Impuls der Geistwesen vom Bewusstsein der Astralwesen in ihrer Fantasie geschaffen werden. Somit haben wir alle das Quanten-Wellenfeld nie verlassen! All unser Bewusstsein und unsere Körper sind und bleiben dort angesiedelt und all unsere Räume und Erlebnisse sind nur Träume unserer astralen Fantasie.

Nur wenn es uns gelingt, uns wieder auf die Ursprungsenergie zu konzentrieren - nämlich auf das Geist-Bewusstsein -  dann können wir wieder aus diesen Träumen erwachen.    

 

Die Gesetze des virtuellen Raumes oder der "Käfig":

Solange das Astral-Bewusstsein im virtuellen Körper vorherrscht, solange wirken auch alle Gesetze dieses virtuellen Raumes auf den virtuellen Körper ein. Diese werden durch die Objekt-Informationen in den Tori vorgegeben. Deshalb wird ein Baum, wenn er umfällt, auch immer auf den treffen, der darunter steht, egal ob dieser ihn beobachtet oder nicht. Denn die Beobachtung - und damit der Wellenkollaps - hat bereits stattgefunden; nämlich im Astral-Bewusstsein des von den Astralwesen projezierten Astralraumes. Dieses Astral-Bewusstsein hält - unabhängig von der Beobachtung des einzelnen Ego-Bewusstseins - mittels der Objekt-Informationen alle Gesetze dieses virtuellen Raumes aufrecht. Und damit gelten in diesem virtuellem Raum alle Beziehungen und Gesetze, die im Astral-Bewusstsein für die virtuellen Teilchen vorgegeben sind. Über die Astralkörper ist dieses Astral-Bewusstsein ununterbrochen in uns tätig, ohne dass wir darauf irgendeinen Zugriff durch unser Wach-Bewusstsein hätten. Es erhält unseren virtuellen Raum und decodiert laufend alle Parameter für die Funktionen und Erhaltung unseres eigenen Körpers und des Raumes, in dem wir leben und täuscht ein Raum-Zeit-Gefüge vor, das gar nicht existiert. Nur die Versuche im Mikrokosmos können uns zeigen, dass die Realität aus dem Bewusstsein aufgebaut wird. Der Makrokosmos unterliegt den Bedingungen und Kräften des astralen Unterbewusstseins, dass unseren virtuellen Körper steuert. Dieses unser Unterbewusstsein, in welchem nach wissenschaftlicher Meinung über 95% aller Prozesse ablaufen, die wir mit unserem Wach-Bewusstsein nicht selbst steuern können, sorgt dafür, dass wir nicht aus unserem Käfig ausbrechen können.

Dieses Holoversum des virtuellen Astralraumes ist also der "Käfig", von dem ich im Kapitel "Deutungen" gesprochen habe. Solange man sich nur im Käfig bewegt, also nur die Beziehungen der virtuellen Teilchen untereinander in diesem Raum untersucht, kann man nicht deren Wellenursprung außerhalb des Käfigs erkennen, noch deren holographischen Charakter verstehen. Aber je tiefer wir in den Mikrokosmos eindringen, um so mehr bewegen wir uns wieder zurück in Richtung des Quanten-Wellenfeldes (der holographischen Platte) und entdecken dort den wahren Charakter der "Teilchen" - nämlich die Quantenwellen. Im Makrokosmos ist das für uns nicht möglich, da dort die virtuelle Realität durch unser astrales Untebewusstsein generiert wird. Wenn wir träumen, befinden wir uns auch in einem solchen Käfig: Wir können mitten in unseren Träumen nicht erkennen, dass wir eigentlich nur träumen. Denn auch da sind wir gefangen im virtuellen Traumgeschehen.

 

Die Technik kann schon heute ähnliche Hologramme künstlich herstellen:

Wer dies als Hirngespinste abtun möchte, der schaue sich doch einmal die technischen Möglichkeiten an, mit denen schon heute lebendige Hologramme hergestellt werden. Man kann sie sogar berühren und anfassen:

 

 

Und man kann virtuelle Gegenstände und Personen auf die Bühne holen, die sich in einem anderen Erdteil befinden:

 

 

Jetzt werden schon farbige Hologramme hergestellt, die man schon kaum mehr von der "Realität" unterscheiden kann. Vgl. den Bericht in der "Zürcher Zeitung" vom 2. Dezember 2018.

https://www.nzz.ch/feuilleton/maria-callas-ist-auferstanden-ein-bisschen-jedenfalls-ld.1441288

 

 

Elvis, Amy, Abba, Gould

Hologramm-Shows gelten als die neueste Entwicklung einer 3-D-Technik, die verstärkt die Vermischung des Realen mit dem Virtuellen vorantreibt. Beim Auftakt der Europatournee in London ist das Coliseum, mit mehr als 2000 Plätzen das grösste Theater im Westend, nahezu ausverkauft. Verantwortlich für die Show ist die Firma Base Hologram. Sie wurde erst im Januar als Tochter eines US-amerikanischen Unterhaltungsunternehmens gegründet, das auf die grossen Las-Vegas-Shows spezialisiert ist. Momentan schickt Base Hologram nicht nur die Callas auf Tournee, sondern auch Roy Orbison, der mit dem Hit «Pretty Woman» Ansprüche auf Unsterblichkeit erhebt. (ibid)

 

Virtuelle Realität als Avatar:

Wir können jetzt schon in unzählige Welten von Avataren eintauchen. Für die Interaktion mit der virtuellen Welt werden spezielle Eingabegeräte benötigt. Dafür braucht man lediglich 3D-Maus, Datenhandschuh, Flystick und das omnidirektionale Laufband, mit welchem das Gehen im virtuellen Raum durch reale Gehbewegungen gesteuert wird. Eva Wolfangel berichtet von ihren Erlebnissen:

Noch wirkt alles ganz harmlos. Ein Sonnenstrahl landet direkt vor meinen Füßen, er hat eine weite Reise hinter sich, auch wenn es ihn eigentlich gar nicht gibt. Der Sonnenstrahl hat sich seinen Weg durch dicke Wolken vor dem Fenster gebahnt, er ist gereist auf winzigen Regentropfen von weit oben aus dem Himmel bis hier zu mir auf den Parkettboden. Warm und weich kitzelt er jetzt meinen Fuß. Ich schaue mich um: Der Raum ist würfelförmig, an drei Seiten begrenzt durch riesige Glasfronten. Die vierte Wand ist fast in der gesamten Breite ausgefüllt von einem riesigen Display, auf dem ein Film läuft. Einige Männer stehen davor und lachen.

Wo bin ich? Ich bin in der Zukunft. Und zugleich bin ich im Hier und Jetzt. Ich bin in der Realität. Und zugleich in etwas gänzlich anderem, etwas von der Qualität eines Traumes. Ich bin in der Virtuellen Realität. Es heißt, die virtuelle Realität sei unsere Zukunft und dass wir uns in zehn oder zwanzig Jahren hier begegnen werden statt weite Reisen anzutreten zu unseren Liebsten. Noch sind nur wenige Menschen unterwegs in dieser Welt, die es eigentlich nicht so richtig gibt, und die auf mich aber in diesem Moment verdammt echt wirkt.

Das Headset drückt nicht mehr, ich stehe nicht mehr im Wohnzimmer

In der nichtvirtuellen Realität stecke ich gerade unter dicken Kopfhörern und einer großen Virtual Reality Brille, die sich zuerst auf meinem Kopf schwer angefühlt hat, und stehe in meinem Wohnzimmer auf dem Parkett. Aber was ist schon wirklich: Kaum habe ich den würfelförmigen Raum mit den Glasfronten betreten, der nur in der Brille existiert, verschwindet die andere Realität. Das Headset drückt nicht mehr, ich stehe nicht mehr im Wohnzimmer, ich bin in diesem lichtdurchfluteten Raum mit dem Display an der Wand. Mache ich einen Schritt auf meinem Wohnzimmerboden, gehe ich auch in dem virtuellen Raum einen Schritt. Neige ich den Kopf, tut das auch mein Avatar, in dessen Körper ich die andere Welt erlebe.

Ich drehe mich um mich selbst und wundere mich, wie real das alles wirkt: oben, unten, links, rechts - egal wohin ich schaue, die Illusion ist so perfekt, dass mein Wohnzimmer und mit ihm die ganze andere Welt für mich verschwinden. Ich staune über die Bäume vor dem Fenster, die sich im Wind wiegen als wären sie echte Bäume, draußen plätschert friedlich ein kleiner Fluss und mündet in einen Wasserfall. Wenn ich mich dem Ausgang nähere, wird das Plätschern lauter, und auch das Vogelgezwitscher und das Rauschen der Blätter, die Gespräche der Männer im Hintergrund werden leiser. Das hier ist die "Hangout-Area": ich habe diesen Raum im Menü gewählt, weil er nach Feierabend klingt, nach guter Laune, Smalltalk, Leute kennen lernen undSeele baumeln lassen. Ich spüre die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, auch wenn das tatsächlich nicht sein kann. Hier werden so viele Sinne bedient, dass mein Körper den Rest einfach ergänzt. Ein Frieden breitet sich in mir aus, von dem ich nicht weiß, ob er vielleicht auch nur virtuell ist...

Die nächsten Tage verbringe ich atemlos. Ich werde wieder zum Kind mit täglich wechselnden Spielkameraden: Wir erkunden die vielen verschiedenen Räume in Altspace, den Welcome-Bereich, eine Taverne, wir entdecken, was wir mit unseren Avataren alles machen können, beamen und fliegen, irren durch ein Labyrinth und kämpfen Schwertkämpfe, die auch in echt den ganzen Körper beanspruchen: Wenn ich ein Schwert in der Taverne schwinge, schwinge ich auch in Wirklichkeit in meinem Wohnzimmer meinen Arm mit dem Controller. Durchbricht ein anderer Kämpfer meine Deckung, ducke ich mich weg und kauere auf dem Wohnzimmerboden, der für mich gerade nicht existiert, schließlich stehe ich auf den knarzenden Holzbrettern der Taverne. Zum Glück schaut grad keiner zu in dieser echten Welt, denke ich manchmal, wenn sich der zähe Strom der Erinnerung an mein anderes Leben kurz in den Vordergrund drängt...

https://www.riffreporter.de/vr-reporterin/mein_leben_als_avatar/

 

Virtuelle Realität in Filmen:

Im Filmen wie Welt am Draht (1973) und The 13th Floor (1999) werden die Grenzen  zwischen Realität und virtueller Realität verwischt. Beide Filme deuten an, dass das Leben an sich nur eine Simulation ist. In der Disney Produktion Tron aus dem Jahre 1982 wird der Hauptdarsteller direkt körperlich in eine virtuelle Realität im Inneren eines Computers gezogen und muss in ihr um sein Überleben kämpfen. Seine Gegner sind personalisierte Figuren des Rechners. 1999 erschien der erste Teil der Matrix Reihe. In dieser lebt nahezu die gesamte Erdbevölkerung in der virtuellen Realität, ohne dass es die Menschen ahnen. Und auch die Buchverfilmung Ready Player One vom Jahre 2018 spielt zum größten Teil in einer virtuellen Realität. Am beeindruckendsten finde ich den Film Avatar, in dem der frühere US-Soldart Jake Sully, der seit einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, mithilfe virtuell hergestellter Körper der Ureinwohner (Na´vi), sogenannter Avatare, mit den Ureinwohnern interagiert und letztlich ihren Heimatplaneten rettet. Am Schluss verlässt Sully mithilfe des neuronalen Netzwerks des Planeten "Pandora" seinen menschlichen Körper und wird endgültig zu seinem Avatar und lebt weiter als ein Na’vi. Der virtuelle Körper ist nunmehr Realität geworden.

Genauso sind auch unsere virtuellen Körper unsere Realität geworden.

 

Wie unser Gehirn arbeitet:

Der Quantenphysiker David Bohm von der Universität in London war einer der ersten, der diese Hypothese wissenschaftlich vorbrachte. Seine These war, dass das Gehirn die Informationen auf die gleiche Weise speichert, wie Informationen in einem Hologramm gespeichert werden. Er fand heraus, daß die gleiche mathematische Berechnung - genannt Fouriertransformation - die zur Berechnung von Hologrammen benutzt wird, auch im menschlichen Gehirn zum Einsatz kommt, um Informationen über Sinneseindrücke (sehen, hören, tasten) zu verarbeiten. Bohm entwickelte dieses holographische Realitätsmodell weiter durch die Zusammenarbeit mit Dr. Karl Pribram, einem Neurowissenschaftler der Universität von Stanford. Pribam untersuchte, wie Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden. Jeder Prozess, der uns eine Wahrnehmung von Außen über die Sinne vermittelt, laufe ebenfalls in 2 Schritten ab: Im 1. Schritt entsteht nur wirres Wellenmuster und im 2. Schritt entsteht ein virtuelles 3D Bild über Dinge im außen, die dort gar nicht existieren. Dr. Karl Pribam fand heraus, dass Erinnerungen nicht in Neuronen gespeichert werden, sondern in einem Wirrwarr von Nervenimpulsen in Wellenform, die das ganze Gehirn durchziehen. Diese Nervenimpulse gehen von klaren geometrischen Strukturen aus, die sich ständig neu formieren und wieder vergehen. Dazu mehr auf der folgenden Seite (Kymatik).

Erinnerungen würden nicht an einem bestimmten Ort im Gehirn gespeichert werden, sondern jeder Teil des Gehirns beinhalte alle Erinnerungen in kleinsten Impuls-Bruckstücken. Der Neurologe Richard Restak vertritt dieselbe Ansicht. Trotz der überwältigenden Belege dafür, dass alle Fähigkeiten des Menschen holistisch über das ganze Gehirn verteilt sind, hielten die meisten Forscher an der Vorstellung fest, dass man Funktionen auf die gleiche Weise im Gehirn lokalisieren könne wie Ortschaften auf einer Landkarte. Bohm ist aber überzeugt, dass die holistische Speicherung gegenwärtig das exakteste Modell der Hirnforschung darstellt.

Diese vielfältigen kreuz-und-quer-Wellen entsprechen der Hologramm Platte. Alle energe- tischen Impulse, die von außen über die Sinne im Gehirn aufgenommen werden, lassen im ersten Schritt ein Wellenmuster wie bei einer Holographischen Platte entstehen, die im 2. Schritt mit denselben quanten-mathematischen Berechnungen ein 3D-Bild erzeugen, wie das bei einem Hologramm der Fall ist. Das sollten wir uns genauer anschauen.

 

Wie dekodieren unsere Sinne die materielle Realität?

Schauen wir uns zunächst den Sehvorgang an: Wir können einen Gegenstand nur sehen, wenn genügend Licht auf diesen Gegenstand fällt. Licht besteht aus elektro-magnetischen Schwingungen – also Photonen (Elementarteilchen). Photonen, die durch ein Astralbewusst-sein beobachtet werden, sind masselose elektro-magnetische Energien, die mit konstanter Licht-Geschwindigkeit fliegen. Wenn diese Photonen auf die Netzhaut treffen, so werden die Bauformen der geometrischen Strukturen in den Zellen der Netzhaut verändert. Dadurch werden die Eigenschaften der Atome und nachfolgend der Moleküle, der Proteine und der Sehzellen verändert, so dass die elektrischen Impulse über ein Wirrwarr von Neuronenbahnen bis zum Sehzentrum ganz hinten im hinteren Teil des Gehirns, im Cortex, weitergeleitet werden. Dort wird dieses Wirrwarr von elektrischen Wellen im 2. Schritt als Bild dekodiert. Wenn wir das Gehirn "öffnen" könnten, würden wir aber kein Bild sehen, sondern nur elektrische Impulse in vollkommener Dunkelheit. Daher müssen wir uns fragen, wer oder was diese Dekodierung vornimmt bzw. wer oder was der eingesetzte Laser ist, der das 3-D Bild zustandebringt. Ich möchte dies an einem Beispiel verdeutlichen:

Wenn wir z.B. einen Baum sehen, dann gibt es da in Wirklichkeit keinen Baum weit und breit, sondern nur eine Vielfalt von Wellen:

 

(U. Warnke: Teleakademie 18. Dez. 2011- Literatur: Ulrich Warnke: Quantenphilosophie. 2011)


 

Wie entsteht aus diesen elektrischen Impulsen ein Bild?

Es muss also etwas da sein, dass diese elektrischen Impulse - dieses Wellen-Wirrwarr - dekodieren kann. Das ist unser Bewusstsein - und wie wir später besser verstehen lernen - unser Astralbewusstsein. Die Bild-Bedeutung entsteht erst dann, wenn Wellen durch ein Bewusstsein beobachtet werden und Teichen-Charakter erhalten. Dieses Bewusstsein inter-pretiert alle diese Impulse und erzeugt ein Bild von einem Baum. Man könnte entgegenhalten, dass dieser Baum auch eine Wirkung auf uns hat, wenn wir ihn nicht beobachten. Zum Beispiel wenn er in einem Sturm auf unser Haus fällt. Wir müssen also den Baum nicht die ganze Zeit über beobachten, damit er für uns als Baum mit Masse und Gewicht Bedeutung hat. Liegt das vielleicht an der oben erwähnten Dekohärenz im makroskopischen Raum, in dem die Quanteneffekte nicht mehr auftreten können? Die Antwort habe ich schon oben gegeben. Es liegt an unserem individuellen und kollektiven astralen Unterbewusstsein, das außerhalb unseres Wachbewusstseins die Beobachtung durchführt und die Wellen dekodiert. Denn alle individuellen Astralkörper schließen sich zu kollektiven Bewusstseins-Organismus zusammen. So hat jeder Planet seinen eigenen kollektiven astralen Bewusstseinsraum, in dem die jeweiligen Gesetze dieses kollektiven Astralbewusstseins zur Wirkung kommen - und das unabhängig vom individuellen Astralkörper-Bewusstsein. In anderen kollektiven Astralräumen könnenn dieselben Wellen ganz anders dekodiert werden, wenn hier andere Gesetze gelten. 

An dieser Stelle möchte ich auch auf die Homepage von Adnan Oktar hinweisen, der die Vorgänge sensorischer Reizübermittlung recht anschaulich beschreibt. (Seine Seite wurde leider gesperrt)
 
Alle sensorischen Reize treten in das Gehirn als ein Strom elektro-magnetischer Impulse ein, die dann als elektrische Impulse im Gehirn vom Bewusstsein verarbeitet werden.


 

(Quelle nicht mehr zugänglich)


Außerhalb unseres Ohres gibt es keine wirklichen Töne, sondern nur Wellen, die im Augenblick des Hörens von unserem Bewusstsein in Töne übersetzt werden. Im Gehirn herrscht aber absolute Stille.

Auch Gerüche entstehen nur durch die Interpretation unseres Bewusstseins, das die elektrischen Impulse, die über Aroma-Träger ausgelöst werden, entsprechend interpretiert. Im Gehirn selbst gibt es keinen Geruch.

Genauso ist es mit dem Geschmack: Die Veränderungen der Elektronen verursachen unterschiedliche chemische Reaktionen bei den Rezeptoren auf der Zunge und wandeln diese in elektro-chemische Impulse um, die im Gehirn vom Bewusstsein als Geschmack interpretiert werden.

Auch der Tastsinn entsteht im Gehirn: Wieder werden im „beobachteten Augenblick“ Elektronen verändert und bedingen elektrische Impulse in den Sinnesnerven, die vom Bewusstsein im Gehirn entsprechend interpretiert werden. Wir ertasten eigentlich nur Schwingungskonstruktionen mit unvorstellbar großen Leerräumen.

Was den Tastsinn angeht, so tritt, wenn wir mit unseren Fingern auf einen Tisch pressen, dabei ein störender elektrischer Einfluss auf die Elektronen und Protonen der Fingerspitzen auf, der gemäß der modernen Physik aufgrund der Nähe der Elektronen und Protonen der Tischoberfläche hervorgerufen wird. Wenn die gleiche Störung in unseren Fingerspitzen auf andere Weise verursacht würde, müssten wir dasselbe Gefühl haben, obwohl da kein Tisch wäre.“
(Bertrand Russell, ABC of Relativity, George Allen and Unwin, London, 1964)

 

Künstliche bzw. virtuelle Wirklichkeit:

Heute können wir mithilfe von mechanischen Simulatoren und speziellen Handschuhen dieselben Tastempfindungen auch ohne Gegenstände auslösen. Die moderne Technologie ist in der Lage, "reale" 3-dimensionale Bilder auch ohne Materie und Außenwelt in unserem Gehirn zu schaffen. Mittels Datenhelm mit integriertem Bildschirm und Datenhandschuh für das Tastempfinden können die entsprechenden elektrischen Impulse in den Gehirn-Arealen ausgelöst werden, so dass die gleichen Empfindungen, Hör- und Seheindrücke erreicht werden, die man ansonsten z.B. an einem Wasserfall, auf einem Gipfel oder mitten im tobenden Sturm auf Deck eines Schiffes hätte. Alle Sinneseindrücke können auf diese Weise erfahrbar und erlebbar gemacht werden. Diese Technik wird heute u.a. für das Pilotentraining im Flugzeug-Simulator oder bei Medizinern für virtuelle Operationen in virtuellen Operationssälen angewendet.

 

 

Psychische Beeinflussung:

In der Hypnose z.B. können dieselben elektrischen Impulse auch durch Suggestion ausgelöst werden. Wenn dem Probanden suggeriert wird, er befände sich in einer Sauna, beginnt er extrem zu schwitzen. Wenn ein heißer Gegenstand suggeriert wird, entsteht eine Brandblase. Wenn ein Schnitt im Arm suggeriert wird, fängt der Arm an zu bluten. Jede Sinnes-Empfindung und jedes Gefühl wie z.B. Angst, Schrecken, Freude und Ruhe ist so herstellbar.

 

 


Fazit:

Unser Gehirn  ist nur der Empfänger von  Energiewellen aus dem astralen Quantenwellenfeld, die zu virtuellen Teilchen dekodiert werden und eine Illusion von Materie zu virtueller Realität formen.

 

Was ist also Bewusstsein?

Es ist für viele Wissenschaftler unumstritten, dass unser Gehirn die Fähigkeit hat, Hologramme zu erschaffen. Doch wird dabei übersehen, dass auch unser Gehirn Teil dieses Hologrammes ist. Denn auch das Gehirn besteht aus Quantenwellen, die erst durch ein Bewusstsein ihren virtuellen Teilchen-Charakter erhalten. Nur Bewusstsein kann also eine Beobachtung durch-führen - nicht das Gehirn allein.

Schauen wir uns einige Definitionen über Bewusstsein an:

  • Bewusstsein ist das Jetzt des Denkens.
  • Bewusstsein ist Nachdenken - über sich selbst.
  • Bewusstsein ist die Gewissheit über die eigene Person.
  • Bewusstsein ist die Einordnung in ein örtliches, zeitliches und soziales Gefüge.
  • Bewusstsein ist chemisch unveränderbar.
  • Bewusstsein ist die erlebbare Existenz von mentalen Prozessen und Zuständen.
  • In der Hirnforschung wird Bewusstsein als jede Überlegung und psychische  Tätigkeit gesehen, die das Ergebnis einer Aktivität im Gehirn ist. So versucht man, das Bewusstsein zu finden, indem man das Gehirn in seine Einzelteile zerlegt, um seine Funktionen erkennen zu können. Das Gehirn wird also als eine mechanische Maschine betrachtet, die Bewusstsein schafft. "Materie schafft Bewusstsein", so das Credo.

 

Neue Definition:

Bewusstsein ist die Fähigkeit, aus dem Quanten-Wellenfeld lebensechte, feinstoffliche und virtuelle Hologramme zu einer virtuellen Realität zu erschaffen und Wechsel-wirkungen zwischen den Energien und Objekt-Informationen herzustellen. Bewusstsein schafft feinstoffliche und virtuelle Materie. Und dieses unser Bewusstsein ist eigentlich unser Astralbewusstsein. Dies möchte ich auf den nächsten Seiten näher erläutern.

 

Stand: Dez. 2019

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