Seeri´s Meditationen

Seeri´s Stufen der Licht-Entwicklung

 

Seeri ist ein sehr weit entwickelter Außerirdischer von den Pleiaden (Seeri). Er möchte uns helfen, schneller und einfacher zum inneren Licht zu kommen und bietet uns deshalb eine Komprimierung der von mir gefundenen Meditationen an. Allerdings kann man diese Meditationen erst dann ausführen, wenn man seine Chakren und sein Wach-Bewusstsein ausreichend mit den schon beschriebenen Meditationen gereinigt hat. Hier ist seine Beschreibung und Anleitung:

 

1. Lösung vom stofflichen Körper:
Die erste Stufe ist die Loslösung vom Körper - von der Hülle unseres Wesens. Das ist auf allen Planeten so. Erst wenn man erkennt, dass man mehr ist als der natürliche Körper, kann man sein inneres Wesen wahrnehmen. Vorher geht es nur um "essen, trinken, spielen und die Bedürfnisse des Körpers erfüllen". Erst wenn man andere Bedürfnisse jenseits seines Körpers entdeckt, dann hat man den ersten Schritt getan. Dann isst und trinkt man wie zuvor und geht seinen Grundbedürfnissen nach, aber nur um seinen Körper und Hülle zu erhalten und diesen Körper als Werkzeug einzusetzen. Je weiter man auf dieser ersten Stufe kommt, um so freier wird man von den materiellen Dingen und Annehmlichkeiten. Sie bedeuten einem immer weniger. Man wird zufrieden mit allen Lebensumständen, in denen man lebt. Und man sucht sein Glück nicht mehr im Körperlichen.


 

2. Loslösung vom feinstofflichen Körper:
Sobald man sich von seinem stofflichen Körper gelöst hat, wird man sich des feinstofflichen Körpers bewusst. Es folgt eine lange Zeit des Entdeckens und Experimentierens mit den neuen Möglichkeiten, die man mit diesem Körper hat. Anfangs ist man über die neuen "Spielzeuge" und Kräfte begeistert und lernt astral zu hören, sehen und reisen. Besonders die Fähigkeit, Feinstoffliches zu materialisieren und umgekehrt wieder zu dematerialisieren, zieht einen in Bann. Es dauert meist sehr lange, bis man merkt, dass man sich durch diese Fähigkeiten kein bisschen verändert hat, sondern dass man noch immer dieselbe Person ist - mit all ihren Ängsten, Wünschen und Vorlieben. Erst wenn man bereit wird, diese grundlegende Persönlichkeit zu verändern, kann man erkennen, dass auch der feinstoffliche Körper Teil der Hülle ist, der Hülle um das innere Wesen. Und dann verlieren all diese Fähigkeiten ihren Reiz und ihre Macht und verblassen. Ins Zentrum des Bewusstsein kommt dann die Beschäftigung mit dem inneren Wesen.

 

3. Das Wesen mit Licht erfüllen:
Dieses Wesen besteht aus geballter Ladungsenergie im Ruhezustand. Seine Ladungsenergie enthält zwar alle Möglichkeiten der Entfaltung, doch ist sich das Wesen dieser Möglichkeiten solange nicht bewusst, bis es diese in Inkarnationen erfährt. Jedes Wesen hat eine andere, individuelle Ladungsenergie, die ihm andere, individuelle Möglichkeiten gibt. Deren gibt es unzählbar viele. Diese Ladungsenergie kann zerstörerisch oder aufbauend entfaltet werden. Das hängt vom Bewusstseins-Stand des Wesens ab. Dieses Bewusstsein kann nur von den Erfahrungen geformt und verändert werden. Denn die Erfahrungen machen dem Wesen bewusst, was sich lohnt oder nicht, indem es die Auswirkungen seiner Energie-Entfaltungen erfährt. Dadurch wird ihm bewusst, was es eigentlich will - nämlich das Aufbauen. Denn in jedem Wesen ist das Verlangen nach Aufbauen und Lieben wie ein Keim verankert und nicht nach Zerstören. Nur wird dieses Verlangen erst inmitten der Erfahrungen bewusst.

Die Mehrzahl aller Wesen im Universum ist in ihrer Entwicklung zur Liebe noch nicht weit fortgeschritten. Sie brauchen noch viele Erfahrungen, um sich bewusst zu werden, was sie eigentlich wollen. So testen sie ihre schier unbegrenzten Möglichkeiten weiter aus und erschaffen feinstoffliche und stoffliche Körper, um sich selbst darin zu erfahren Währenddessen wächst im Bewusstsein die Erkenntnis von Liebe.

Auch wir können unsere Entwicklung daran bemessen, wie stark dieser Keim - dieses Verlangen nach Liebe - gewachsen ist. Und wir können auch begreifen, wie weit die Entwicklung bei den Wesen ringsum fortgeschritten ist.

 

a) Stofflicher und feinstofflicher Körper sind Ausdrücke des Wesens:
Unser Wesen ist nicht das, was wir denken und fühlen. Das sind nur die einzelne Symptome unseres Wesens. Der stoffliche und feinstoffliche Körper ist nur ein einzelner Ausdruck unseres Wesens. Daraus folgt, dass man sein Wesen nicht dadurch verändern kann, indem man sein Ausdrucksverhalten ändert. Dann arbeitet man nur an den äußeren Symptomen und nicht an dem, was dieses Ausdrucksverhalten verursacht. Unser Wesen können wir nicht von außen verändern, sondern nur von innen.

Allerdings offenbart der Ausdruck in feinstofflichen und stofflichen Körper uns die Qualität unseres Wesens. Wir bekommen dadurch einen Eindruck, wie unser Wesen beschaffen ist. So erkennen wir, dass unser Wesen (= Geistenergiewesen) nicht gut ist.


 

b) Das Wesen ist zweigeteilt:
Das Wesen besteht aus 2 Teilen, die der Form einer "8" gleichen. Der obere Teilkreis ist das Wesenszentrum des Geistwesens oben im Hinterkopf und der untere ist das Licht-Wesen im Brustraum. Am Anfang der Entwicklung ist der untere Kreis nur so groß wie ein Pünktchen und der obere riesengroß. Die Entwicklung führt dazu, dass der untere Kreis immer grösser wird und der obere immer kleiner, bis er ganz und gar vom unteren eingenommen wird. Dann ist aus dem Geistwesen ein Lichtwesen geworden. Bevor es soweit ist, hat man 2 verschiedene Wesens-Persönlichkeiten in seinem Wesen, die getrennt voneinander agieren.

Wie kann man also sein Wesen verändern?
Nur dadurch, dass der untere Kreis zunimmt.
So bleibt nur noch die Frage, wie kann dieser zunehmen?
Durch die Erkenntnis seiner selbst - seines Wesens.
Durch die Entfaltung der schier unzähligen Wesens-Möglichenkeiten erkennt das Wesen sich selbst. Es wird ihm bewusst, was es eigentlich ist - nämlich ein Wesen, das aus Liebe entstanden ist und "eigentlich" nur Liebe und Lieben will. Nichts anderes. Dieser Erkenntnisprozess vollzieht sich in 2 Schritten:


1) Sein Wesen erkennen:
Zuerst muss man sein Wesen (= SELBST) erkennen, indem man sich auf sein Wesenszentrum im Hinterkopf konzentriert. Dadurch wird das Bewusstsein vom stofflichen und feinstofflichen Körper frei und von allen seinen Ausdrucksweisen. In diesem Wesenszentrum findet man die totale Ruhe, denn dort gibt es keine Bewegung oder Aktivität. Und dennoch wird man sich bewusst, dass man unermeßlich viele Möglichkeiten hat und gleichzeitig ist. Dies bewirkt ein tiefes Glücksgefühl. Alles das, was einem in dieser Inkarnation mangelt, ist dort vorhanden und noch vieles mehr. Man wird sich seines schier unbegrenzten Wesens bewusst.

2) Sein Licht-Wesen erkennen:
Dann gilt es, den anderen Teil seines Wesens zu erkennen, indem man sich auf den unteren Brustraum konzentriert. Viele Menschen glauben, sie würden sich auf ihr Herz konzentrieren. Aber es ist das Licht-Wesen, vom dem diese lieben Energien ausgehen. Auf diese Liebe soll man sich konzentrieren. Dadurch wächst dieser Raum und verkleinert gleichzeitig dabei den oberen Raum des Geistenergie-Wesens.


c) Das Wesen mit Licht erfüllen (Übung):
Um die Licht-Entwicklung zu beschleunigen, kann man das Licht aus dem unteren Teil des Licht-Wesens (Lichtkörper) über den Mittelkanal direkt in das Wesenszentrum schicken. Dadurch wird das Wesenszentrum immer mehr mit Licht gefüllt und es entsteht eine direkte Lichtverbindung zwischen den beiden ansonsten getrennten Teilen. Durch die Ausdehnung des Lichts in beiden Teilkreisen wird die Licht-Entwicklung wesentlich beschleunigt.

Diese Vorgehensweise hat noch einen anderen Vorteil:
Durch die Licht-Ausbreitung im Wesenszentrum wird der stoffliche und feinstoffliche Körper transformiert und allmählich zum Licht-Körper umgebaut, so wie er schon auf anderen Planeten existiert.

 

 

4. Die Transformation:
Seeri macht mir noch einmal eindrücklich deutlich, dass alle Bemühungen, den stofflichen oder feinstofflichen Körper zu verbessern, das Wesen selbst nicht verändern können. Und eben darum ginge es - um die Transformation des Wesens. Solange man nur mit den äußeren Ausdruckskörpern beschäftigt ist, wird das Wesen nicht verändert. Es bleibt gleich.

Solange sich das Wesen (= Geistwesen) nicht in Schwingungs-Körpern ausdrückt, befindet es sich in einem vollkommenen, ungetrübten Zustand. Es weiß nicht, was alles an Energien in ihm ist, bis es in Schwingungs-Körpern aktiv wird. Wenn es sich ausdrückt, dann geschieht das entweder um etwas zu erbauen oder zu zerstören. Dass das "Zerstören" nicht aus Liebe geschieht, liegt auf der Hand. Aber auch das "Erbauen" wird nicht von der Liebe getrieben. Es geschieht um der Verwirklichung willen, der Selbst-Verwirklichung, durch die es immer mehr Macht erlebt und sich immer mächtiger fühlt. Selbst-Verwirklichung hat also immer mit dem Gefühl von Macht zu tun - Macht über die Elemente und über andere Körper. Dieses Erleben von Macht-Fülle generiert sein Glück. Erst die Erfahrungen in den Körpern zeigen dem Wesen, dass dieses Macht- und Glücks-Gefühl keine Harmonie und bleibende Verbindung schaffen kann. Es spürt, dass es eigentlich etwas ganz anderes will, nämlich Liebe und Hingabe an alles und alle. So entdeckt es, dass diese Art von Glück nicht seinem innersten Wesen (= Lichtwesen) entspricht und fängt an, seine Energien in seinen vielen  Ausdruckskörpern zu transformieren.

Alle Inkarnationen gehen diesen Weg: Sie erleben ihre Macht und ziehen daraus ihr Glück, um dann zu erfahren, welches Leid sie sich und anderen dadurch zufügen. Dann erst werden sie bereit, ihr Wesen zu ändern.


a) Die Transformation geht also immer vom Wesen aus:
Es beschließt eine Änderung seiner Energien, indem es die feinstofflichen Schwingungs-Energien wieder in wellenlose Geistenergien zurückverwandelt und diese dann in Licht-Energien transformiert. Deshalb muss man zuerst sein Wesen (=SELBST) finden, um mit diesem die Transformation beschließen zu können. Dieser Beschluß ist eine Willenserklärung des Wesens (= Absichtserklärung), die immer zur gewünschten Wirkung führt - nämlich zur Transformation. Sein Wesen findet man, indem man sich auf seinen Hinterkopf (= Drittes Auge) konzentriert und zum Gefühl von Glück, Macht und Ruhe findet. Dann erst kann man die Transformation beschließen.

 

b) Der Tiefenpunkt:
Seeri erklärt, dass die Transformation über den Tiefenpunkt geht. Dieser sei viel wichtiger, als wir bisher angenommen haben. Jede Transformation geht über diesen Tiefenpunkt, bis unser Licht-Wesen (= Lichtkörper) so groß geworden ist, dass es selbständig transformieren kann. Seeri nennt diesen Tiefenpunkt den "Trichter". Am oberen Ende ist ein wirbelförmiger Trichter, in den die Energien eingezogen werden. Dieser Trichter befindet sich am Rand des Geistwesen und führt über eine Röhre direkt in den Bereich des Licht-Wesens. Im Trichter werden die feinstofflichen Schwingungs-Energien (=Astralenergien) zu Geistenergien umgewandelt und kommen am anderen Ende als Lichtenergien heraus. Dieser Weg ist bei allen Inkarnierten gleich, egal um welche Rasse oder Spezies es sich handelt. Auch wenn sich der Lichtkörper vergrößert und über die Stelle des Tiefenpunkts hinauswächst, bleibt der Trichter an derselben Stelle, weil er an spezielle Drüsen und Organe gekoppelt ist. Dann entsteht nur eine Einbuchtung des Lichtkörpers.

 

c) Wir können diese Transformation so beschließen:
Ich SELBST bestimme Jetzt meine (feinstofflichen) Energien in Licht zu transformieren.
Dabei empfiehlt Seeri den Atem zu benutzen. Der Atem habe an sich nichts mit diesem Vorgang zu tun, aber er würde uns dabei helfen, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Im ersten Teil ziehen wir die Energien in den Trichter hinein, indem wir den Atem dabei so lange wie möglich einziehen. Im zweiten Teil führen wir die Energien in die Röhre hinein, indem wir dabei so lange wie möglich ausatmen. Zur Unterstützung können wir dabei einen Finger (Daumen oder Zeigefinger) auf den Tiefenpunkt legen und den kleinen oder Ringfinger derselben Hand auf das Licht-Wesen-Zentrum (Lichtkörperzentrum) legen und uns auf den Energiefluß dorthin konzentrieren. (Klammergriff) Nach längerem Üben ist diese Unterstützung dann nicht mehr nötig. Auch wenn wir zunächst nichts direkt spüren, werden jedesmal einige Energien transformiert. Wir brauchen uns auch nicht auf spezielle Chakren oder Bereiche zu konzentrieren. Es werden alle feinstofflichen Energien nach und nach eingezogen, die negativsten zuerst und so fort und fort. Unser Wesen führt dabei die Regie.

Über den Tiefenpunkt werden alle Energien transformiert, die in das persönliche Wach-Bewusstsein der Inkarnation gelangt sind. Sie sind an die Oberfläche des Bewusstseins gekommen, so dass man mit seinem Wach-Bewusstsein den wahren Charakter dieser Energien verstehen kann. Meist leidet man dann unter diesen Energien und kämpft oft viele Inkarnationen gegen diese Energien an.

Viel Zeit für diese Übungen einplanen:
Seeri rät uns dringend, für diese Übung viel Zeit zu nehmen. Denn meistens können wir in der Situation selbst nicht richtig transformieren, weil alles oft viel zu schnell passiert und wir nicht die nötige Konzentration aufbringen können. Deshalb sollten wir spezielle Zeiten am Tag einplanen, in denen wir diese Übung machen. Er sagt, dass wenn wir viel Zeit dafür verwenden, dann werden wir auch schnelle Erfolge erleben.


d) Seeri´s Licht-Meditation:
Die Transformation über das Licht-Wesen transformiert alle die Energien, die dem Wach-Bewusstsein noch verborgen sind. Es sind die gespeicherten Energien aus vielen Inkarnationen, die aber noch nicht bewusst geworden sind. Auf diese Weise können wir uns viel persönliches Leiden ersparen und die Zeit der Transformation erheblich verkürzen.

Seeri empfiehlt, sich nicht nur auf den Lichtkörper, sondern gleichzeitig auch auf das Lichttor zum Lichtraum (Wesensstern) zu konzentrieren. Dadurch bekommt unser persönliches Wesens-Licht mehr Lichtenergie. Durch die Konzentration auf beide Licht-Zentren wird viel mehr Licht in den Astralenergiekörper geleitet, um die dort gespeicherten Energien in Lichtenergie zu transformieren. Diese neue Lichtenergie vergrößert dann den persönlichen Lichtkörper.

Wieder ist die richtige Atmung hilfreich:
Beim Einatmen (so lange wie möglich) konzentriert man sich auf die beiden Licht-Zentren und aktiviert so die Lichtenergien. Hilfreich ist es auch, die Hand zu spreizen und den Daumen auf den Lichtkörperpunkt und den kleinen Finger auf den Wesensstern zu legen. Eine Art Klammergriff. Das verbindet die Zentren leichter.
Beim Ausatmen (so lange wie möglich) konzentriert man sich darauf, die aktivierte Lichtenergie in den gesamten Astralenergiekörper auszubreiten - sozusagen auszublasen. Wir sollen uns dabei bewusst sein, dass die Lichtenergie durch alle Energie-Schichten hindurch geht. Bei längerer Übung spüren wir das dann auch.

Für diese Übung sollten wir uns mindestens 3 mal am Tage Zeit nehmen und auch zwischendurch immer wieder. Denn sie bewirkt so sehr viel.

Damit haben wir eine klare Regel: Sobald uns Energien, Gedanken oder Gefühle bewusst werden, transformieren wir sie im Tiefenpunkt. Alle anderen gespeicherten Energien transformieren wir direkt mit den Licht-Energien.

 

e) Transformation der ätherischen Energien:
Diese Meditation soll insbesondere die Steuerzentralen des Hypothalamus, der Hypophyse und der Epiphyse mit Licht versorgen, so dass die ätherischen Energien und Zellen mit Lichtenergie angereichert werden. Sie werde tatsächlich unser Leben im Körper verändern.

Beim Einatmen konzentriert man sich auf das Lichttor zum Lichtraum (Wesensstern) und zieht die Lichtenergien den ganzen Mittelkanal über den Lichtkörper zum Wesenszentrum im Hinterkopf. Voraussetzung ist, dass das Wach-Bewusstsein gereinigt ist. Sonst kann man das Lichttor nicht erspüren. Dann reicht auch eine einfache Willenserklärung aus, um die Energien aus dem Lichtraum-Zugang zu aktivieren. Denn dann ist unser Wach-Bewusstsein mit unserem Wesen (SELBST) verbunden und wir wollen das, was unser Wesen will.
Man spürt dann, wie während des Einatmens die Lichtenergien in der Körpermitte bis in den Hinterkopf steigen. Und im Kopf ist eine prickelnde energetische Ausdehnung zu spüren.

Beim Ausatmen konzentriert man sich auf die Ausdehnung dieser Lichtenergien im gesamten Kopf. Man wird dann auch bemerken, dass im Mittelkanal eine Lichtsäule entsteht, die sich ebenfalls ausdehnt und alle ätherischen Schichten durchdringt. Diese Übung ist sehr wohltuend für den gesamten Körper.

Auch hier gilt, je öfter man diese Übung macht, um so mehr Erfolge werden sich im Körper zeigen. Im Endstadium werden alle Zellen des Körpers mit Licht versorgt und ernährt sein. Dann wird man zu einem lebendigen Licht-Körper.