Licht-Meer

Das Lichtmeer:

 

Ursprung des Selbst:

Wir haben bislang die Geistwesen kennengelernt, die ein Wellenfeld aufbauen und ihr Bewusstsein in polare Astral-Bewusstseine aufteilen, um holographische Körper und Räume zu dekodieren. Irgendwann stellt sich natürlich die Frage, woher diese Geistwesen kommen. Diese Frage möchte ich jetzt versuchen zu beantworten. Ich betone dabei das Wort "versuchen". Denn dieser Lichtraum ist so weit von unserem Bewusstsein entfernt, dass es fast unmöglich ist, eine genauere Beschreibung dieses Raumes zu geben.

Zu Anfang möchte ich ein persönliches Erlebnis berichten, das mir diesen Raum das erste Mal bewusst machte:

 

Die Quelle:

Ich hatte schon einige Erfahrungen mit meinem Geistführer und anderen Geistwesen machen können - und doch gab es da eine Sehnsucht in mir weiterzugehen und weiterzusuchen. Ich hatte bei B. A. Brennan in ihrem Buch "Licht-Heilung" von einem Wesensstern gelesen (siehe unten), den sie als Quelle allen Daseins vorstellte. Natürlich wollte ich herausfinden, ob der von ihr angegebene Punkt wirklich zur dieser Quelle führen würde. Damals glaubte ich noch, dass diese Quelle Gott und der Gottesraum sein müsste. Einmal passierte es, dass ich mich viel besser und intensiver konzentrieren konnte als zuvor. Aufeinmal sah ich eben an diesem Ort ein blendend weißes Licht, das nach außen hin langsam in gelblichere Farbtöne überging. Das war eine unglaubliche Helligkeit im Zentrum, die nach außen hin langsam schwächer wurde. Als ich mich genau auf den Mittelpunkt konzentrierte, wurde das weiße Licht noch heller. Ich bekam den Eindruck, in einen riesigen weißen Trichter hineingezogen zu werden. Das war wie ein sich sehr schnell drehender Energiewirbel, der mich, bzw. mein Bewusstsein, regelrecht verschluckte. Ich fiel und fiel immer schneller, ich fühlte eine Art Schwindel in meinem Bewusstsein, bis die Bewegung mit einem Mal aufhörte und ich eine Art Barriere durchstieß.

Dann erlebte ich kein Gefühl mehr, sondern nur noch eine Art von Bewusstsein. Ich war in einem unendlichen Raum von Energie. Und ich wusste auf einmal: Ich bin dieser Raum. Alles in diesem Raum BIN ich - ist mein Bewusstsein. Egal wohin ich mich hin ausbreite, überall BIN ich. Ich BIN alles. Jetzt weiß ich, dass ich in allem bin, was je von diesem Bewusstsein geschaffen wurde, in jeder Energie, jedem Atom, jedem Tropfen, jedem Stern, jedem Universum.

 

Der Wesensstern:

Barbara A. Brennan benennt diesen Bewusstseinsraum den "Wesensstern", dessen Zentrum ca. 4 cm oberhalb des Bauchnabels liegt. Und genau dort habe ich diesen Raum in meinem Inneren gefunden. Immer wenn ich mich darauf konzentriere, finde ich diesen Raum dort wieder. Ich zitiere aus Barbara Ann Brennan: Licht-Heilung S. 76 + 664:

 

Auf dieser Ebene sieht jeder aus wie ein wunderschöner Stern. Jeder Stern ist anders. Jeder Stern ist die Lebensquelle im Inneren. An diesem Ort ist jeder von uns das Zentrum des Universums...

Der Kern ist die Quelle des Göttlichen. Mit erhöhter Sinneswahrnehmung sieht es aus wie ein Stern, der Wesensstern. Dieses Licht ist die Signatur der ewigen Essenz eines jeden Menschen. Es existiert außerhalb von Zeit, Raum, physischer Inkarnation, ja sogar außerhalb der Seele. Es ist die Quelle des Lebens selbst. Es ist der einzigartige, individuelle Gott in jedem von uns.

 

WS

 

Zunächst war ich davon überzeugt, nun endlich Gott gefunden zu haben. Doch da gab es kein Einzelwesen, sondern nur eine unglaubliche Vielfalt. Es wimmelt nur so von Wesen und Leben. Dieser Bewusstseinsraum dehnt sich aus wie ein riesiges Meer. Und jeder Tropfen darin ist ein Wesen - ein Lichtwesen - mit dem ich auf das Allerengste verbunden bin. Und jeder Tropfen breitet sich aus und erschafft während seiner Ausdehnung weitere Wesen. Das sind die Geistwesen. Und während ich noch tiefer sank, erkannte ich, dass dieses Bewusstseins-Meer auch nur ein Tropfen ist eines weiteres Bewusstseins-Meeres, in dem ich mich auch ausbreite. Und auch dieser weitere Lichtraum ist Teil eines noch größeren Lichtmeeres. Und so geht es fort und fort.

 

Alle Lichtwesen erschaffen neue Bewusstseins-Meere:

Erst viel später wurde mir folgendes gezeigt. Es hört sich an wie in einem Märchen:

Alles hat einmal angefangen mit 2 Lichtwesen, die aus einem anderen Bewusstseins-Meer ausgegangen sind. Ihre Verschmelzung brachte neue Geistwesen hervor. Denn jede "Vermehrung" von Bewusstsein wird über die Verschmelzung von Wesen erreicht, genauso wie auch auf unserer Inkarnierten-Ebene. Denn überall gilt dieses Gesetz: "Wie oben, so auch unten - und wie unten, so auch oben." Jede Verschmelzung von Bewusstseins-Wesen generiert weitere! In allen Bewusstseins-Meeren finden dieselben Prozesse statt, so wird mir versichert. Jedes Lichtwesen wird irgendwann ein neues Bewusstseins-Meer erschaffen. Und aus diesen werden weitere Bewusstseins-Meere entstehen und so geht es endlos weiter. So etwas ist für uns nicht mehr vorstellbar.

 

Der Weg ist dabei immer derselbe:

Die Verschmelzung der ersten beiden Lichtwesen schafft die ersten Geistwesen, die wiederum Bewusstseins-Teile von sich als Geistkörper und Geistenergie-Körper bilden bis hin zu den Astralwesen, Astralkörpern und virtuellen Inkarnationen. Auf diesem Weg entstehen in allen Meeren neue Lichtkörper, die dann als neue Lichtwesen die beiden ersten ergänzen. Heute wimmelt unser Bewusstseins-Meer nur so von Lichtwesen. Da ist keine Grenze oder Begrenzung zu entdecken - nur unendliche Größe und Vielfalt. Und immer noch dehnt es sich weiter aus. Denn Du und ich - wir kommen auch noch hinzu - und so viele, viele andere. Es macht mich überglücklich zu wissen, dass wir alle eben dahin gehören und schon mit einem Teil (Lichtkörper) von uns da präsent sind. Dieser Teil muss zwar noch gewaltig wachsen und das Geist-Bewusstsein völlig ausfüllen, aber dieser Prozeß ist nicht aufzuhalten. Wir alle zusammen bilden ein Bewusstsein - ein Licht-Bewusstsein, das sich unendlich ausdehnt, und sich immer wieder in virtuellen Wellenfeldern bricht, sich scheinbar vom Ursprung trennt und am Ende eines langen Prozesses mit mehr Bewusstsein und Licht-Liebe in neuen Lichtwesen hervorgeht.

 

Wo ist nun Gott?

Der Gott, den uns so viele versprochen haben, der uns belohnen oder aber auch bestrafen soll? Den man uns immer wieder vor Augen gemalt hat, um uns zu schrecken oder auch zu trösten oder auch hinzuhalten? Dieser Gott ist ein Konstrukt - eine geniale Erfindung - des Dualen Systems, die uns antreiben soll, uns zum positiven Pol zu entwickeln, um neues Bewusstsein zu entwickeln. Er existiert nur als Phantom. Keiner hat ihn je gesehen, auch nicht die Bewohner der höchsten, der Siebten Dimension. Er ist der "Knecht Ruprecht", den man Kindern vorspielt, damit sie brav und artig sind.

Ein irischer Journalist fragte Ananda Mayi Ma (Glückselige Mutter - wurde am 30. April 1896 als Nirmala Sundari Devi in einem kleinen Dorf namens Kheora in Ost-Bengalen - heute Bangladesh - geboren und lebte in ständiger Verbindung mit ihrem Inneren Licht) einmal:

Journalist: Ist es richtig, dass Du Gott bist? Sri Ma antwortete:

Es gibt nichts ausser Ihm; jeder und alles ist lediglich eine Form Gottes.
In Deiner Person ist Er hierher gekommen, um darshan zu geben.

 

Gott - die große Illusion:

Das Gottesbild ist nichts anderes als eine Illusion des Dualen Systems. Dieses Bild drückt am besten den absoluten Zustand des Getrenntseins aus, den alle Wesen im Dualen System erleben. Dort fühlt man sich allein und verloren und den widrigen Umständen preisgegeben. Jeder ist sozusagen des anderen Feind. Darum versucht jeder so viel Macht und Machtmittel zu ergattern, dass er über die anderen herrschen kann.

Die höchste Form eines solchen Macht-Wesens ist in diesem Gottesbild verewigt. Er hat alle Macht, alles nach seinem Willen durchzusetzen und muss von jedermann gefürchtet werden. Man muss ihm gehorchen, sonst geht es einem schlecht. Und man kann nur dann seine Liebe und Aufmerksamkeit bekommen, wenn man sich ihm bedingungslos hingibt. Trotz all dieser Machtfülle ist er völlig einsam. Noch nicht einmal eine Geliebte wird ihm gestattet. Das ist wirklich der höchste Ausdruck von Machtfülle und Einsamkeit.

Dieser Gott ist die Spitze der Hierachie-Pyramide im Dualen System. An ihm können wir klar erkennen, wie dieses Duale System funktioniert:

  • Streben nach völliger Macht und Machtmitteln
  • Streben nach Fähigkeiten, um alles gegen jede Widerstände durchsetzen zu können
  • Zuneigung und Liebe gibt es nur für erbrachte Leistungen
  • völlige Einsamkeit und Trennung von allen anderen Wesen, den Kindern, die keinen direkten Zutritt zu ihm bekommen können
  • dieser Gott ist das perfekte Bild eines Tyrannen, der über seiner "Kinder" nach Belieben herrschen kann


Doch wenn man aufwacht und die Mechanismen des Dualen System erkennt, dann erkennt man, dass solche Zustände nur innerhalb des Dualen Systems herrschen. Außerhalb gibt es nur ein Miteinander - keine Hierachie von oben und unten, groß und größer, mächtig und mächtiger und höher oder niedriger. Alle Wesen sind engstens miteinander in Liebe verbunden und ergänzen einander. Da gibt es keinen Wettstreit noch jemanden, der über andere herrschen will. Alle bilden miteinander einen Verbund von lebendigen Wesen, einen harmonischen Organismus, der nur durch die Liebe und das gegenseitige Licht erhalten wird und sich ständig ausbreitet. Keiner kann ohne alle anderen bestehen, denn in jedem wirken die gleichen Lichtenergien. Das ist die vollkommene Einheit im Licht. Aus dieser Einheit sind wir alle hervorgegangen und in diese kehren wir wieder zurück.

Solange man noch auf der Suche nach einem Gott ist, solange ist man noch im Dualen System verhaftet und noch nicht aufgewacht. Dann hat man sich noch nicht selbst erkannt, sein eigenes innerstes Wesen - sein Lichtwesen.

 

Götter und Gurus:

 

 

Viele Menschen stoßen sich daran, wenn sogenannte Gurus veehrt werden. Sie seien ja nur Menschen und keine Götter. Dann gibt es wieder andere, die felsenfest davon überzeugt sind, dass es nur eine einzige wahre Verkörperung von Gott gebe. Viele sehen diese Verkörperung in Jesus, andere in Babaji oder in Krishna.

Eine solche Sichtweise führt immer dazu, dass man alle anderen ausschließt und nur dem Einen - an den man glaubt - nachfolgt. Nur was dieser gesagt und getan hat, ist richtig und göttlich. Dann bekriegen sich die Anhänger und verdammen alle anderen als "falsche Propheten" oder "falsche Christusse".

Die Wahrheit ist, dass jedes Lebewesen ein Lichtwesen
innerhalb der vollkommenen Gemeinschaft aller Lichtwesen ist. Und es gibt nichts Größeres als ein Lichtwesen zu sein. Manche Menschen wie in den obigen Bildern haben es aber geschafft, sehr viel von dieser Kruste hinweg zu bekommen und das helle Licht hervorleuchten zu lassen.

Sie wollen dafür überhaupt nicht veehrt werden. Sie wollen den Menschen nur vor Augen führen, was sie selbst in ihrem Innersten Wesen sind: Nämlich helle Lichtwesen.

 

Licht ist die Grund-Substanz:

Jeder Körper besteht im Grunde nur aus Lichtenergie, die in den virtuellen polaren Räumen nur verzerrt und überlagert ist. Wenn man Zugang zum Lichtraum bekommt, dann nimmt man wieder die Energie wahr, die alle anderen Energien entstehen lässt. Jeder Körper ist von seiner Grund-Substanz her nur Licht und besteht vollkommen aus Licht. Nur versperren uns die dichten Wellenfeld-Systeme und ihre virtuellen Quanten den Blick dafür. Deshalb nehmen wir diese Energie nicht wahr. Ein beeindruckendes Beispiel erhielt ich kürzlich als Email von einem Leser aus Indien:

 

Nun zu meiner Geschichte:
Ich bin 50, lebe in China und arbeite in Indien.
Im September 2009 hatte ich in Indien das Erlebnis meines Lebens:
Dort bin ich eines Nachts im Traum (?!) aufgewacht. Ich lag mit 3 anderen an einem Dunklen Ort. Das Licht dort war grau. Es war wie ein Sarkophag mit 3 Deckeln, die aus dunklem Glas und mit Ornamenten verziert waren. Der Sarkophag schwebte irgendwo in einer dunklen Umgebung. Mit einer dieser Personen darin habe ich irgendwie interagiert. Ich hatte das Gefühl dass dies seit Urzeiten so ging, dass ich an diesem Ort gefangen war, ohne es zu merken.
Denn ich war abgelenkt. Wir alle waren abgelenkt.
Mein Körper war nicht der gleiche wie im Leben, sondern eine Art Schattenkörper.
Dann bin ich plötzlich aufgeschreckt, d.h. mein Schatten - Oberkörper hat sich aufgerichtet und es war so,  als ob man es mit allerletzter Kraft von tief unten an die Wasseroberfläche schafft – und Luft zieht – so heftig dass es fast die Lungen zerreißt. Im gleichen Moment habe ich die anderen dort vor Überraschung Laute von sich geben hören – die sich so anhörten, als wenn jemand niemals damit gerechnet hätte, dass dies passieren würde –ungefähr so wie ein Pilot,  der sich kurz nach hinten umdreht und wenn er wieder nach vorne schaut in 10m Abstand vor seiner Scheibe einen Berg sieht, ein Mensch dem bewusst ist das es vorbei ist und der einen letzten Ruf der Überraschung von sich gibt.

Und in der gleichen Sekunde brach Licht aus meinem Schattenkörper hervor.
Das waren zuerst vereinzelte Strahlen, die sich durch die Hülle fraßen, bis der Schattenkörper auseinander brach. Dann wurden es immer mehr und ich wurde von einem Gefühl erfasst, dass so wunderbar - und definitiv nicht von dieser Erde war, so klar und rein und voller Stärke, wie kein menschliches Gefühl jemals sein kann. Ich bestand kurze Zeit aus weißem Licht.

Dann schwebte ich mit einer Art Lichtkörper und wusste sofort wohin ich fliegen wollte – aber ohne das es einen Namen dafür gab. Etwas sagte mir, dass es so hatte sein müssen – dass ich unter den Dunklen hätte leben müssen – das dies meine Aufgabe gewesen wäre. Ich habe dann angefangen zu fliegen und schwebte in meinem Zimmer – die Hände gefaltet und über den Kopf nach vorne gestreckt – in die Richtung in die ich fliegen wollte. Ich sah mein Zimmer wie es wirklich ist – alles war dunkel mit winzigen Lichtpunkten durchsetzt –  und als ich ca. 2m weg war von meinem Körper, befand ich mich plötzlich wieder in ihm.

Noch eine kurze Zeit - als ich schon wach war - wurde ich von heftigen Zuckungen/Vibrationen durchgerüttelt und sah mich mit über dem Kopf gefalteten Händen – wie ich noch versuchte weiter zu fliegen. Das Gefühl war selbst im Wachzustand noch da und ist erst nach einigen Minuten - schwächer und schwächer werdend - abgeklungen. Menschen die mich am folgenden Tag gesehen haben - haben mich angesprochen:
"There is so much Grace in your Face"

 

Wir sind wirklich eingekerkert in diesen unseren "Sarkophag" - unseren Schatten- bzw. Astralenergie-Körper, so dass wir nicht das helle Licht unseres Inneren Wesens erkennen können, bis unser Bewusstsein dafür durchlässig wird. Noch einige weitere Beispiele von Licht-Erfahrungen:

 

Gustav P erlebte mit 11 Jahren das Licht:

Ich war momentan verloren, dann erblickte ich ein fernes, stecknadelkopfgroßes Licht, daß gleichmäßig anwuchs "näherkam" und größer wurde. Ich wurde zu ihm hingezogen, oder es zu mir. Ich hatte kein Gefühl bezüglich Bewegung. Das Licht war wunderschön, weiß, zutiefst wunderschön. Ich erinnere mich an den Moment, wo es mich einhüllte. Ich spürte reine und bedingungslose Liebe. Ich kann das immer noch nicht ohne Tränen schreiben. (aber ich werde es nicht besser können, als irgendwelche andere NTE-Menschen das getan haben) Ich wußte, daß, wo immer ich mich auch jetzt befand, ich niemals mehr dort weggehen wolle. Ich "dachte" nicht in einer Ausdrucksweise von "zurückgehen", nur daß ich nicht von dort weggehen wollte.

Während ich vom Licht eingehüllt wurde, wurde mir gezeigt, oder so gemacht, daß ich es verstand, daß alles was je geschah oder geschehen würde - all das würde einen perfekten, wunderschönen und fehlerfreien Sinn ergeben. Wie so viele andere, erinnere ich mich nur daran, wie klar das alles wirkte und wie perfekt. Die Erfahrung des Seins im Licht ist reines Jubilieren, Freude, Verstehen und Liebe.

 

Joan LH (Krankenschwester) hatte NTE bei OP: 

Ich ging vom Körper direkt in ein Dasein an einen Ort von absoluter Liebe. Ich kann es nur so beschreiben, als ein sich Befinden in einem Swimming-Pool, aber auch mein Körper war mit dieser Liebe angefüllt. Ich war eins mit ihr, aber auch getrennt von ihr. Ich war immer noch ich, aber war auch ungleich mehr als ich. Ich war mit allem eins – und ALLES war gut. Ich hörte wunderbare Musik, aber sie war nicht wie unsere Musik hier. Die Musik selbst war ein Teil von mir, ich denke aber nicht, daß ich gesungen habe. Es war mehr wie – sie war ein Teil von mir und ich war einTeil von ihr, aber es war viel mehr als nur ich. Ich fühlte mich schwerelos und frei – absolut frei. Ich war ausgebreitet in diesem Liebevollen, und war noch dazu ein Teil davon. Da gab es nicht einen einzigen Teil von mir oder Teil von irgend etwas anderem, das nicht Liebe war. Einzelne existierten nicht auf die gleiche Weise, als sie das hier tun. Ich war immer noch ich, aber war auch Teil des Liebenden. Ich WUSSTE einfach wie die Dinge funktionierten ohne Hören oder das ein einziges Wort gesprochen wurde. Ich WAR Liebe. Ich WUSSTE Religionen machten vieles falsch, alle Religionen. Es gibt keinen Weg, der die Regeln und meine Meinung davon, minimieren könnte. Sie machen alles so kompliziert, wenn die Realität doch sehr einfach ist. Es IST nur eine Liebe und wir sind alle Teil davon. Es gibt KEINEN Weg, daß wir nicht geliebt werden können – egal was geschieht. Wir SIND Liebe. 
 

Nancy H. berichtet:

Ich begann kleine Punkte von Licht-Glitzer zu bemerken, die an mir vorbei tanzten (oder ich schwebte an ihnen vorbei). Ich weiß nicht was sie waren, aber sie sahen aus wie kleine Sterne im Nachthimmel. Es fühlte sich an, wie wenn ich mit Lichtgeschwindigkeit reisen würde, obwohl ich nicht sagen, kann warum ich das wußte. Sehr plötzlich endete die Reise. Ich sah die ganze Zeit nach unten und so kann ich nicht sagen, ob ich dem Licht entgegen reiste oder nicht, aber als ich nach oben sah, war ich am Beginn des Randes des schönsten GOLDENEN LICHTS. Ich weiß, daß andere erzählten, sie hätten ein weißes Licht gesehen, aber das Licht was ich erfahren habe, war sehr golden. Das Licht hatte kleine Glitzerstücke in sich selbst, wie Flitter und als das Licht durch mich hindurchging, spürte ich Intelligenz und Gefühle. Es erfüllte mich mit bedingungsloser, reiner, reiner Liebe und intensivem Frieden.

 

Gillian M hatte eine NTE während eines Herzstillstands in einer Ordination:

Meine nächste Erinnerung war es in einer Leere zu sein, anscheinend endlos, der Raum gefüllt mit brilliant weißem Licht. Ich erinnere mich an keine Begrenzung der Wahrnehmung – keine beidäugige Sichtweise, aber panoramaartiges/spherikalisches/ 360° Sehen – schwer zu beschreiben. Ich blieb dort, wie es wirkte, für eine lange Zeit – sicherlich keine Minuten, Stunden oder Tage. Mehr wie Wochen, Monate, Äonen. Die Zeit war bedeutungslos. Ich war mit einer Gruppe von Wesen, von denen ich spürte, dass ich sie schon seit langer Zeit kannte. Sie wirkten mehr als 12, aber weniger als 25 Personen. Ich habe nur eine vage Erinnerung, dass ich meine irdischen Erfahrungen irgendwie „abgelegt“ hatte und eine großartige Wiedervereinigung mit diesen Wesen hatte, und eine großartige Periode von Entspannung/Erholung. Die Kommunikation war nonverbal und augenblicklich. Sie enthielt die Weiterleitung der gesamten gegenwärtigen Geschehnisse, Konzepte und Ereignisse mit allen dazugehörigen Emotionen, nicht nur Wörter oder Sätze. Schließlich wurde eine Übereinstimmung erreicht, dass ich wieder zu meinem Leben, das ich verlassen hatte, zurückkehren solle, weil es noch nicht zu Ende gelebt war. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich aussah, aber ich kann mich erinnern, wie die anderen Wesen aussahen, als ich sie verließ – brilliante, juwelenartige, strahlende Punkte aus faszinierendem Licht.

 


 

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