Illusion der Materie

 

IX. Kymatik:


Was ist Kymatik?

Einsteigen in dieses hoch-interessante Thema möchte ich mit folgendem Video:

 

 

Schwingungen lassen also geometrische Formen und Strukturen entstehen. Ernst Chladni hatte dies schon im 18. Jdht. entdeckt, als er feinen Sand auf eine Metallplatte streute und diese Platte mit einem Violinbogen bespielte. Die dabei erzeugten Schwingungen erzeugten geometrische Matrix-Muster des Sandes.

Hans Jenny (1904-1972) führte diese Versuche in den 1960iger Jahren mit Flüssigkeiten und elektronischen Mitteln fort. Er war ein Schweizer Arzt, Lehrer, Maler und Naturforscher. Er prägte den Begriff Kymatik (griech. für Welle) für das von ihm neu geschaffene Forschungs-gebiet. atmani-cymatics.hans-jenny-als-begruender-der-kymatik

Alexander Lauterwasser, den wir oben im Video gesehen haben,  führte diese Arbeiten weiter fort. Mit einer Videokamera filmte er die Veränderungen der geometrischen Sandmuster, die durch einen Frequenz-Generator generiert wurden. Bei tiefen Tönen entstehen recht einfache Muster. Je höher die Töne werden, umso detaillierter und komplexer werden die Muster. Und diese Muster sind keine Zufallsprodukte; sie lassen sich beliebig wiederholen, wenn dieselbe Tonfrequenz gespielt wird.

Dieses Video zeigt die Mannigfaltigkeit der Formen und Strukturen an, die bei unterschied-lichen Frequenzen (Hz-Töne) entstehen:

 

 


Bei vielen Wassertropfen ergeben sich multi-zellulare Strukturen wie bei Molekülen. Die Muster, die sich im Wasser ergeben, bilden allesamt die geometrischen Formen der "Platonischen Körper der Heiligen Geometrie".

Die Platonischen Körper (nach dem griechischen Philosoph Platon) sind die Polyeder mit größtmöglicher Symmetrie. Jeder von ihnen wird von mehreren deckungsgleichen regel-mäßigen Vielecken begrenzt.

Es gibt fünf platonische Körper. Ihre Namen enthalten die griechisch ausgedrückte Zahl ihrer begrenzenden Flächen und eder als Abwandlung des griechischen Wortes ἕδρα (hedra) (s. auch Polyeder), deutsch (Sitz-)Fläche.

  • Tetraeder (Vierflächner, Oberfläche aus vier Dreiecken)
  • Hexaeder (Sechsflächner, Oberfläche aus sechs Quadraten) – der Würfel
  • Oktaeder (Achtflächner, Oberfläche aus acht Dreiecken)
  • Dodekaeder (Zwölfflächner, Oberfläche aus zwölf Fünfecken) – auch Pentagondodekaeder genannt, um auf die Oberfläche aus Fünfecken als seine Besonderheit hinzuweisen
  • Ikosaeder (Zwanzigflächner, Oberfläche aus zwanzig Dreiecken)

Die Platonischen Körper sind konvex. In jeder Ecke des Körpers treffen jeweils gleich viele gleich lange Kanten zusammen, an jeder Kante treffen sich zwei deckungsgleiche Flächen, und jede Fläche hat gleich viele Ecken. Es ist also nicht möglich, irgendwelche zwei Körperecken, Kanten und Flächen aufgrund von Beziehungen zu anderen Punkten des Polyeders voneinander zu unterscheiden. Wikipedia/Platonische Körper

 

Schulprojekt09

 

Der Grundbaustein:

Einstein sagte schon, dass das gesamte Universum aus Licht besteht und alle Materie aus Licht gebaut wird - nämlich aus den Grundbausteinen der Photonen, die elektromagnetische Energie übertragen. Materie besteht demnach nicht aus Teilchen, sondern aus Photonen, die durch Schwingungen in eine geometrische Struktur gebracht werden. Geometrie ist also immer das Produkt von Schwingung. Der britische Physiker Sir Roger Penrose formulierte es so:

Materie ist das Produkt einer einzigen geometrischen Form, die aus dem Form- und Zeitlosen kommt. Penrose

Im "Gesetz des Einen" sagt RA, dass alles im Universum aus einer einzigen Form gebildet wird, aus dem Photon:

27.16 FRAGESTELLER:
Diese Schwingung, die wir aus Mangel an besserem Verständnis reine Bewegung nennen würden; sie ist reine Liebe; sie ist – sie ist nicht – sie ist nichts, das schon verdichtet ist, sagen wir, um irgendeine Art oder Dichte der Illusion zu bilden. Diese LIEBE erschafft dann durch diesen Schwingungsprozess ein Photon, wie wir es nennen, welches das grundsätzliche Partikel des Lichts ist. Dieses Photon verdichtet sich dann, durch hinzugefügte Schwingungen und Rotationen, weiter zu Partikeln der Dichtegrade, der verschiedenen Dichtegrade, die wir erfahren. Ist dies richtig?
 
RA:
Ich bin Ra. Dies ist richtig.
 
41.9 RA:
Ich bin Ra. Das einfachste manifestierte Wesen ist Licht oder was ihr das Photon nennt. In Beziehung zu [den] Energiezentren kann es als das Zentrum oder die Grundlage von allen artikulierten Energiefeldern angesehen werden.
 
Solange es keine Verdichtung gibt, herrscht nur reine Liebe. Erst die Verdichtungen der reinen Liebe erzeugen Illusionen von Dichten bzw. Erfahrungswelten. Das Photon ist dabei die erste Manifestation der Liebe. Die Energien der Liebe erzeugen Schwingungen, wenn sie durch die "weißen Löcher" in den polaren Schwingungsraum des Quantenfeldes eintreten. Es entstehen dabei die schon beschriebenen Phi-Wirbel, die geometrische Strukturen hervorbringen.
 
Um die Phi-Wirbel bilden sich entgegengesetzt rotierende Tori, wobei die recht-drehende Seite positiv geladen ist und die links-drehende negativ. Jedes virtuelle Elementarteilchen weist diesen Aufbau auf. Aus dem Weißen Loch fließen die Energien mit annähernder Lichtgeschwindigkeit in Phi-Wirbeln nach außen und emittieren dabei elektro-magnetische Strahlung. Dabei entsteht die Raum-Zeit und Gravitation. Durch die Phi-Wirbel entstehen die geometrischen Strukturen der Platonischen Körper, die in die Energieform des Torus münden, wie in den nächsten Illustrationen gezeigt wird. Torus-Energieformen.
 
 
 
 
 
Die erste geometrische Form ist die des Tetraeders im Photon, welches durch die Schwingungen aus dem "Weißen Loch" in Rotation gebracht wird und weitere "Kopien" = Fraktale von Tetraedern erzeugt. Die Rotationen bewirken Verdichtungen dieser Fraktale, woraus dann neue zusammengesetzte Strukturen entstehen, die Platonische Körper bilden. Auch die kompliziertesten Formen und Zusammensetzungen setzen sich nur immer wieder aus der Grundform des Photons zusammen, mögen sie noch so sehr ineinander verschachelt und aufgetürmt sein. Daraus ergeben sich dann alle Quanten und virtuellen Teilchen. Das Photon ist somit das Herzstück eines jeden Atoms. Zuerst verdichteten sich die Photonen in der ersten Sonne, dem Zentrum des Universums. Von dort aus fraktalisierten und verdichteten sich die Photonen zu der ersten Galaxie. Und von da aus verdichteten sie sich zur ersten Super-Galaxie usw.
 
 
Woher kommen die Schwingungen?
 
Solange die Schwingungen aufrecht erhalten bleiben, solange bleiben auch diese Formen und Strukturen bestehen. Verändern sich diese, wie z.B. beim Übergang von 3-D auf 4-D, dann entstehen notwendigerweise neue Strukturen. Die Schwingungen kommen aus den Weißen Löchern. Die Großen Weißen Löcher sind die Zentralsonnen der Galaxiezentren. Die Weißen Löcher die Sonnen der von den Zentralsonnen erschaffenen Sonnen der Sonnensysteme. Von den Zentren aus emittieren die Schwingungen in verschiedenen Dimensionsstufen. Zuerst werden die Schwingungen der 1. Dimension emittiert und sukzessive alle weiteren. Jede Kategorie von Schwingungen bringt daher ihre spezifischen Körper und Zeit- und Gravitations-Systeme hervor. Und - wie wir später sehen werden - auch ihre spezifischen Bewusstseins-Räume.
 
 
Das Photon ist Träger des Bewusstseins:
 
Und RA geht sogar noch weiter. Das Photon ist mit Bewusstsein befrachtet, d.h. die Struktur wird zum Träger von Bewusstseins-Energien.
 
27.14 RA:
Ich bin RA ... Wenn sich dieser Plan in den Gedankenkomplexen der LIEBE vereinigt hat, beginnen die physischen Manifestationen zu erscheinen; wobei die erste Manifestations-Stufe Bewusstheit oder Bewusstsein ist. An dem Punkt, an dem diese Vereinigung am Punkt der Lebendigkeit oder Seiendheit ist, am Punkt oder Ursprung des Anfangs, beginnt Raum/Zeit dann, ihre Buchrolle der Lebendigkeit auszurollen.
 
Alles Bewusstsein aus der Quanten-Wellenfeld wird auf diese Weise generiert - und zwar als dualistisches Bewusstsein, dass nur in den Kategorien von Plus und Minus agieren kann. Auch das menschliche Bewusstsein wird aus den Photonen generiert, wie ich weiter unten zeigen werde.
 
Verdichtet sich die Struktur des Photons durch eine höhere Schwingung (ausgehend vom Großen Weißen Loch), dann verdichtet sich auch das Bewusstsein. In der 7. Dimension, zum Beispiel, ist das Bewusstsein so verdichtet, dass es eins ist mit allem. Es gibt keine Ver-gangenheit oder Zukunft mehr. Alles ist Jetzt.
 
 
Das Photon ist befrachtet mit allen Informationen:
 
Das Photon ist wie ein Samen, in dem alle Informationen enthalten sind, die zum Bau des gesamten Universums dienen. Auch der Samen des Mannes ist winzig klein und birgt doch alle Informationen zum Bau eines menschlichen Körpers. Das Photon ist viel, viel kleiner. Es ist noch nicht einmal ein Teilchen, sondern nur ein Wellenquant und birgt doch alle Informationen für den Bau des gesamten Universums. In ihm sind also alle Baupläne für alle geometrischen Strukturen enthalten, die die virtuellen biochemischen Elemente bilden.
 
 
Das Photon ist die Grundlage für das Holoversum:
 
Da alle Informationen im singulären Photon enthalten sind, dient nur dieses eine Photon als Grundlage für alle weiteren "Kopien", Fraktale und Ergänzungen im gesamten Quanten-Wellenfeld. Wie im Kapitel Hologramm ausgeführt, besteht das Quanten-Wellenfeld aus Bewusstseins-Energien und Objekt-Informationen in Wellenform. Diese Bewusstseins-Energien des Photons werden im Quanten-Wellenfeld zu Astralbewusstseins-Energien, um damit Astralwesen und virtuelle Körper bauen zu können. Das Bewusstsein der Sub-Logoi (wird gleich erklärt) kann aus diesen Astralenergien und Objektinformationen feinstoffliche und stoffliche Körper als Hologramme bauen.
 
 
Was ist das Fluidum?
 
In den o.g. Schwingungsstrukturen in Wasser haben wir es immer mit 4 Komponenten zu tun:
  • Fluidum (hier Wasser)
  • Sand
  • Schwingung von außen
  • geometrische Strukturen, die eine virtuelle Materie vortäuschen
Die Schwingung von außen ist die jeweilige Schwingung in der jeweiligen Dichte; hier also die Schwingung der 3. Dichte. Der Sand sind die Photonen, wie ich gleich zeigen werde. Durch die Schwingung werden diese Photonen in geometrische Strukturen gebracht, so dass eine virtuelle Materie entsteht, die aber in keinster Weise solide ist, sondern nur ein höchst fragiler Schwingungszustand von Photonen, der jederzeit wieder verändert werden kann, sei es durch eine veränderte Schwingung oder durch den Beschuss von Photonen, wie ich unten zeigen werde.  Was ist nun unser Fluidum?

Um diese Frage beantworten zu können, muss ich ein bisschen ausholen und die Begriffe "Logos" und "Verzerrung" klären. Hören wir, was uns RA dazu zu sagen hat:

Der Eine Unendliche Schöpfer:
Der "Unendliche Schöpfer" wird auch "Unendliche Intelligenz" oder "Intelligente Unendlichkeit" genannt (4.20) Jedes kleinste Teil der Schöpfung ist ein Teil des Ganzen und eins. (13.13)
 
Illusion:
Da alles eins ist, sind alle Manifestationen und Erscheinungen von Vielheit und Getrenntheit eine Illusion. Das alles dient nur dazu, dass sich der Schöpfer selbst kennen lernen kann. (1.6.; 27.17)
 
Verzerrung:
Nach RA bedeutet "Verzerrung" all das, was außerhalb der Unendlichen Einheit ist. Auch das sogenannte Gute wird "Verzerrung zur Liebe" genannt und das Böse "Verzerrung zur Krankheit". Es gibt 3 grundsätzliche Verzerrungen:
 
Die erste Verzerrung:
Die erste Verzerrung ist freier Wille. (13.12; 15,21) RA nennt den freien Willen das "Gesetz der Verwirrung" (27.10) 
 
Die zweite Verzerrung:
Die zweite Verzerrung ist Liebe, Logos oder das Schöpferische Prinzip. (15.21) Was ist unter Logos zu verstehen?
 
In der Bibel steht: "Im Anfang war Logos - das Wort, und Logos - das Wort - war bei Gott und Logos - das Wort - war Gott." Logos wird also als Wesen gesehen, das vor der Erschaffung bei Gott war oder auch ein Teil desselben ist. Manche übersetzen auch "Ein Gott war der Logos."
 
Logos ist also ein Bewusstseinswesen, das aus Gott-Liebe - besser Licht-Liebe - geschaffen ist und voller Kreativität und Schöpferkraft (Schöpferisches Prinzip) ist. Was für ein Wesen kann das sein? Ein Lichtwesen oder Geistwesen oder Astralwesen?
 
Ein Lichtwesen kann es nicht sein. Denn diese erschaffen nichts mehr. Sie sind im absoluten Seins- und Ruhezustand. Doch Lichtwesen wollen immer wieder sich selbst erfahren und erkennen, was sie eigentlich sind. Dazu erschaffen sie einen aktiven Part ihrer selbst - das sind Geistwesen, die alle schöpferischen Fähigkeiten des göttlichen Lichtwesens haben und im höchsten Maße aktiv sind. Doch sind sich die Geistwesen ihrer "Vergangenheit" nicht bewusst. Sie wissen nicht, dass sie eigentlich nur Liebe sind. Licht-Liebe. Sie lernen sich erst Stück für Stück in den Erfahrungswelten kennen. Und so erkennen sie sich selbst immer mehr - dass sie nämlich nichts anderes sind als Liebe. In den Geistwesen wirkt aber dieselbe Energie wie in den Lichtwesen. Das ist die Energie der Licht-Liebe der Lichtwesen, der sie sich aber noch nicht bewusst sind.
 
Unter Logos müssen wir daher Geistwesen verstehen, die aus der Licht-Liebe der Licht-wesen erschaffen sind, und alle Fähigkeiten besitzen, "Worte" und Gedankenimpulse zu manifestieren. Wohlgemerkt, ihre Energie nennen wir zwar Geistenergie, doch ist diese Geistenergie im Grunde nichts anderes als die Licht- und Liebes-Energie der Lichtwesen, nur fehlt den Geistwesen das Verständnis dafür. Sonst müssten sie sich ja nicht erst erkennen lernen.
 
Diese Geistwesen sind die Logoi, die mittels ihrer Geistenergien (i.e. Licht-Liebe-Energien) die Galaxien der Universen erschaffen, wobei jede Galaxie ihre eigenen Naturgesetze hat. (13.13) Der Beginn einer Galaxie ist immer die Zentralsonne. (82.8)
 
Die dritte Verzerrung:
Die dritte Verzerrung ist Licht, das eine Manifestation sichtbar werden lässt. (15.21; 78.9) Mit Licht sind die Photonen gemeint. Diese Photonen sind intelligent und voller Energie. Sie sind der Grundbaustein aller virtuellen Materie. (13.9) Aus den Verdichtungen und Rotationen der Photonen entstehen Galaxien, Sonnensysteme  und Planeten. Die Photonen haben die Eigenschaft einer aufwärts gerichteten Spiralbewegung zurück zum Ursprung Liebe, die die Evolution vorantreibt. (13.17)
 
Sub-Logoi:
Unsere Galaxie wurde von einem einzigen Bewusstseins-Logos der Liebe geschaffen. (28.9) Und unsere Sonne ist ein Sub-Logos der Liebe. (29.1) Ein Sub-Logos schafft die exakten Naturgesetze für die Planeten. (13.13; 29.2) 
 
Sub-Sub-Logoi:
Menschen sind Beispiele für Sub-Sub-Logoi der Liebe. (29.7)

 

Noch einige Zitate aus dem "Gesetz des Einen":
 
27.13 FRAGESTELLER:
Ist LIEBE – gibt es eine Manifestation von Liebe, die wir Schwingung nennen würden?
 
RA:
Ich bin Ra. Wieder erreichen wir semantische Schwierigkeiten. Die Schwingung oder Dichte der Liebe oder der Erkenntnis ist kein Begriff, der in der gleichen Weise verwendet wird, wie die zweite Verzerrung, LIEBE; die Verzerrung LIEBE ist der große Aktivator und primäre Co-Schöpfer verschiedener Schöpfungen, der intelligente Unendlichkeit verwen-det;  die Schwingung Liebe ist die Dichte, in der jene dann die Wege des Lichts oder der Weisheit suchen, die gelernt haben, eine Aktivität namens „lieben“ ohne signifikante Verzerrung auszuführen. Im Sinne einer Schwingung kommt Liebe so im Sinne der Aktivität der Einheit in ihrem freien Willen ins Licht. Liebe verwendet Licht und hat die Kraft, Licht in seinen Verzerrungen zu lenken ...

[Das Geistwesen (Logos) ist der große Aktivator und primäre Co-Schöpfer verschiedener Schöpfungen (z.B. Galaxien), der intelligente Unendlichkeit (göttliche Schöpferenergie) verwendet. Diese Schöpferenergie entspringt der unendlichen Kraftquelle göttlicher Licht-Liebe-Energie. Alle Schöpfungen sind somit aus der Energie der Liebe geboren.]
 
27.14 FRAGESTELLER:
Ich werde eine Aussage machen, die ich der Physik von Dewey Larson entnommen habe, die dem nahe liegen kann, oder auch nicht, was du versuchst zu erklären. Larson sagt, dass alles Bewegung sei, was wir als Schwingung auffassen können, und dass diese Schwingung, welche die reine Schwingung ist und in keiner Weise oder Form oder Dichte physikalisch ist, diese Schwingung, durch ... [das] erste Produkt dieser Schwingung ist das, was wir das Photon nennen, Lichtpartikel. Ich habe versucht, eine Analogie herzustellen zwischen dieser physikalischen Lösung und dem Konzept von Liebe und Licht. Kommt dies dem Konzept der LIEBE, die Licht erschafft, nahe oder nicht?
 
[Die Energie der Liebe, die im Geistwesen (Logos) wirkt, ist reine Schwingung. Sie ist keine Schwingung im physikalischen Sinn, hat weder Form noch Struktur oder Dichte.]
 
RA:
Ich bin Ra. Du liegst richtig.
 
27.15FRAGESTELLER:
Dann werde ich dieses Konzept etwas vertiefen. Wir haben die unendliche Schwingung der LIEBE, die, so nehme ich an, in verschiedenen Frequenzen auftreten kann, falls das Sinn macht; ich würde annehmen, dass sie mit einer grundlegenden Frequenz beginnt. Hat dies eine Bedeutung? Macht das Sinn? Ist das korrekt?
 
RA:
Ich bin Ra. Alle LIEBEN, wie du die primären Beweger bezeichnest, kommen aus einer Frequenz, wenn du diesen Begriff verwenden möchtest. Diese Frequenz ist Einheit. Wir würden es vielleicht eher mit einer Kraft vergleichen als mit einer Frequenz. Diese Kraft ist unendlich, und die endlichen Qualitäten werden von der bestimmten Natur dieser primären Bewegung gewählt.
 
[Die Energie der Liebe und Einheit, die in den Geistwesen (Logoi) wirkt, ist eine unendliche Kraft. Sie wird als "primärer Beweger" genannt, so wie das Wasser den Sand primär bewegt. Allerdings entstehen dadurch noch keine Formen und Strukturen. Diese ergeben sich erst durch die "endlichen Qualitäten" dieser Kraft. Das sind die abgeleiteten "Schwingungen von außen", die in den jeweiligen Dimensions-Dichten wirken.
 
27.16 FRAGESTELLER:
Diese Schwingung, die wir aus Mangel an besserem Verständnis reine Bewegung nennen würden; sie ist reine Liebe; sie ist – sie ist nicht – sie ist nichts, das schon verdichtet ist, sagen wir, um irgendeine Art oder Dichte der Illusion zu bilden. Diese LIEBE erschafft dann durch diesen Schwingungsprozess ein Photon, wie wir es nennen, welches das grundsätzliche Partikel des Lichts ist. Dieses Photon verdichtet sich dann, durch hinzugefügte Schwingungen und Rotationen, weiter zu Partikeln der Dichtegrade, der verschiedenen Dichtegrade, die wir erfahren. Ist dies richtig?
 
[Diese Energie der Geistwesen (Logoi) ist reine Liebe, also noch nicht verdichtet zu Dimensionen und Dichten. Erst die Geistwesen können diese reine Liebe verdichten, damit eine Dichte der Illusion entsteht. Und durch die erste Verdichtung entsteht das Photon. Durch Hinzufügen von weiteren Schwingungen und Rotationen (durch die Geistwesen) verdichtet sich das erste Photon zu allen weiteren Partikeln aller Dichte-grade und Dimensionen.]
 
RA:
Ich bin Ra. Dies ist richtig.
 
29.12 FRAGESTELLER:
Da die LIEBE die Schwingung erschafft – Ich werde zuerst diese Aussage machen. Sagen wir, ich glaube, dass LIEBE die Schwingung in Raum/Zeit erzeugt, um ein Photon zu bilden. Ist das richtig?
 
RA:
Ich bin Ra. Dies ist im Wesentlichen richtig.
 
29.13 FRAGESTELLER:
Erschafft die fortlaufende Anwendung von LIEBEich nehme an, dies wird von einem Sub-Logos oder einem Sub-Sub-Logos gelenkt – diese fortlaufende Anwendung von LIEBE erzeugt Rotationen dieser Schwingungen in diskreten Einheiten der Winkel-geschwindigkeit? Dies erzeugt dann chemische Elemente in unserer physischen Illusion und, so nehme ich an, die Elemente in den anderen, oder wie wir es nennen würden, nicht-physischen Dichtestufen oder in anderen Dichtestufen in der Illusion. Ist das richtig?
 
RA:
Ich bin Ra. Die Logos erschaffen alle Dichtestufen. Deine Frage war unklar. Wir sagen jedoch, dass der Logos sowohl die Raum/Zeit-Dichtestufen erzeugt, als auch die begleitenden Zeit/Raum-Dichtestufen.
 
[Die fortlaufende Anwendungen von den Energien der Liebe, die in den Geistwesen wirksam sind, erzeugen Rotationen in den Photonen (3. Verzerrung), wodurch die virtuellen chemischen Elemente gebildet werden. Diese fortlaufenden Anwendungen gehen immer weiter und hören nie auf.]
 

 
Logos ist das Geistwesen:
 
Nicht alle Galaxien werden vom selben Geistwesen (Logos) geschaffen. Es gibt viele Milliarden von Galaxien, die von anderen Geistwesen (Logoi) erschaffen werden. Jedes Lichtwesen ist bestrebt, sich wieder selbst zu erkennen und schafft dann wieder einen aktiven Teil von sich selbst, nämlich ein Geistwesen, um sich selbst in weiteren Galaxien zu erfahren. Die Zentralsonne einer Galaxie ist immer die erste Manifestation eines Logos-Geistwesens. Aus dieser Zentralsonne (Weißes Loch) fließt ständig die Energie des Logos-Geistwesens und erschafft weitere Sonnensysteme. Diese wiederum erschaffen als Sub-Logoi die Planeten und das Leben darauf. 
 
Wie schon oben dargelegt lässt ein Logos-Geistwesen die Energien der Liebe in die Phi-Trichter einfließen, woraus durch die Verwirbellung Dichte und die erste Struktur des Photons entsteht. Die Energien der Liebe strömen also ständig aus der Unzahl von Weißen Löchern in das Universum hinein und erfüllen es mit dem Fluidum der Kraftenergie, die wir Liebe nennen. RA sagt explizit, dass diese Liebe keine physikalische Schwingung ist, sondern vielmehr die unendliche Kraftenergie, die das ganze Universum durchzieht und ausfüllt. Sie wird von den Logos-Geistwesen über die Phi-Wirbel in verdichtete Räume geschleust und als Fluidum für alle Bewegungen und Rotationen der Lichtpartikel (Photonen) genutzt.
 
Die 4. Komponente, also die Schwingungen von außen, sind die Schwingungen, die aus der Primär-Energie der Liebe im Phi-Wirbel als Verdichtungen entstehen. Diese Schwingungen sind nunmehr physikalisch und dualistisch polar; also mit plus und minus aufgeladen. Und diese physikalischen Schwingungen lassen dann die Struktur der Photonen und aller weiteren Strukturformen entstehen, die durch Verdichtung und Rotation der Photonen erfolgen. Ich möchte noch einmal betonen, dass diese Photonen keine Teilchen sind, sondern Wellen-strukturen, die vom Bewusstsein des Beobachters als virtuelle Teilchen wahrgenommen werden. Denn erst im Bewusstsein des Beobachters erfolgt die Metamorphose der Wellen-strukturen in virtuelle Teilchen. 
 
Die physikalischen Schwingungen breiten sich von den Phi-Wirbeln - den Weißen Löchern - sukzessive in 7 Dichtegraden aus und bilden dabei die jeweiligen geometrischen Strukturen für die virtuelle Materie in der jeweiligen Dichte.
 
 
 
Die Struktur des Photons sichtbar gemacht:

Dem Physiker Radek Chrapkievicz ist es zum ersten Mal mittels einer ganz neuen Messtechnik gelungen, ein Photo von einem Photon zu erzeugen:

 

Hologram-of-a-single-photon

 

Das erste Bild auf der linken Seite ergab dann nach einer Computer-Berechnung das rechte klarere Bild. Die Abbildung kann natürlich nicht die 3-Dimensionalität zeigen. Aber dennoch sind die Formen eines Tetraeders deutlich zu erkennen. Unten ist die "Apparatur" zu sehen, mit der dieses Photo aufgenommen wurde.

 

Single-Photon

 

David Wilcock fiel die Ähnlichkeit zu einem Malteser Kreuz auf. Er experimentierte mit dieser Form und erkannte darin die Grundstruktur des Stern-Tetraeders:
 
 
 
 
Die Grundform des Photons - der Tetraeder - würde immer die zusammengesetzte Struktur eines Stern-Tetraeders annehmen. Und alle weiteren Strukturen ergeben sich aus dieser Struktur:
 
 
 
 
Im 1. Bild sieht man die Grundstruktur mit 3 Ecken; im 2. Bild den Tetraeder mit 4 Ecken; im 3. Bild den Octaeder mit 6 Ecken und im letzten den Ikosaeder mit 12 Ecken. Jede weitere Struktur ergibt sich aus der ersten Grundform. Auch die Struktur des Würfels ergibt sich aus dieser Grundstruktur.
 
 
 
 
Das Moon-Modell:
 
Der Physiker, Chemiker und Ingenieur Dr. Robert Moon, der an der Herstellung der 1. Atombombe beteiligt war, erforschte den Aufbau der Atome und kam zu dem Schluss, dass die Protonen nicht im Zentrum liegen, sondern immer an den Eckpunkten einer Hülle. Ein Atom bestände aus mehreren Hüllen, die jeweils eine bestimmte Anzahl von Ecken, d.i. Protonen, aufwiesen. Daraus bestimme sich dann die Eigenschaft des Atoms.
 
In einer Meditation über diesen Aufbau erschien ihm einmal folgendes Bild:
 
 
 
 
 
 
Im Inneren in der Mitte erkennen wir einen Würfel.  Dieser sei die erste Form, die der Tetraeder (Photon) baue. Seine 8 Eckpunkte entsprächen dem Sauerstoff mit 8 Protonen, der mit 62,55% im Universum am meisten verbreitet ist. Um den Würfel herum ist eine weitere Hülle, nämlich ein Oktaeder mit 6 Eckpunkten - sprich Protonen.
 
 
 
Die 8 Protonen des Würfels addiert mit den 6 weiteren Protonen ergibt 14. Das entspricht dem Element Silizium mit 14 Protonen. Dieses Element gibt es im Universum zu 21,2%.
 
Die nächste Hülle ist ein Ikosaeder mit 12 Eckpunkten, was zusammen 26 Protonen ergibt:
 
 
 
 
Dies entspricht dem Element Eisen, das es zu 1,2% im Universum gibt.
 
Die nächste Hülle ist ein Dodekaeder mit weiteren 20 Eck-Protonen, so dass wir insgesamt 46 Protonen erhalten. Das entspricht Palladium:
 
 
 
 
Die weiteren Elemente kommen dadurch zustande, dass andere Hüllen an den Eckpunkten (Protonen) einer Fläche andocken:
 
 
 
 
 
Diese Sichtweise stellt das alte Bohrsche-Atommodell mit den bekannten Elektronen-Schalen auf den Kopf. Geometrische Strukturen suchen immer resonierende Andockpartner, um ihre Struktur zu vervollkommnen. Der alte Grundsatz "Gleiches sucht Gleiches" oder Gleiches ist in Resonanz zu Gleichem" gilt auch hier. Alles im Universum beruht auf diesen Resonanz-effekten, die von der Grundstruktur des Photons ausgehen. Und die Schwingungen der jeweiligen Dichte erhalten die jeweilige Form und schaffen damit das gesamte Resonanz-geschehen in der jeweiligen Dimension. Denn es gibt da keine festen Formen von Teilchen; da sind nur Resonanzmuster, die aufgrund einer bestimmten Frequenz in Schwingung gebracht werden.
 
Folgt man diesem neuen Modell, dann entdeckt man Freie Energie (Kalte Fusion). Das näher auszuführen, würde den Rahmen dieses Kymatik-Themas aber sprengen.
 
 
Das erste Foto eines Moleküls:
 
Ein Team von Wissenschaftlern bei IBM hat im Jahr 2009 das erste Foto eines Moleküls machen können. Es zeigt ebenfalls völlig geometrische Strukturen.

 

single-molecule-images-ibm

 

Auch hier sind die geometrischen Strukturen des Stern-Tetraeders zu sehen. Und man sieht keine Elektronen. Deutlich zu erkennen ist, wie die Atome an ihren Eckpunkten zusammen-gefügt sind wie in einer Bienenwabe. Sie docken - wie oben beschrieben - an den Flächen der "Wabe" an, wobei die Protonen-Eckpunkte genau aufeinander liegen.

 

Auch Mikrocluster haben solche geometrischen Strukturen:

 

 

Die Atome in einer Größenanzahl von 3-10 Millionen bündeln sich in solchen Platonischen Strukturen, indem sie an den Eckpunkten (Protonen) andocken.

 

Das Eierschachtel-Universum:

Auch die Supercluster oder Superhaufen der Galaxien sind in einer geometrischen Struktur angeordnet:

 

Battaner&Florido

 

Man erkennt unschwer die Struktur von 2 Oktaedern. Diese Superhaufen befinden sich alle an den Eckpunkten und Diagonal- und Äquatorlinien, keine einzige irgendwo dazwischen. Und über den 2 Oktaedern befinden sich weitere, die auf dem rechten Teil aufgetürmt sind:

 

Battaner&Florido

 

Dies ist sicher kein Zufall. Wir sehen hier die geometrische Ordnung, die sich aus der Grund-form des Tetraeders - des Photons - entwickelt hat. Und im gesamten Universum besteht folgende Ordnung:

 

Battaner&Florido

 

3 Oktaeder in der Breite, 3 Oktaeder in  der Länge und 3 Oktaeder in der Höhe. Eduardo Battaner nannte es das "Eierschachtel-Universum".

Diese wissenschaftlichen Forschungen zeigen ganz klar, dass auch die Galaxien und Superhaufen sich nur nach den Gesetzen der Resonanzmuster verteilen können. Sie können nicht anders als immer an den Eckpunkten der geometrischen Flächen andocken. Diese Resonanzmuster werden durch die Schwingungen vorgegeben, die im Universum herrschen.

 

Dieselben Strukturen auch im Genetischen Code:

Wie im Großen so auch im Kleinen. Wir können dieselben geometrischen Resonanzstrukturen auch im genetischen Code feststellen. Der Genetiker Dr. Mark White ist überzeugt, dass die bisherige Tabelle des genetischen Codes unzureichend ist. Er glaubt, dass die herkömmliche Genetik diesen Code noch gar nicht verstanden hat. Die Grundstruktur im Code sei nämlich ein Tetraeder - also ein Photon:

 

dna-dr-mark-white

 

Die 4 Basis-Aminosäuren sind immer in einer Tetraeder-Struktur zusammengefügt. 2 Tetraeder ergeben einen Würfel und 5 ineinander verschachtelte Würfel einen Dodekaeder:

 

dna-dr-mark-white

 

Es gäbe daher 120 unterschiedliche Andock-Möglichkeiten innerhalb eines Dodekaeders.

 

120 possible transformations within the points of a dodecahedron mapped onto a sphere.  Credit: Mark White

 

Der Genetische Code bestehe nur aus solchen Dodekaedern:

 

 

In diesem Dodekaeder der DNA sind alle 20 Aminosäuren verteilt. Dieses Modell kann die Funktion der Aminos viel besser veranschaulichen, was mit dem bisherigen Modell nicht möglich war. Bei jeder Drehung ergibt sich eine andere Position für die Aminosäuren, die andere Befehle zur Folge haben - nämlich andere Proteine zu bilden. Die Platzierung der Aminosäuren sei also von der Geometrie bestimmt, die sich aus dem Tetraeder - also dem Photon - herleitet. Zur Veranschaulichung noch dieses Bild:

 

David Wilcock: Wisdom Teachings/Gaia

 

Und die gesamte Helix sei entsprechend aufgebaut:

 

 

Diese Veröffentlichung von Dr. Mark White ist neben Einstein und Galilei die meistgelesenste wissenschaftliche Arbeit. So bahnbrechend sind seine Erkenntnisse. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch der Genetiker Dan Winter:

 

http://www.goldenmean.info/dnamanifesto/

 

Es würde noch Jahre dauern, bis man die gesamten Strukturen des Genetischen Codes ent-schlüsselt habe. Doch eines steht jetzt schon fest: DNA ist das Produkt von Resonanzmustern, die aufgrund der hier vorherrschenden Schwingung entstehen und von der Resonanzstruktur des Photons ausgehen.

 

Der Phantom-DNA-Effekt

Garajajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, führten ein sensationelles Experiment durch. Sie bestrahlten ein leeres Reagenzglas mit Photonen (Laserlicht). Nach einiger Zeit waren diese Photonen im Glas nachweisbar - allerdings ungeordnet und chaotisch verteilt. Im 2. Glas bestrahlten sie eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster, das genau die Helix nachbildete. Entfernten sie jedoch die Probe (3. Glas), so verschwand dieses Muster nicht, sondern es blieb diese regelmäßige Struktur bestehen, so als ob die DNA-Probe noch immer vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet. Diese Muster im Vakuum können im Extremfall über mehrere Monate anhalten.

 

 

Poponin glaubte, dass die DNA eine Kraft besaß, die irgendwie die Lichtphotonen beeinflusste, auch wenn die DNA nicht mehr anwesend war. Dieses Phänomen erhielt die Bezeichnung "Phantom-DNA-Effekt". https://www.klang-weg.de/vergrabene-und-vergessene-forschung/

Die Photonen, die auf die DNA geschossen werden, kopieren anscheinend durch ihre Resonanz mit den Photonen und Dodekaedern die DNA. Es findet eine Übertragung der Informationen und Strukturen der DNA auf die eingeschossenen Photonen statt. Denn wie oben gesagt, sind die Photonen auch Träger von Bewusstsein und Information. Somit sind die verbleibenden Photonen auch nach der Entnahme der Probe mit diesem Bewusstsein, und diesen Informationen und Strukturen aufgeladen. 

Der bekannte Professor Jeffrey A. Reimer von UC Berkely sagte dazu:

Wenn diese Ergebnisse richtig sind, dann sind es die wohl wichtigsten Experimente der letzten 90 Jahre, die eine absolute Neu-Bewertung der Grundkonzepte von moderner Chemie notwendig machen.

 

Weitere Experimente mit Photonen als Überträger von Informationen:

Der Direktor des Instituts für Klinische und Experimentelle Medizin in Novobirsk, Dr. Vlail Kaznacheyev, zeigte, dass ein Virus von einer Kultur zur anderen mittels Photonen übermittelt werden konnte, auch wenn diese Kutur von der anderen hermetisch abgeschlossen war. 

Dr. Dzang Kangeng in China experimentierte mit Enten- und Hühner-Eiern. In seinem Experiment ließ er Photonen durch Enteneier auf 500 Hühnereier durchgehen. Von den 500 Eiern wurden 480 ausgebrütet.

  • 80% der Hühner hatten einen Entenkopf
  • 90% der Hühner hatten die Augen nach oben verschoben wie bei Enten üblich
  • 25% der Hühner hatten Schwimmhäute wie die Enten

Wieder konnten die Photonen die Informationen und Strukturen der DNA kopieren,  trans-portieren und übertragen.

 

 

 

Das Salamander-Frosch-Experiment:

Der oben erwähnte Dr. Gariaev schickte Photonen zuerst durch die Eier von Salamandern und dann durch die Eier von Fröschen. Aus den Froscheiern kamen Salamander heraus. Die Photonen nahmen also die Informationen der Salamander-DNA auf und übertrugen sie auf die DNA der Froscheier, so dass diese Frosch-DNA sich völlig verwandelte. Gariaev nannte diesen Vorgang "Wellen-Genetik". https://fmbr.org/consciousness-and-our-dna-gin-oct12/

 

 

Vgl.auch:

Ab 1h13m spricht Wilcock über dieses Experiment:

 

David Wilcock hat einige Male mit Gariaev persönlich gesprochen und dieser hat bestätigt, dass er dieses Experiment mehrmals durchgeführt hat - mit gleichem Erfolg. Wenn die finanziellen Mittel bereitgestellt würden, würde er dieses Experiment live in Amerika vorführen. Wegen seiner Veröffentlichungen wurde Gariaev sehr angegriffen und musste sogar seinen Arbeitsplatz im Krankenhaus verlassen. Es ist auch kein Wunder, dass die Links zu diesem Experiment von allen Servern gelöscht wurden. Denn diese seine Ergebnisse stellen die gesamte bisherige Medizin und 40 Jahre Genetik auf den Kopf.

 

DNA-Übertragung:

In einem anderen Experiment von dem Nobelpreisträger Luc Montagnier wurden 2 Glasbecher in einer Linie gestellt, so dass beide von einem Photonenlaser erfasst werden konnten. Im ersten Glas befand sich eine DNA-Probe in Wasser und im zweiten reines, destilliertes Wasser. Die Photonen ging zuerst durch das erste Glas mit der DNA-Probe und dann in das zweite Glas.  Nach kurzer Zeit war dieselbe DNA auch im zweiten Glas vorhanden.

Die Photonen haben also die Strukturen im ersten Glas kopiert und transportiert. Das zeigt uns, dass die DNA nichts Festes, Solides oder Materielles ist, sondern aus vibrierenden geometrischen Strukturen in einem Fluidum (Liebe) besteht, die auf Schwingungen und Photonen reagieren. Damit ergeben sich vielfältigste Anwendungsmöglichkeiten im gesamten medizinischen Bereich. 

 

Die Gehirnaktivitäten werden von geometrischen Strukturen bestimmt:

Neurowissenschaftler des Blue Brain Projects entdeckten im April 2018 multidimensionale geometrische Strukturen im Gehirn, die in mindestens 11 Dimensionen arbeiten. Die Schweizer Wissenschaftler fanden diese Strukturen bei ihrer Arbeit an einem Supercomputer, der die Funktionen des Gehirn nachbauen sollte. Sie fanden dabei heraus, dass sich Gruppen von Neuronen in "cliques" - in Bündel - zusammenschließen, wobei diese Bündel eine hoch-dimensionale geometrische Struktur annehmen. Der verwendete Begriff "Dimension" ist rein mathematisch zu verstehen. Er zeigt an, wieviel Eckpunkte ein geometrischer Körper in einem "Clique" hat, also wie differenziert dieser aufgebaut ist. Je mehr Eckpunkte die geometrische Form hat - angefangen von einem Punkt (1-D), Gerade (2-D), Volumen (3-D), der Form des Tetraeders (4 Eckpunkte) bis hin zu komplexeren Strukturen mit 4-D, 5-D etc. - um so höher sei die Dimensionalität. Interessanterweise bestehen größere Leerräume zwischen diesen "cliques", in welchen es keine Neuronen gibt. Die Reaktionen des Gehirn schauen so aus, dass immer Blöcke - also mehrere "cliques" - reagieren, nicht einzelne Neuronen. Diese Blöcke entstehen plötzlich auf einen Reiz hin und fallen dann genauso schnell wieder zusammen.

"We found a world that we had never imagined," sagte der führende Neurowissenschaftler Henry Markram vom EPFL Institute in der Schweiz.

"The progression of activity through the brain resembles a multi-dimensional sandcastle that materialises out of the sand and then disintegrates." Human-brain

Der Verlauf der Aktivität durch das Gehirn ähnelt einer mehr-dimensionalen Sandburg, die sich aus dem Sand erhebt und dann zerfällt.

Das Gehirn beinhaltet zirka 86 Milliarden Neuronen, die sich stetig in solche Blöcke bzw. "cliques" formieren, wobei sich viele Millionen dieser "cliques" in nur einem winzigen Bereich des Gehirns formieren. Alle Reaktionen und Befehle gehen von solchen geometrischen Blöcken aus, die kurzfristig entstehen und sich dann sich wieder auflösen. Und alle Gedanken kommen daher als geometrische Schwingungs-Strukturen, wobei wir nicht von soliden Strukturen sprechen, sondern von Rotationen der schwingenden Tetraeder, die bestimmte Resonanzmuster erzeugen. Diese Muster übersetzt unser Gehirn als Gedanken. (s.u.)

 

Frontiers of Computational Neuroscience

 

Diese geometrischen Strukturen drehen sich ständig und bewirken dadurch entsprechende Reaktionen. Alleine die Tetraeder-Struktur kann 729 verschiedene Konfigurationen annehmen. Im unteren Bild sind die geometrischen Strukturen gut erkennbar und desgleichen die Leer-räume.

 

Gedanken und Gefühle bestehen aus Photonen-Strukturen:

Die Photonen sind auch die Träger der Gedanken und Gefühle. Denn Photonen können jede Art von Informationen speichern und transportieren. In Gedanken und Gefühlen treten diese Photonen aber immer in geometrischen Strukturen auf, die auch mehr-dimensional sind, wie oben beschrieben. Das will bedeuten, dass diese geometrischen Körper viele Eckpunkte aufweisen können, wie beim Tetraeder, Oktaeder und Isokaeder usw. Umgeben sind diese Photonen-Strukturen von einer aetherischen Hülle aus feinstofflicher, aetherischer Energie, damit sie nicht ihre Schwingungsstruktur einbüßen und den Transport überstehen können. Die Photonen schwingen in diesen ätherischen Kapseln in ihren jeweiligen geometrischen Strukturen, bis sie ihre Endstation im Gehirn erreicht haben. Dort regen sie die Neuronen an, entsprechende platonische Körper-Strukturen zu bauen, wie oben gezeigt, und lösen dadurch die entsprechenden Signale und Reaktionen aus. Bei neuen Gedanken oder Gefühlen entstehen wieder neue neuronale Strukturen. Ständig entstehen dadurch neue "Sandburgen" mit neuen Konfigurationen und Wirkungen.

Ich nenne diese Kapseln mit den Photonen-Strukturen "Ätheronen".

 

 

Die Gedanken und Gefühle werden durch die Photonen-Strukturen in den jeweiligen Kapseln übertragen:

 

Die Informationen in den Photonen können negativ oder positiv geladen sein. Sie können also negative Wirkungen in unserem Körper auslösen oder positive.

RA sagt im "Gesetz des Einen", dass alle Gedanken und Gefühle aus den Chakren her kommen und von dort in unser Bewusstseinszentrum - also ins Herz und Gehirn - wandern. Die geladenen Ätheronen gelangen in unsere Chakren über 2 Wege:

  • Über unsere Energiekörper, in die sie in vielen Inkarnationen eingespeichert wurden.
  • Und über unsere Umwelt, die aus vielen "Sendern" besteht, seien es andere Menschen, Medien oder feinstoffliche Wesen. Die meisten kommen unbemerkt und unbewusst in die Chakren hinein und können sich dann meist zum Nachteil entfalten.

Wenn man aber bewusst lebt, dann kann man diese Schwingungs-Strukturen sehr leicht auf-lösen. Denn diese Schwingungen werden von den höheren Energien der Liebe ganz einfach aufgelöst. Sie lösen sich dann auf wie Seifenblasen im Wind.

 

DNA wird durch Liebe verändert:

Der Direktor des Forschungslabors für Quantum Biologie, Dr. Glen Rein, hat im Jahr 1996 die Effekte des Bewusstseins der Liebe auf die DNA untersucht. Er entnahm von mehreren Plazentas DNA-Material und legte die Proben in Behälter. Versuchspersonen konzentrierten sich auf das DNA-Material mit so viel Herzensliebe, wie sie nur konnten, um es auf diese Weise zu verändern. Und tatsächlich gelang dieses Kunststück allen Probanden. Dabei waren alle chemischen Prozesse oder neuronalen Effekte ausgeschlossen. Denn die Proben war ja total isoliert vom Körper. Allein die liebevollen Gedanken und Gefühle konnten das DNA-Molekül nachweislich verändern und Defekte sogar heilen. Es wurde beobachtet, dass sich ein Strang von der DNA-Helix trennte und anscheinend repariert und dann wieder mit dem anderen Strang zusammengefügt wurde. Wenn sich die Probanden auf negative Gedanken und Gefühle wie Haß, Angst und Ärger konzentrierten, dann wies die DNA nach kurzer Zeit Defekte auf bis hin zur vollkommenen Zerstörung.

Dieses Video ist leider nur in Englisch und ziemlich lang, dafür aber sehr aufschlußreich:

 

 

 

Heilen mit Liebe:

Ähnliche Versuche wurden von dem Holoenergetiker Leonhard Laskow unternommen, der die jeweiligen Effekte von unterschiedlichen Absichtserklärungen noch expliziter aufzeigen konnte. Je mehr an Angst, Schmerz, Ärger und Wut gesendet wurden, um so schlimmer waren die Defekte bis hin zur vollständigen Zerstörung der DNA. Und je mehr an Liebe gesendet wurde, um so gesünder wurde die DNA. Diese Experimente konnten immer wieder mit den gleichen Resultaten wiederholt werden.

Leonhard Laskow hat die bekannten Bücher "Healing with Love" und "For Giving Love" geschrieben, die ich nur wärmstens empfehlen kann. (Leonhard Laskow) Vieles erinnert mich auch an die hawaiianischen Vergebungsrituale von Ho´oponopono.   Auch die Kurzfassung "Das Kleine Übungsheft - Die Heilkraft der Liebe nutzen" ist ebenfalls sehr nützlich. Trinity-verlag.de/

Einige Rezensionen dazu:

Dr. Laskows gut dokumentierte Healing with Love bietet nicht-invasive Techniken, die bewusst die heilenden Kräfte der Liebe hervorrufen. Ich empfehle es sehr für alle die in Gesundheitsberufe und der Öffentlichkeit arbeiten."
​Dolores Krieger, Ph. D., R.N., author of Therapeutic Touch: How to Use Your Hands to Heal
Liebe ist Wahrheit und jenseits des Gefühls. Es ist der ultimative Heiler. ‚Healing with Love‘ bietet praktische Einblicke in die Mechanik der Wiederherstellung der Ganzheit. Ich empfehle es sehr.
Deepak Chopra, M.D., author of Unconditional Love, Quantum Healing, and Perfect Health
Eine neue Medizin ist im Entstehen, eine Form der Heilung, die die Kraft des menschlichen Bewusstseins betont. Weil die legitime Wissenschaft hinter dieser Entwicklung steht, wird sie nicht verschwinden, sondern verlangt unsere volle Aufmerksamkeit. Dr. Leonard Laskow ist ein "echter Arzt", der einer der Architekten dieser Bewusstsein-Medizin ist. In diesem Buch beschreibt er die heilende Kraft der Liebe, Einheit und Ganzheit. Wenn Sie denken, dass diese Konzepte nur "weiche Wissenschaft" oder "New Age Fluff" sind, kann dieses Buch Ihre Meinung ändern. Ein wichtiger Beitrag!
Larry Dossey, M.D., author of Meaning and Medicine, Recovering the Soul, Beyond Illness, and Space, Time and Medicine

 

Vielleicht kann man sich jetzt besser vorstellen, was man sich selbst und anderen antut, wenn man Ängsten, Ärger und Wut freien Lauf lässt. Dann sterben DNAs und es werden Photonen freigesetzt, von denen sich dann negative Wesen nähren. (Loosh-Energie)

 

Schon in Boulevard-Blättern wird diese Wahrheit verbreitet, dass Liebe die beste Medizin ist:

Die Effekte der Liebe im Körper sind messbar

Inzwischen zweifeln selbst streng naturwissenschaftlich ausgerichtete Schulmediziner nicht mehr an der engen Verbindung von Seele und Körper, also von Psyche und Soma. Der Fachbereich der Psycho-Neuro-Immunologie (PNI) erforscht die Wechselwirkungen zwischen Gefühlen und Immunsystem. Die neuesten Erkenntnisse kommen einer Revolution der Heilkunde gleich. Der PNI zufolge existieren keine rein psychischen oder rein organischen Erkrankungen. Krankheiten sind vielmehr Störungen des gesamten molekularen und neuronalen Leib-Seele-Netzwerkes. PNI-Pionier David F., Professor für Anatomie und Zellbiologie an der Oakland University in Michigan, hat die Mechanismen zumindest ansatzweise entschlüsselt. Er entdeckte Verbindungen zwischen Nerven- und Immunsystem, winzige Nervenfasern, die vom Rückenmark ausgehen und die inneren Organe mit Informationen aus dem Gehirn versorgen. Sie geben ihre Botschaften auch direkt an Immunzellen weiter und nehmen damit Einfluss auf die natürlichen Selbstheilungskräfte. Eine andere Kommunikationsschiene läuft über die Hormone: Die Botenstoffe steuern den Kreislauf, das Abwehrsystem oder den Stoffwechsel und reagieren schnell auf psychische Einflüsse. Jeder weiß aus eigener Erfahrung, wie einen bei Stress die Ausschüttung des Hormons Adrenalin unruhig macht. Dieses Pingpong zwischen Gefühlen und Gesundheit lässt sich sogar messen: Bei Patienten mit Bluthochdruck zeigte sich, dass die liebevolle Sorge des Partners Herz und Gefäßen guttut. Wer abends freundlich begrüßt wurde, einen Kuss bekam und sich aussprechen konnte, hatte einen um 2,5 Punkte niedrigeren Blutdruck. Es wurde sogar beobachtet, wie sich Verdickungen der Herzwand (eine Folge von Bluthochdruck) zurückbildeten. Dass Liebe die Abwehrkräfte stärkt, zeigten Forscher der Ohio State University. Sie wiesen durch Blutanalysen nach, dass die Immunfunktion von Frauen in glücklichen Ehen besser ist.

Das beste Mittel gegen Stress ist viel Zuneigung

"Was der Gesundheit am meisten schadet, sind Stress und Angst", so Dr. Eva S. Denn wenn man dauerhaft unter Strom steht, werden Hormone wie Adrenalin und Cortisol nicht mehr abgebaut. "Das beste Gegenmittel ist die Liebe, weil bereits ein kurzer, tief empfundener Moment den gleichen positiven Effekt auf den Körper hat wie eine lange Meditationssitzung", sagt die Expertin. Heute weiß man: Empfundenes Glück stärkt das Immunsystem, kann den Verlauf von chronischen Erkrankungen günstig beeinflussen, das Gehirn schützen und Schmerzen ebenso lindern wie Depressionen. Aber auch die  körperliche Liebe bringt die Produktion von Botenstoffen in Fahrt, die unsere Selbst-heilungskräfte aktivieren. So wirkt der Cocktail aus dem Kuschelhormon Oxytocin, dem Antistresshormon Prolaktin und dem Glückshormon Serotonin wie ein Schmerzmittel und kann Gelenk- und Kopfschmerzen lindern. Der Neurologe Dr. James C. von der University of Oklahoma stellte außerdem fest, dass das Dopamin, das beim Sex ausgeschüttet wird, Stressgefühle für rund zwei Stunden verschwinden lässt. Auch Singles profitieren von der Liebesmedizin Aber auch wer nicht liiert ist, kommt in den Genuss der Heilkraft der Emotionen. Denn mit Liebe ist nicht nur die zu einem Partner gemeint. Laut Eva S. wirkt alles, was das Herz erwärmt, wie Medizin. Dazu gehört die Liebe zu sich selbst genauso wie die kleinen Glücksmomente des Alltags. Etwa wenn einen die kleine Nichte verschmitzt angrinst oder wenn man ausgelassen mit Freundinnen lacht. Übrigens macht auch die Liebe zu einem Tier stressresistenter, wie Wissenschaftler der State University of New York in Buffalo zeigen konnten: 15 Minuten mit einem Hund spielen – schon schüttet der Körper vermehrt die Glückshormone Dopamin und Serotonin aus und reduziert den Cortisolspiegel. Interessant war auch ein weiteres Ergebnis des Experiments: In Gesellschaft eines Hundes ging es den Studienteilnehmern in stressigen Situationen sogar etwas besser als in Gegenwart eines anderen Menschen. Wenn das kein Zeichen von Seelenverwandtschaft ist. https://www.freundin.de/liebe-ist-die-beste-medizin

 

Vibrational Healing:

Körperzellen haben unterschiedliche Muster und Photonen-Strukturen. Daher kann man mit entsprechenden, resonierenden Tonfrequenzen die jeweiligen Strukturen beeinflussen, stärken oder schwächen oder sogar zerstören. Alle Heilung kann somit auch durch solche Tonfrequenzen bewirkt werden. Klangheiler sind überzeugt, dass in Zukunft diese Heilmethode alle anderen Arten von Heilungen ersetzen wird. (https://www.healthline.com/health/sound-healing)

Ich möchte auch auf Heilen mit Liebe von Dean Ornish hinweisen und den beeindruckenden Vortrag von Dr. Joseph Murphy (für die, die sich näher mit diesem Thema befassen möchten):

 

 

 

Welche Schwingungen sind am besten für die Photonen-Strukturen?

Die Liebe ist das Fluidum, in welchem sich die Photonen bewegen und Strukturen bauen. Die Photonen-Strukturen in diesem Fluidum kommen durch die Schwingungen der verschiedenen Dimensionen zustande. Je höher und positiver diese Schwingungen sind - also je mehr sie dem Fluidum der Liebe entsprechen - um so gesündere und bessere Strukturen können entstehen. Dagegen wirken negative Schwingungen auf diese Photonen-Strukturen zer-störerisch. Sie lassen die Strukturen auseinanderbrechen und die Photonen fallen heraus. Sie werden dann als "Loosh" von gierigen negativen astralen Wesen eingefangen und verzehrt. Je weiter sie von dem Fluidum der Liebe entfernt sind, um so zerstörerischer wirken die negativen Schwingungen. Durch negative Medien, wie z.B. Horror-Filme vergiftet man sich geradezu.

 

Das Glücks- und Lichtgefühl:

Wir verstehen jetzt besser, wie die höheren 4-D Schwingungen unsere Körper sowie auch unser Bewusstsein verändern können. Sie bauen ganz andere Körper wie die 3-D Körper und lassen unser Bewusstsein mehr in Einklang kommen mit dem grundlegendem Fluidum des Universums, welches da ist Die LIEBE.

Das Lichtgefühl ist ein Gefühl von Wärme und Liebe in unserem Herzen:

So wie es ein Geist-Gefühl gibt, so gibt es auch ein Licht-Gefühl. Das ist das Gefühl, das wir spüren, wenn wir mit dem Lichtkörper verbunden sind. Dann spüren wir zusätzlich zum Glück, Frieden und der Freiheit im Geist-Bewusstsein auch noch intensives Licht und Liebe. Je größer unser Lichtkörper ist, um so intensiver spüren wir dann diese Licht-Liebe. Auch diese Licht-Liebe sollen wir in unserem Wach-Bewusstsein spüren, d.h. im Herz-Chakra. Wenn wir in unserem Herzen nichts spüren und dort alles kalt und gefühllos bleibt, dann haben wir das Licht-Gefühl nicht erwecken können. Lichtkörper

Wenn wir immer diese Wärme und Liebe in unserem Herzen spüren, dann versenden wir ständig Licht und Liebe und geben uns selbst und allen anderen das Beste, was es überhaupt gibt: gesunde Photonen-Strukturen, höheres Bewusstsein und kräftige Impulse zu mehr Vereinigung mit dem Ursprung von allem - nämlich Licht und Liebe.

 

Stand: Okt. 2019

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