Duales System

Dimensionen:

 

1. Das Duale System:

Die Veden:

Wir haben bisher die Unterschiede zwischen Geistbewusstsein und Astralbewusstsein, zwischen Höherem SELBST und Ego und zwischen astraler "Illusions-Blase" und virtuellem Torus-Energiekörper kennengelernt. Unser Höheres SELBST erschafft diese "Illusions-Blasen" und virtuellen Torus-Energiekörper, um auf diese Weise Erfahrungen machen zu können und sein Bewusstsein weiter zu entwickeln.

In der großen "Illusions-Blase" - dem astralen Holoversum - sind auch alle virtuellen Holoversen enthalten. Um diese soll es jetzt speziell in diesem Themenbereich gehen. Wir wollen den Aufbau dieser virtuellen Holoversen verstehen lernen und einige überlieferte Konzepte kennenlernen.

Anfangen möchte ich mit dem Konzept, das wir in den "Veden" vorfinden. Ich beziehe mich dabei auf Bücher von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada (http://www.prabhupada.de), (Ayurvedisches Wissen) und dem wohl besten Kenner der Veden in Europa, Armin Risi. (Armin Risi: Der multidimensionale Kosmos, Band 1: Gott und die Götter. Das vedische Weltbild revolutioniert die moderne Wissenschaft, Esoterik und Theologie; Govinda-Verlag, Neuhausen / Altenburg 1995; 3.Auflage 1999)

 

Das duale System in den Veden:

Veda (wörtl.: „Heiliges Wissen“, Sanskrit) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später schriftlich fixierte Sammlung religiöser Texte im Hinduismus. „Rishis“ (Weise) haben vor 5000 Jahren damit begonnen, ihre Offenbarungen in den „Shruti“ (wörtl. „gehörte Texte“) mündlich weiterzugeben. Die zweite Textsammlung wird „Smriti“ (wörtl. „Erinnertes“ genannt. Das sind die Erklärungen zu den Shruti. Zu den Smriti gehört das gewaltige Epos Mahabharata (100.000 Doppelverse) sowie das Epos Ramayana. Daneben existieren noch Hymnen, Lieder, magische Formeln und philosophische Lehren. Erst ab dem 5. Jdt. n. Chr. wurden einzelne Texte auch aufgezeichnet. Nach wie vor sind viele Texte geheim und nur einigen wenigen Brahmanen bekannt. Noch heute gibt es welche, die alle Veden auswendig können.

Man muss bedenken, dass es sich hier um mehrere 100.000 Doppelverse handeln muss (Die genaue Anzahl ist wegen der Geheimhaltung nicht zu ermitteln). Heutigen modernen Gelehrten ist es unmöglich, alle Verse in einem Leben zu studieren, geschweige denn auswendig zu lernen. Diese Veden bieten ein gigantisches Wissen in nahezu allen wissenschaftlichen Gebieten:

 

Ayur Veda Höchstes Wissen über Medizin
Jyotir-Veda Höchstes Wissen über Astronomie/Astrologie
Purana-Kosmologie Höchstes Wissen über das Universum
Vimana-Veda Höchstes Wissen über planetarische und interplane-tarische Flugobjekte, deren Konstruktion, Antriebstechnik und Metalle, die wir noch nicht kennen.
Sthapatya-Veda Höchstes Wissen über Architektur und Baukunst
Dhanur-Veda Höchstes Wissen über die Kunst des Kämpfens und der Waffenkunde, vom einfachen Bogen hin zu atomaren und Laser-Waffen, aber auch Zerstörung durch Klang und Beeinflussung des Wetters
Sankhya Höchstes Wissen über Analyse und Struktur der Materie (Atom, Quanten, Bewusstsein)
Silpa-Sastra Höchstes Wissen über Mathematik, Geometrie und Formeln usw.
Natya-Sastra Höchstes Wissen über Dramaturgie, Ausdruckstanz, Theater
Gandharva-Vidya Höchstes Wissen über Musik, Gesang, Instrumente, Tonkunst
Samskrti Höchstes Wissen über Sprachkunst, Grammatik, Metrik, Poesie

 


Das Duale Universum sei alleine durch Brahmas Gedankenkraft entstanden und die Gesamtheit aller Universen sei eine Energie des Höchsten Bewusstseins (Vishnu), während Materie nur ein Produkt des Bewusstseins sei, nämlich des Gottes-Bewusstsein. Die folgenden 6 Videos mit Armin Risi zeigen auf, wie viel unentdecktes Wissen in den Veden verborgen liegt:

 

 

 

Überliefertes Wissen aus Holoversum:

Schon jetzt wird deutlich, dass dieses Wissen nicht von dieser Erde stammen kann. Es werden so viele technische Fortschritte und kosmologische Kenntnisse beschrieben, die wir zum größten Teil noch gar nicht entdeckt haben. Dieses unglaubliche Wissen kann nur von einer anderen Zivilisation stammen (mir wurde der Name "NURH" mitgeteilt), die weit außerhalb unseres Sonnensystems liegt und die in ihrer Entwicklung viel weiter sind als wir. Die alten Rishis hätten all ihr Wissen telepathisch von dieser höheren Zivilisation empfangen. Wenn man allerdings Informationen auf telepathischem Weg erlangt, kann man nie sicher sein, ob alles stimmt. Denn die telepathische Übertragung kann oft fehlerhaft sein und auch das Wissen einer höheren Zivilisation ist auch nur begrenzt. Dieses in den Veden niedergelegte Wissen stellt also nur den Erfahrungs- und Wissensstand dieser einen höheren Zivilisation dar. 

 

Purana-Kosmologie:

In der Purana-Kosmologie wird das Universum als polares, duales System beschrieben. Jedem Pol ist ein entgegengesetzter Pol gegenüber gestellt. Alle Kräfte von plus und minus müssen dabei im Gleichgewicht sein, um so das ganze System zu erhalten. Der Kosmos bestehe aus grobstofflichen und feinstofflichen Dimensionen. Diese Dimensionen sind angeordnet in einer Pyramidenhierarchie. Das ganze duale System besteht aus je 7 Dimensionen  - also insgesamt 14 Dimensionen. Es gibt 7 negative (auch "Schattenwelten" genannt) und 7 positive Dimensionen:

 

Die 7 positiven Dimensionen:
Je höher die positive Dimension, um so besser wird der Zugang zum Astral-Bewusstsein und damit zu astralen Energien und Fähigkeiten. Zugleich wird auch der Zugang zum Höheren SELBST und zum Lichtbewusstsein immer besser. Die obersten drei Dimensionen seien für die Menschen nicht erreichbar:
  • 7. pos. Dimension: Satyaloka oder Brahmaloka, Ort d. höchsten Schöpfers Brahma
  • 6. pos. Dimension: Tapoloka
  • 5. pos. Dimension: Janoloka

In den folgenden drei Dimensionen sollen bereits Menschen leben:

  • 4. pos. Dimension: Maharloka
  • 3. pos. Dimension: Svargaloka
  • 2. pos. Dimension: Bhurarloka

Mittelstellung und Übergang zu den negativen Dimensionen:

  • 1. pos. Dimension: Bhurloka

Die oberen 6 Dimensionen (Satyaloka bis Bhurarloka) würden von den Halbgöttern, Suras, Devas und Engeln bewohnt. Die unterste Dimension Bhurloka ist zwar an unterster Stelle der positiven Dimensionen, ist aber zugleich auch in der Mitte der gesamten 14 Dimensionen und erhält von beiden Seiten Beeinflussungen und Energien: Von den positiven oberen und den negativen unteren Dimensionen. In dieser Dimension ist unser virtuelles Holoversum angesiedelt.

 

Die 7 negativen Dimensionen:
In den 7 Schattenwelten der dunklen Dimensionen ist der Zugang zum Höheren SELBST verschlossen. Das sind künstliche Welten, in denen die Techniken und auch astralen Fähigkeiten immer weiter entwickelt werden, um immer größere Macht über andere zu erhalten. Es gilt das Recht des Stärkeren und Mitleid und Tugenden gibt es nicht.
  • 7. neg. Dimension: Atala
  • 6. neg. Dimension: Vitala
  • 5. neg. Dimension: Sutala
  • 4. neg. Dimension: Talatala
  • 3. neg. Dimension: Mahatala
  • 2. neg. Dimension: Rasatala
  • 1. neg. Dimension: Patala

In diesen Dimensionen gibt es die Asuras, Danavas, Rakshasas und Nagas u.a.

 

Unzählige Holoversen in allen Dimensionen:

Jede Dimension hat Holoversen mit unglaublich vielen virtuellen Planeten, Sonnen und Lebewesen, die alle im selben Raum schwingen. Nur schwingen sie jeweils auf einer anderen Frequenz, so dass sie einander nicht stören. Die Veden machen auch genaue Angaben über die Anzahl aller Lebewesen in allen Dimensionen. Es soll quer durch alle Dimensionen 8.400.000 verschiedene Lebensarten geben. Unter Lebensart muss man Gattung verstehen. Vogel z.B. ist eine Gattung. Zu dieser großen Zahl gehören also nicht die vielen Unterarten und Formen von Vögeln, sondern nur die Gattung Vogel an sich. Von den humanoiden Lebensformen soll es 400.000 geben, von denen der Mensch hier nur eine Lebensform ist.

Diese Zahlen kommen mir zu niedrig vor. Wenn man bedenkt, dass alleine in unserer Galaxie, der Milchstraße, nach Angaben der NASA mindestens 40 Milliarden Planeten existieren sollen, und es über eine Milliarde solcher Galaxien gibt, dann dürften die Zahlen erheblich höher ausfallen.

Die Entwicklung eines jeden Wesens in diesen 14 Dimensionen fange immer mit dem Mineralreich an. Dann komme das Pflanzen- und Tierreich und dann das humanoide Wesen. Die Entwicklung gehe also immer vom immanenten, aber unpersönlichen Bewusstsein bis zum individuellen Bewusstsein, das sich mehr und mehr seiner selbst bewusst wird (Ich bin). Rabindranath Tagore sagte einmal:

„Gott ruht im Steine, schläft in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Mensch.“

Diese Entwicklung dauere Milliarden von Jahren.

 

Unser Holoversum ist die Schnittstelle zwischen oberen und unteren Dimensionen:

Die Erde ist die Schnittstelle der unsichtbaren Dimensionen, wo gleichzeitig positive und negative Welten aufeinanderprallen. Das Bhurloka mit der Erde ist der einzige Bereich des Holoversums, wo diese Elemente direkt aufeinanderprallen. Aus beiden Dimensionen inkarnieren die Wesen - aus den positiven und negativen - um Einfluss auf die Erde zu nehmen - man könnte auch sagen, um zu missionieren. Es findet ein regelrechter Kampf um die Erde und ihre Wesen statt. Positive Wesen inspirieren, negative manipulieren. Je nach Bewusstsein der Menschen und je nach Zeitalter (Yuga) herrschen verschiedene Einflüsse vor. Zurzeit sind die dunklen Mächte an der Macht (Kali Yuga seit 3102 v. Chr.).

Es passiert aber auch, dass Wesen aus den oberen und unteren Dimensionen die Erde direkt besuchen, also nicht inkarnieren. Solche Besuche gab es immer wieder. Die Menschen bezeichneten sie als Götter, Giganten, Engel, Dämonen, Geister, Anunnaki, Elohim, Nephilim, Ausserirdische, Aliens usw.. Die Wesen aus den dunklen Dimensionen stellten meist ihre technischen Errungenschaften und übernatürlichen Kräfte zur Schau, die Wesen der hellen Dimensionen bewiesen ihre spirituelle Weisheit und Liebe zu Gott und allen Wesen.

 

Ständiges Werden und Vergehen:

Je höher die Dimension, umso feinstofflicher werden die Holoversen und umso langsamer vergeht die Zeit. Die Wesen in den höheren Dimensionen haben immer mehr Fähigkeiten - im Positiven wie auch im Negativen - um sich selbst zu verwirklichen. Aber auch in der höchsten Dimension wird noch gestorben. Die Wesen, die es aufgrund ihrer karmischen Entwicklung bis hierher geschafft haben, werden zwar viel länger leben als hier im Stofflichen. Doch werden auch sie nach Ablauf ihrer Zeit wieder neu inkarnieren müssen. Denn das ganze System ist und bleibt der Dualität, der Zeit und dem Werden und Vergehen unterworfen.

 

Die Polarität:

Die Polarität erschafft ein Spannungsfeld von dem einen Pol zum Gegenpol. Spannung impliziert, dass sich etwas bewegt - hin und her. Diese Bewegung bringt eine Entwicklung in Gang. Innerhalb der Polarität sind also immer zwei gegenpolige Entwicklungen im Gange, zum negativen Pol auf der einen Seite und zum positiven auf der anderen. Die Entwicklung zum negativen Pol bringt Selbstzerstörung und höchstes Leid, die zum positiven Selbstverwirklichung und höchste Sinnes-Freude.

 

Erfahrungen helfen die Energien zu bewerten:

Die unterschiedlichen Entwicklungen bringen Erfahrungen - weitreichende Erfahrungen. Durch diese lernt die Seele, die jeweiligen Energien zu bewerten und unterscheiden. Sie soll lernen, sich in einem solchen energetischen Spannungsfeld (plus und minus, gut und böse) für das Gute, Positive zu entscheiden. Und zwar ganz und gar freiwillig. Niemand wird dazu gezwungen. Nur dadurch wird neues Bewusstsein geboren.

Wenn die Seele gelernt hat, sich immer und in allen Gelegenheiten für die positive Kraft der Tugend und Liebe, der Sattva-Guna, zu entscheiden, dann kann sie aus diesem Inkarnations-Kreislauf der sieben astralen Dimension herauskommen und in die zeitlose Geist- und Licht-Dimension eingehen.

 

Gott und Anti-Gott:

Das duale System muss daher zwei extreme Gegenpole aufbauen. Der eine Pol wird Gott oder Allah usw. genannt und der andere ist der Anti-Gott, der oft als Teufel oder das falsche Ego bezeichnet wird. Die Suras sind Theisten, die sich zu einem Gott an der Spitze einer wohlgeordneten Hierarchie entwickeln, den sie aber nie zu Gesicht bekommen. Innerhalb des dualen Systems muss es also immer einen Gott geben, der die Guten belohnen kann, und einen Teufel, der die Bösen strafen kann und so Angst und Schrecken verbreitet. Diese beiden Gegenpole - Gott und Teufel - dienen nur dazu, die Seelen zu einer Entwicklung anzutreiben.

Die Asuras sind die Pantheisten, die an keinen Gott über ihnen glauben wollen, weil sie von niemandem am Ausleben ihrer negativen Energien gebremst werden wollen und weil sie diese ihre eigene negative Energie - bzw. ihr illusionäres Ego - zu einem Gott erheben. Ihr Ego entwickelt sich damit zu einem Anti-Gott, einem Gegenpol. Die Veden bezeichnen dieses Ego als "falsches illusionäres Ego", da es die Verbindung zu den anderen Wesen zerstört und nur noch für sich leben will - wie eine leere, hohle Seifenblase, die irgendwann zerplatzen wird. Das iIllusionäre Ego wird immer stärker durch die Energien, die es von anderen Wesen aufnimmt, die es unterdrückt und ausbeutet. So entwickelt es sich immer mehr zu einem Energievampir, der andere Wesen aussaugt. Je höhere dunkle Dimensionen es erreicht, um so mehr illusionäre, magische Kräfte erlangt es und um so machtvoller und gewalttätiger wird es auftreten. Aber dadurch entfernt es sich immer mehr von einem Zustand des Glücks und des Friedens, den es nur durch die Verbindung und den Austausch mit anderen Wesen erlangen kann. Es wird immer unglücklicher, gewalttätiger und ruheloser. Aus dieser Teufelskreis-Spirale kann es nur dann ausbrechen, wenn es inkarniert und am eigenen Leib erfährt, was solche Energien für Leid und Schmerzen bringen. Auch die mächtigsten Astralwesen werden von ihrem Höheren SELBST immer wieder in solche Inkarnationen gezwungen, bis sie den Weg zur Tugend einschlagen und neues Bewusstsein in ihnen geboren wird.

Im Dualen System selbst wird es immer ein Gleichgewicht von Suras und Asuras geben. Dieses Gleichgewicht muss gewährleistet sein, damit das System nicht zusammenfällt. Plus und Minus müssen sich gegenseitig die Waage halten. Deshalb werden alle 26.000 Jahre alle übermäßigen Auswüchse entfernt, um dieses Gleichgewicht nicht zu gefährden. Diejenigen, die nach der 7. Dimension wieder zurück zum Licht gehen und das System verlassen, erzielen keine positive Wirkung mehr im System.

 

Das große Spiel von "Himmel und Hölle":

Das ist das große Spiel von "Himmel und Hölle“, das nur zu dem Zweck eingesetzt wird, um neues Bewusstsein zu entwickeln. Das ganze Duale System ist ein geschlossener Kreislauf mit den beiden Polen von Gott auf der einen Seite und dem falschen illusionären Teufels-Ego auf der anderen Seite. Die Veden präsentieren uns aber nur dieses System und geben uns keine Information außerhalb dieses Kreislaufs. Sie erklären nicht, wozu dieser Kreislauf dienen soll und welche Kräfte ihn eingerichtet haben. Sie bleiben in der hierarchisch gegliederten Götterwelt mit vielen Unter- und Obergöttern verhaftet und erheben Krishna zum obersten Gott, dem man dienen und gefallen muss - auf Gedeih und Verderb. Dieser Gott ist merkwürdig lieblos. Ihn kümmert das grauenhafte Leid der Menschen nicht. Er lebt in seiner vollkommenen Existenz - unberührt von allem, was da vor sich geht und lässt die Untergötter die ("Drecks"-)Arbeit tun - nämlich die Menschen zu strafen und zur Tugend anzutreiben, damit sie ihm wohlgefälliger werden.

Wie oben gesagt, ist dies nur die Sicht dieser höheren Zivilisation - der "NURH" - die selbst noch in dieser Illusion des Dualen Systems gefangen ist und nicht in die unpolare Dimension des Geistraums hineinschauen kann. Meine Sicht ist ganz anders. Glücklicherweise! Denn es gibt ein Entrinnen aus diesem Kreislauf! Man bleibt nur solange in diesem Kreislauf gefangen, bis man aufwacht und sein innerstes Wesen entdeckt. Dann weiß man plötzlich, dass es keinen Gott irgendwo im Außen gibt und dass jeder eingebildete Gott und jedes übersteigerte falsche Ego nur eine Illusion ist, die allein dem Zweck dient, Erfahrungen in der Polarität zu machen. Dann wacht man auf aus diesem großen, illusionären Traum.

 

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Stand: Okt. 2016

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