Licht-Transformation

Die Licht-Transformation:

 

Transformation durch Einsatz von Licht-Energien:

a) Im Geistraum durch den Tiefenpunkt:

Versetzt man sich durch Konzentration und eine bestimmte Absichtserklärung in den Geistraum, dann kann man mit seinem Wach-Bewusstsein für kurze Zeit aus dem Dualen System aussteigen. Man erlebt die Freiheit und Grenzenlosigkeit eines unendlichen Raumes.

Dieser grenzenlose Raum gibt uns eine wunderbare Möglichkeit:

In der Meditation können wir die Ätheronen, die mit negativ und positiv geladenen vitalen, emotionalen und mentalen Energie-Bits befrachtet sind, transformieren, indem wir sie der Geist- und Lichtenergie aussetzen. Der erste Zugang zu dieser Lichtenergie ist über den Tiefenpunkt. Die Transformation verläuft in 2 Schritten:

 

  • Die Geistenergie verwandelt die polaren Astralenergien (Ätheronen), die wir als "Bruchstücke" der Geistenergien gekennzeichnet haben, wieder zu vollkommenen Geistenergien. Im Geistraum werden die Ätheronen einfach aufgelöst und in ihre Ursprungsenergie - d.i. die Geistenergie - zurückverwandelt. Wenn ich mich entsprechend konzentriere, dann sehe ich, wie grobe, schmutzige Teilchen in den Tiefenraum gelangen und dort zu feinem, goldgelben Dunst verwandelt werden. Das geschieht immer nur Stück für Stück. Denn wir haben Trillionen mal Trillionen solcher Ätheronen in unserem Astralkörper.

 

  • Wir können auch direkt mit den Energien unseres SELBST´s transformieren, indem wir die Geistenergien vom Dritten Auge zu dem jeweiligen Körper- oder Chakren-Bereich schicken. Wenn diese Geistenergien auf negative Ätheronen treffen, dann lösen sie diese einfach auf, so dass die Astralenergie wieder in den Zustand ihrer Ursprungsenergie - der Geistenergie - zurückkehrt.

 

  • Im Geistraum befinden sich auch Lichtenergien, die durch viele Transformationen dort entstanden sind und diesen Raum immer mehr erfüllen. Das habe ich schon im Thema "Lichtwesen" erläutert. Nur diese Lichtenergien können Geistenergien in Licht verwandeln. Die Ätheronen, die durch die Geistenergien wieder in ihre Ursprungsenergie aufgelöst sind, werden durch diese Lichtenergie nunmehr in Licht verwandelt - genauer gesagt: in Licht-Liebe.  Auch wenn wir direkt mit dem Lichtkörper oder der Energie aus dem Lichtraum arbeiten, werden die Ätheronen immer zuerst aufgelöst und und erst dann zu Lichtenergien transformiert. 

 

Am Anfang steht die Reinigung:

Diese Transformation geht nur dann vonstatten, wenn wir bewusst die negativen Energien in den Tiefenpunkt schicken oder sie mit den Geistenergien aus unserem Dritten Auge verbinden. Somit können auch nur alle uns bewusst gewordenen Energien transformiert werden. Die Energien im Unterbewusstsein müssen Stück für Stück an die Oberfläche des Bewusstseins gebracht werden, um auf diese Weise transformiert werden zu können. Die genauen Anweisungen für diese Meditationen sind im angeschlossenen Forum zu finden. Die bewusste Transformation über den Tiefenpunkt wird immer am Anfang der Meditationen eingesetzt, um das Energiesystem von Blockaden und Belastungen zu reinigen, so dass die Lichtenergie befreit wird und dann selbstätig wirken kann.

 

b) Transformation durch unseren Lichtkörper:

Wenn wir den Zugang zu unserem Lichtkörper gefunden haben, dann können wir auch direkt mit dem Licht des LK´s transformieren, indem wir uns auf diesen konzentrieren und durch die entsprechende Absichtserklärung ausdehnen. Die Lichtenergien durchdringen dann unser gesamtes Energiesystem, das voll von uns noch unbewussten Energien und Ätheronen ist. Jetzt können die Ätheronen auch im Inneren des Astralenergie-Körpers (und nicht nur in den Chakren an der Oberfläche) durch die Lichtenergien transformiert und in Licht und Liebe verwandelt werden. Auch diese Arbeit geht immer in den zwei o.g. Schritten vor sich - erst die Auflösung und dann die direkte Umwandlung in Lichtenergie.

Diese Arbeit der Geist- und Lichtenergien ist natürlich viel effektiver und gründlicher und geht außerdem viel schneller vonstatten als die bewusste Transformation, die ich eingangs beschrieben habe. Und erst dann spüren wir, dass wir von Grund auf erneuert werden und dass wir von innen her durch und durch rein und licht werden. Die Gefühle, Gedanken, Neigungen, Wünsche und Interessen werden so von Grund auf verändert und erneuert, ohne dass wir uns direkt mit ihnen auseinandersetzen. Wir breiten nur die Lichtenergie unseres LK´s aus und alles Weitere machen diese Energien selbstätig. Ist das nicht wunderbar? Keine mühevollen Willensanstrengungen mehr und Übungen bis hin zur Askese und Selbstverleugnung! Mit solch mühseligen Übungen schaffen wir nur eine Veränderung hin zum positiven Pol innerhalb des Dualen Systems, aber keine Verwandlung in Licht-Liebe. Das geht nur durch eine Energie außerhalb dieses Systems - und die finden wir in unserem Lichtkörper. 

 

c) Verstärkung der Transformation durch den Lichtraum:

Wenn wir den Zugang zum Wesensstern - dem Lichtraum - gefunden haben, dann können wir die Energien unseres LK´s damit verstärken und noch effektiver transformieren. Dann sind wir angeschlossen an den unerschöpflichen Lichtstrom, der unseren LK vibrieren lässt. Wenn man diese Stufe erreicht hat, dann wird ständig in unserem Inneren transformiert. Und dann geht auch von unserem Körper ein Licht-Leuchten aus, das nicht verborgen bleiben kann.

 

"Der Weg durch die Wüste":

Kürzlich habe ich ein Bild vor mir gesehen, das mir die Stufen der Transformation verdeutlichte: Ich sah viele Menschen, die sich auf den Weg durch die Wüste machten. Einige gingen nur ein kurzes Stück und gaben dann recht schnell auf. Andere gingen weiter und erreichten die erste Station, wo sie ein bisschen Waser fanden. Sie gingen aber nicht weiter, sondern blieben ihr Leben lang an dieser dürftigen Quelle hängen. Wieder andere gingen noch weiter durch die Wüste und fanden eine größere Quelle, die ihnen mehr Wasser geben konnte als die erste Quelle. Damit waren sie dann zufrieden und gingen nicht weiter. Nur einige wenige gingen weiter, bis sie die große grüne Oase gefunden hatten, wo sie alles zum Leben im Überfluß fanden.

Am Anfang des Weges findet man die erste Stufe der Transformation über den Tiefenpunkt. Wer dann noch immer weiter sucht, findet die Transformation über den Lichtkörper. Aber nur diejenigen, die ein unbändiges Verlangen nach der Fülle des Lichts haben, finden den Zugang zum eigenen Lichtraum, in dem sie alles finden, was das Herz begehrt. Dort finden sie dann die unerschöpfliche Quelle des Lichts, die nie versiegt.

Erst wenn man vollends aufgewacht ist und kein Interesse mehr an Erfahrungen im Dualen System hat - seien es stoffliche oder feinstoffliche - dann findet man diese Quelle des Lichts.

 

 

Einige Beispiele dazu aus dem angeschlossenem Forum:

Eine Teilnehmerin schreibt:

Ich habe es heute bewusst probiert, negative und genervte Gedanken in Bezug auf eine Person in den Tiefenpunkt zu ziehen. Es hat prompt funktioniert. Die schlechte, genervte Stimmung und das Hadern mit gewissen Verhaltensweisen dieser Person waren einfach weg und kamen nicht wieder. Sie verschwanden innerhalb von Sekunden .. wie eine alte Socke im Rüssel eines Industriestaubsaugers, sozusagen. Ich kann´s nicht anders beschreiben. Futsch, kein Thema mehr. - Erstaunlich.

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

... ich sage einfach: "Ich löse mit meinem Lichtkörper alle meine Blockaden auf. Jetzt. Alle Blockaden lösen sich auf und werden sofort von meinem LK transformiert". Das sage ich für jedes Chakra, wobei ich besonderes Interesse an meinem Halschakra zeige.
"Ich transformiere meinen gesamten Astralkörper in Licht" - aber Vorsicht! Da kann verdammt viel weggehen!!!! Wirklich verdammt viel, das merke ich extrem. Vielleicht nur 1 x am Tag sagen! Wirklich vorsichtig sein!!!!

Und seit einer Woche sage ich öfter am Tag "Ich bin mein Lichtkörper". Damit ich das verinnerliche.

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

Ich möchte noch hinzufügen, dass Stolz und Ansehen nur Manifestationen des Egos/Astralkörpers/Ich/Persönlichkeit sind. Es schützt unser "Ich"/Astralkörper und verteidigt ihn verbissen. Denn auf diesen haben wir ja unsere Gedanken, Gefühle und Ansichten aufgebaut. Deshalb ist es auch so schwer, das Licht vollends zuzulassen. Man kann nicht alles Licht auf einmal aufnehmen, wir können nur so viel aufnehmen, wie unser Ego es zulässt. Aber es geht, Schritt für Schritt. Wir werden immer mehr von unserer wahren Natur erkennen. Nichts anderes haben die Yogis, Buddhisten und Kabbalisten gemacht, nur nutzten sie noch nicht den Lichtkörper. Es werden noch sehr viele Hindernisse des Egos aufkommen, denn es kämpft um sein Überleben. Das Licht ist aber stärker.

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

... also so wie ich es weiß, ist der Lichtkörper bei jedem verschieden groß. Hängt eben von der Menge der transformierten astralen Energien ab. Diesen Lichtkörper kann man dann ausdehnen, so wie du es beschreibst über den gesamten Körper. Auf diese Weise kannst du auch die astralen Energien transformieren.

 

Ein Teilnehmer schreibt:

Danach sag ich mir noch: "Jetzt atme ich diese transformierte / umgewandelte Lichtenergie aus meinem Trichter in meinen neuen Lichtkörper aus", danach ausatmen und gefühlsmäßig denken, dass es tatsächlich dahinrauscht. Ich fühl dann einen Strom der zum Lichtkörper führt. Das ist ein Gefühl wie bei der Reinigung, wo wir die OM-Welle, Energie vom Tiefenpunkt zu den Chakren zogen...
Auf alle Fälle spüre ich das Rauschen in den Lichtkörperbereich.

 

Mehr zu diesem Thema im angeschlossenem Forum.



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