Lebensenergie

 

II. Quanten-Kräfte:

Vier Energieräume:

Warum zähle ich das alles auf? Wo ist da der Zusammenhang mit den Astral-, Geist- und Lichtenergien? Sind Gefühle nicht astrale Energien, die unser Astralwesen gespeichert hat? Das ist sicher richtig. Doch leben wir nicht im Astral-, Geist- oder Lichtraum. Wir leben in einem Quantenraum, in welchem die Kräfte und Gesetze dieses Quantenraumes gelten. Die o.g. drei Energie-Formen wirken zwar in diesen Quantenraum hinein, werden aber doch in Körpern ausgedrückt, die grundlegend den Quanten-Kräften des Quanten-Wellenfeldes unterliegen, da sie aus diesen Quanten bestehen. Den Einfluß dieser Quanten-Kräfte möchte ich näher untersuchen, um herauszubekommen, welche Quanten-Kräfte meinem Körper schaden oder nützen und wie ich schädliche, blockierende Quanten-Energien abbauen kann, damit mein Körper durchlässig wird für höhere Energien.

Das sind die 4 Energieräume:

1. Lichtraum
2. Geistraum
3. Astralraum
4. Quantenraum

Die ersten 3 Räume haben wir schon kennengelernt. Wir wissen bereits, wie diese Energie-Kräfte auf uns einwirken können. Von den 3 o.g. Kräften bestimmen uns die Astralkräfte am meisten, da wir im Grunde Astralwesen sind, die einen illusionären Traum im Quanten-Wellenfeld erleben. Die Astralenergien, die wir dort aufgenommen und in vielen Inkarnationen gespeichert haben, werden in jedem neuen Körper - jeder neuen Inkarnation - wieder lebendig und ausgedrückt. Unsere Aufgabe in diesem Körper ist es, diese Astralenergien zu reinigen und zu transformieren, damit die höheren Energien in unserem Bewusstsein und Körper wirken können.

Dies gelingt aber nur, wenn wir die Kräfte und Gesetze der Quanten im Quantenraum kennen und richtig einsetzen können, um auf der Quanten-Ebene die besten Voraussetzungen zu schaffen, damit die Quanten in einem bestmöglichen Zustand sind. Denn alle Quanten werden mit den Astralenergien aufgeladen, seien sie positiv oder negativ. Dadurch werden sie verändert und bekommen andere Funktionen und Wirkungskräfte. Negativ geladene Quanten arbeiten dann gegeneinander und werden zu schädlichen Quanten mit schädlichen, zerstörerischen Eigenschaften. Diese schaden dem Körper, blockieren den Energiefluss und verdunkeln das Bewusstsein, während positive geladene Quanten zusammenarbeiten und nützliche Quanten sind, die aufbauende, konstruktive und gesundheitsförderliche Eigenschaften und Wirkungsweise haben. Die negativen sind zerstörerisch für den Körper, die positv geladenen sind aufbauend und gesundheitsförderlich. Sie bringen den Körper in einen optimalen Zustand, sorgen für optimalen Energiefluss und erweitern das Bewusstsein, so dass es offen wird für höhere Energien.

Negative Astralenergien führen z.B. zu Ängsten, Depressionen, Agressionen, Süchten usw., die alle schlimme gesundheitliche Probleme verursachen, während positive Astralenergien zu Vitalität und Gesundheit führen. Für alle Quanten gibt es die jeweiligen Rückkoppelungsprozesse in der o.g. Steuerzentrale, die entsprechend mit  neuronalen und bio-chemische Impulsen und Botenstoffen reagiert und für deren Weiterleitung zu den weiteren Zentren im Limbischen System sorgt. Die Qualität unserer Astralenergien bedingt die Qualität der Quanten und daher unsere physische und psysische Gesundheit.

Wenn wir bessere Effekte für unsere Gesundheit in unserer Steuerungszentrale haben wollen, müssen wir unsere Chakren im Fokus behalten und keine negativen Energien dort zulassen. Denn negative Energien führen dort sofort über die Rückkoppelung zu Ausschüttungen von schädlichen Botenstoffen. Negative Energien belasten das Chakra erst dann, wenn wir uns in unserem Wach-Bewusstsein damit beschäftigen. Solange wir nur diese negativen Energien registrieren - uns aber damit nicht beschäftigen - verlöschen diese und sind damit aus unserem Energiesystem verschwunden. Dies ist der Weg, um die negativen Energien aus unserem Energiesystem heraus zu bekommen: Sie kommen an die Oberfläche unseres Bewusstseins in unseren Chakren und verlöschen dann für immer, wenn wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, sondern sie in den Tiefenpunkt schicken oder unserem Licht aussetzen. In den vorangegangenen Kapiteln kann man sich weiter darüber informieren, wie man am besten negative Astralenergien mit Geist- und Lichtenergien reinigen kann.

Im nächsten Kapitel möchte ich auf die Kräfte und Gesetze eingehen, die im Quantenraum wirken.

 

Welche Energien wirken im Quantenraum?

Diese Frage habe ich schon im Kapitel Dunkle Energie beantwortet. Ich zitiere daher:

Es gibt 4 Grundkräfte:

  • Elektromagnetische Kraft (Licht + Wärme)
  • Schwache Kernkraft oder elektroschwache Kraft (schwache elektrische Kraft)
  • Gravitation (Die Schwerkraft an Massen ist die schwächste aller Kräfte) 
  • Nukleare starke Kernkraft (Die Kernbindungsenergie hält die Quarks in Neutronen und Protonen zusammen)

Alle diese 4 Kräfte werden durch Kraftteilchen übertragen. Das sind die Photonen, Z- + W-Bosonen, Gravitonen und Gluonen. Diese Kraftteilchen gehören zu der 1. Gruppe von Elementarteilchen. Die 2. Gruppe besteht aus 12 materiebildenden Elementarteilchen, den Quarks und Fermionen. Die erste Gruppe, die Kraftteilchen, übertragen die Informationen, Ladungen und Impulse auf die materiebildenden Elementarteilchen der 2. Gruppe. Die Elementarteilchen beider Gruppen haben keine Masse.

 

Daneben gibt es noch die Dunkle Energie und Dunkle Materie, die in unserem Universum dominiert, aber nicht gemessen werden kann. Mehr dazu im Kapitel Dunkle Energie. Dort habe ich die verschiedenen Modelle und Interpretationen über die Dunkle Energie aufgezählt. Durch Meditation bin ich zur folgender Erkenntnis gelangt:

 

Dunkle Energie:

Die Dunkle Energie ist die "Lebensenergie", die die virtuellen Teilchen so zusammen "trimmt", dass sie sich zusammenfügen, Strukturen bilden, sich vermehren und biologische Körper bilden. Auch sogenannte leblose Körper wie Steine sind belebt. Die Lebensenergie sorgt dafür, dass alle Teilchen genau das tun, was sie tun sollen und nicht nur im Raum herumschwirren. Sie gibt allen Teilchen die Impulse und Informationen, so dass sie sich zu lebenden Körpern zusammenfügen. Und noch mehr, sie belebt diese Körper mit körperlicher Energie, so dass biologische Prozesse stattfinden können. Diese Lebensenergie ist der "Odem", der nach der Bibel in alle Körper hineingeblasen wird, damit sie leben, sich bewegen und wachsen. Wenn diese Lebensenergie abgetrennt wird, stoppen sofort alle Prozesse, die festen Ordnungen und Strukturen fallen auseinander und der jeweilige Körper muss verwesen. Diese Lebensenergie ist im ganzen Universum homogen und gleichmäßig verteilt.

Diese Lebensenergie verdichtet sich zu Dunkler Materie und zwar immer dann, wenn ein Bewusstsein eines Wesens oder eines Kollektivs (unser Planet Erde hat ein solches Kollektiv-Bewusstsein) sich darauf fokussiert. Auch hier haben wir das Phänomen, dass aus Energiewellen Teilchen entstehen. Dunkle Materie ist also verdichtete Lebensenergie mit Teilchen-Charakter, die als Ladung innerhalb der Teilchen vorliegt. Diese Teilchen nenne ich Orgoniten. Sie sind der Ausgangsstoff für alles Leben. Die Physik lehrt zwar, dass die Dunkle Materie aus virtuellen WIMPs bestehe, die von der elektroschwachen Kraft im gesamten Raum homogen verteilt werden, wobei diese WIMPs in sogenannte SuperWIMPs zerfallen sollen, die wiederum virtuelle Kraftteilchen als Überträger von Informationen entstehen lassen. Doch sind das nur mathematische Hypothesen. Ich bin überzeugt, dass alle Kraftteilchen aus den o.g. 5 Kräften entstehen, sobald sich ein Bewusstsein darauf richtet. Zu diesen Kraftteilchen gehören auch die Orgoniten.

Durch Bewusstseins-Fokussierung entstehen:

  • aus elektro-magnetischen Kräften die Photonen als Überträger dieser Kräfte (Licht)
  • aus elektro-schwachen Kräften die Z-  und W-Bosonen als Überträger dieser Kräfte
  • aus elektro-starken Kräften die Gluonen als  Überträger dieser Kernkräfte
  • aus Gravitons-Kräften die Gravitonen als Überträger der Gravitation
  • aus Dunkler Orgon-Energie die Orgoniten als Überträger der Lebensenergien

Sicher gibt es noch weitere uns unbekannte Kräfte, die weitere Überträger bilden ...

 

Orgoniten:

Die Orgoniten sind die Kraftteilchen, die die Orgon-Lebensenergie auf die Elementar-teilchen übertragen. Sie werden erst dann zu Kraftteilchen, wenn sich ein Bewusstsein auf die Orgon-Energie richtet. Und zwar ein Bewusstseins eines Wesens (= Ego-Bewusstsein) oder eines Kollektivs, wie unser planetarisches Kollektiv-Bewusstsein. Sie übertragen also alle Informationen und Baupläne für die Erschaffung lebendiger Körper, die in der Orgon-Lebensenergie gespeichert sind. Sie (die Orgoniten) sind es, die die Lebensenergien auf die Elementarteilchen und damit auf die Körper übertragen, damit die Elementarteilchen sich zu Strukturen verbinden und lebensfähig werden. Wenn wir uns auf die Orgon-Energie konzentrieren, dann werden auch in uns die Orgoniten wirksam und verwirklichen die Ur-Baupläne für einen optimalen, gesunden Körper...

Das Gesamt-Astralbewusstsein im Quantenwellenfeld erschafft folgende Quanten aus dem Quanten-Wellenfeld:

  1. verschiedene Kräfte (4 sind bekannt, die 5. ist die Dunkle Energie)
  2. virtuelle materiebildende Elementarteilchen wie die Quarks und Leptonen (Fermionen)

Die 5 Kräfte bilden erst dann Kraftteilchen, wenn sich ein Ego-Astralbewusstsein (eines Wesens oder eines Kollektivs) auf diese Kräfte konzentriert. (Ein anderes Kollektiv-Bewusstsein anderer Dichten und Dimensionen wird sicher andere Energie-Kräfte anzapfen und andere Kraftteilchen realisieren.) Diese Kraftteilchen übermitteln die im Quantenfeld gespeicherten Informationen und Baupläne an die materiebildenden Elementarteilchen über Impulse, die den Spin der Elementarteilchen verändern und dadurch deren Eigenschaft bestimmen...

Alle Energien, Informationen, Formen, Bilder, Gedanken und Gefühle sind feinstoffliche Bewusstseinsenergien und im Astralbewusstsein gespeichert. Dieses Astralbewusstsein kann beliebig viele Energie-Kräfte aus den Quanten generieren. Da gibt es unzählige Möglichkeiten. Unser eigenes Bewusstsein ist Teil dieses Gesamt-Astralbewusstseins. Ein kleiner, winziger Ausschnitt sozusagen. Jedes Teil-Bewusstsein ist natürlich beschränkt und kann nicht alle Möglichkeiten aus den Quanten generieren, sondern nur eine beschränkte Anzahl. Bei unserem Kollektiv-Bewusstsein sind das nur 5 bisher bekannte, die eine bestimmte Realität erzeugen. Andere Kollektive aus anderen Teilen des Gesamt-Astralbewusstseins generieren sicher auch andere Energie-Kräfte und Kraftteilchen aus den Quaten und bauen wohl ganz andere Realitäten.

Auf diese Weise werden also feinstoffliche Energien, die mit Informationen, Kräften und Formen aufgeladen sind, zu stofflichen verwandelt, die in Körpern erlebbar werden.  Und die jeweiligen Kraft- und Überträgerteilchen dienen dabei der Übermittlung dieser Informationen und Kräfte über entsprechende Impulse. Sie generieren in unserem Bewusstsein die Vorstellungen von dinglichen Formen und Körpern und die Eindrücke über die Sinne. Und in diesen Körpern können dann die feinstofflichen Energien, nämlich Gefühle, Gedanken und Kräfte erlebt werden.

 

 

 

Wie komme ich auf den Begriff "Orgoniten?

An dieser Stelle muss ich jetzt etwas Persönliches einfügen. Bevor ich mich mit diesem Thema der "Lebensenergie" beschäftigte, hörte ich in einer Meditation, dass ich mich auf spezielle Energie-Teilchen konzentrieren sollte. Diese hätten den Namen Orgoniten. Diese Energie-Teilchen - so wurde mir gesagt - seien die Übermittler von Lebensenergie, die alle Körper lebendig mache. Ich fing dann an, etwas über diesen Namen und natürlich auch die sogenannte Lebensenergie in Erfahrung zu bringen. Auch probierte ich es einfach aus und begann, mich auf diese Orgoniten zu konzentrieren.

Ich spürte alsbald einen Zufluss von Energie, die sich ganz anders anfühlte als die Geist- oder Lichtenergie. Diese Lebensenergie erfrischt meinen Körper; ich fühle mich stärker und gesünder und kann mich auch besser konzentrieren und kognitiv arbeiten. Und ich merke, dass ich dabei immer wieder einen süßlichen Geschmack im Gaumen bekomme und sich Pfützchen auf der Zunge bilden. Verbunden damit ist ein tiefes Glücksgefühl. Ich spüre, wie mein ganzer Körper von einer Glücks-Energie durchflossen wird. Und mein Körper fühlt sich dann so leicht und wohlig an. Ich fühle mich dann so frei und nichts kann mein Glück stören. Egal was um mich herum passiert. Es kümmert mich dann einfach nicht mehr. Ich brauche auch weniger Nahrung und habe immer weniger Appetit auf Süßes. Mein Geistführer erklärte mir, dass all dies die Lebensenergien in den Orgoniten bewirken.

 

Warum ist die Bezeichnung "Orgoniten" besser?

Es gibt ja einige Bezeichnungen für Lebensenergie. Am bekanntesten ist wohl der Begriff "Äther" (altgriechisch = Himmelsluft). Andere Bezeichnungen in traditionellen östlichen Religionen sind Prana im Hinduismus, Chi im alten China, Qi oder Ki in Japan, Mana in Poyponesien, Vril bei den Germanen, Bioplasma bei den Russen und Odem in der Bibel. Äther wird in der Sanskrit-Sprache als Akasha bezeichnet. Und daraus wird der Begriff "Akashische Aufzeichnungen" abgeleitet, welches eine Aufzeichnung aller Erlebnisse und Erfahrungen der materiellen Ebene sein soll und in der astralen Welt existieren soll. Nach der ayurvedischen Lehre von den „fünf großen Elementen“ (Pancamahàbhùta) besteht der menschliche Organismus ebenso wie die umgebende Welt aus Atomen der Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther. Äther sei sowohl die Quelle aller Materie, als auch der Raum, in der sie existiert. Er sei die Substanz, aus der das ganze Universum sowohl in physischer als auch geistiger Hinsicht besteht, sei dabei aber weder physischer noch geistiger Natur, sondern die Energie und Lebenskraft, die alle Körper belebt. Und er sei der Zwischenraum zwischen den anderen 4 Elementen oder auch die Dunkle Energie. 

Daneben existiert auch die Vorstellung eines Ätherkörpers, der den physischen Körper umhüllt (ätherische Hülle, Pranamaya Kosha bzw. Aura), welcher das genaue feinstoffliche Gegenstück des physischen Körpers sein soll. Während des Schlafes verlasse der Ätherkörper seinen physischen Leib und mache Erfahrungen im Astralraum, und zwar ohne Wissen des Wachbewusstseins, obwohl beide Körper miteinander in Verbindung bleiben. Nur bei Astralreisen werden beide Körper getrennt, wobei das physische Wachbewusstsein alles miterleben könne. Diese Vorstellung setzt also Ätherkörper mit Astrakörper gleich.

Äther steht aber auch für Lebensenergie, für Gedankenkraft und geistiges Potenzial.

Daneben gibt es noch Begriffe wie "Bioluminiszenz" von Dr. A. Popp, "Orgon", von Wilhelm Reich, "Nullpunktenergie" oder "Vakuumenergie" von Nikola Tesla, "Pyramidenenergie", "Unipolarenergie", "Od", "Tachyonenenergie" oder einfach kosmische oder freie Energie. Als Einstieg in die weitere Diskussion möchte ich gerne Rüdiger Dahlkes Aufsatz über die Lebensenergie vorstellen, der verschiedene Aspekte bis hin zur Ernährung bringt:

 

Das Geheimnis der Lebensenergie

Auf ärztlicher Seite bekam das Wilhelm Reich zu spüren, dem seine (Vor)Liebe für Lebensenergie, die er Orgon nannte, schließlich die Zwangseinweisung in die Psychiatrie einbrachte. Allein schon die Beschäftigung mit der Konzentration von Lebensenergie in Orgon-Akumulatoren machte ihn zur Unperson. Messner, verlor in Frankreich seinen guten Ruf, als er mit mit der Lebensenergie spielte.

Der deutsche Physiker Prof. Dr. Fritz Albert Popp, war – auf biophysikalischer Ebene – ebenfalls fasziniert von der Lebensenergie und ihrer Quelle. Das führte zum Verlust seiner Professur in Deutschland und einer Fülle von Widerwärtigkeiten und Ungerechtigkeiten wissenschaftlicher Kleingeister, die ihn wohl letztlich zur Flucht in die Demenz bewegten. Aber vorher hatte er noch die Bioluminiszenz, das Leuchten des Lebens, in allem organischen Material belegen können. Er war damit – auf den Spuren des Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger – seinen Kollegen so weit voraus, dass es wahrscheinlich lange dauern wird, bis er die verdiente Anerkennung für sein Lebenswerk erhält.

Die Schulmedizin hat die Lebensenergie bisher nicht einmal als wichtig erkannt. Zu Goethes Zeit gab es noch die Idee vom sogenannten Arkanum, der Lebensenergie spendenden Medizin. Seitdem ging diese Vorstellung immer mehr verloren. Immerhin verdankte Goethe einem besonderen Arkanum sein Leben, wie er in jungen Jahren nach schwerer Krankheit bekannte. Heute sind uns nur Reste alchemistischer Ansätze erhalten wie von Alexander von Bernus, der im letzten Jahrhundert in seinem Soluna-Laboratorium noch diesen Anspruch vertrat.

Energie- und Informations-Medizin kann sich heute wohl vor allem über die Ernährung durchsetzen, da wir auf anderen Ebenen noch nicht weit genug sind oder schon zu weit weg von der großen Mehrheit. Tatsächlich gibt es in der Komplementärmedizin eine Informations-Medizin etwa im Bereich Radionik und diverser computerbasierter Systeme, die noch mehr in Nischen arbeiten als die Schwingungstherapien auf den Spuren von Morell und Raschke mit Geräten von Mora bis Bicom. Information und Energie sind offenbar sehr eng verbunden.

Nicht zu übersehen ist, dass die Schulmedizin mit der Genforschung an Menschen ebenfalls Tendenzen in Richtung Informations-Medizin entwickelt, welche im Bereich der Pflanzenzüchtung schon weit gediehen sind.

In der Komplementär-Medizin läuft es heute bestenfalls auf Energie-Steuerung hinaus, etwa in der Akupunktur der TCM.

Der grundsätzlich andere Weg zielt darauf, von außen Lebensenergie zuzuführen. Im spirituellen Bereich wären das Übungen wie Shaktipad, Energie-Übertragungen von verwirklichten Meistern, oder Energiespenden von Geistheilern.

Ansonsten spielt noch die Kultivierung des Atems eine Rolle, um sich an die Lebenskraft Prana anzuschließen. Tatsächlich ist der Weg des „Verbundenen Atems“ eine wundervolle Möglichkeit, sich mit Lebensenergie zu verbinden und neu aufzutanken. Insofern empfinde ich es als Geschenk, dass es dazu heute so viele Möglichkeiten gibt. (www.verbundenerAtem.net)

Der für uns nachvollziehbarste und verständlichste Weg geht aber über Ernährung, die uns zweifelsohne Energie liefert. Diesem Thema habe ich mich im letzten Jahr vermehrt gewidmet, wobei das Buch „Geheimnis der Lebensenergie“ entstand. Ernährung ist für viele heute der faszinierendste Ansatzpunkt, weil er materiell ausgerichteten Zeiten entgegenkommt und weil wir da so gut und leicht so vieles bewegen und ändern können.

Es ist leicht erkennbar die Sonne und ihre Energie, die alles Wachstum auf Erden in Gang bringt und den Pflanzen ermöglicht aus Wasser, Kohlendioxid (CO2) und einigen Mineralien, vor allem Glucose (Zucker) aufzubauen. Alle Säugetiere brauchen letztlich Pflanzen zum Leben, ob sie sie direkt aufnehmen wie Pflanzenfresser und Veganer oder erst andere fressen, die vorher Pflanzen gefressen haben, wie Raubtiere und Alles(fr)esser.

Vieles spricht inzwischen dafür, dass es günstiger und gesünder für uns ist, uns vom Anfang der Nahrungskette zu bedienen, allein schon weil sich mit ihrer Verlängerung immer mehr Gifte anreichern. Am besten weil gesündesten ist demnach dran, wer direkt Wildpflanzen und –kräuter zu sich nimmt. Wer dagegen uralte Löwen und Tiger isst, bekommt alles an Giften mit, was diese und all ihre Beutetiere im Laufe eines langen Lebens gefressen und in ihren Geweben angereichert haben. Nun mag man das übertrieben nennen, weil das niemand tue. Aber wer Fische isst, macht genau das. Sie sind mehrheitlich Räuber und inzwischen uralt. 80 % der Meeresfische sind über 100 Jahre, weil sie aus Tiefen zwischen 1500 und 2000 Metern stammen wegen leergefischter Oberflächengewässer.

Was vermittelt uns Lebensenergie, was enthält am meisten davon? Letztlich alles, was uns Licht bringt, dem hier nicht eine, sondern die entscheidende Rolle zukommt, wie Schrödinger schon vorausgesehen und Popp – auch für Lebensmittel – bewiesen hat. Wenn Lebewesen Zucker, Fette und Eiweiße, die letztlich immer aus Pflanzen stammen, verbrennen, wird dabei ganz offensichtlich Energie frei – und auch Licht. Das Sonnenlicht, das zum Aufbau dieser Lebensmittel in den Pflanzen führte, wird bei ihrer Verstoffwechslung wieder frei – in Menschen wie Tieren. Je mehr Licht wir also aufnehmen, desto mehr Lebensenergie haben wir zur Verfügung. Nach Popp lässt sich dieses Licht in der sogenannten Bioluminiszens messen. Es ist in frischen Pflanzen ungleich stärker als in alten, welken. Insofern haben wir hier nebenbei auch erstmals einen Beleg für die Überlegenheit frischer Kost, die eigentlich jeder Hausfrau schon immer einleuchtete und über den Geschmack auch immer schmeckbar war. Wer je einen frischgepressten Saft aus sonnengereiften Früchten mit einem Flaschensaft verglichen hat, kennt den Unterschied, der für die Schulmedizin bis heute nicht fass- und messbar ist.

Ähnliches gilt natürlich für den Vergleich von Frisch- und Kochkost. Alles gekochte Korn kann nicht mehr Keimen, ihm fehlt schon Lebenskraft, was den großen Vorteil der Rohkost untermauert.

Aber Menschen brauchen nicht nur Lebensenergie, sondern auch Lebenswärme, wofür einzig die chinesische Medizin Verständnis entwickelte und die sogenannte Yangisierung der Nahrung durch Wärmezufuhr als entsprechend wichtig erkannte.

Auch das ist einfach zu verstehen, wenn man begriffen hat, dass der Mensch keine Maschine ist. Bei einer Maschine ist Wärmeentstehung ein Problem, sie stört und muss abgeführt oder vernichtet werden. Beim Menschen ist das wohlig warme Gefühl nach dem Essen entscheidend, wir brauchen beides: Lebensenergie und –wärme. Hier ist also ein Kompromiss zwischen den Systemen und Ernährungsarten zu finden. So viel roh wie möglich und verträglich, so viel erhitzt wie notwendig, um sich wohl und gewärmt zu fühlen.

Hinzu kommt, dass Menschen so ungeheuer individuell sind, und selbst in verschiedenen Jahres- und zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedliche Energien und Wärmemengen brauchen. Der individuelle Bedarf lässt sich spüren, aber aus austesten, wie im „Geheimnis der Lebensenergie“ gezeigt.

Aber es ist nicht mit Lebensenergie und -wärme getan, wir brauchen auch die Information, die in der Nahrung steckt und wahrscheinlich ist wieder das Licht sowohl entscheidende Quelle als auch bestimmender Regulator. In vielen heute gängigen Nahrungsmitteln stecken längst für uns unbekömmliche Informationen. Am Weizen wird das am deutlichsten. Das alte Einkorn hatte noch 12 Chromosomen und gab entsprechend wenig Ertrag, mit dem Emmer gekreuzt und in den letzten 50 Jahren oft genetisch manipuliert, hat er heute 42 und das daraus gebackene Brot hat mit dem der Bibel praktisch nichts mehr zu tun, ganz abgesehen davon, dass es – laut EU-Richtlinien – mit über 1000 nicht deklarierungspflichtigen Chemikalien versetzt werden darf bis hin zu solchen, die das anschließende Reinigen der Backmaschinen erleichtern.

Dieser Weizen macht uns wissenschaftlich nachweislich krank, nur auf andere Art als das heute wissenschaftlich für Tierprotein nachgewiesen ist. Letztlich leiden viel mehr Menschen als das wissen, an Weizen bzw. Glutenunverträglichkeit und schädigen damit vor allem ihr Gehirn. Wenn wir unser Herz und unser Hirn im Auge haben, läuft alles auf jene in „Geheimnis der Lebensenergie“ vermittelte pflanzlich-vollwertige Kost hinaus, allerdings mit einem besonders kritischen Augenmerk auf Getreide und auf gute Fette.

Was wir brauchen sind Pflanzen mit hohem Genalter aus den Zeiten der Evolution, mit denen unser Organismus seit seiner Entstehung warm und vertraut werden konnte. Das neue genmanipulierte Zeug hat keinerlei Lebensmittel-Charakter für uns, sondern ist bestenfalls Nahrung und Kalorienträger, und macht dick und krank, wie man es allenthalten sieht. Nach Popp lässt sich das auch mit mangelnder Bio-Photonenausstrahlung belegen, die sehr gegen alles genmanipulierte und etwa auch Eingefrorene spricht.

Wir müssen also zurück zu einfacher Kost, an die wir beziehungsweise unser Organismus Zeit hatte, sich zu anzupassen. Sie kann uns Lebensenergie und –wärme vermitteln, sodass wir uns wohlfühlen und eine gewinnende Ausstrahlung entwickeln und sie ist nicht nur einfach, wie die Rezepte im Buch zeigen.

Tatsächlich wissen alle Traditionen um die Ausstrahlung und zielen auf die Entwicklung von Charisma. Das kann bis hin zur Entstehung jenes in unserer Kultur Heiligenschein genannten Phänomens reichen, in der japanischen als strahlendes Jadekissen bezeichnet. In Indien spricht man vom geöffneten Kronenchakra, im Buddhismus vom 1000-blättrigen Lotus. Aber selbst in der Volksschule spielt es herein, wenn von einem Kind gesagt wird, es sei keine Leuchte. Letztlich wollen wir alle Leuchten werden im Leben und seiner Schule und nicht nur in der (Volks-)Schule des Anfangs.

So geht der Weg konsequent weiter und verbindet die vegane Ernährungsschule von „Peace-Food“ in einem schmackhaften Kompromiss mit den glutenfreien Ansätzen. Es geht nicht um die Wahl zwischen Pest und Cholera, sondern hier öffnet sich ein dritter Weg, der obendrein -wissenschaftlich belegt – mit Abstand der gesündeste ist.

 

Es war also schon immer gefährlich, nach dieser Lebensenergie zu suchen. Denn durch dieses Geheimnis könnte man von der Öl- und Pharma-Industrie unabhängig werden und würde damit zu einer Gefahr für die herrschende Elite. Ich möchte jetzt gerne die Arbeit von Wilhelm Reich (1897–1957) vorstellen, da er genau wie Dr. Popp wissenschaftliche Beweise vorlegen konnte.

 

Orgon-Energie:

Wilheim Reich konnte nämlich beweisen, dass im Sand gespeicherte Sonnenenergie in einem Elektroskop als Ladung sichtbar gemacht werden konnte. Er konnte bei Bionen (Energie-bläschen) eine energetische Aufladung beobachten, die sich am statischen Elektroskop messen ließ.

Bione sind eine Art elementare Funktionseinheit und stellen eine Übergangsstufe zwischen lebender und lebloser Substanz dar. Die Bionkultur findet sich im Meeressand, den Reich als erstarrte Sonnenenergie betrachtete. Erregt man diese Kultur mit Gummi oder Watte, zeigte das statische Elektroskop einen kräftigen Ausschlag. Auf dieselbe Weise lässt sich auch der menschliche, vegetativ nicht gestörte Körper mit Gummi oder Watte aufladen, wobei die Aufladung im Genitalbereich besonders stark ausfällt. Eben diese Energie, die organische Materie aufzuladen vermag, bezeichnete Reich als die Lebensenergie Orgon. Er begab sich auf unerforschtes biologisches Gebiet. Die Bione präsentierten sich als mit Orgonenergie geladene mikroskopisch kleine Bläschen.

Ihr Ursprung liegt im Quellen und Glühen organischer und anorganischer Materie. Die Lebensenergie Orgon kann ebenso im Erdboden, in der Atmosphäre sowie am tierischen und pflanzlichen Organismus nachgewiesen werden... Konkret erfassbar ist die Orgon-Energie nur als Störung elektrischer Ströme. Wird Orgon gebremst, steigt die Temperatur an. Die Konzentration der Lebensenergie wird an den unterschiedlichen Entladungen statischer Elektroskope ablesbar. Jede Körperzelle wird ständig aus der Atmosphäre mit der Lebensenergie Orgon aufgeladen. Jede Körperzelle stellt einen Speicher für Orgonenergie dar. Quelle: orgon-die-allumfassende-lebensenergie

 

Reich postulierte, dass die Orgon-Energie prinzipiell alle Arten von Materie mit unterschiedlicher Geschwindigkeit durchdringe und es demnach nicht möglich sei, einen völlig orgonfreien Raum zu schaffen, wohl aber Orte mit verschiedener Orgonkonzentration. Die Existenz einer solchen Energie wurde von der akademischen Wissenschaft natürlich nicht bestätigt. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Orgon

 

Orgontherapie

Wilhelm Reich begann, diese Lebensenergie künstlich zu bündeln. Zu diesem Zweck nahm er einen Stahlkasten und isolierte diesen mit Steinwolle oder einem anderen anorganischen Material. Auf diese Weise entstand der Orgon-Akkumulator, welcher in seinem Inneren reines Orgon produzierte. Geschaffen wurde der Akkumulator zu therapeutischen Zwecken, um dem biologischen Inneren der Patienten direkten Ausdruck zu verschaffen. Je mehr Schichten an Isolatoren und Eisen für den Akkumulator verwendet werden, desto stärker laden sich die Organismen der Umgebung in der Kabine auf. Auf diese Weise werden große Mengen der Lebensenergie Orgon erzeugt, der gesamte menschliche Organismus wird gestärkt.

 

Heute wird ein großes Geschäft mit Orgon-Akkumulatoren, Orgonit-Orgon-Generatoren, Orgon-Pyramiden und vieles mehr gemacht. Vorsicht-betrug-sogenannter-orgon-akkumulator
Die Orgon-Energie wird natürlich genau wie Äther, Prana und Chi belächelt und als esoterischer Betrug abgetan. Das alles kennen wir ja schon zur Genüge.

Ich selbst halte auch nichts von solchen Orgon-Verstärkern, da ich der Überzeugung bin, dass wir solche gar nicht brauchen. Denn die Lebensenergie gibt es im ganzen Universum zur freien Vergügung und wir brauchen nur herauszufinden, wie wir diese Lebensenergie anzapfen können. Wenn uns dies gelingt, dann haben wir ein unendliches freies Potential zu unserer Verfügung und müssen nicht kostspielige Apparaturen anschaffen, die vielleicht diesen Zweck gar nicht erfüllen können.

 

Welcher Begriff ist zweckdienlicher?

Welchen Begriff eignet sich also am besten für "Lebensenergie" und welcher Begriff ist nicht mit anderen Nebenbedeutungen belastet? Sollen wir "Äther", "Prana" oder  "Chi" verwenden oder vielleicht noch einen ganz anderen?

Ich denke, ich konnte deutlich machen, dass der Begriff "Äther" sich nicht wirklich eignet, da er oft synonym mit Astralenergie verwendet wird. Ich selbst habe im Kapitel Ätherische Puls-Energie erklärt, dass Ätherkörper und Astralkörper nicht zwei voneinander getrennte Körper sind, wie das so oft in der esotherischen Literatur dargestellt wird. Genauso wenig kann man die ätherische Energie von der astralen trennen. Beide gehören zusammen und bilden das ätherisch-astrale Gesamt-Energiefeld des Astralkörpers. Dieses Energiefeld besteht aus Plasma-Energie-Kügelchen, die aus ätherischer Puls-Energie, Mental- und Emotions-Energie bestehen. Die erstere ist dabei die Vital-Energie, die das Pulsieren der Energien im Körper sicherstellt. Diese hat aber nichts mit der Lebensenergie der Körper zu tun. Die Vital-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die Lebensenergie eine stoffliche, aus Quanten bestehende Energie, die erst über Kraftteilchen in den Körpern wirksam wird, wie oben beschrieben.

"Chi" steht für vieles:


Chi steht als Abkürzung für:


CHI steht als Abkürzung für:


Chi steht als Abkürzung für:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Chi

 

Wegen der Vielzahl der Nebenbedeutungen halte ich diesen Begriff auch nicht für geeignet. Deshalb habe ich mich entschieden, bei dem Begriff "Orgon-Lebensenergie" und "Orgoniten" zu bleiben, nicht zuletzt aus dem Grund, weil mir mein Geistführer diesen Begriff gegeben hat.

 

Stand: Okt. 2018

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