Geistführer

Der Geistführer:

 

Geistführer überwachen alle Schritte ihrer Schöpfungen:

Geistwesen engagieren sich für alle ihre Schöpfungen in den Schwingungsräumen. Sie nehmen über unser Geistenergie-Bewusstsein (Drittes Auge = unsere innere Stimme) Kontakt mit uns auf und geben uns Impulse, damit wir unsere Erfahrungen recht bewerten können und uns klar wird, was wir nicht wollen bzw. was wir eigentlich nicht sind. Denn alle unsere Erfahrungen bringen uns irgendwann zu der Erkenntnis, dass wir eigentlich nur das wollen, was in unserem tiefsten Inneren ist, also das was wir eigentlich sind. Er hilft uns aus der Illusion des Dualen Systems aufzuwachen, wo wir glauben, dass wir das Negative wollten, also das, was wir eigentlich nicht sind, und in welchem wir glauben, dass wir von Grund auf schlecht und negativ seien. Und er hilft uns, unser Gefühl für all das zu entwickeln, was wir eigentlich sind. Denn wir sind Geistwesen, die im Begriff sind Lichtwesen zu werden. Wir sind Teile des unglaublichen Geistwesens, das sich in uns immer besser selbst erkennt und sich seiner selbst fühlend bewusst wird.

Je mehr Erfahrungen die Geistwesen gemacht haben und je tiefer ihr Mitgefühl und ihre Liebe geworden sind, um so bessere Geistführer sind sie. Sie überwachen dabei bildlich gesprochen alle „Schritte ihrer Kinder und Kindeskinder“, d.h. alle Geistkörper, Astralwesen, Astralkörper und Inkarnationen. Alle Aktivitäten dieser „Kinder und Kindeskinder“ sind als Momentaufnahmen im ihrem Bewusstsein vorhanden. Jeder Moment in der Vergangenheit und Zukunft aller „Kinder“ ist dort als Momentaufnahme gespeichert, wie ein Standbild bei einem Video, wobei die Geistwesen immer das gesamte „Video“ - ja alle gesamten „Videos“ - schon kennen. Denn sie sind außerhalb der Zeit immer im Jetzt.

 

Der Geistführer ist nicht herrschsüchtig:

Er ist kein herrschsüchtiger Geist, von dessen Gnade oder Ungnade alles abhinge und von dem wir alles erbetteln müssten. Die Aufgabe des Geistführers besteht nicht darin, uns zu manipulieren oder in die ein oder andere Richtung zu drängen. Er beobachtet uns die ganze Zeit über und greift nur dann ein, wenn es unbedingt nötig ist. Er respektiert unsere Entscheidungen, auch wenn er weiß, dass sie uns Leiden bringen werden. Er bringt uns auch nicht in sogenannte Schwierigkeiten und Prüfungen, wie einen Hiob, der angeblich seine Frömmigkeit in allem Unglück beweisen sollte. Wir selbst sind durch unsere gespeicherten Energien immer der Verursacher für all das, was wir erleben. Kein Gott oder Geistführer hätte ein Interesse an so etwas. Für manche Schicksalsschläge, wie Dürren, und Naturkatastrophen können wir selbst nichts, denn sie werden durch das gesamte Bewusstsein und Karma einer großen Anzahl von Menschen hier auf der Erde ausgelöst. Doch kann unser Geistführer uns auch aus solchen von außen kommenden Katastrophen retten, wenn er überzeugt ist, dass wir noch nützlichere Erfahrungen machen können.

Er will durch uns die besten und nützlichsten Erfahrungen machen, die ihn in der Erkenntnis seiner selbst weiterbringen. Dazu gehört, dass wir aufwachen wollen, wenn es Zeit ist und dass wir nicht an der Illusion länger haften wollen, auch wenn wir sie bereits erkannt haben. Er will, dass wir lernen auf seine Stimme in unserem Inneren zu hören und dass wir das lieben lernen, was wir eigentlich wollen. Er will, dass wir unser eigenes Inneres Licht - unseren Lichtkörper - finden und entwickeln. Denn in dem Maß, wie unser Lichtkörper wächst, wächst auch der seine. Und er liebt uns mehr, als wir uns je vorstellen können. Denn in uns liebt er sich selbst. Er macht keine Vorwürfe, bestraft und rächt nicht. Er sieht uns nicht als ungehorsame Sünder, sondern als Teil von sich selbst, der in Erfahrung bringt, was er tatsächlich will und was nicht. Und er weiß, dass alle Seelen dies am Ende herausgefunden haben werden. Dafür braucht er sich nicht zu beeilen.

 

Der Vater:

Der Geistführer ist wie ein Vater zu uns. Jesus z.B. hat auch immer wieder von seinem Vater gesprochen, von dem er ausgegangen ist und zu dem er wieder zurückgehen wird. Er hat bezeugt, dass der Vater in ihm ist und er in ihm, und er in ihm wirkt. Diesen Vater sollen wir lieben von ganzem Herzen, ganzem Verstand und allen Kräften des Gemütes. Dieser Vater war sein Geistführer.

Die Theologen haben daraus die Lehre eines monoistischen Gottes gemacht und die Trinitätslehre von Vater, Sohn und Heiligem Geist. Doch der Heilige Geist ist nichts anderes als die Geist-Bewusstseins-Energie und alle Inkarnierten sind Kinder der Geistwesen. So hat jede Seele ihren eigenen Geist-Vater bzw. Geistführer. Denn jede Seele ist von anderen Geist- und Lichtwesen erschaffen worden - und zwar bei der Verschmelzung von Lichtwesen - und nicht von einem Gott. Jede Seele spürt die Verbindung zu seinen Eltern in sich, wenn sie sich in die Stille begibt und die Sinne, Gefühle und Gedanken zum Schweigen bringen. Dann wird das Dritte Auge geöffnet und man beginnt zu erahnen, von wo man hergekommen ist. Dann kann man die Stimme seines Vaters hören und zu seinem Inneren Licht geführt werden und ihn lieben von ganzem Herzen, ganzem Verstand und allen Kräften. Denn damit liebt man sein eigenes SELBST.

Es gibt auch einige Berichte über Menschen, die bei Nahtoderfahrungen ihren Geistführer getroffen haben:

Bolette L. hatte kurz zuvor einen Sohn geboren:

ich hatte gerade meinen Sohn fertig gestillt und legte ihn zurück in seine Krippe. Ich fühlte mich schwach und krank, fühlte mich verwirrt und schwindlig. Dann wußte ich plötzlich, wenn ich mich jetzt niederlege, würde ich sterben. Ich hatte dieses Wissen in einer völlig gelassenen Haltung, ohne jede Erregung bemerkte ich es. Weil ich mich sehr müde und erschöpft fühle, versuchte ich alles um am Sitzen zu bleiben, aber dann konnte ich nicht mehr und legte mich im Bett nieder. Dann starb ich, in Stille und Ruhe, ich fühlte und beobachtete, wie ich aus meinem Körper glitt, bei meinem Kopf hinaus, und sogleich unter die Decke des Zimmers, in dem ich lag,  schwebte, während mein Körper noch im Bett lag, mit meine Sohn, der bei meinem Bett stand und in der Krippe schlief.

Ich starb - und schwebte langsam und ruhig aus meinem Körper, so als ob daß das natürlichste Ding der Welt sei. Nachdem ich an die Decke geschwebt war, verließ ich den Raum, ließ meinen Körper zurück, die Krankenhausstation und das Krankenhaus, wo ich mit meinem neugeborenen Sohn lag.

Nachdem ich das Spital verlassen hatte, erreichte ich eine schöne, sehr beruhigende und weiche Dunkelheit. Es fühlte sich so nett, weich und liebevoll an.

Dann sah ich ein Licht in großer Entfernung, aber es kam näher und näher, während mich diese weiche und liebevolle Dunkelheit mich dem Licht entgegen stieß, und dann war ich umgeben von diesem überirdisch liebenden, sehr schön strahlendem Licht. In diesem überwältigend strahlenden, liebenden Licht traf ich eine wundervoll leuchtendes, äußerst liebevolles Wesen. Es war so, als ob ich ihn kannte ( es war offenbar ein ER), ich wußte dann, daß ich ihn kannte und fühle mich gänzlich angenehm und glücklich. Seine liebevolle Präsenz umgab mich komplett, und mitsammen versuchten wir durch mein Leben zu gehen, mit allem was ich erfahren hatte auf liebevolle Art und Weise, nicht in einer verurteilenden Art. Es wurde beobachtet und alle Gefühle, die ich in meinem Leben hatte, wurden enthüllt. Alles was war und was fehlte, sah er mit mir an und es war gut so. Während wir irgendetwas speziell Gutes beobachteten, kam mein lieber Freund, dieses Lichtwesen, mit einem Freudenausbruch von Licht und liebevollen Worten, was ich in diesem Moment, den wir beobachteten, Gutes getan hatte.

Wir kommunizierten mit dem Gebrauch von unseren Gedanken und dem Geist.

Es gab viele Lachen und Glücklichsein das mit meiner Lebensrückschau zusammenhing, obwohl mein Leben alles andere als leicht war. Es war hart, mit vielen Tränen, Untreue, Einsamkeit, Beschimpfungen und noch mehr, aber auch viel Freude mit meinen Großelternund guten Freundinnen während meiner Kindheit, und dann später mit meinen eigenen Kindern.

Alle Situationen wurden enthüllt, und all das Gute wurde hervorgehoben und gezeigt. Ich konnte es mit ihm sehen; konnte das alles ohne eine einzige negative Emotion ertragen, welches mir jetzt, wenn ich darüber nachdenke seltsam vorkommt. Dort in meiner Nah-Todes-Erfahrung verwunderte es mich nicht, fast gar nichts verwunderte mich und Fragen, während der ganzen Erfahrung. Nur viel später, wenn ich daran zurückdenke, verwundere ich mich über einige dieser Erfahrungen, die ich dann hatte.

Mir wurde mitgeteilt, was speziell gut gewesen war, aber auch Erfahrungen inkludierte, wo ich mit meinem Herz handelte, und nicht einen speziellen Gedanken dafür entwickelte, das wurde wirklich herausgestellt.

Auf diesem Weg, bekam ich das Wissen, was speziell GUT ist.

Sein und handeln mit dem Herzen.

Glücklich zu sein und im Herzen so gut und rein, wie es nur möglich ist.

Nicht zu lügen, mich selbst zu achten und auf mich selbst gut achtzugeben.

Ehrlich zu mir selbst sein und zu meinen Werten stehen.

Anderen zu vergeben ohne negative Handlungen zu akzeptieren, einfach alles gehen lassen und vergeben.

Mit Freude zu leben.

In der Gegenwart zu bleiben, zu viel wie möglich.

Mich selbst zu pflegen.

Mein eigener bester Freund sein.

Anderen ein guter Freund sein, und mich daran zu erinnern, daß wir alle unseren eigenen Weg zu gehen haben, zu lernen und daran arbeiten, das zu akzeptieren.

Nicht über Problemen brüten, sie einfach gehen zu lassen, wenn es zu schwer ist, und dann die Probleme wieder ansprechen, wann ich die Stärke habe, sie zu bewältigen.

Mir selbst zu vergeben und mich nicht zu stark unter Druck setzen, mich selbst mehr spüren und nicht meine eigenen Begrenzungen und Werte zu überkreuzen.

Sein Leben lang gut und würdig sein.

Ich lernte, daß Tod und sterben so erstaunlich schön und voll Freude und Liebe sind.

Ich fühlte mich sehr wach und bewußt, die ganze Zeit, ich war unglaublich neugierig und beobachtete alles, und meine Klarheit war überirdisch, viel größer als hier im Leben. Ich konnte 360° rund um mich sehen, ich konnte - was immer ich wollte - fukossieren und ganz nahe rankommen - ohne jede Probleme, auch ohne daß ich nur irgendwie daran dachte. Ich konnte hinauf, hinunter, vor und hinter mich sehen - alles zur selben Zeit.

Ich fühlte mich viel frischer und energetischer als je zuvor, viel mehr als im Leben.

Ich hatte das Gefühl, daß ich alles tun könne, nicht wenn ich daran dache, aber ich hatte überhaupt keine Probleme, und spekulierte niemals mit irgendetwas Negativem. Ich war voll Energie, froh und neugierig. Ich war dort im gegenwärtigen Moment, total in der Gegenwart. Fühlte keinen Schmerz oder dachte daran.

Zur gleichen Zeit, als ich durch die Rückschau ging, mit allen Emotionen und Erfahrungen, zusammen mit diesem dynamischen und äußerst liebevollen Wesen, welches ich so gut kannte, ohne zu wissen von woher, anders als es gewesen sein muß, als ich dort im meinem Nachherdasein war, als ich physisch gestorben war.

Ich war ganz und total sicher.

Alles war schärfer und ich konnte mich auf - was immer ich wollte - konzentrieren, Farben waren klarer und leuchtend. Mein Gesichtsfeld was rundherum. Es war so schön und alle die Farben waren überirdisch schön. Ich war so glücklich und beruhigt während meiner ganzen NTE.

Ich hatte in meinem Leben mein Gehör verloren, ich hatte das nicht in meinem Tod, und ich konnte besser hören als je zuvor in meinem Leben. Ich hatte keine Schwierigkeiten mit meinem Hören; die Töne waren wunderschön und melodisch. Die Konversation, die ich mit anderen hatte, geschah nicht über Töne, eher mit Telepathie. Ich war komplett voll mit Emotionen, wie z.B. große Freud; tiefe, tiefe Liebe; Dankbarkeit, Freiheit; einem "ALLES IST WIE ES SEIN SOLL"-Gefühl; alles ist gut.....

Ich wollte von dem strahlenden Wesen, meinem liebevollen Freund, wissen ob ich nur für einen Besuch hier auf der anderen Seite des Todes wäre, oder ob ich wieder in das Leben zurückkehre. Ich habe die Nachricht aber nicht wahrgenommen und nahm keine Notiz davon, weil ich von all dem anderen, was hier vorging, so fasziniert war von all der Liebe und Freude, die ich fühlte.

Mir wurde gesagt, daß ich später von meinem Mann geschieden werden würde, weil wir nicht mehr zusammenleben können, mein Ex-Ehemann und ich. Daß wir beide noch etwas zusammen erledigen müßten und daß ich das als als freudvolles Etwas ansehen solle, und das es mir viel Freude und viel Freiheit bringen werde, geschieden zu sein, aber daß es nicht gerade jetzt geschehen werde. Daß ich meinem damaligen Ehemann seine Handlungen und seine Einstellung vergeben soll. Daß ich mit Freude und Dankbarkeit mein Leben nachher weiterführen solle, auch wenn er mich tief verletzen würde, weil es für mich erforderlich sei, ihn gehen zu lassen.

Mir wurde auch mitgeteilt, daß ich nachher viele herrliche Erfahrungen haben werde, und über Themen schreiben und publizieren werde, von denen ich bis jetzt noch nichts gewußt habe. Dann wurde mir noch gesagt, daß ich mit irgendetwas arbeiten werde, komplett anders als jetzt, das ich bisher getan hatte, ich würde komplett andere Ziele über die Zukunft haben, verglichen mit jetzt. Daß ich auf mich und meine Gesundheit achten soll, zu meinem Körper gut sein soll, und wenn ich das wäre, würde ich fähig sein, meine Ziele zu erreichen , die ich mir gestellt habe, bevor ich in dieses Leben kam, und daß mir das so viel Freude bereiten würde, diese Ziele zu erreichen. Daß also hier große Veränderungen vor mir lagen, in die ich mich begeben würde um dieses Leben zu bewältigen, und daß ich in weiterarbeiten solle und nicht zulasse, daß sie mich niederdrückt, sondern alles in Kauf nehmen soll und es mit Freude tun, und mir selbst zu vergeben, wenn ich nicht so schnell Fortschritt mache, wie ich es mir wünsche. Das alles wird mir große Weisheit geben, Verstehen und Frieden im Geist, um mit diesen Problemen zurechtzukommen.

Ich sollte mich daran erinnern, um Hilfe zu bitten, weil ich sie erhalten würde, und es sei für mich sehr wichtig zu lernen, daß alles seine Zeit braucht, und dies alles wurde mir mit einem Lachen gesagt.

Und wenn ich von jetzt an traurig sein würde, sollte ich mich daran erinnern und mich auf die Freude konzentrieren, und mich an all das Gute, daß mir in meinem Leben passiert ist, und dies würde meine emotionellen Wunden heilen. Ich würde eine Menge netter Leute treffen, gute Freunde und Seelen, also sollte ich danach Ausschau halten.

Ich würde auch - aber viel später - wieder eine Liebe zwischen Mann und Frau finden, und daß würde der "Nachtisch/Dessert" meines Lebens sein, für uns beide, und dann folgte viel Lachen in einer mitfühlenden Art. Gerade dann wurde mir gezeigt, wie er aussieht, er, meine große Liebe in der Zukunft, sodaß ich ihn erkennen würde, an diesem Tag in der Zukunft, wenn ich ihn treffe. Der Grund warum mir dies mitgeteilt wurde war es, mir große Ruhe zu geben, sodaß ich an mir selbst arbeiten könne, und an dem Leben, daß ich führen wolle, wenn ich das mit der Liebe wisse, daß sie eines Tages zu mir kommen werde...

Plötzlich stand ein junger Mann vor mir, und ich wußte, daß das mein neugeborener Sohn war. Er sah mich intensiv an, und dann schimpfte eine Stimme, seine Stimme über den ganzen Platz: "Mama, du hast mir versprochen, in diesem Leben meine Mutter zu sein! Sonst wäre ich jetzt nicht hier!" Dann wurde ich plötzlich in meinen Körper zurückgetrieben - mit immenser Geschwindigkeit, es dauerte nur eine Bruchsekunde um zurückzukommen, es schmerzte unglaublich in meinen Körper zurückzukehren.......

Als ich das Krankenhaus verließ, erzählte mir der diensthabende Arzt, daß ich der Patient sein, der am längsten "weg" war und dann wieder zurückkam. Er sagte, daß sie in dieser Zeit nicht viel für mich tun konnten, nur daß sie mir eine Menge Thrombozyten gaben, mich überwachten und dann zu Gott beteten...

 

Bolette wird von ihrem Geistführer bei dieser NTE genau unterwiesen. Wir können unseren persönlichen Geistführer aber auch in der Meditation finden. Siehe Kapitel "Meditationen".

 

 

Kate D. wird als 4-Jährige vergewaltigt:

“Sieh auf mich," seine Stimme war leise und sanft. "Ich kann nicht," piepste ich. Ich war zu verschämt und fürchtete mich zu sehr, mich zu bewegen. "Du kannst," erwiderte er mit einer weichen Stimme, dies erzeugte in diesem Moment so viel Liebe und Vertrauen in mir. Er reichte mir die Hand über die Bank herüber und gab mir seine Stärke. "Sieh auf mich," sagte er wieder. Als meine weichgeweinten Augen die Seinen trafen, sah ich den Moment der Vergewaltigung mit seinen Augen. Ich sah sein Herz bis an den Rand hin anschwellen mit Qual und Pein. Ich sah den Schöpfer des Universums laut weinen aus Schmerz. Er reichte zu mir herüber durch Zeiten und Distanzen, und nahm meine kleine Hand in die SEINE. In diesem Moment der Vergewaltigung, sandte er seine Liebe und seine beruhigende Ausstrahlung durch meinen kleinen 4-Jahre alten Körper. Seine riesige Hand, voller Licht und Ausstrahlung, stellte meine Wenigkeit in den Schatten. Wir ertrugen diesen Moment zusammen, der SCHÖPFER und ich, beide tränenüberströmt und voll herzerweichendem Schmerz.

 

Renata hatte eine NTE durch einen anaphylaktischen Schock:

Das nächste, an das ich mich erinnere, war, dass ich an der Decke schwebte. Ich sah Baby Anna auf der Stiege sitzen, wo ich sie abgesetzt hatte. Mein Körper war die ganze Stiege hinuntergefallen und lag am Fuß der Treppe am Boden. Mein kleiner Sohn beugte sich über meinen Körper und schrie ganz ängstlich "Mama, Mama!". Die ältere Tochter stand ganz starr vor Angst vor meinem Körper und brachte kein Wort heraus. Die beiden sind jetzt fast 22 und 24 Jahre alt, aber sie erzählen immer noch manchmal, wie schockierend es für sie war, als ich vor ihnen am Boden lag und nicht mehr atmete. Dann wurde ich von einem Tunnel angezogen. Er war eng,hatte aber keine harten Wände. Ich wurde durch den Tunnel hindurchgezogen. Am anderen Ende war ein unwahrscheinlich helles, warmes weißes Licht, das nicht blendete. Da stand ein Wesen mit einem wunderschönen Gesicht, alles sonst an ihm war helles Licht, es hatte aber keine Flügel.

 

 

Der Tunnel ist das Duale Wellensystem; am Ende wartet der Geistführer.

 

Jutta P hatte wegen Dengue Fieber eine NTE:

Dann ging ich immer weiter in den Tunnel hinein, da ich in der Ferne ein helles Licht sah. Je näher ich dem Licht kam, desto leichter fühlte ich mich, ruhig, glücklich und irgendwie geborgen.  Das Licht wurde immer heller, mein Körper immer leichter und ein unbändiges Gefühl von Freiheit und Schweben durchströmte mich, es war einfach wunderbar und ich kann es nicht vergessen, es fühlte sich für mich an wie ein Lichtgarten.  Ich sah nicht direkt Umrisse von Menschen, aber Lichtbewegungen, so könnte ich mir Engel vorstellen und kurz bevor ich in dieses Licht eintreten wollte, sprach eine sanfte Stimme zu mir, dass meine Zeit noch nicht gekommen sei und meine Seele ihre Lebensaufgabe erfüllen will.

 

Chathleen C war kriminell geworden und verlor ihr Bewusstsein wegen einer Strychnin Vergiftung:

Ich wusste, dass er alle Antworten auf meine Fragen hatte, also begann ich ihn Dinge zu fragen worüber ich mich am meisten verwunderte. Warum gibt es das Böse? Seine Antwort war, weil es das Gute gibt. Ich fragte ihn wie es jemandem, wie auch immer er oder sie ist, erlaubt ist, in Gottes Heimat existieren zu dürfen. Er gab mir zu verstehen dass er alles über mich weiß. Dass ich derjenige bin der ich bin, weil er selbst mich so geschaffen hat, damit ich exakt und präzise der bin, der ich bin und dass, was auch immer ich bin, seine Schöpfung bin. Ich bin sein Kind und er liebt mich sehr. 

 

Kandy V. aus Kanada scheibt:

Während ich unter den üblichen Narkose stand, richtete ich mich einfach auf und ging aus meinem kranken Körper.Ich erinnere mich daran, seitlich, den Operationstisch und das medizinische Personal um meinen physischen Körper zu sehen. Direkt vor mir war ein Wesen mit einem stofflichen Körper, aber nicht wie physischer Körper. Seine Arme (ich nenne sie jetzt einfach mal so) waren für mich geöffnet und ich stieg auf seinen Schoß. Ich lachte und weinte zur selben Zeit. Ich sagte: (wir haben über Gedanke kommuniziert, was total normal zu der Zeit schien) „Ich habe schon fast nicht mehr an dich geglaubt.“ Das Wesen kicherte irgendwie und sagte „Nun, hier bin ich.
 

 

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