Dunkle Energie

Die Illusion der Materie:

 

8. Wie werden die Welleninformationen übertragen?

Wissenschaftler präsentieren uns seit einiger Zeit eine andere Art von Energie, eine solche, die nicht mit unseren Meßinstrumenten wahrgenommen werden kann. Sie nennen sie die "Dunkle Energie“, die eine "Dunkle Materie" erzeugen würde.

Dunkle Energie dominiert unser Universum. Doch was genau die dunkle Energie ist, weiß niemand. Den Wissenschaftlern ist lediglich bekannt, dass sie sich in perfekter Gleichförmigkeit im Universum verteilt und dass ihr Druck negativ ist. Es könnte sich um Einsteins "kosmologische Konstante" handeln oder aber um ein dynamisches Quantenfeld, die Quintessenz. Dann wäre eine "fünfte Kraft" verantwortlich für die dunkle Energie.

Was es mit den geheimnisvollen dunklen Mächten auf sich hat, erklärt Christof Wetterich vom Institut für Theoretische Physik:

Die Quintessenz war schon immer geheimnisumwittert. Die Griechen der Antike sahen in ihr den feinen Urstoff, das Subtile und Essenzielle, das im Gegensatz zu Erde, Wasser, Luft und Feuer unfassbare fünfte Element. Die Alchimisten des Mittelalters versuchten, die Quintessenz als reinstes Elixier zu destillieren. Auch für die Kosmologen und Astrophysiker der Gegenwart ist die Quintessenz eine große Unbekannte. Eine dunkle Energie dominiert unser Universum – und wir wissen nicht, was sie ist und welchen Platz sie im Gebäude der Physik einnehmen könnte. Es könnte die von Einstein erfundene kosmologische Konstante sein. Möglich ist aber auch ein dynamisches Quantenfeld – die Quintessenz. Und damit ist wieder die uralte Frage gestellt: Woraus besteht unser Universum?

Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht unser Universum nicht hauptsächlich aus Sternen und Gaswolken. Die Baryonen – das ist die Materie, aus der im Wesentlichen wir, unsere Erde und die Sterne bestehen – machen weniger als fünf Prozent der Energiedichte des Universums aus. Der größte Teil der Substanz, aus der das Universum besteht, kann weder mit Licht noch mit Radiowellen oder Röntgenstrahlen betrachtet werden: Sie ist dunkel ...
 
Als wären das noch nicht Rätsel genug, sind die meisten Kosmologen heute davon überzeugt, dass der Großteil der Substanz des Kosmos aus einer noch geheimnisvolleren Komponente besteht: der dunklen Energie. Im Gegensatz zur dunklen Materie ist sie völlig strukturlos und in perfekter Gleichförmigkeit über das ganze Universum verteilt.
Quelle: uni-heidelberg

 

Michael Odenwald – wissenschaftlicher Redakteur beim FOCUS – ist der Frage nach der Dunklen Energie nachgegangen und veröffentlichte am 24.05.2011 im FOCUS dieses Schaubild mit folgendem Text:

 

 

 

Laut der gängigen Theorie wird die Expansion des Alls durch das Wechselspiel von Gravitation (grün) und der Dunklen Energie bestimmt (violettes Gitter). Die Gravitation wird von allen Himmelskörpern erzeugt. Sie bremst die Ausdehnung, doch sie wirkt nur lokal und wird über große Entfernungen rasch schwächer. Die Dunkle Energie dagegen bleibt über den ganzen Kosmos hinweg gleich stark. In der Summe überwiegt deshalb ihre abstoßende Kraft, und die Expansion des Alls wird beschleunigt. Neue Teleskopbeobachtungen bestätigen, dass es die Dunkle Energie tatsächlich gibt.

 

Schon Anfang der 1930er Jahre wurde durch die Beobachtung von Galaxien in Galaxienhaufen geschlossen, dass es eine unbekannte Materie und Energie geben muss, da sich die Galaxien viel zu schnell bewegen, als dass sie durch die Gravitation der sichtbaren Masse in den Galaxienhaufen zusammengehalten werden können. Später fand man einen ähnlichen Effekt in Spiralgalaxien. Ihre hohe Rotationsgeschwindigkeit am Rande von Galaxien kann nur durch andere noch unbekannte Kräfte verursacht werden.

 

Was ist die Dunkle Energie?

1) Erklärungen nach dem physikalischen Standardmodell:

Der Anteil dieser Dunklen Energie sei viel größer als der der uns bekannten Energien:

 

 

Das Schaubild verdeutlicht den Anteil der Energien. Unser bekanntes Universum (das sind immerhin 125 Milliarden Galaxien!) mit seiner materiellen, atomaren Molekularstruktur mache nur ca. 4,6% aller Energien und Teilchen aus, die auf uns einwirken. Der größte Teil mit 72 Prozent bestehe aus Dunkler Energie, die für die beschleunigte Expansion des Universums verantwortlich sein soll und über die noch weniger als über die Dunkle Materie bekannt ist.

Man weiß, dass diese Dunkle Materie nicht aus Elementarteilchen wie Quarks oder Leptonen bestehen kann, die die Atome bilden. Zunächst vermutete man, daß die „Neutrinos“ dahinter stecken. Neutrinos sind kleinste neutrale Elementarteilchen, die durch alles hindurchgehen. So „durchlöchern“ uns jede Sekunde ca. 50 Billionen Neutrinos. Doch die errechnete Masse aller Neutrinos reicht bei weitem nicht für die o.g. Gravitationseffekte aus.

Der Hochenergie-Astrophysiker Uwe Oberlack von der Gutenberg-Universität Mainz sagt:

"Dunkle Materie ist nicht einfach nur durchsichtig, sondern sie ist komplett verschieden von jeder Materieform, die wir bisher kennen."
 

Er glaubt, dass die Dunkle Materie aus neutralen, massiven Teilchen besteht, die mit anderen Teilchen nur schwach wechselwirken.

 

Nachfolgend weitere Theorien:

a) WIMPs:
WIMP (Weakly Interacting Massive Particles), also schwach wechselwirkende massereiche Teilchen, sind hypothetische Teilchen, die postuliert wurden, um das Problem der Dunklen Energie zu lösen.

Die Existenz der dunklen Materie wird u.a. durch die hypothetischen WIMP´s erklärt, die so schwer wie 2 Goldatome sein sollen, aber nur den Schwachen Wechselwirkungskräften und der Gravitation unterliegen sollen. Auch besäßen sie keine Ladung und damit kein elektrisches oder magnetisches Feld. Deshalb könnten sie den Raum und alle Materie durchdringen. Aus diesen WIMPs sollen SuperWIMPs und symmetrische LSP-Teilchen entstehen. Ihre Masse soll aus dem absoluten Vakuum - dem masselosen Bewusstseinsraum - kommen. Pro Minute sollen uns über 1 Milliarde an WIMPs durchqueren, ohne dass wir das spüren.

b) Axionen:
Ebenfalls hypothetische Teilchen, die in Sternen entstehen sollen und sich zu Photonen umwandeln sollen.
 
c) Machos:
Kalte, nicht strahlende Himmelskörper sollen die Gravitationsprobleme lösen.

d) Eine neue Studie (2014) kommt zu folgendem Schluss:

Beobachtungen in der Kosmischen Hintergrundstrahlung liefern neue Hinweise darauf, woraus die rätselhafte Dunkle Energie bestehen könnte – die Kraft, die die Ausdehnung unseres Universums vorantreibt. Forscher schließen aus den Beobachtungsdaten, dass die Dunkle Energie durch das sogenannte Quantenvakuum entstehen könnte – eine spezielle Eigenheit des Raums im Quantenmaßstab...

Ein solches Quantenvakuum ist nicht leer, wie der Begriff Vakuum suggeriert. Stattdessen ist nach der Quantentheorie auch der scheinbar leere Raum voller Teilchen, die aber nur kurzzeitig existieren. Diese Partikel tauchen plötzlich auf, nur um Sekundenbruchteile später wieder zu verschwinden. "Nichts ist daher voller als das Quantenvakuum, seine Fluktuationen tragen fundamental zu den Werten bei, die wir beobachten und messen", so Solà. Und diese Fluktuationen könnten auch die Quelle der Dunklen Energie sein. (scinexx.de/wissen)

 
e) Kosmologische Konstante:
Eine andere Theorie ist, dass die Dunkle Energie jene Kosmologische Konstante ist, die Einstein postuliert hat. (kosmologische-konstante) Diese Theorie geht von einer statischen Lösung aus, die aber wegen der Fluktuation und Expansion der Galaxien nicht haltbar ist.
 
f) Die Quintessenz - die fünfte Kraft:
Der Professor für theoretische Physik, C. Wetterich, hat den Begriff der "Quintessenz" eingebracht. Neben den bekannten 4 Grundkräften soll die Dunkle Energie die fünfte Kraft sein, die als kosmische Hintergrundstrahlung alle anderen Kräfte kalibriert, d.h. auf ihr vorbestimmtes Maß einstellt, um ein Gleichgewicht der Kräfte herzustellen. Gäbe es diese fünfte Kraft nicht, flöge entweder alles auseinander oder würde in kürzester Zeit zusammenklumpen und in sich zusammenfallen. fuenfte-kraft-quintessenz
 

 

2) Meine Hypothese: Dunkle Energie steuert virtuelle Teilchen:

Ich nehme an, dass die Dunkle Energie im Holoversum die virtuellen Elementarteilchen durch Übertragung von Impulsen aus dem Astralbewusstein steuert und daraus Hologramme schafft, die uns einen Sinneseindruck von Materie, Zeit und Raum vermitteln. Ich bin allerdings kein Physiker, noch habe ich genügend Fachwissen. Doch scheint mir diese Lösung plausibler als alle bis jetzt vorgelegten physikalischen Erklärungsversuche. Denn dieser Ansatz kann vielleicht die Übertragung der Energien auf die virtuellen Teilchen erklären.

Zum besseren Verständnis möchte ich kurz die Kräfte aufzählen, die uns im Raum-Zeit-Gefüge bestimmen:

Es gibt 4 Grundkräfte:

  • Elektromagnetische Kraft (Licht + Wärme)
  • Schwache Kernkraft oder elektroschwache Kraft (schwache elektrische Kraft)
  • Gravitation (Die Schwerkraft an Massen ist die schwächste aller Kräfte) 
  • Nukleare starke Kernkraft (Die Kernbindungsenergie hält die Quarks in Neutronen und Protonen zusammen)

Alle diese Kräfte werden durch virtuelle Kraftteilchen übertragen. Diese Kraftteilchen gehören zu der 2. Gruppe von Elementarteilchen. Die 1. Gruppe besteht aus 12 materiebildenden E. und die 2. Gruppe aus 6 Kraftteilchen als Überträger von Ladungen, Energien und Massen auf die Elementarteilchen der 1. Gruppe.

 

Die Elementarteilchen im Überblick:

a) Materiebildende Elementarteilchen:

Zu den Materiebildenden (Fermionen) gehören 6 Arten von Quarks und 6 Arten von Leptonen - also 12 Elementarteilchen. Zu den Leptonen gehören Elektron, Myon, Tauon und 3 Neutrinos.

Da diese Elementarteilchen jeweils ein Antiteilchen aufweisen, also 6 Antiquarks und 6 Antileptonen und diese sich wiederum in drei Familien mit je zwei Antiquarks und zwei Antileptonen pro Familie unterteilen, sprechen manche Wissenschaftler auch von 61 materiebildenden Elementarteilchen. In letzter Zeit hat sich aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass wir es insgesamt nur mit 12 Elementarteilchen zu tun haben und die übrigen nur Abarten dieser darstellen.

 
b) Die Kraftteilchen oder Eichbosonen:
Die Kraftteilchen werden auch Austausch-, Überträger- oder Botenteilchen genannt, weil sie die Wechselwirkungen zwischen den vorstehend genannten materiebildenden Elementarteilchen (Fermionen) vermitteln und Ladungen und Kräfte übertragen. Zu ihnen gehören: 
  • Photonen: Überträger der elektromagnetischen Kräfte (Licht)
  • Z-  und W-Bosonen: Überträger der elektroschwachen Kraft
    • Bosonen existieren normalerweise nur im virtuellen Zustand. Im realen Zustand sind nur unter größtem Aufwand für einen winzigen Augenblick künstlich z.B. im LTC herstellbar. Dann haben sie eine relativ große Masse, während alle anderen Kraftteilchen keine Masse haben.
    • Ihre Temperatur wird auf 10 Millionen Milliarden Grad bei einer Frequenz von 10 hoch 26 Hz geschätzt.
    • Sie durchdringen jeden Körper ohne sichtbar zu werden.
  • Gluonen:  Überträger der starken Kernkraft
  • Gravitonen (noch nicht gefunden): Überträger der Gravitation
  • Higgs-Teilchen: Überträger der Masse aus dem Higgs-Feld, das kurz nach dem Urknall für kurze Zeit existiert haben soll. Diese Higgs-Teilchen seien anscheinend 2013 im Forschungszentrum in CERN gefunden worden. Wissenschaftler rätseln seit langem, woher die "Massen" der Elemente kommen. Denn kein Element besitzt an sich eine Masse, die dann hier auf der Erde gemessen werden könnte. Auch nicht die Elementarteilchen. Daher muss es sich um virtuelle Massen handeln.

 

Virtuelle Eichbosonen:

Im Lexikon der Physik heißt es:

"Hervorzuheben ist, dass die Eichbosonen in ihrer Funktion als Austauschteilchen als virtuelle Teilchen aufzufassen sind, deren Auftreten aufgrund der quantenmechanischen Unschärferelation möglich ist." lexikon/physik/eichbosonen

Diese virtuellen Teilchen sind keine Teilchen im eigentlichen Sinne, sondern "buchhalterische Objekte", die extra für mathematische Berechnungen als mathematisches Modell eingeführt wurden. Sie sind mathematische "Artefakte". Andere bezeichnen sie als "Geist-Teilchen", da sie so schnell verfallen, dass sie nicht messbar sind. "Virtuelle Teilchen sind Transienten, die in unseren Gleichungen erscheinen, nicht aber in Messgeräten." (Frank Wilczek) Sie bezeichnen einen kurzlebigen Zwischenzustand, der während einer Wechselwirkung zwischen den Fermionen (s.o.) auftreten soll. Reale Zustände sind - wie oben erwähnt - nur unter schwierigsten Bedingungen für Bruchteile von Millisekunden herstellbar. Im virtuellen Zustand konnte man sie bislang nicht sichtbar machen. Einige Wissenschaftler halten dagegen, dass solche Teilchen gar nicht einzeln existieren können, sondern nur im Verbund als Schwärme in Eichfeldern, die elektro-magnetisch, elektro-schwach oder elektro-stark sind. Daher erscheint es sinnvoller, von Ladungen und Impulsen zu sprechen. Denn diese virtuellen Felder übermitteln nur Impulse, keine Energien.

Keiner kann uns sagen, woher diese virtuellen Überträger-Ladungen kommen. Sie entstehen sozusagen aus dem Nichts. Manche nehmen an, sie entstünden aus dem Vakuum. Ich denke, sie kommen aus der Dunklen Energie.

 

Die Dunkle Energie geht vom Astralbewusstsein im Quanten-Wellenfeld aus:

Der Ansatz von Professor Wetterich, die Dunkle Energie als fünfte Kraft zu verstehen, die alle anderen Kräfte auf das richtige Maß "trimmt", ist für mich wegweisend. Eine solch geartete Kraft setzt Bewusstsein voraus - ein Bewusstsein mit dem Wissen, wie alle Kräfte zu steuern sind. Wo können wir nun ein solches Bewusstsein finden? Nur im Quanten-Wellenfeld, das vom Astralbewusstsein durchdrungen ist. So ist die Dunkle Energie meiner Meinung nach das Astralbewusstsein im Quanten-Wellenfeld. Das würde auch erklären, warum die Dunkle Energie so homogen und gleichmäßig verteilt ist. Auch die Erkenntnis, dass nur Impulse und Informationen über Ladungen übermittelt werden, passt in dieses Bild. Denn nur Bewusstsein kann Impulse aussenden, ohne dabei für die Übertragung Energien oder Kräfte zu benutzen.

Für mich stellt es sich so dar, dass die Dunkle Energie Bewusstseins-Impulse und Informationen aussendet, die als "Baupläne" für alle virtuellen Elementarteilchen dienen, aus denen dann die virtuellen Atome und Molekularstrukturen gebaut und gesteuert werden.

Wenn man sich nun die Wirkungsweise der Dunklen Energie im Detail ansieht, dann stellt man fest, dass diese Bewusstseins-Impulse zuerst virtuelle Dunkle Materie in Form von virtuellen WIMPs entstehen lassen, die von der elektroschwachen Kraft (die im Quanten-Wellenfeld wirksam ist) im gesamten Raum homogen verteilt werden. Diese WIMPs zerfallen in sogenannte SuperWIMPs, wobei virtuelle Bosonen, wie die W- und Z-Bosonen aber auch Photonen, Gluonen, Gravitonen, Higgs-Bosonen (und sicher noch weitere bisher unbekannte virtuelle Impulsgeber) entstehen, die mittels der Dunklen Energien (Bewusstseins-Impulse) die Informationen auf die materiebildenden Elementarteilchen übertragen. Durch die Übertragung dieser Informationen werden anscheinend die Grundbausteine der virtuellen Molekurstrukturen, wie die Fermionen (Quarks + Leptonen) gesteuert.

 

Die Übertragung von Informationen erfolgt dabei über den Spin:

Der Spin eines virtuellen Teilchens ist ein quantenmechanischer Drehimpuls, der die grundlegende Eigenschaft des Teilchens bestimmt. Ein Teilchen mit dem Spin 1/2 muss sich zweimal (Kehrbruch von 1/2) um seine eigene Achse drehen, um wieder das gleiche Aussehen wie vor der Drehung zu erhalten. Vorstellbar machen kann man sich das mit dem kleinen Zeiger einer Uhr. Der muss sich auch zweimal ganz herum drehen, bis die Uhrzeit wieder die gleiche ist.

- Ganzzahlige Spin ergeben anziehende Kräfte
- Halbzahlige Spins ergeben abstoßende Kräfte.

Die o.g. virtuellen Übermittler übertragen Informationen über Ladungen und Energie in Form eines Impulses, der den Spin (die Drehkraft) der virtuellen Elementarteilchen verändert. Dadurch wird dann die virtuelle Materie-Eigenschaft des Bausteins verändert.

Durch diese Impulse gelangen die Informationen aus dem astralen Quanten-Wellenfeld in jeden virtuellen Quark und jedes Lepton und übermitteln die „richtigen“ Befehle entsprechend der im Quanten-Wellenfeld gespeicherten Informationen. Ohne diese Impuls-Übermittler wie die Photonen, Bosonen und Gluonen aus der Dunklen Materie (d.i. Quanten-Wellenfeld) könnte weder eine virtuelle Zelle existieren noch arbeiten und ohne die energetischen Impulse aus dem Dunklen Raum würde sich nichts bewegen. 

 

Alle Sinneseindrücke werden aus dem astralen Quanten-Wellenfeld übermittelt:

Wenn bei Sinneseindrücken also elektrische Wellen verschiedenster Art auf die jeweiligen Gehirnareale auftreffen, dann setzt das astrale Ego-Bewusstein eine Wechselwirkung zwischen den Impulsen der Kraftteilchen und den virtuellen Fermionen (Quarks und Leptonen) in Gang, die die im Astralbewusstsein gespeicherten Gefühle in erlebbare Sinneseindrücke übersetzen. Die elektrischen Schwingungen an sich haben kein eigenes Bewusstsein, noch generieren sie eines im Gehirn. Es ist das astrale Ego-Bewusstsein, das eine Wechselwirkung herbeiführt und Sinneseindrücke entstehen lässt.

Alle Energien, Informationen, Formen, Bilder, Gedanken und Gefühle sind feinstoffliche Bewusstseinsenergien und im Astralbewusstsein gespeichert. Dieses nutzt die Wellen im Quanten-Wellenfeld für die Übertragung dieser astralen feinstofflichen Energien, die mit Informationen, Gefühlen und Bildern usw. aufgeladen sind, um virtuelle Sinneseindrücke zu projizieren. Und die Boten- und Überträgerteilchen dienen dabei der Übermittlung von diesen Impulsen aus dem astralen Quanten-Wellenfeld, die in unserem Gehirn Vorstellungen von dinglichen Bildern, Vorstellungen von Tönen, Vorstellungen von Geschmack, Vorstellungen von Geruch und Vorstellungen von Gefühlen wie Tastsinn, Liebe, Hass und Freude oder Traurigkeit entstehen lassen. Die Dinge selbst existieren überhaupt nicht in dieser stofflichen bzw. feinstofflichen Form. Es gibt nur elektro-magnetische, starke und schwach-elektrische und Gravitations-Schwingungen im Quanten-Wellenfeld, die durch das astrale Ego-Bewusstsein in virtuelle Zustände und Eindrücke übersetzt werden.

Dabei darf nicht vergessen werden, dass sich dieses astrale Ego-Bewusstsein noch immer im Quanten-Wellenfeld als Ausschnitt des Gesamt-Astralbewusstseins befindet. Wir sind keineswegs davon getrennt, auch wenn wir meinen, wir befänden uns in einem extra Raum. Dieser Raum ist nur Illusion.

Die Art des jeweiligen Ego-Bewusstseins entscheidet darüber, wie diese Schwingungen interpretiert und wahrgenommen werden. Wir sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken nur, weil diese Eigenschaften im Astralbewusstsein des Quanten-Wellenfeldes angelegt sind und aus diesem feinstofflichen Feld in virtuelle Schwingungen/Energien und Teilchen übersetzt werden. Wesen, die ein anderes astrales Ego-Bewusstsein haben, sehen vlt. nur Wellen oder rotierende Kreise oder anderes. Das Astralbewusstsein des Quanten-Wellenfeldes wirkt durch Impulse und Informationen auf das Quanten-Wellenfeld ein, um bestimmte virtuelle Kräfte, Formen und Sinneseindrücke hervorzubringen. Alle Sinneseindrücke werden in jedem Augenblick durch dieses astrale Feld geschaffen und als holographische Vorstellungen in unserem Gehirn projiziert.

 

Der lange Traum:

Tagtäglich erleben wir diese Übermittlung von Bildern und Sinneseindrücken im Traum – und zwar ohne irgendwelche Reize oder Impulse aus der Außenwelt. Wir fühlen und empfinden genauso wie im Wachzustand. Wir empfinden Schmerz und Wohlgefühle, Kälte und Hitze, Freude und Trauer, Berührung und Nähe, Licht und Dunkelheit, Farben und Grautöne, Bedrohung und Angst, Schönheit und Hässlichkeit, Lärm und Ruhe usw. wie auch im Wachzustand. Träume verändern sogar unseren körperlichen Zustand. So können Alpträume uns zum Schwitzen bringen oder zum Zittern oder Frieren. Nach einer solchen Nacht wacht man dann wie "gerädert" auf.

Und doch sind wir überzeugt, dass wir nur im stofflichen Holoversum die Realität erleben. Dabei kommt alles, was wir erleben - sei es im Traum oder im Wachzustand des Ego's - aus demselben astralen Quanten-Wellenfeld. Der einzige Unterschied ist der, dass im Traum keine virtuellen Teilchen Sinneseindrücke generieren, sondern direkte astrale Bewusstseinsenergie. Wenn wir träumen, sind wir in der eigentlichen Realität unseres Erfahrungsexperiments - nämlich im Astralbewusstsein unseres Ego´s, wohingegen der Zustand im virtuellen Holoversum eher als Traum bezeichnet werden muss. Denn unsere eigentliche Erfahrung findet im astralen Quanten-Wellenfeld statt und wenn wir virtuelle, stoffliche Erfahrungen machen, dann sind wir in eine phantastische Illusion hineingeraten - in einen Illusions-Traum, der aber unglaublich real auf uns einwirkt.

Wir erleben also zur Zeit nur einen sehr langen illusionären Traum. Aber auch aus diesem Traum und aus dieser Illusion werden wir wieder aufwachen!

 

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Stand: Jan. 2015

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