Lichtkörper

Der Lichtkörper:

 

Unterschied zwischen Lichtwesen und Lichtkörper:

Unser Lichtwesen ist das vollkommene Wesen im Lichtraum, das durch die Verschmelzung mit anderen Lichtwesen neue Geistwesen hervorbringt. Lichtwesen sind vollkommen gewordene Geistwesen. Sie haben als Geistwesen so viel Licht durch ihre Erfahrungen in den jeweiligen Körpern aufgenommen, dass sie durch und durch zu Licht geworden sind. So kommen immer mehr Lichtwesen in den Lichtraum und vergrößern diesen unaufhörlich.

Den Zugang zu unserem Lichtwesen können wir in unserem Innersten finden, in unserem Wesensstern. Dort bekommen wir Zugang zu diesem unendlichen Lichtraum, in dem alle vollendeten Lichtwesen leben.

Unser Lichtkörper dahingegen ist das persönliche, individuelle Licht, das aus den transformierten Ätheronen entsteht. Dieser Lichtkörper wird in all unseren Inkarnationen geschaffen. Wir vergrößern ihn in jeder weiteren Inkarnation. Der Lichtkörper wird also nicht vom Lichtwesen erschaffen, wie das bei den Geistwesen der Fall ist, sondern er wird erst durch die Transformation in den jeweiligen Inkarnationen geboren. Daher haben die Inkarnierten ganz unterschiedlich große Lichtkörper. Bei den meisten sind sie noch sehr, sehr klein und entsprechend wenige Inkarnationen besitzen schon einen größeren Lichtkörper. Es gelingt mir immer besser, den Lichtkörper eines Menschen wahrzunehmen, wenn ich mich dahingehend konzentriere.

 

Wie entsteht die neue Lichtenergie des Lichtkörpers?

Es ist wirklich phänomenal, dass aus der Transformation von Ätheronen die Lichtenergie entsteht, die den Lichtkörper bildet. Im nächsten Themenbereich "Transformation" werde ich diesen Vorgang eingehender erläutern.

Dann verstehen wir besser, warum Geistwesen diesen "Umweg" über Körper gehen - zuerst über die Geistkörper, dann die Astralwesen und deren Astralkörper und schließlich die Inkarnationen. Denn nur Inkarnierte mit allen Bewusstseins-Zentren können neue Lichtkörper hervorbringen. Astralkörper erleben und erleiden alles wie im Traum, in dem sie nur wenig eingreifen - geschweige denn bewusst verändern und transformieren können. Ihnen fehlen auch die Bewusstseins-Zentren der virtuell stofflichen Körper.

 

Das Lichtkörper-Zentrum (LKZ):

Im LKZ finden wir den Zugang zu unserem Lichtkörper. Wenn wir uns auf diesen konzentrieren, dann hören wir bald einen hohen Ton - unseren eigenen, individuellen Lichtton. Bei jedem Lichtkörper ist dieser Ton etwas anders - eben individuell. Dieser Ton entsteht durch die gesammelte Lichtenergie im Lichtkörper. Wenn wir diesen Ton hören, dann können wir damit die Chakren reinigen und schließlich die Ätheronen im gesamten Energiekörper transformieren.

 

 

 

Lichtkörper hinter dem Geistenergie-Körper:

Der LK befindet sich in einem anderen Energie-Raum als der Geistenergie-Körper. Beide Körper scheinen zwar am selben Ort zu liegen, aber sie liegen übereinander in getrennten Räumen. Der Geistenergie-Körper erhält über eine Verbindung vom LK ständig Licht. Die Stärke des Licht-Zuflusses hängt von der Größe des LK´s ab. Erst wenn alle astralen Energien im Astralenergie-Körper zu Licht transformiert sind, hat der Lichtkörper seine vollkommene Größe erreicht und verschmilzt völlig mit dem Geistenergie-Körper und geht ein in den Lichtraum.

 

 

 

Das Wesen des Lichtkörpers:

Das Wesen des LK ist die Licht-Liebe. Wenn ich mich auf meinen LK konzentriere, dann spüre ich diese Wärme und Liebe in meiner Brust, die sich ausdehnen und verströmen will. Und dann verstehe ich, dass sich auf den LK zu konzentrieren heißt, sich auf diese Wärme und Liebe zu konzentrieren. Ich nenne das das "Licht-Gefühl" - ein inniges Gefühl der Wärme und Liebe zu allen Menschen und Wesen. Dieses Gefühl der Licht-Liebe sollen wir ständig in uns fühlen und bewahren und es auf alle Wesen rings ums uns ausdehnen.

Man kann dieses Licht-Gefühl auch beliebig weit versenden. Nicht immer spüren wir eine Andockung - dass also das Licht beim Empfänger eingelassen wird. Da können Blockaden, negative Energien oder auch Elementale im Weg sein oder aber der Lichtkörper des Betreffenden ist noch so klein, dass er zu wenig aufnehmen kann.

 

Ich BIN:

Wir können lernen, uns mit unserem Lichtkörper zu identifizieren. Denn eigentlich sind wir nur Geist- und Lichtkörper, wobei der Geistkörper immer mehr zum Lichtkörper wird, wie eingangs geschildert. Die anderen Energieschichten auf der Astralebene werden sich in dem Moment ganz und gar auflösen, wenn wir aus unserem Traum - aus unserer Illusion - aufwachen. Dann sind wir nur noch unser "Kernwesen" mit mehr oder weniger entwickeltem Lichtkörper in unserem Geistkörper.

Wir können aber schon hier im virtuell stofflichen Körper lernen, uns mit unserem wahren ICH (LK) zu identifizieren. Und dieses ICH hat alle Eigenschaften und Kräfte des Lichtraumes. Wir können sie entdecken, wenn wir uns mehr auf sie konzentrieren statt auf die anderen Energien. Dadurch blenden wir diese für die Zeit der Konzentration aus. In diesen Momenten spüren wir, was wir eigentlich sind und können sagen:

  • Ich BIN immer Liebe
  • Ich BIN immer Freude
  • Ich BIN immer glücklich
  • Ich BIN immer vollkommene Ruhe und Frieden
  • Ich BIN immer vollkommen mit allen anderen Wesen verbunden

Immer wenn wir in unseren Lichtkörper gehen, dann spüren wir, was wir wirklich sind. Und wenn sich dieser LK in unserem Wach-Bewusstsein und unserem astralen Energiekörper ausdehnt, dann haben wir diese Licht-Gefühl ins uns, egal was wir gerade machen oder in welchen Situationen wir auch sein mögen.

 

Beispiele für Wahrnehmungen des Lichtkörpers:

Zunächst möchte ich einige Beispiele u.a. auch von Mitglieder/innen aus dem angeschlossenem Forum zitieren, um zu zeigen, was man durch die Meditation auf dieses LKZ wahrnehmen kann und dabei einige Aspekte des Lichtkörpers nennen:

 

1) Durch Bewusstseins-Verlagerung kommt man in diesen Lichtraum:

Ich sage einfach: Ich gehe jetzt mit meinem Bewusstsein in den Lichtkörper - jetzt. Ich bin jetzt im meinem Lichtkörper drin und bin der Lichtkörper. Ich sehe diesen meinen Lichtkörper wie eine helle Lichtkugel in meinem Inneren, die jede Form annehmen kann. Ich kann z.B. meinem Lichtkörper sagen, dass er an eine andere Stelle reisen soll. Und er tut es sofort. Ich bin augenblicklich da und sehe mit einem Geistbewusstsein entsprechende Landschaften, Menschen oder Wesen. Das ist mein neues Reise-Vehikel...

Ich kann diesen Lichtkörper aber auch zu Heilzwecken einsetzen. Indem ich ihn an eine bestimmte Stelle des Körpers hin dirigiere. Je stärker die Energie im Lichtkörper geworden ist, umso tiefer und wirksamer kann diese Lichtenergie auch heilen. Am Anfang muss man halt öfters die Lichtenergie an dieselbe Stelle schicken.

 

Ein weiteres Beispiel:

... ich denke, es ist einfacher, sich anzuschauen, wo die Stelle in etwa ist und dann reinzufühlen (!!!). An den "Zugängen" spürt man automatisch, dass da was nach innen zieht...
Bei mir war's immer so, dass sich dann die Muskeln an der entsprechende Stelle nach innen gezogen haben. Folgt man diesem Ziehen, landet man im entsprechenden Raum. Dieser kribbelt anfangs sehr stark oder "dehnt" sich aus und kann dann kitzeln . So kann man sich dauerndes Nachschauen und cm zählen sparen .
Später, wenn man sich darauf konzentriert, fühlt man eine Art Fließen oder Kribbeln und kann sich dann sicher sein, dass es die richtige Stelle ist. Bei Konzentration auf den Lichtkörper fängt dieser an zu pulsieren, anfangs nur leicht, später sehr stark. Wenn ich mein Bewusstsein in den Lichtkörper verlagere, wird es viel ruhiger und passiver als im Geistraum. Auch heller. Diese Qualitätsunterschiede geben dann Sicherheit, dass man im entsprechenden Raum ist.

 

Ein weiteres Beispiel:

... gestern bei der LK – Meditation ist für mich etwas sehr Merkwürdiges vorgefallen, von dem ich Euch berichten möchte. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten (wie so oft) meine Gedanken loszulassen. Und dann passierte etwas Eigenartiges, mein Lichtkörper fing an sich nach vorne auszudehnen. Ihr müsst Euch vorstellen, wie eine Kugel, die nach außen wächst und aus dem Körper raus will. Ich habe gedacht, mein Lichtkörper will sich selbstständig machen und flüchten. Als wenn er in die Mitte des Lichtkreises wollte. Es dauerte eine Weile, bis es sich wieder beruhigte.

Danach konzentrierte ich mich wieder auf die Energien im Lichtkreis. Plötzlich fühlte ich mich sehr leicht und hatte das Gefühl ich hebe ab und schwebe. Große Freude und Glück empfand ich dabei. Anschließend hatte ich das Gefühl, ich werde sanft wieder abgelegt. Ich war danach völlig durcheinander. Für mich unglaublich, was mir da gestern bei der Meditation geschehen ist.

 

2) Der Lichtkörper sieht aus wie  ein leuchtender Lichtball:

Was ich dann sah, hat mich dann doch überrascht. Ich sah das goldene Licht und einige kleine weiße Nebel, die in allen Farben wunderschön glitzerten. Meine innere Stimme sagte mir dann, es seien Lichtwesen (wunderschön anzuschauen). Dann sah ich viele, sehr viele kleine weiße Kugeln (so sah es aus), die alle in eine Richtung an mir vorbei schwebten. Die kleinen weißen Kugeln habe ich ja schon manchmal gesehen, habe auch schon mittendrin gestanden (hatte aber keine Vorstellung, was das sein könnte), aber wie schon geschrieben schwebten sie alle in eine Richtung und ich folgte ihnen mit meinen Augen. Mein innere Stimme sagte mir dann, es sind alles Seelen.

Sie schwebten alle zu einem großen halbrunden (wie ein halbes längst aufgeschnittenes Ei, so beschreibe ich es jetzt mal) Gebilde, welches rosig durchscheinend war und schwebten darein. Das Gebilde war schon voller kleiner weißer Kugeln. Ich fand es wunderschön, was da passierte. In dem Gebilde verharrten die Kugeln aber in Ruhe.  Etwas später sah ich noch einige wunderschöne goldfarbene Kugeln, in der Mitte mit einen silbernen Wirbel um mich kreisend.

 

Ein weiteres Beispiel:

Aber wie groß wird der Lichtkörper denn? Bisher hatte ich das Gefühl, es wäre eine tennisballgroße, blendend helle Kugel in meinem Bauch, also unterhalb des Brustbeins. Jetzt beim Meditieren hab ich mich konzentriert und meine Geistführerin gefragt, was ich nun machen soll. Sie hat gemeint, ich solle den Lichtkörper gedanklich ausweiten. Das hab ich gemacht, er wurde größer und größer und wuchs schließlich über mich hinaus, so dass ich das Gefühl hatte mit meinem (physischen) Körper IN einer großen, blendend hellen, goldenen Kugel zu sitzen. Die Kugel blieb auch so groß und ich hab immer noch das Gefühl, dass sie mich umhüllt. Ist das möglich??? Wird sie sooo groß???

 

Noch ein Beispiel:

Ich denke, indem man die Schwingungen ins Energiefeld leitet, dehnt sich dieses aus, und das Bewusstsein dehnt sich im Energiefeld aus. So nehme ich es zumindest wahr. Ich habe eben draußen gestanden und mich in aller Bescheidenheit mit ein paar Atemzügen über die ganze Landschaft auszudehnen versucht im Bereich der "Geistfrequenz"...
Gelegentlich war ich im Garten ausgeweitet. Bei entsprechender spiritueller Arbeit kann das Energiefeld sich ausdehnen. Ich bleibe nach dem Medis auch oft noch "ausgedehnt" und habe zudem eine erweiterte Wahrnehmung. (Spüre, wenn jemand von hinten "auf mein Feld trifft" u.ä.) Vielleicht sollte man eher sagen, wir wachsen in den Geistraum hinein .. oder so.

 

Man kann den Lichtkörper durch die entsprechende Absichtserklärung beliebig vergrößern und die Energie des Lichtkörpers über den ganzen Körper ausdehnen.

 

3) Reinigung und Transformation mit dem Lichtkörper:

Gestern habe ich dann wieder Licht in meinen Körper gepumpt und bin dann in meinem Lichtkörper in den Geistraum gegangen. Dann hab ich in meinem Tiefenpunkt dieses Pulsieren gespürt. Ich habe vom Geistraum aus Licht an meine Chakren gelenkt. Irgendwann kam mir der Gedanke, wenn ich in meinem Lichtkörper bin, kann ich ja in meiner Lichtkugel ja zu den Chakren gehen und direkt an Ort und Stelle "arbeiten", das wäre effektiver. Ich bin also erst in mein Halschakra "gegangen" und habe da Licht verteilt, wobei ich ein starkes Klopfen in meinem Hals gespürt habe. Ähnlich wie ... hab ich dabei gespürt, als ob eine Mauer einbrechen würde. Es war keine Mauer, die brach, so dick war sie nicht, sondern es war nur eine dünne Schicht, als ob ringsum meiner Haut der Putz abblättern würde. Das habe ich dann an allen Chakren wiederholt und habe jeweils ein starkes Pulsieren an den jeweiligen Stellen gespürt. Allerdings ist nur am Hals viel "Putz" abgeblättert, an den anderen Stellen nur hier und da mal was. Zum Schluss bin ich an mein Kronenchakra und habe Licht durch den Kanal zum Wurzelchakra geschickt, es hat sich echt unglaublich belebend angefühlt. Dann bin ich wieder in den Geistraum "geflogen".

 

Ein weiteres Beispiel:

Irgendwann habe ich meinen Geistführer gefragt, warum es so dunkel ist und nicht, wie früher, heller wird. Er hat gesagt, dass das Licht durch eine Schicht bedeckt wird, eben die, die ich vorhin gelöst hatte. Es wird wieder heller werden, wenn die Schicht transformiert ist. Ich dachte, gut, dann mach ich das. Ich habe den "Russ" eingesaugt (also die gelösten Blockaden) und mit jedem Atemzug transformiert. Es ist etwas heller geworden, aber nicht viel. Es ist so viel feiner Russ da. Ich dachte dann an Nikos "Dauerstaubsauger" und dachte, ich bin doch im Geistraum, mit Absichtserklärung geht doch alles hier, also hab ich gesagt, ich atme jetzt dauernd den Russ ein und verwandle ihn in Licht, die ganze Zeit. Quasi nebenbei, während ich atme und was anders mache....

 

4) Identifikation mit dem Lichtkörper:

Dabei ist mir klar geworden, ich habe richtig gefühlt, dass ICH dieser große Lichtball bin, der den Russ einatmet. Ich habe zum ersten Mal gespürt, dass ich nicht nur IM Lichtkörper bin, nein, ich BIN mein Lichtkörper. In mir ist noch ein fremder, kleiner Fleck, wie ein Herz, aber ich BIN dieser Lichtball, er ist mein Körper. Der Raum, in dem ich bin, ist der Geistraum. Und auf diesem ist diese Russschicht, die alles verdeckt. In diesem Moment habe ich so gefühlt, es war auf einmal so selbstverständlich. Es war ein besonderes Gefühl, es hat sich wunderbar angefühlt, wirklich reines, helles Licht zu SEIN und selbst diese Macht zu haben, die äußere Schicht zu verändern! Ich habe gespürt, dass ich stärker als der Geistraum bin, denn ich bin Licht, aber ich sehe noch nicht viel. Ich muss erst alles sauber machen. Es liegt an mir. Außerdem wollte ich diese Schicht durchbrechen und raus, ins Freie.

 

5) Licht und Liebe mit dem Lichtkörper versenden:

Ich verschicke jetzt öfter Licht - ich spüre in meinen Lichtkörper hinein, bis ich ein "Fließen" spüre, dann schicke ich einen dicken Lichtstrahl zu der entsprechenden Person. 

 

Ein weiteres Beispiel:

Ich versende Licht und Liebe aus meinem Lichtkörper, indem ich mich auf mein Lichtwesen konzentriere und den Namen desselben, mich damit identifiziere und bewusst einen Licht- und Energiestrahl daraus sende. Ich schicke diesen Lichtstrahl immer in den Tiefenpunkt oder in den Lichtkörper des Betreffenden.
Je größer das eigene Lichtwesen wird, um so stärker und energiegeladener wird dann dieser Lichtstrahl. Und dann spürst Du auch, ob er bei dem Betreffenden ankommt oder ob Blockaden im Betreffenden diesen Lichtstrahl blockieren.

 

Dieses Senden von Licht und Liebe ist die wichtigste Aufgabe des Lichtkörpers. Allen Menschen, Tieren und Wesen, denen wir begegnen, sollen und können wir diese Energien des Lichts und der Liebe (das Licht-Gefühl) aus unserem Lichtkörper schicken. Die Lichtwesen tun nichts anderes als das - fortwährend. Niemand sollte von uns gehen, ohne diese Energien von uns bekommen und gespürt zu haben.

Wir richten den Lichtstrahl immer auf den Lichtkörper des jeweiligen Wesens - sei es Mensch, Tier oder ein anderes Wesen. Auch wenn dieser oft von vielen dichten und negativen Energie-Schichten überlagert ist, so kommt doch jedes Mal etwas durch und stärkt und erfreut das Innerste dieses Wesens. Und dieser Lichtstrahl kann die guten Kräfte in dem Wesen stärken. Das ist sehr wichtig, denn meist sind die Menschen so von ihren negativen Energien gefangen, dass sie etwas "Anschubhilfe" gebrauchen können. Diese Verantwortung haben wir für alle unsere Mitmenschen und Wesen.

 

6) Heilen mit dem Lichtkörper:

Ich habe noch nie erlebt, dass das Licht nicht gewirkt hat, wenn ich es an andere Menschen oder Tiere gesendet habe. Jedes Mal hat mich die Wirkung verblüfft.

 

Ein weiteres Beispiel:

Gestern am Abend, als ich mich niederlegte, hatte ich unglaublich stechende Schmerzen im Kopf, die mich daran hinderten einzuschlafen. Ich litt so leise für mich hin und dann dachte ich mir "warum versuchst du nicht die Schmerzen zu transformieren?" Und dann tat ich es. Mit dem ersten Einziehen der Schmerzen in den Tiefenpunkt waren sie weg. Ich konnte es nicht glauben.... Diese Procedure habe ich dann ungefähr 10 min durchgeführt und die Schmerzen verschwanden komplett. Ich war baff!

 

Man kann auch mit dem Lichtkörper in den eigenen Körper gehen und direkt vor Ort die Energien zur Wirkung bringen. Auch bei anderen Körpern - anderen Menschen. Es ist erstaunlich, was der Lichtkörper alles vermag.


7) Reisen mit dem Lichtkörper:

Irgendwann hab ich dann gemerkt, wie sich mein Lichtkörper so richtig aus dem Körper gehoben hat. Ich habe in die Weite geschaut und habe eine schöne Landschaft vor mir gesehen. Es war aber noch nicht klar, sondern als ob Dunst über der Landschaft wäre. Mein Geistführer war neben mir und wir haben eine Weile den Ausblick und den Augenblick genossen. Es war, als würde ich mich an eine hohe Burgmauer lehnen und in die Ferne blicken. Mein Körper lag unter mir. Es hat sich so wunderbar angefühlt, ich war in diesem Augenblick so frei.

 

Ein weiteres Beispiel:

... Mit einem mal kam gleißendes Licht auf mich zu, meine Augen wurden richtig zugekniffen. Nur einen ganz schmalen Lichtstreifen wurde "nur" durchgelassen, der aber so gleißendes Licht war, dass selbst in dem kleinen Augenschlitz ein Stechen in den Augen auftrat.

Dann wurde ich durch den kleinen Schlitz entlanggebeamt. Sah, dass das eine Öffnung war, und wie Licht an mir vorbeizog ... Dann stand ich vor einem sehr sehr sehr hohen Haus, so ne Art Pyramide aus purem Gold, wo ich mir dabei sagte, das wird wohl eher intensives Licht sein. Die Bausteine waren pures Licht, aufgetürmt zu einer Pyramide. Ich flog rein und sah alles innen lichtvergoldet, ein Wesen aus purem Licht schwebte in soner Kreisfläche rum. Innen im Gebäude waren im Zentrum ebenso Bausteine aus Licht nach oben getürmt. Der Fußboden war ebenso vergoldet - pures Licht.

Zack beamte ich wieder raus und starke Lichtflocken flogen auf mich zu, es intensivierte sich und ich "reiste" wieder weiter. Dann war ich in einer Art Ashram, ich glaube so heißen die Meditationshäuser, aber aus purem Licht - wieder vergoldet - auf einem Stuhl saß jemand in Lotussitz. Wenn ich zu ihm schaute, dann kamen in Wellen Energien von ihm aus zu mir. Also sone Wellen, die den ganzen Körper von ihm ausmachten... Durch die ständigen Wellen konnte ich ihn nur erahnen. Aber er saß auch vergoldet - pures Licht - da.

 

Eric L, Detroit aus Michigan schreibt:

Vor mehreren Monaten übte ich jeden Abend beim Einschlafen eine Außenkörperlichkeitstechnik. Ich war sehr darauf konzentriert, Antworten zu finden und eine spirituelle Erfahrung zu machen. Eines Abends schlief ich normal ein und wurde von etwas aus dem Schlaf gerissen, was ich für einen Zug hielt, der durch mein Schlafzimmer raste. Ich versuchte mich zu bewegen, aber ich konnte nicht. Dann dachte ich daran, Gott zu erkennen. Augenblicklich schnellte ich durch eine unglaubliche Farbserie oder durch Farbschichten und trieb plötzlich in einem endlosen Ozean aus weißem Licht dahin. Ich war mit allem und jedem verbunden.

Entnommen aus William Buhlmann: Geheimnis Astralreise 08.2009

 

Robert J., York Beach aus Maine schreibt:

Meine außerkörperliche Erfahrung hatte ich auf der Suche nach Gott. Ich schlief ein, wachte aber wieder auf und verspürte ein leichtes und summendes Gefühl. Dann schaute ich auf meine Hand und spürte es. Sie war echt und fest, doch ohne Wärme. Ich verließ meinen Körper und begab mich in ein helles weißes Zimmer. Ich stand am Eingang und sagte: „Höheres Selbst. Sofort!“ Zuerst passierte nicht viel, also verlangte ich im Geiste danach: „Höheres Selbst. Sofort!“ Plötzlich war ich wie eine Rakete, die durch Lichter und Sterne flog. Mein Bewusstsein umspannte das ganze Universum. Nichts davon ist mit Worten zu beschreiben, denn ich war weit jenseits von Gestalt und Substanz. Plötzlich befand ich mich in einem ungeheuren Ozean aus reinem, lebendigem Licht. Alles war da – alles Wissen, alles Bewusstsein und alle Antworten. Ich war Teil von alledem. Ich wollte nie mehr hier weg.

Entnommen aus William Buhlmann: Geheimnis Astralreise 08.2009

 

8) Antworten bekommen:

Wenn ich ins Licht gehe, höre ich manchmal mehrere Töne. Gestern war es ein ganzes Orchester. Es hörte sich an, wie ein Glockenspiel. Einzigartig...
Plötzlich spürte ich meinen Körper nicht mehr. Es war ganz eigenartig. Da ich zur Zeit ein wenig verkühlt bin und ziemlich laut atme, höre ich mich dabei - das war auch weg. Ich schwebte, wie wenn ich in einem luftleeren Raum schweben würde, unendliche Weite rundherum. Es war nicht ganz dunkel, aber auch nicht direkt hell. Es war phantastisch...

Ich stellte auch einige Fragen meines Lebens und meiner Ängste und ich bekam die Antwort: Alles ist gut, Du brauchst Dir keine Sorgen machen. Und obwohl ich mir in diesem Augenblick sehr wohl bewusst war, welche Ängste ich hatte, sie waren nicht mehr da. Ich fühlte mich einfach nur geborgen. Und es war rundherum einfach friedlich.

Dann wurde mir leider etwas mulmig, ich dachte, hoffentlich kann ich jetzt wieder zurück und wollte die Augen öffnen. Das ging aber nicht gleich, Ich dachte mir einige Male, ich will wieder zurück und dann konnte ich die Finger bewegen und ich war zurück. Mir war anschließend total schwindelig, aber ich kann Euch sagen, es ist himmlisch.

 

9) Die Lichtkörper-Verschmelzung:

...ich hatte wieder ein schönes Erlebnis... Dort traf ich viele Wesen, welche mir noch nicht bekannt waren und einige, die ich kannte. Trotzdem fühlte ich zu allen eine solch innige Verbundenheit. Ich fühlte nichts, was mich trennen würde.

Dann erklärte mir einer, dass das eben die "Verschmelzung" sei.
Man fühlt sich so eins miteinander, dass nicht das kleinste "aber" dazwischen passt, nicht die kleinste Störung. Jeder ist ein individuelles Wesen, aber die Harmonie zwischen allen ist so groß, dass es nichts mehr gibt, das störend wirken könnte.

 

Einige weitere Beispiele kommen im Kapitel "Verschmelzung".

 

10) Die Transformation mit dem Lichtkörper:

Nur durch die beständige Transformation der Ätheronen wächst der Lichtkörper. Wenn man nicht mehr transformiert und sich nur dem schönen Erleben der Lichtenergien hingibt, wird der Zugang zum eigenen Lichtkörper wieder verschlossen und jegliches Wachstum wird stoppen. Dann kann es im schlimmsten Falle passieren, dass man wieder bis zur nächsten Inkarnation warten muss, bevor man am Lichtkörper weiter arbeiten kann. Mehr dazu im Thema "Transformation".

 

Anhang:

Erfahrung eines Lichtwesens von DW nach einem Selbstmordversuch. Er sieht, dass er selbst auch ein Lichtwesen ist, das Teil dieses Lichtwesens ist:

Nicht ein Gedanke von dem, was ich in meinem Leben als schlecht ansah, verletzte mich. Nirgends konnte ich einen Schmerz spüren. Ich versuchte mich an die Dinge zu erinnern, die mich dazu gebracht hatten den Tod zu wählen, und konnte den Schmerz davon nicht mehr spüren. So als hätte ich eine große Last abgesetzt, nachdem ich sie einige Zeit getragen hatte, so leicht fühlte ich mich, von allem Schmerz und allen Verletzungen, die mich je belastet hatten, befreit. Wäre es mir möglich gewesen, so hätte ich vor Freude gejauchzt. Ich war FREI!...

Vor mir gab es eine Öffnung in einer Barriere aus goldenem Licht. Es schien eine niedrige Mauer zu sein, die vor mir stand. Sie schien aus golden glühenden Steinen erbaut zu sein. Wie eine Steinwand mit einer kleinen Öffnung für ein Tor erschien es mir. Es schien eine Grenze zu sein, keine Befestigungsmauer. Zu niedrig als Schutz, markierte sie die Grenze von diesem Ort, was immer er auch war.

Ich bemerkte einen anderen, kleineren "Schimmer" hinter mir und links von mir, aber auf der gleichen Seite der Barriere wie ich. Er stand zwischen mir und der Dunkelheit wo ich hergekommen war. Ich wusste nicht was es war. Das Ähnlichste das mir in den Sinn kommt, ist ein Beschützer. Das Wesen, das hinter mir stand, fühlte sich an, als würde es meinen Rücken schützen, wenn ich noch einen gehabt hätte. Ich sah dieses Wesen nie richtig. Es war nicht viel größer als ich, aber es fühlte sich größer und stärker an.

Hinter der Öffnung und der Barriere konnte ich eine riesige, golden glühende kugel-förmige Gestalt sehen, die "weit entfernt dort drüben" erschien.  Ich glaube nicht, dass es eine sehr große Distanz war, aber ich hatte keine Möglichkeit das zu messen. Ich wusste nur, dass sie "drüben war" und ich "hier".  Sie war golden und weiß im Licht, das sie ausstrahlte. Sie erschien riesig und doch weit entfernt.

Es gab noch mehr glühende Kugeln, kleinere, die ihr Licht in der Ferne ausstrahlten. Es gab welche hinten bei der Basis der großen Kugel, in einem Schwarm oder einer Gruppe. Sie waren nahe dabei, aber nicht Teil davon.

Ich sah einige weitere "glühende Kugelformen" entfernt zu meiner Linken. Es ähnelte einer Linie von ihnen, die sich der großen Form näherten. Sie schienen verschiedene Größen zu haben, aber vielleicht hatte das mit der Entfernung zu tun.  Es gab für mich auch keinen Weg, das zu wissen. Ich hatte kein Konzept was meine eigene Größe betraf, außer zu vergleichen, ob etwas größer oder kleiner schien als ich. All diese Worte sind nur Vergleiche, keine absoluten Aussagen. Ich hatte keine Möglichkeit es zu beurteilen...

Alles was ich sehen konnte, war dieses riesige, strahlende Licht direkt vor mir. Ich fühlte mich begutachtet. Ich sah es direkt an, voller Neugier. Ich war direkt davor und im genauen Mittelpunkt der größten glühenden Lichtkugel, die ich je gesehen hatte. Was ich als Nächstes lernte, überraschte mich. Ich entdeckte, dass die strahlende, goldene Lichtkugel lebendig war. Sie war ein "Selbst". Sie war ein lebendes, bewusstes, liebendes Wesen...

Die Essenz von ihm, das "Selbst" oder eher  seine "Selbstlosigkeit" ist viel schwieriger zu beschreiben. Ich fühlte die Macht die dieses Wesen zu erzeugen schien und die von ihm ausgesandt wurde. Es war als stände man in der Sonne aber statt Sonnenschein würde LIEBE dich erwärmen. Es war wie nichts und niemand den ich je gesehen hatte, oder begegnet bin, aber ich wusste es liebte nur. Es gibt kein anderes Wort das dieser Erfahrung näher kommt. Reine Liebe kam von diesem Wesen...

Die Macht der Liebe, geschaffen und ausgesandt von diesem Wesen, war eine Kraft, wie Elektrizität eine Kraft ist. Ich konnte spüren, wie sie ausgesandt wurde und alles um sich herum berührte. Ich versuche es niederzuschreiben, und es gibt keine Erfahrung in meinem Leben, die damit vergleichbar wäre, die die Essenz dessen, was  ich fühlte, erfassen könnte. Es war ungleich allem in dieser Welt...

Dieses Wesen bestand aus Liebe; es erzeugte Liebe, es strahlte Liebe aus, es lenkte Liebe. Es lebte von Liebe. Es war Liebe; Die Macht der Liebe. Es gab nichts in der ganzen Erfahrung mit diesem Göttlichen Liebenden Wesen, das nicht total "gut" war und von Liebe angetrieben wurde...

Ich wusste, dass das andere Selbst mich dort hielt, wo ich war. Es war es gewesen, das mich dorthin gezogen hatte. Jetzt erfuhr ich, dass es mich kannte. Es kannte mich in allem was ich war, in all meinem Leben, in all meiner Wahrheit. Ich konnte nichts vor ihm verbergen. Ich hatte kein Verlangen, irgendetwas zu verbergen. Ich fühlte keine Angst oder Scham, dass es alles von mir "sah"...

Dieses Wesen wusste alles über alles, was ich je gewesen war, und liebte mich. Es liebte mich nicht nur, sondern alles was mich als mein Selbst definierte, meine Einzigartigkeit in der ganzen Schöpfung, war für es etwas Wundervolles. Es liebte, liebte mich, so wie ich erschaffen war, es liebte unsere Begegnung, es liebte mich mit aller Liebe, die in ihm war. Seine Liebe überwältigte mich. Ich war ihm kostbar und wurde von ihm geschätzt. Ich war vollkommen so, wie ich sein sollte und es liebte mich genau so...

Wäre ich ein Diamant gewesen, so wäre ich lupenrein gewesen, perfekt geschliffen, schöner als schön. Ich hätte nicht tiefer geliebt werden können von diesem Wesen. Nichts an mir musste verändert werden, damit dieses Wesen mich liebte. In seinen Augen - war ich perfekt so wie ich war. Ich fühlte, wie es zu mir hin dachte: "So wie ich dich gemacht habe, habe ich dich perfekt gemacht!" Mit Freude, liebte es mich, ganz, so wie ich war...

Dieses Wesen liebte mich so tief, dass es mich nie verletzen würde. Es wollte nur, dass mein vollständiges, liebendes, Selbst, ganz ich selbst sei, so wie ich als "Ich" erschaffen wurde. Ich musste mich nicht verändern. Mein wahres, ewig lebendes Selbst ist perfekt. Ich brauchte nichts anderes zu sein, als nur ich selbst. Die Wahrheit liegt dort. Bedingungslose Liebe sieht nur die Schönheit der wahren Liebe in jedem lebendigen Geist...

Ich habe wenig Erinnerungen an alles, was zwischen uns ablief. Wir "redeten" eine Weile, in liebender Freude zusammen zu sein. Ich war klein und stellte Fragen. Es "antwortete" mir, gab mir, was  ich wissen musste, so schnell ich die Fragen denken konnte. Manche Dinge brauchte ich nicht zu fragen, sie wurden mir einfach gezeigt oder gesagt. Ich "wusste" (mir wurde gesagt?) dass ich geliebt wurde, so wie ich war. Dass ich nicht ein einziges Ding an mir verändern musste, um perfekt zu sein. Ich war perfekt für dieses Wesen. Ich wusste, es fühlte wahre Freude mit mir zusammen zu sein. Ich fühlte, dass es fast platzte vor Glück, dass ich da war. Es war mehr als erfreut mich zu sehen, es liebte mich. Es dachte, dass ich perfekt geschaffen war, und war entzückt dass wir zusammen waren. Ich wiederhole dies, weil es mich so überraschte...

Dieses riesige und mächtige Wesen gab mir das Gefühl, dass das Zusammensein mit mir sein Leben lebenswert und vollständig machte. Ich brachte ihm Freude nur durch mein Dasein. Wie konnte jemand, oder etwas, von dem ich nie etwas wusste, mich so sehr lieben? Wie konnte es so erfreut darüber sein, mit mir zusammen zu sein, dass sein Schein heller wurde als ich mit ihm zusammenkam?...

Ich wurde so geliebt! So vollständig geliebt, wie ich war, als das was ich war. Klein, verwirrt, gestorben durch meine eigene Hand, wurde ich geschätzt und geliebt. Ich war für es kostbar. Ich reagierte darauf mit meinen eigenen Gedanken von Freude am Frieden, an der Liebe und der totalen Annahme die es mir schenkte. Ich versuchte es zurückzulieben mit meinem kleinen Selbst. Das Wesen wusste dass ich es liebte und dass ich dankbar war für seine Liebe zu mir. Dann liebte es mich noch mehr. Und ich liebte es noch mehr. Ein Zyklus von reiner Liebe zwischen uns beiden wuchs. Es war wie die wundervollste Verschmelzung von Herzen zwischen zwei Wesen, die man sich vorstellen kann. Ich nenne es perfekte Kommunion...

Nun sah ich ein langes Lichtoval, mit einem Muster aus kleinen aufgereihten Blöcken, die sich an seiner Länge entlang zu bewegen schienen. Ein strahlendes goldenes Licht wie eine Sonne entsprang ihm, und die Liebe die man spüren konnte, war wie diejenige, welche das große liebende Wesen aussandte. Dieses war aber kleiner. Ich fragte das Wesen, was das war, das so lieblich und liebend aussah. Es antwortete mir: "Das bist du"...

Irgendwie sah ich mich selbst, aus seiner Sicht. Ich sah mich als ein wunderschönes, perfektes, leuchtendes, lebendes Wesen, voller Friede und Liebe, angefüllt mir Freude. Ich sah mich selbst, aber so wie Es mich sah, ein Wesen aus goldenem Licht und Liebe.

Es gab nichts das mir besser getan hätte. Ich war perfekt so wie ich war. Ich war so liebend und wunderschön, mit  seinen *Augen* gesehen. Unser Selbst ist aus Liebe geschaffen und die Liebe, die wir sind, strahlt dort wie eine Sonne. Ich! Ich war wunderschön! Es sagte mir dies nicht nur, Es zeigte es mir. Ich sah mich. Ich liebte mich zum erstenmal, seit ich mich erinnern kann. Ich hätte vor Freude losschreien können, als ich mich als so liebend erkannte, wie Es war...

Ich sah die Wahrheit dessen was ich aus seiner Sicht war. Ich war so voller Freude, dass ich ein Liebendes Selbst war, und liebte das Wesen, das mir diese Liebe in meinem Selbst zeigte. Es zeigte mir, ja, wir sind gleich, wir leben beide, wir beide sind aus Liebe...

Es hatte mich geliebt, bevor ich menschlich wurde, es liebte mich, bevor ich geboren wurde, es liebte mich, als ich zu ihm zurückkam, aber vor allem es liebte, dass ich Es auch liebte. Es war voller Freude darüber, dass ich Es liebte. Ich war in einem Zustand der Glückseligkeit wegen der Liebe, die wir teilten. So war mein neuer Freund, das Göttliche Liebeswesen. Unser perfektes Verstehen in vollkommener Liebe war und konnte nur göttlich sein. Ich war DAHEIM. Das ist wie es sich anfühlte, die endgültige Heimkehr. Ich war, wo ich sein sollte. Ich passte perfekt dorthin. Ich war so froh dort zu sein, mit diesem Wesen zu lieben. "Ich war wo ich hingehörte" kommt dem am nächsten,  als Beschreibung. Mit diesem anderen liebenden Selbst dort zusammen zu sein, war der perfekte Ort für mich, um zu existieren.

Dann kam der Schlag den ich nicht kommen sah. Mein liebender Freund hatte mir noch eine Sache zu sagen. Ich musste zurückgehen, meine Zeit war noch nicht gekommen.

Ich konnte nicht wählen. Es war nicht an mir es zu entscheiden. Es lag in der Macht dieses Wesen mich zurück zu schicken. Dieses Wesen hatte die Macht mich zu meinem Leben hierher zurückzubringen. Was immer ich noch brauchte war wichtiger, als mein Bedürfnis meinem vorläufigen Leid zu entfliehen. Ich musste es glauben. Zwischen uns gab es nichts als Aufrichtigkeit.

Es wurde nur aus Liebe getan. Dieses Selbst konnte nur das tun, was es für mich als das Liebevollste erkannte. Mich zu verletzen würde es wortwörtlich selbst verletzen, auf eine Weise, die ich nicht gut erklären kann. Ich würde wieder zurückgehen. Ich musste leben. Es berührte mein Herz mit seiner Liebe und Wahrheit. "Ich sende dich jetzt dorthin" kam es zu mir. Meiner Erinnerung nach erhielt ich keinen Grund dafür. Es war so wie es war. Es ist so wie es ist. Es lag nicht in meiner Macht es zu ändern.

Ich war getrösted worden, und sah ein Göttliches Liebendes Wesen und einen Teil des Ortes, wo wir hingehen, wenn unsere Körper sterben. Ich wusste, ich wurde geliebt und dass ich liebte und dass wir nicht sterben. Mir war ein Geschenk gemacht worden mit dieser Erfahrung. Aber ich konnte nicht bleiben. Ich musste nicht wählen. Mein neuer Freund, in seiner Liebe zu mir, wählte für mich.

 


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