Chakren-Kreisläufe

Die Chakren:

 

4. Chakren-Kreisläufe:

1. Der innere Energiekreislauf im Chakra:

Jedes Chakra eine andere Anzahl von Doppeltori. Das Wurzel-Chakra hat die wenigsten und das Kronen-Chakra die meisten. Jeder positiven Doppeltorus-Hälfte ist auf der gegenüber liegenden Seite die entsprechende negative Hälfte zugeordnet. Jedes Chakra nimmt nur die Ätheronen und Quanten aus dem Mittelkanal auf, die die gleiche Schwingung und Frequenz aufweisen und leitet sie weiter an die Energiebahnen (Nadis und Meridiane) im Energie-system. Diese Ätheronen und Quanten bestimmen unsere Persönlichkeit und körperlichen Merkmale. Von dort gelangen sie über die Energiebahnen wieder zurück zu den Chakren und können über den Tiefenkanal entsorgt werden, wenn die Tiefenpunkte offen sind. 

 

 
 
 
Was passiert, wenn im Torus mehr negative als positive Energien gelangen?
Sie können dann nicht mehr alle entsorgt werden und verstopfen die negative Doppeltorus-Hälfte. Dadurch kommt es zu einem Ungleichgewicht im Doppeltorus. Je mehr negative Ätheronen und Quanten aus dem Mittelkanal einströmen, um so größer wird dieses Ungleich-gewicht, so dass die positive Seite immer schwächer wird und die negative immer stärker. Die Ausgeglichenheit und das Gleichgewicht im Torus zwischen beiden Ladungen ist also für den Energiefluß am besten.
 
 
Was passiert, wenn im Chakra (viele Doppeltori) mehr negative als positve Energien sind?
Es spielt sich genau dasselbe ab wie in einem einzelnen Doppeltorus. Die negativen Ungleichgewichte der Einzeltori addieren sich und führen zu einem Ungleichgewicht im gesamten Chakra. Auf der negativen Seite gibt es immer mehr negative Energien und auf der positiven immer weniger positve. Das Verhältnis von positiv zu negativ kippt also ins Negative. Dann ist das Chakra unausgeglichen und es fließen immer mehr negative Energien in die Energienetze und Zellen.
 
Nun sind negative Energien viel langsamer als positive und führen schon allein deshalb zu Verstopfungen und Blockaden. Denn die Tori drehen sich langsamer und geben weniger Energien ab. Aber das Hauptproblem ist, dass alle Energiebahnen und Zellen mit überwiegend negativen Energien und Quanten versorgt werden. Darunter leidet dann das gesamte Energiesystem und die Organe des Körpers.
 
 
 
2. Die äußeren Kreisläufe der Chakren:
a) Äußerer Chakren-Kreislauf:

Neben dem inneren Kreislauf im Chakra gibt es auch einen äußeren. Aus dem äußeren Segment des Mittelkanals fließen die individuellen Ätheronen und Quanten in den Körper ein, die von der Seele in den vielen Inkarnationen gespeichert worden sind. In diesem Segment herrscht also der Energie-Zustand, den wir bei der Geburt innehaben.  Von dort fließen die Ätheronen und Quanten in alle Chakren, wobei jedes Chakra nur diejenigen aufnimmt, die seiner Energieschwingung und Frequenz entsprechen. Diese werden - wie oben im Innen-kreislauf beschrieben -  an die Energiebahnen und Zellen weiter geleitet und daraus wieder aufgenommen und entsorgt.

Von den Chakren gehen aber noch weiter Verbindungen aus: Also nicht nur in die Energiebahnen, sondern auch zum Herz-Chakra, um die Ätheronen und Quanten an dieses Mittel-Chakra weiter zu leiten. Dort werden sie - wie im Kapitel Dimensionen der Chakren beschrieben - bewusst gemacht. Sie werden zwar in den übrigen Chakren er- und gespürt, aber nicht bewusstseinsmäßig aufgenommen, so dass sie dort willentlich verändert werden könnten. Von dort pumpt das Herz-Chakra die Ätheronen und Quanten weiter zu den oberen 3 Chakren, wo sie der Darstellung und Verarbeitung dienen. Die Energien verlassen diese Kreisläufe nur, wenn sie durch den Tiefenkanal wieder zurück ins Quanten-Wellenfeld fließen.

 

 

 

b) Große Kreislauf-Tori:

Wenn die Energien durch den Tiefenkanal nicht abfließen können - wegen Verstopfungen oder Blockaden der Tiefenpunkte - dann fließen sie vom Herz-Chakra in einem großen Torus um alle 3 unteren Chakren bis zum Wurzel-Chakra hinunter und gelangen dann über den großen Torus-Mittelkanal wieder zum Herz-Chakra. Von dort beginnt der Kreislauf wieder erneut.

Denselben Kreislauf haben wir auch im oberen großen Torus. Wenn die Zugänge zum Tiefenkanal - also die kleinen Tiefenpunkte an jedem Chakra - verstopft sind, dann fließen die Energien und Quanten in den großen Torus-Mittelkanal hoch bis zum Kronen-Chakra und dann außenseitig hinunter zum Herz-Chakra. Von dort fließen sie wieder hoch durch den großen Torus-Mittelkanal zum Kronen-Chakra. Und so geht es fort und fort im Kreislauf, bis die Ätheronen und Quanten wieder in den Tiefenkanal gelangen und abfließen können.

Dieser Torus-Mittelkanal befindet sich auch innerhalb des Mittelkanals. In ihm zirkulieren alle Ätheronen und Quanten, die schon bereits im Körper- und Energiesystem geflossen sind, aber nicht über in den Tiefenkanal entsorgt werden konnten. Die Ätheronen und Quanten der großen Kreislauf-Tori werden ebenfalls in das Energiesystem mit all seinen Energiebahnen und Zellen eingespeist und versorgen sie mit immer den gleichen Energien, die sie aus den Chakren übernommen haben.

Die Ätheronen und Quanten kreisen also solange im großen Torus, bis sich der Tiefenkanal wieder öffnet und sie dadurch wieder zurück ins Quanten-Wellenfeld und in den Lichtraum fließen können. Der Tiefenkanal öffnet sich erst, wenn die Verstopfungen und Blockaden in den Tiefenpunkten aufgelöst sind. Diese Tiefenpunkte muss man sich wie kleine Wirbel vorstellen, die die Ätheronen und Quanten in den Tiefenkanal einziehen.

Im Herz-Chakra ist ein besonders großer Wirbel, da die gesamten Ätheronen und Quanten der unteren und oberen 3 Chakren, die nicht entsorgt werden können, dort einfließen. Diesen Wirbel nenne ich daher den großen Tiefenpunkt oder "Haupt-Tiefenpunkt". Wenn viele negative Energien im äußeren Chakren- und Energiekreislauf fließen, dann führt dies zu Engpässen, Verstopfungen und Blockaden in den jeweiligen Wirbeln (Tiefenpunkten), so dass die umliegenden Energiesysteme und Organe nicht mehr richtig versorgt werden können.

 

Die Energien in den großen Torus-Kreisläufen ziehen äußere Energien an:

Die polaren Energien sind nur im Idealfall ausgeglichen, wenn positive und negative Energien im Gleichgewicht sind. Meist überwiegen die negativen Energien und verschieben somit den Gesamt-Plus-Pol weiter nach oben. Bei der Kundalini-Erweckung z.B. wandert der Minus-Pol vom Wurzel-Chakra bis in das Kronen-Chakra hinein und bringt den gesamten Körper in einen hochgradig negativen Energiezustand. Es gilt also: Je  höher der Minus-Pol wandert, umso selbstverwirklichter ist man. Dann entwickelt man sich in die negativen Dimensionen.

Wenn die negativen Energien nicht mehr richtig entsorgt werden können, dann bewegen sich die allermeisten Energie ständig in den beiden o.g. äußeren Kreisläufen, ohne aus diesen Kreislauf-Systemen entweichen zu können. Über die Umwelt und sozialen Kontakte werden überdies weitere Ätheronen angezogen, die gleiche Ladungen aufweisen, so dass die Energien innerhalb des Kreislaufs immer mehr verstärkt werden. So erfährt die Seele diese Energien immer stärker und intensiver, bis sie dieser überdrüssig wird und alles daran setzt sie loszuwerden. Erst dann können weitere in vielen Inkarnationen gespeicherte Energien der Seele aus dem Quanten-Wellenfeld in das äußerste Segment des Mittelkanals gezogen werden, so dass sie über die Chakren dem gesamten Energiesystem zugeführt werden. Dann erst können also weitere neue Energien von der Seele in den Chakren bearbeitet werden.

 

Das Wach-Bewusstsein im Herz-Chakra:

Wir haben immer wieder gesagt, dass im Herz-Chakra die Energien aus den unteren und oberen 3 Chakren bewusst werden. In den übrigen Chakren spüren wir zwar die Auswirkungen der Energien, werden uns aber ihrer dort nicht bewusst. Daher ist das Herz-Chakra unser Wach-Bewusstsein. Uns wird bewusst, wie wir reagieren, welche Gefühle wir haben, wie wir uns darstellen, kommunizieren, welche Beziehungen wir haben,  wie wir die Energien mental verarbeiten und welche Kräfte durch das Kronen-Chakra herein kommen. Nur im Herz-Chakra ist unser Entscheidungswille verankert, d.h. nur in und mit diesem Wach- Bewusstsein können wir entscheiden, was wir wollen und wozu wir uns beschließen. Im Stirn-Chakra können wir z.B. erkennen, was richtig oder falsch ist. Aber damit haben wir noch lange keine Entscheidung getroffen. Wie viele wissen genau, womit sie aufhören sollten und treffen doch keine Entscheidung. Denn die wird im Herzen - im Wach-Bewusstsein - getroffen. Denn es ist immer eine Entscheidung des Bewusstseins - des Wach-Bewusstseins - im Herz-Chakra.

 

Chakren-Arbeit:

Es gibt so viele Übungen und Ratschläge, wie man am besten mit den Chakren arbeiten könnte. Hier ist eine ganz einfache: Beobachte, welche Energien in dein Herz kommen und womit du dich beschäftigst. Entscheide dich in deinem Herzen, die negativen Energien in Form von Gedanken, Gefühlen und Kräften nicht zuzulassen, d.h. beschäftige dich nicht mit ihnen. Wenn du dich nicht mit ihnen beschäftigst, verkümmern diese Energien und lösen sich auf und werden über den Tiefenkanal wieder abtransportiert. Wenn man aber darüber "brütet" und sich mit ihnen beschäftigt, dann werden sie immer stärker und ziehen weitere negative Energien aus dem Umfeld an. Und diese verstopfen dann die Tiefenpunkte.

Wenn man also auf sein Herz achtet, kann man alle anderen Chakren "auf einen Streich" reinigen, ohne auf jedes Einzelne eingehen zu müssen.

Nur die Energien, gegen die wir uns im Herz-Chakra bewusst entscheiden, lösen sich auf und verlassen unser Chakren- und Energiesystem. Dann erst können weitere in vielen Inkarna-tionen gespeicherte Energien aus der Seele in den Mittelkanal einfließen und wiederum im Herz-Chakra bewusst werden. Nur auf diese Weise können uns die vielen, vielen gespeicherten Energien Stück für Stück bewusst und aufgelöst werden und die Entwicklung in höhere Dimensionen fördern. Denn jeder Fortschritt in die nächsthöhere Stufe - also für uns die 4. Dimension - hängt von dem Maß an positiven Energien im Herz-Chakra ab.

Diese Chakren-Arbeit kann man aber noch um einiges intensivieren. Denn es zeigt sich, dass der Wille im Herz-Chakra oft nicht ausreicht, um sich gegen negative Energien entscheiden zu können. Hier können wir unglaubliche Hilfe bekommen - nämlich durch die stärkste Energie, die es überhaupt gibt. Das ist die Lichtenergie, die uns alle im Lichtkanal durchfließt und sich im Lichtkörper sammelt. Wie wir uns diese zunutze machen können, möchte ich im Meditationsteil aufzeigen.

 

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Stand: Jan. 2017      

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