Lichtkörper

Lichtwesen

 

III. Der Lichtkörper:

 

Unterschied zwischen Lichtwesen und Lichtkörper:

Unser Lichtwesen ist das vollkommene Wesen im Lichtraum, das durch die Verschmelzung mit anderen Lichtwesen neue Geistwesen hervorbringt. Lichtwesen sind vollkommen gewordene Geistwesen. Sie haben als Geistwesen so viel Licht durch ihre Erfahrungen in den jeweiligen Körpern aufgenommen, dass sie durch und durch zu Licht geworden sind. So kommen immer mehr Lichtwesen in den Lichtraum und vergrößern diesen unaufhörlich.

Den Zugang zu unserem Lichtwesen können wir in unserem Innersten finden, in unserem Wesensstern. Dort bekommen wir Zugang zu diesem unendlichen Lichtraum, in dem alle vollendeten Lichtwesen leben.

Unser Lichtkörper dahingegen ist der Teil des Geistwesens - also unserer Ur-Seele, der schon zu einem Lichtwesen geworden ist. Dieses Wesen ist voller Licht und Liebe, es ist genau so wie die Lichtwesen im Lichtraum, nur noch viel, viel kleiner. Da dieses neue Lichtwesen noch nicht unser gesamtes Wach-Bewusstsein erfüllt, registrieren wir es kaum. Die meisten bemerken es gar nicht.

Der Lichtkörper befindet sich unterhalb des Herz-Chakras und Brustbeins.

 

Wie entsteht der Lichtkörper?

Wir wissen, dass aus den Geistenergien Lichtenergien entstehen sollen. Wie kommt diese Metamorphose zustande? Oder wie wird aus Astralbewusstsein Lichtbewusstsein?

Astrale Energien (Ätheronen) werden, wenn sie mit Geistenergie bzw. Geist-Bewusstsein in Kontakt kommen, wieder in Geistenergie zurückverwandelt. Die Geistenergie verwandelt die polaren Astralenergien (Ätheronen), die wir als "Bruchstücke" der Geistenergien gekenn-zeichnet haben, wieder zu vollkommenen Geistenergien. Durch den Kontakt werden die Ätheronen einfach aufgelöst und in ihre Ursprungsenergien - d.i. in Geistenergien - zurückverwandelt. Das geschieht immer nur stückweise. Denn wir haben Trillionen mal Trillionen solcher Ätheronen in unserem Astralkörper.

Im Zentrum des Geistwesen befindet sich der Lichtkörper, der unser neu entstandenes Lichtwesen voll Licht-Liebe ist. Nur die Lichtenergien dieses Lichtkörpers können die Geistenergien in Licht verwandeln. Somit werden die Ätheronen, die durch die Geistenergien wieder in ihre Ursprungsenergie aufgelöst sind, durch die Lichtenergie des Lichtkörpers anschließend in Licht verwandelt. Und dieses Licht lässt den Lichtkörper wachsen.

 

Der Gesamt-Lichtkörper:

Die Geistwesen setzen alle Fähigkeiten und Kräfte ein, um in den virtuellen Räumen möglichst viele Erfahrungen machen zu können. Diese Erfahrungen führen in einem langen Bewertungs-Prozess zur Transformation der polaren Energien in vollkommene Lichtenergien. Jede Transformation in einem Inkarnierten vergrößert nicht nur den Lichtkörper des Einzelnen, sondern auch den Gesamt-Lichtkörper des Geistwesens. Der Teil des "unerfahrenen" und unerleuchteten Geistwesens wird also immer kleiner, während der des Lichtkörpers bzw. Lichtwesens stetig zunimmt.

 

 

Wenn das Geistwesen gänzlich zu Licht geworden ist, ist es vollkommen verwandelt und ist ein neues großes Lichtwesen. Dann müssen keine neuen Erfahrungsräume mehr geschaffen werden, um zu Licht und Liebe verwandelt zu werden. Das Geistwesen ist dann vollkommen in Licht verwandelt worden (Metamorphose) und ist dann schließlich ein großer Lichtkörper aus vielen Inkanationen, die zu einem neuen Lichtwesen verschmelzen.

Wenn ich in den Geistraum gehe, so sehe ich viele Geistwesen, die einen kleineren oder größeren Lichtkörper haben. Solange noch Transformations-Bedarf für das Geistwesen besteht, solange haben Geistwesen und Lichtkörper noch verschiedene Identitäten und unterschiedliches Bewusstsein, sogar unterschiedliche Namen. Das Verlangen jedes Geist-wesens geht dahin, einmal völlig im Lichtkörper aufzugehen.

 

Rotierender Lichtball:

Hellsichtige können einen hellen, goldgelben, rotierenden Lichtball an dieser Stelle sehen, der je nach Größe des Lichtkörpers unterschiedliche Größe hat. Dieser Lichtball kann nach links oder rechts rotieren. Man stelle sich dabei einen 3-D Lichtball vor. Mit meinen bescheidenen technischen Mitteln kann ich das leider nicht so graphisch darstellen. Das Schaubild zeigt daher einen Querschnitt mit dem Blick von oben in das Zentrum hinein.

 

Links-Rotation

 

Quelle: Ulla Thomas.Pixelio

 

 

Bei der Links-Rotation entsteht im Inneren ein tiefer Trichter, in den astrale Energien hinein gezogen werden. Diese eingezogenen astralen Energien werden direkt in Geistenergien und anschließend in Lichtenergien verwandelt.

 

Rechts-Rotation

 


 

 

 

Bei der Rechts-Rotation verströmt der Lichtball Lichtenergien nach außen in die angrenz-enden Energiesysteme.

Der Lichtkörper funktioniert also wie ein Herz. Er pumpt Energien ein und aus, negative Energien ein und Lichtenergien aus. Die "Pumpe" muss aber immer wieder aktiviert werden. Sie läuft nicht von alleine wie unser Herz. Diese Aktivierung erfolgt über die Konzentration auf den Lichtkörper während des Atmens. Beim Einatmen saugen wir alle negativen Energien aus den Chakren und den angrenzenden Energiebereichen in den Lichtkörper hinein, die dort  zu Licht transformiert werden. Und beim Ausatmen punpen wir die Lichtenergien nach außen in die Chakren und die angrenzenden Energiebereiche heraus.

 

Lichtbälle:

Aus dem Lichtkörper kann man beliebig viele einzelne Lichtbälle generieren, die man direkt in die gewünschten Chakren oder Energiebereiche schicken kann. Dort kann man die Lichtbälle ebenfalls links- oder rechtsherum rotieren lassen und negative Energien aus den Chakren oder Bereichen einziehen und transformieren oder mit der Rechts-Rotation Licht zur Reinigung, Stärkung und Heilung auswirbeln.

 

Lichtbälle senden:

Solche Lichtbälle kann man auch an Mitmenschen und Tiere versenden. Wichtig dabei ist nur, dass man keine eigenen Wünsche oder Forderungen mitschickt, sondern nur reine Lichtenergie-Bälle der Licht-Liebe. Wenn der andere dafür offen ist, spüren wir auch sofort einen Resonanz und wissen, dass der Lichtball angekommen ist.

 

Lichtsäule:

Man kann auch viele Lichtbälle zu einer großen Lichtsäule zusammenfügen, die genau die gleichen Eigenschaften hat wie die Lichtbälle. Auch diese Lichtbälle sind 3-dimensional.

 



 

 

Dadurch dass sich alle Lichtbälle gleichzeitig drehen, ergeben die verschiedenen Lichtbälle eine einzige Lichtsäule. Bei der linksdrehenden Lichtsäule ergibt sich ein spiralförmiger Strudel, der die Energien aus allen Chakren gleichzeitig einzieht. Und bei der rechtdrehenden Lichtsäule ergibt sich eine umgekehrte Spirale, die alle Lichtenergien nach außen wirbelt. Der Vorteil ist, dass ale Chakren auf einmal gereinigt werden.

 

Umkehrung der Drehrichtung:

Die Drehrichtung der Lichtsäule kann sich von einem Moment auf den anderen umkehren. Denn die Lichtsäule des LK´s ist intelligent und weiß, was immer notwendig ist. Die Lichtsäule ist nämlich nichts anderes als das verlängerte Lichtwesen. Das Lichtwesen weiß, wann es nötig ist, negative Energien einzuziehen oder Licht nach außen zu wirbeln. Deshalb ändert es dafür die Drehrichtung. Der Wechsel kann sogar bei jedem Atemzug stattfinden. Daraus kann man eine sehr wirkungsvolle Übung ableiten:

 

Übung:

Beim Einatmen lässt man die Lichtsäule nach links drehen und einen Sog nach unten hin entstehen. Dieser Sog zieht die negativen Energien aus den Chakren in den LK hinein und verwandelt sie. Beim Ausatmen lässt man die Lichtsäule nach rechts drehen und einen Sog nach oben hin entstehen. Dieser Sog nach oben macht, dass alle Chakren und angrenzenden Energiebereiche mit Licht durchwirbelt werden.

Zusätzlich wird durch diesen Sog auch Licht aus dem Lichtraum durch das Kronen-Chakra eingesogen. Das passiert aber erst dann, wenn das Kronen-Chakra für diese Lichtenergien durchlässig geworden ist. Diese Übung kann man ständig machen; denn atmen müssen wir immer. 

 

 

Großer LK-Ball:

Man kann auch den LK zu einem riesengroßen Lichtball ausdehnen, so dass er den ganzen Körper einhüllt.

 

 

 

Der Mittelpunkt dieses großen LK-Balls ist das LK-Zentrum (LKZ). Auch diese große LK-Ball pumpt die Energien rein und raus. Also rein in das LKZ und raus aus dem LKZ. Dabei gehen die Energien nicht mehr nur den Mittelkanal entlang rauf und runter, sondern werden von allen Seiten in das LKZ hineingesaugt und nach allen Seiten wieder radial herausgewirbelt. Mit diesem LK-Ball werden alle Energiebereiche des Körpers vom Licht durchflutet und gereinigt.

 

Übung:

Zuerst errichtet man durch eine Absichtserklärung einen großen LK-Ball. Dann lässt man beim Einatmen einen Sog im LKZ entstehen und saugt alle Energien dabei in den Zentrums-Mittelpunkt hinein. Dieser Sog zieht die negativen Energien aus allen Energiebereichen des Körpers in das LKZ hinein und verwandelt sie. Beim Ausatmen pumpt man die Lichtenergien aus dem LKZ nach allen Seiten, so dass diese den ganzen Körper und die Aura durchfluten. 

 

 

Das Licht-Gefühl:

Woran erkennt man, dass man mit dem LK verbunden ist? Wenn ich mich auf den LK konzentriere, dann spüre ich eine innige Wärme und Liebe in meiner Brust, die sich ausdehnen und verströmen will.  Dann weiß ich, dass ich mit meinem LK verbunden bin. Um meinen LK noch mehr zu aktivieren, brauche ich mich nur auf diese innige Wärme und Liebe zu konzentrieren. Ich nenne das das "Licht-Gefühl" - ein inniges Gefühl der Wärme und Liebe zu allen Menschen und Wesen. Dieses Gefühl der Licht-Liebe können wir dann ständig in uns spüren und bewahren und es auf alle Wesen rings um uns ausdehnen.

Man kann dieses Licht-Gefühl auch beliebig weit versenden. Genauso wie die oben beschriebenen Lichtbälle. Es kommt auch an, wenn man es auf die andere Seite des Erdballs sendet. Denn de Lichtenergie ist grenzenlos. Wenn beim Empfänger keine größeren Block-aden dessen Lichtkörper blockieren, dann kann dieses Licht-Gefühl bei seinem Lichtkörper andocken und es entsteht eine Verbindung im Licht von Lichtkörper zu Lichtkörper. Dann spürt man auf einmal eine wunderbare Verbindung zum anderen, die man nicht erklären kann.

 

Ich BIN:

Wir können lernen, uns mit unserem Lichtkörper zu identifizieren. Denn eigentlich sind wir nur Geist- und Lichtkörper, wobei der Geistkörper immer mehr zum Lichtkörper wird, wie eingangs geschildert. Die anderen Energieschichten auf der Astralebene werden sich in dem Moment ganz und gar auflösen, wenn wir aus unserem Traum - aus unserer Illusion - aufwachen. Dann sind wir nur noch ein neues Wesen - ein Lichtwesen, das aus dem Geistwesen geboren worden ist.

Wir können aber schon hier im virtuell stofflichen Körper lernen, uns mit unserem neuen wahren ICH (LK), das wir im Begriffe sind zu werden, zu identifizieren. Und dieses ICH hat alle Eigenschaften und Kräfte des Lichtraumes. Wir können sie entdecken, wenn wir uns mehr auf sie konzentrieren statt auf die anderen Energien. Dadurch blenden wir diese für die Zeit der Konzentration aus. Dann spüren wir, was wir in unserem neuen Wesen schon sind und können sagen:

  • Ich BIN immer Liebe
  • Ich BIN immer Freude
  • Ich BIN immer glücklich
  • Ich BIN immer vollkommene Ruhe und Frieden
  • Ich BIN immer vollkommen mit allen anderen Wesen verbunden

Immer wenn wir in unseren Lichtkörper gehen, dann spüren wir unser wahres neues Wesen (Lichtwesen). Und wenn sich dieser LK in unserem Wach-Bewusstsein und unserem astralen Energiekörper ausdehnt, dann haben wir diese Licht-Gefühl und dieses Bewusstsein unseres neuen Wesens ins uns, egal was wir gerade machen oder in welchen Situationen wir auch sein mögen.

 

In jedem Körper ist das Licht verborgen:

In jedem Körper ist das Licht verborgen. Es ist nicht nur im Lichtkörper zu finden, sondern auch in jeder Zelle und in jedem Atom. Das Licht macht immer den innersten Kern von allem aus. Nur versperren uns die dichten Wellenfeld-Systeme und ihre virtuellen Quanten den Blick dafür. Deshalb nehmen wir diese Energie nicht wahr. Ein beeindruckendes Beispiel erhielt ich kürzlich als Email von einem Leser aus Indien:

 

Nun zu meiner Geschichte:
Ich bin 50, lebe in China und arbeite in Indien.
Im September 2009 hatte ich in Indien das Erlebnis meines Lebens:
Dort bin ich eines Nachts im Traum (?!) aufgewacht. Ich lag mit 3 anderen an einem Dunklen Ort. Das Licht dort war grau. Es war wie ein Sarkophag mit 3 Deckeln, die aus dunklem Glas und mit Ornamenten verziert waren. Der Sarkophag schwebte irgendwo in einer dunklen Umgebung. Mit einer dieser Personen darin habe ich irgendwie interagiert. Ich hatte das Gefühl dass dies seit Urzeiten so ging, dass ich an diesem Ort gefangen war, ohne es zu merken.
Denn ich war abgelenkt. Wir alle waren abgelenkt.
Mein Körper war nicht der gleiche wie im Leben, sondern eine Art Schattenkörper.
Dann bin ich plötzlich aufgeschreckt, d.h. mein Schatten - Oberkörper hat sich aufgerichtet und es war so,  als ob man es mit allerletzter Kraft von tief unten an die Wasseroberfläche schafft – und Luft zieht – so heftig dass es fast die Lungen zerreißt. Im gleichen Moment habe ich die anderen dort vor Überraschung Laute von sich geben hören – die sich so anhörten, als wenn jemand niemals damit gerechnet hätte, dass dies passieren würde –ungefähr so wie ein Pilot,  der sich kurz nach hinten umdreht und wenn er wieder nach vorne schaut in 10m Abstand vor seiner Scheibe einen Berg sieht, ein Mensch dem bewusst ist das es vorbei ist und der einen letzten Ruf der Überraschung von sich gibt.

Und in der gleichen Sekunde brach Licht aus meinem Schattenkörper hervor.
Das waren zuerst vereinzelte Strahlen, die sich durch die Hülle fraßen, bis der Schattenkörper auseinander brach. Dann wurden es immer mehr und ich wurde von einem Gefühl erfasst, dass so wunderbar - und definitiv nicht von dieser Erde war, so klar und rein und voller Stärke, wie kein menschliches Gefühl jemals sein kann. Ich bestand kurze Zeit aus weißem Licht.

Dann schwebte ich mit einer Art Lichtkörper und wusste sofort wohin ich fliegen wollte – aber ohne das es einen Namen dafür gab. Etwas sagte mir, dass es so hatte sein müssen – dass ich unter den Dunklen hätte leben müssen – das dies meine Aufgabe gewesen wäre. Ich habe dann angefangen zu fliegen und schwebte in meinem Zimmer – die Hände gefaltet und über den Kopf nach vorne gestreckt – in die Richtung in die ich fliegen wollte. Ich sah mein Zimmer wie es wirklich ist – alles war dunkel mit winzigen Lichtpunkten durchsetzt –  und als ich ca. 2m weg war von meinem Körper, befand ich mich plötzlich wieder in ihm.

Noch eine kurze Zeit - als ich schon wach war - wurde ich von heftigen Zuckungen/Vibrationen durchgerüttelt und sah mich mit über dem Kopf gefalteten Händen – wie ich noch versuchte weiter zu fliegen. Das Gefühl war selbst im Wachzustand noch da und ist erst nach einigen Minuten - schwächer und schwächer werdend - abgeklungen. Menschen die mich am folgenden Tag gesehen haben - haben mich angesprochen:
"There is so much Grace in your Face"

 

Wir sind wirklich eingekerkert in diesen unseren "Sarkophag" - unseren Schatten- bzw. Astralenergie-Körper, so dass wir nicht das helle Licht unseres Inneren Wesens erkennen können, bis unser Bewusstsein dafür durchlässig wird. Noch einige weitere Beispiele von Licht-Erfahrungen:

 

Beispiele für Wahrnehmungen des Lichtkörpers:

Zunächst möchte ich einige Beispiele u.a. auch von Mitglieder/innen aus dem angeschlossenem Forum zitieren, um zu zeigen, was man durch die Meditation auf dieses LKZ wahrnehmen kann und dabei einige Aspekte des Lichtkörpers nennen:

 

1) Durch Bewusstseins-Verlagerung kommt man in diesen Lichtraum:

Ich sage einfach: Ich gehe jetzt mit meinem Bewusstsein in den Lichtkörper - jetzt. Ich bin jetzt im meinem Lichtkörper drin und bin der Lichtkörper. Ich sehe diesen meinen Lichtkörper wie eine helle Lichtkugel in meinem Inneren, die jede Form annehmen kann. Ich kann z.B. meinem Lichtkörper sagen, dass er an eine andere Stelle reisen soll. Und er tut es sofort. Ich bin augenblicklich da und sehe mit einem Geistbewusstsein entsprechende Landschaften, Menschen oder Wesen. Das ist mein neues Reise-Vehikel...

Ich kann diesen Lichtkörper aber auch zu Heilzwecken einsetzen. Indem ich ihn an eine bestimmte Stelle des Körpers hin dirigiere. Je stärker die Energie im Lichtkörper geworden ist, umso tiefer und wirksamer kann diese Lichtenergie auch heilen. Am Anfang muss man halt öfters die Lichtenergie an dieselbe Stelle schicken.

 

Ein weiteres Beispiel:

... ich denke, es ist einfacher, sich anzuschauen, wo die Stelle in etwa ist und dann reinzufühlen (!!!). An den "Zugängen" spürt man automatisch, dass da was nach innen zieht...
Bei mir war's immer so, dass sich dann die Muskeln an der entsprechende Stelle nach innen gezogen haben. Folgt man diesem Ziehen, landet man im entsprechenden Raum. Dieser kribbelt anfangs sehr stark oder "dehnt" sich aus und kann dann kitzeln . So kann man sich dauerndes Nachschauen und cm zählen sparen .
Später, wenn man sich darauf konzentriert, fühlt man eine Art Fließen oder Kribbeln und kann sich dann sicher sein, dass es die richtige Stelle ist. Bei Konzentration auf den Lichtkörper fängt dieser an zu pulsieren, anfangs nur leicht, später sehr stark. Wenn ich mein Bewusstsein in den Lichtkörper verlagere, wird es viel ruhiger und passiver als im Geistraum. Auch heller. Diese Qualitätsunterschiede geben dann Sicherheit, dass man im entsprechenden Raum ist.

 

Ein weiteres Beispiel:

... gestern bei der LK – Meditation ist für mich etwas sehr Merkwürdiges vorgefallen, von dem ich Euch berichten möchte. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten (wie so oft) meine Gedanken loszulassen. Und dann passierte etwas Eigenartiges, mein Lichtkörper fing an sich nach vorne auszudehnen. Ihr müsst Euch vorstellen, wie eine Kugel, die nach außen wächst und aus dem Körper raus will. Ich habe gedacht, mein Lichtkörper will sich selbstständig machen und flüchten. Als wenn er in die Mitte des Lichtkreises wollte. Es dauerte eine Weile, bis es sich wieder beruhigte.

Danach konzentrierte ich mich wieder auf die Energien im Lichtkreis. Plötzlich fühlte ich mich sehr leicht und hatte das Gefühl ich hebe ab und schwebe. Große Freude und Glück empfand ich dabei. Anschließend hatte ich das Gefühl, ich werde sanft wieder abgelegt. Ich war danach völlig durcheinander. Für mich unglaublich, was mir da gestern bei der Meditation geschehen ist.

 

2) Der Lichtkörper sieht aus wie  ein leuchtender Lichtball:

Was ich dann sah, hat mich dann doch überrascht. Ich sah das goldene Licht und einige kleine weiße Nebel, die in allen Farben wunderschön glitzerten. Meine innere Stimme sagte mir dann, es seien Lichtwesen (wunderschön anzuschauen). Dann sah ich viele, sehr viele kleine weiße Kugeln (so sah es aus), die alle in eine Richtung an mir vorbei schwebten. Die kleinen weißen Kugeln habe ich ja schon manchmal gesehen, habe auch schon mittendrin gestanden (hatte aber keine Vorstellung, was das sein könnte), aber wie schon geschrieben schwebten sie alle in eine Richtung und ich folgte ihnen mit meinen Augen. Mein innere Stimme sagte mir dann, es sind alles Seelen.

Sie schwebten alle zu einem großen halbrunden (wie ein halbes längst aufgeschnittenes Ei, so beschreibe ich es jetzt mal) Gebilde, welches rosig durchscheinend war und schwebten darein. Das Gebilde war schon voller kleiner weißer Kugeln. Ich fand es wunderschön, was da passierte. In dem Gebilde verharrten die Kugeln aber in Ruhe.  Etwas später sah ich noch einige wunderschöne goldfarbene Kugeln, in der Mitte mit einen silbernen Wirbel um mich kreisend.

 

Ein weiteres Beispiel:

Aber wie groß wird der Lichtkörper denn? Bisher hatte ich das Gefühl, es wäre eine tennisballgroße, blendend helle Kugel in meinem Bauch, also unterhalb des Brustbeins. Jetzt beim Meditieren hab ich mich konzentriert und meine Geistführerin gefragt, was ich nun machen soll. Sie hat gemeint, ich solle den Lichtkörper gedanklich ausweiten. Das hab ich gemacht, er wurde größer und größer und wuchs schließlich über mich hinaus, so dass ich das Gefühl hatte mit meinem (physischen) Körper IN einer großen, blendend hellen, goldenen Kugel zu sitzen. Die Kugel blieb auch so groß und ich hab immer noch das Gefühl, dass sie mich umhüllt. Ist das möglich??? Wird sie sooo groß???

 

Noch ein Beispiel:

Ich denke, indem man die Schwingungen ins Energiefeld leitet, dehnt sich dieses aus, und das Bewusstsein dehnt sich im Energiefeld aus. So nehme ich es zumindest wahr. Ich habe eben draußen gestanden und mich in aller Bescheidenheit mit ein paar Atemzügen über die ganze Landschaft auszudehnen versucht im Bereich der "Geistfrequenz"...
Gelegentlich war ich im Garten ausgeweitet. Bei entsprechender spiritueller Arbeit kann das Energiefeld sich ausdehnen. Ich bleibe nach dem Medis auch oft noch "ausgedehnt" und habe zudem eine erweiterte Wahrnehmung. (Spüre, wenn jemand von hinten "auf mein Feld trifft" u.ä.) Vielleicht sollte man eher sagen, wir wachsen in den Geistraum hinein .. oder so.

 

Man kann den Lichtkörper durch die entsprechende Absichtserklärung beliebig vergrößern und die Energie des Lichtkörpers über den ganzen Körper ausdehnen.

 

3) Reinigung und Transformation mit dem Lichtkörper:

Gestern habe ich dann wieder Licht in meinen Körper gepumpt und bin dann in meinem Lichtkörper in den Geistraum gegangen. Dann hab ich in meinem Tiefenpunkt dieses Pulsieren gespürt. Ich habe vom Geistraum aus Licht an meine Chakren gelenkt. Irgendwann kam mir der Gedanke, wenn ich in meinem Lichtkörper bin, kann ich ja in meiner Lichtkugel ja zu den Chakren gehen und direkt an Ort und Stelle "arbeiten", das wäre effektiver. Ich bin also erst in mein Halschakra "gegangen" und habe da Licht verteilt, wobei ich ein starkes Klopfen in meinem Hals gespürt habe. Ähnlich wie ... hab ich dabei gespürt, als ob eine Mauer einbrechen würde. Es war keine Mauer, die brach, so dick war sie nicht, sondern es war nur eine dünne Schicht, als ob ringsum meiner Haut der Putz abblättern würde. Das habe ich dann an allen Chakren wiederholt und habe jeweils ein starkes Pulsieren an den jeweiligen Stellen gespürt. Allerdings ist nur am Hals viel "Putz" abgeblättert, an den anderen Stellen nur hier und da mal was. Zum Schluss bin ich an mein Kronenchakra und habe Licht durch den Kanal zum Wurzelchakra geschickt, es hat sich echt unglaublich belebend angefühlt. Dann bin ich wieder in den Geistraum "geflogen".

 

Ein weiteres Beispiel:

Irgendwann habe ich meinen Geistführer gefragt, warum es so dunkel ist und nicht, wie früher, heller wird. Er hat gesagt, dass das Licht durch eine Schicht bedeckt wird, eben die, die ich vorhin gelöst hatte. Es wird wieder heller werden, wenn die Schicht transformiert ist. Ich dachte, gut, dann mach ich das. Ich habe den "Russ" eingesaugt (also die gelösten Blockaden) und mit jedem Atemzug transformiert. Es ist etwas heller geworden, aber nicht viel. Es ist so viel feiner Russ da. Ich dachte dann an Nikos "Dauerstaubsauger" und dachte, ich bin doch im Geistraum, mit Absichtserklärung geht doch alles hier, also hab ich gesagt, ich atme jetzt dauernd den Russ ein und verwandle ihn in Licht, die ganze Zeit. Quasi nebenbei, während ich atme und was anders mache....

 

4) Identifikation mit dem Lichtkörper:

Dabei ist mir klar geworden, ich habe richtig gefühlt, dass ICH dieser große Lichtball bin, der den Russ einatmet. Ich habe zum ersten Mal gespürt, dass ich nicht nur IM Lichtkörper bin, nein, ich BIN mein Lichtkörper. In mir ist noch ein fremder, kleiner Fleck, wie ein Herz, aber ich BIN dieser Lichtball, er ist mein Körper. Der Raum, in dem ich bin, ist der Geistraum. Und auf diesem ist diese Russschicht, die alles verdeckt. In diesem Moment habe ich so gefühlt, es war auf einmal so selbstverständlich. Es war ein besonderes Gefühl, es hat sich wunderbar angefühlt, wirklich reines, helles Licht zu SEIN und selbst diese Macht zu haben, die äußere Schicht zu verändern! Ich habe gespürt, dass ich stärker als der Geistraum bin, denn ich bin Licht, aber ich sehe noch nicht viel. Ich muss erst alles sauber machen. Es liegt an mir. Außerdem wollte ich diese Schicht durchbrechen und raus, ins Freie.

 

5) Licht und Liebe mit dem Lichtkörper versenden:

Ich verschicke jetzt öfter Licht - ich spüre in meinen Lichtkörper hinein, bis ich ein "Fließen" spüre, dann schicke ich einen dicken Lichtstrahl zu der entsprechenden Person. 

 

Ein weiteres Beispiel:

Ich versende Licht und Liebe aus meinem Lichtkörper, indem ich mich auf mein Lichtwesen konzentriere und den Namen desselben, mich damit identifiziere und bewusst einen Licht- und Energiestrahl daraus sende. Ich schicke diesen Lichtstrahl immer in den Tiefenpunkt oder in den Lichtkörper des Betreffenden.
Je größer das eigene Lichtwesen wird, um so stärker und energiegeladener wird dann dieser Lichtstrahl. Und dann spürst Du auch, ob er bei dem Betreffenden ankommt oder ob Blockaden im Betreffenden diesen Lichtstrahl blockieren.

 

Dieses Senden von Licht und Liebe ist die wichtigste Aufgabe des Lichtkörpers. Allen Menschen, Tieren und Wesen, denen wir begegnen, sollen und können wir diese Energien des Lichts und der Liebe (das Licht-Gefühl) aus unserem Lichtkörper schicken. Die Lichtwesen tun nichts anderes als das - fortwährend. Niemand sollte von uns gehen, ohne diese Energien von uns bekommen und gespürt zu haben.

Wir schicken den Lichtball immer auf den Lichtkörper des jeweiligen Wesens - sei es Mensch, Tier oder ein anderes Wesen. Auch wenn dieser oft von vielen dichten und negativen Energie-Schichten überlagert ist, so kommt doch jedes Mal etwas durch und stärkt und erfreut das Innerste dieses Wesens. Und dieser Lichtball kann die guten Kräfte in dem Wesen stärken. Das ist sehr wichtig, denn meist sind die Menschen so von ihren negativen Energien gefangen, dass sie etwas "Anschubhilfe" gebrauchen können. Diese Verantwortung haben wir für alle unsere Mitmenschen und Wesen.

 

6) Heilen mit dem Lichtkörper:

Ich habe noch nie erlebt, dass das Licht nicht gewirkt hat, wenn ich es an andere Menschen oder Tiere gesendet habe. Jedes Mal hat mich die Wirkung verblüfft.

 

Ein weiteres Beispiel:

Gestern am Abend, als ich mich niederlegte, hatte ich unglaublich stechende Schmerzen im Kopf, die mich daran hinderten einzuschlafen. Ich litt so leise für mich hin und dann dachte ich mir "warum versuchst du nicht die Schmerzen zu transformieren?" Und dann tat ich es. Mit dem ersten Einziehen der Schmerzen in den Tiefenpunkt waren sie weg. Ich konnte es nicht glauben.... Diese Procedure habe ich dann ungefähr 10 min durchgeführt und die Schmerzen verschwanden komplett. Ich war baff!

 

Man kann auch mit dem Lichtkörper in den eigenen Körper gehen und direkt vor Ort die Energien zur Wirkung bringen. Auch bei anderen Körpern - anderen Menschen. Es ist erstaunlich, was der Lichtkörper alles vermag.


7) Reisen mit dem Lichtkörper:

Irgendwann hab ich dann gemerkt, wie sich mein Lichtkörper so richtig aus dem Körper gehoben hat. Ich habe in die Weite geschaut und habe eine schöne Landschaft vor mir gesehen. Es war aber noch nicht klar, sondern als ob Dunst über der Landschaft wäre. Mein Geistführer war neben mir und wir haben eine Weile den Ausblick und den Augenblick genossen. Es war, als würde ich mich an eine hohe Burgmauer lehnen und in die Ferne blicken. Mein Körper lag unter mir. Es hat sich so wunderbar angefühlt, ich war in diesem Augenblick so frei.

 

Die weiteren Beispiele sind entnommen aus W. Buhlmann: Geheimnis Astralreise 2009:

... Mit einem mal kam gleißendes Licht auf mich zu, meine Augen wurden richtig zugekniffen. Nur einen ganz schmalen Lichtstreifen wurde "nur" durchgelassen, der aber so gleißendes Licht war, dass selbst in dem kleinen Augenschlitz ein Stechen in den Augen auftrat.

Dann wurde ich durch den kleinen Schlitz entlanggebeamt. Sah, dass das eine Öffnung war, und wie Licht an mir vorbeizog ... Dann stand ich vor einem sehr sehr sehr hohen Haus, so ne Art Pyramide aus purem Gold, wo ich mir dabei sagte, das wird wohl eher intensives Licht sein. Die Bausteine waren pures Licht, aufgetürmt zu einer Pyramide. Ich flog rein und sah alles innen lichtvergoldet, ein Wesen aus purem Licht schwebte in soner Kreisfläche rum. Innen im Gebäude waren im Zentrum ebenso Bausteine aus Licht nach oben getürmt. Der Fußboden war ebenso vergoldet - pures Licht.

Zack beamte ich wieder raus und starke Lichtflocken flogen auf mich zu, es intensivierte sich und ich "reiste" wieder weiter. Dann war ich in einer Art Ashram, ich glaube so heißen die Meditationshäuser, aber aus purem Licht - wieder vergoldet - auf einem Stuhl saß jemand in Lotussitz. Wenn ich zu ihm schaute, dann kamen in Wellen Energien von ihm aus zu mir. Also sone Wellen, die den ganzen Körper von ihm ausmachten... Durch die ständigen Wellen konnte ich ihn nur erahnen. Aber er saß auch vergoldet - pures Licht - da.

 

Eric L, Detroit aus Michigan schreibt:

Vor mehreren Monaten übte ich jeden Abend beim Einschlafen eine Außenkörperlichkeitstechnik. Ich war sehr darauf konzentriert, Antworten zu finden und eine spirituelle Erfahrung zu machen. Eines Abends schlief ich normal ein und wurde von etwas aus dem Schlaf gerissen, was ich für einen Zug hielt, der durch mein Schlafzimmer raste. Ich versuchte mich zu bewegen, aber ich konnte nicht. Dann dachte ich daran, Gott zu erkennen. Augenblicklich schnellte ich durch eine unglaubliche Farbserie oder durch Farbschichten und trieb plötzlich in einem endlosen Ozean aus weißem Licht dahin. Ich war mit allem und jedem verbunden.

 

Robert J., York Beach aus Maine schreibt:

Meine außerkörperliche Erfahrung hatte ich auf der Suche nach Gott. Ich schlief ein, wachte aber wieder auf und verspürte ein leichtes und summendes Gefühl. Dann schaute ich auf meine Hand und spürte es. Sie war echt und fest, doch ohne Wärme. Ich verließ meinen Körper und begab mich in ein helles weißes Zimmer. Ich stand am Eingang und sagte: „Höheres Selbst. Sofort!“ Zuerst passierte nicht viel, also verlangte ich im Geiste danach: „Höheres Selbst. Sofort!“ Plötzlich war ich wie eine Rakete, die durch Lichter und Sterne flog. Mein Bewusstsein umspannte das ganze Universum. Nichts davon ist mit Worten zu beschreiben, denn ich war weit jenseits von Gestalt und Substanz. Plötzlich befand ich mich in einem ungeheuren Ozean aus reinem, lebendigem Licht. Alles war da – alles Wissen, alles Bewusstsein und alle Antworten. Ich war Teil von alledem. Ich wollte nie mehr hier weg.

 

8) Antworten bekommen:

Wenn ich ins Licht gehe, höre ich manchmal mehrere Töne. Gestern war es ein ganzes Orchester. Es hörte sich an, wie ein Glockenspiel. Einzigartig...
Plötzlich spürte ich meinen Körper nicht mehr. Es war ganz eigenartig. Da ich zur Zeit ein wenig verkühlt bin und ziemlich laut atme, höre ich mich dabei - das war auch weg. Ich schwebte, wie wenn ich in einem luftleeren Raum schweben würde, unendliche Weite rundherum. Es war nicht ganz dunkel, aber auch nicht direkt hell. Es war phantastisch...

Ich stellte auch einige Fragen meines Lebens und meiner Ängste und ich bekam die Antwort: Alles ist gut, Du brauchst Dir keine Sorgen machen. Und obwohl ich mir in diesem Augenblick sehr wohl bewusst war, welche Ängste ich hatte, sie waren nicht mehr da. Ich fühlte mich einfach nur geborgen. Und es war rundherum einfach friedlich.

Dann wurde mir leider etwas mulmig, ich dachte, hoffentlich kann ich jetzt wieder zurück und wollte die Augen öffnen. Das ging aber nicht gleich, Ich dachte mir einige Male, ich will wieder zurück und dann konnte ich die Finger bewegen und ich war zurück. Mir war anschließend total schwindelig, aber ich kann Euch sagen, es ist himmlisch.

 

9) Die Lichtkörper-Verschmelzung:

...ich hatte wieder ein schönes Erlebnis... Dort traf ich viele Wesen, welche mir noch nicht bekannt waren und einige, die ich kannte. Trotzdem fühlte ich zu allen eine solch innige Verbundenheit. Ich fühlte nichts, was mich trennen würde.

Dann erklärte mir einer, dass das eben die "Verschmelzung" sei.
Man fühlt sich so eins miteinander, dass nicht das kleinste "aber" dazwischen passt, nicht die kleinste Störung. Jeder ist ein individuelles Wesen, aber die Harmonie zwischen allen ist so groß, dass es nichts mehr gibt, das störend wirken könnte.

 

 

10) Die Transformation mit dem Lichtkörper:

Nur durch die beständige Transformation der Ätheronen wächst der Lichtkörper. Wenn man nicht mehr transformiert und sich nur dem schönen Erleben der Lichtenergien hingibt, wird der Zugang zum eigenen Lichtkörper wieder verschlossen und jegliches Wachstum wird stoppen. Dann kann es im schlimmsten Falle passieren, dass man wieder bis zur nächsten Inkarnation warten muss, bevor man am Lichtkörper weiter arbeiten kann. Mehr dazu im Thema "Transformation".

 

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Stand: März 2017

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