Paralleluniversen

Dimensionen:

 

4. Paralleluniversen:

In diesem Kapitel will ich mich mit Parallelwelten bzw. Multiversen beschäftigen. Gibt es dafür irgendwelche Anhaltspunkte oder müssen wir doch von nur einem einzigen Universum ausgehen. Wie oft hört bzw. liest man, dass es Universen in einer anderen Dimension gebe. Ist eine solche Aussage überhaupt korrekt? Welche Rolle spielt das Bewusstsein dabei? Und sollte es wirklich Multiversen geben, wie sind sie räumlich angeordnet? Nebeneinander aufgeschachtelt (also getrennte Universen) oder ineinander verwoben (also verzweigte Wirklichkeiten innerhalb eines Universums)? Oder gibt es vielleicht auch noch ganz andere Möglichkeiten?

Seit der begnadete Quantentheoretiker Hugh Everett die Physik mit der Theorie des Multiversums bereichert hat, geistert diese Idee auch in vielen wissenschaftlichen Köpfen herum. Everett wechselte übrigens von der Universität zum Pentagon und wurde später Chef einer erfolgreichen Firma im Militärsektor. Nach seiner Vorstellung existieren viele Welten mit fast gleichen Bedingungen und Naturgesetzen nebeneinander. Der Beobachter entscheidet, welche Welt - also welchen Wellenkollaps - er wählt. Nur diese Welt sei dann für den Beobachter existent, während alle anderen Welten verborgen blieben. Dieser Auffassung haben sich etliche Quantentheoretiker angeschlossen, die dafürhalten, dass es unendlich viele Paralleluniversen im eigenen Universum gebe. Eine andere Gruppe, die allerdings aus 2 Lagern besteht, ist überzeugt, dass es nur räumlich getrennte Paralleluniversen geben kann. Das folgende Video bietet einen guten und noch dazu spaßigen Einstieg in diese Debatte:

 

 

 

Getrennte Paralleluniversen:

Die Blasen oder Ballons des Andrei D. Linde sind nebeneinander getrennte Universen, die auf Grund von multiplen Urknalls entstanden seien. Ebenfalls getrennte Universen werden auch von der Stringtheorie Branworlds (Brian Greene) gefordert, die parrallele Membranen als Universen ohne Austauschmöglichkeiten beschreibt.

 

Universen aus Schwarzen Löchern:

Eine andere Theorie beschäftigt sich mit den Schwarzen Löchern. Diese könnten Keimzellen für neue Universen sein, so mutmaßt man. (Schwarze Löcher)

 

Paralleluniversen innerhalb unseres Universums:

Die Viele-Welten-Theorie der Quantentheorie geht von schier unendlich vielen Welten innerhalb des eigenen Universums aus, den sogenannten Verzweigten Wirklichkeiten:

 

Quelle: Vielwelten

 

Diese Parallelwelten wären also nicht räumlich getrennt, sondern bestehen am selben Ort zur selben Zeit – nur eben in einem anderen Zustand (Ansatz von Everett). Der US-Physiker Bryce DeWitt entwickelte diese Theorie weiter. Er geht davon aus, dass beim Kollaps der Wellenfunktion viele unterschiedliche Zeitstrahlen entstehen, die zu Paralleluniversen führen. Selbst der britische Physiker und Kosmologe Stephen Hawking hat diese Idee aufgenommen und hält eine Vielzahl von 10500  Universen für absolut möglich.

"Das ist eine Zahl, die so groß ist, dass, wenn jedes Atom in unserem wahrnehmbaren Universum sein eigenes Universum hätte und jedes dieser Atome in all diesen Universen wiederum sein eigenes hätte, und man das noch zweimal wiederholen würde, man immer noch einen winzigen Teil des Ganzen hätte, nämliche den Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionen Billionsten." Paralleluniversen

Heute ist diese Viele-Welten-Interpretation eines der gängigen Modelle in der Quanten-mechanik. Einige Interpretationen gehen so weit, dass bei jedem Wellenkollaps ein neues Paralleluniversum entstünde. Dann bewegen wir uns schon in Richtung Unendlichkeit.

 

Bewusstsein schafft Universen:

Stellen wir uns noch einmal die Frage, wie ein Holoversum entsteht? Dieser Frage sind wir ganz am Anfang dieser HP nachgegangen. Wir haben dabei festgestellt, dass nur das Bewusstsein in der Lage ist, aus der "Quantensuppe" etwas in virtuelle Teilchenform zu bringen. Ohne beobachtendes Bewusstsein gibt es nur chaotische Quantenwellen, die weder lokal (also an einem Ort) gebunden sind noch zeitabhängig existieren. Quantenwellen verschwinden, wechselwirken (Dekohärenz), kommunizieren mit anderen Quantenwellen unmittelbar und zeitunabhängig und wirken auf alle anderen Wellen unabhängig von deren Entfernung ein (Verschränkung). Nur das beobachtende Bewusstsein lässt die Wellenfunktion in der Weise kollabieren, wie es das jeweilige Bewusstsein vorgibt, und schafft dadurch virtuelle Teilchen, aus denen Holoversen in fraktaler Bauweise entstehen. Auch habe ich bereits dargelegt, dass dieses Bewusstsein nur das Astral-Bewusstsein sein kann. Und unser Körperbewusstsein ist nur eine verdichtete Form des Astral-Bewusstseins. Es fällt übrigens auf, dass die astrale Komponente in all den oben aufgeführten Theorien vollkommen fehlt, als wäre sie überhaupt nicht existent. Mein Fazit lautet also:

Jedes Astral-Bewusstsein baut sein eigenes Holoversum!

 


Analogie zum Traum-Geschehen:

Was passiert eigentlich, wenn wir träumen? Im Traum erschaffen wir unsere eigene individuelle Welt, in denen alle möglichen Figuren und Lebensräume auftreten, die sich genauso verhalten und genauso aussehen, wie es unser Bewusstsein vorgibt. Wir wissen, dass dieselben Figuren in Träumen von anderen ganz anders aussehen und reagieren und dass auch die Lebensbedingungen ganz anders sein können. Einige erleben Horrorszenarien und andere paradiesähnliche Zustände. Einige fühlen sich so gelähmt, dass sie sich nicht bewegen können und andere fliegen, wohin sie wollen. Ein und dieselbe Person kann in dem einen Traum wütend und brutal sein und in dem anderen friedfertig und gütig. Wie ist so etwas möglich?

Es hängt immer ab vom Bewusstsein des Träumenden. Denn die Energien im jeweiligen Bewusstsein - insbesondere im Unterbewusstsein - erschaffen diese Figuren und Szenarien entsprechend ihrer energetischen Beschaffenheit. Alles was man im Astralraum und in seinen Inkarnationen an Vorstellungen und Gefühlen aufgenommen und gespeichert hat, speist das Bewusstsein und gibt die Komponenten für die Erschaffung der Traum-Realität vor.  

Was für die Traum-Realität gilt, gilt auch für unsere virtuelle Realität. Unsere Erfahrungen in den Träumen können wir ohne weiteres als eigene, individuelle Erfahrungswelt akzeptieren. Damit haben wir kein Problem. Doch würde es uns nie einfallen, dass wir genau dasselbe auch in dieser virtuellen Realität erfahren. Und doch zeigt uns die Quantenphysik, dass genau das passiert. Unser beobachtendes Bewusstsein ist es, das die virtuelle Realität aus der "Quantensuppe" erschafft. 

Wie kommt es dann aber, dass anscheinend ein ganzer Planet die gleiche Realität erfährt? Diese müsste doch von allen sehr unterschiedlich erfahren werden?


 

Kollektivbewusstsein:

Das kommt daher, weil viele astrale Seelen sich zu einem Kollektivbewusstsein zusammen-schließen, um gemeinsam eine Erfahrungswelt auszuprobieren. Darum wird auch im Buch von RA „Gesetz des Einen“ immer von dem Kollektivbewusstsein eines jeden Planeten gesprochen. Jeder Planet habe ein anderes Kollektivbewusstsein.

Genau das ist auch meine Erfahrung. Jeder Planet, den ich bis jetzt besucht habe, weist ein eigenständiges kollektives Bewusstsein auf, das die gesamten Lebensbedingungen erschafft, die völlig anders aussehen können wie unsere. Denn alle Mitglieder eines Kollektivbewusst- seins bauen aus den Quantenwellen ihre eigene Realität auf, die auf alle gleich wirkt. Das ist im ganzen Holoversum so. Erst wenn das Bewusstsein einzelner Mitglieder wächst, fangen die Unterschiede in der Wahrnehmung  an. Am Anfang des Erfahrungs-Experiments gibt es kaum Unterschiede. Aber im Laufe der Entwicklung werden diese immer größer. Man kann sich das so vorstellen wie bei einem Wettlauf. Am Anfang starten alle von der gleichen Ziellinie, aber nach einiger Zeit zieht sich das Feld auseinander und es gibt immer größere Unterschiede zwischen den Letzteren und Vorderen.

Genau das erleben wir zur Zeit.

Manche bezeichnen das als Mandela-Effekt und andere als unterschiedliche Zeitlinien. Hier geht es aber nicht um unterschiedliche Wahrnehmungen einer angeblich festen, vorge-gebenen Realität, sondern um andere Realitäten, die durch verändertes Bewusstsein aus der "Quantensuppe" entstehen. Durch dieses veränderte Bewusstsein werden die Quantenwellen auf etwas andere Weise zusammengesetzt. So ergeben sich immer mehr Differenzen zur wahrgenommenen Realität des Kollektivbewusstseins. Die Grundausstattungen der Erfahr-ungswelten bleiben zwar noch lange gleich, doch ändern sich immer mehr Parameter in dem Maß, wie sich die individuellen Bewusstseine der Seelen verändern. Deshalb erleben immer mehr Menschen andere Erfahrungsrealitäten zunächst in Randbereichen. Wenn sich bei vielen das Bewusstsein erhöht, entsteht eine neue Gruppe, die aber erst dann von der Realität des Kollektivbewusstseins abgetrennt wird, wenn ein Zyklus abgeschlossen ist. Dieser Zyklus ist kein regelmäßiger, der immer in gleichen Abständen erfolgen würde, sondern er hängt ab vom Bewusstsein einer größeren, übergreifenden Kollektivgruppe, wie einem ganzen Sonnensystem. Der Zyklus wird dann durch eine Welle von hoher Bewusstseinsenergie aus dem Zentrum der Galaxie abgeschlossen. Dann wird die neue Gruppe mit anderen Gruppen von anderen Planeten zu einem neuen Kollektiv zusammengeschlossen und sie erleben eine neue, andere Erde, die ganz neue Parameter der Lebensbedingungen aufweist.

Das Kollektivbewusstein ändert sich erst dann grundlegend (so höre ich es), wenn mindestens 10 % der Mitglieder ein höheres Bewusstsein erreicht haben. Dadurch wird das der Masse ebenfalls mit angehoben.

Jedes Kollektivbewusstsein schafft sich auch seine Zukunft selbst. Diejenigen, die aus diesem Kollektiv ausbrechen, indem sie selbst ein höheres Bewusstsein über dem Durchschnitt des Kollektivs erreichen, erleben eine ganz andere Zukunft. Sie verbleiben dann nicht mehr in ihrer Gruppe, sondern werden zu einer neuen Gruppe - einem neuen Kollektiv auf einer Parallel-Erde - hinzugefügt.

 

Individuelle Erfahrungsräume:

Im Unterschied zu dem Kollektivbewusstsein verfügt jeder auch über ein individuelles Bewusstsein. Wenn sich ein Bewusstsein erhöht, dann hat das zunächst Auswirkungen auf den eigenen Lebensraum, also die eigene Umgebung und die Personen, mit denen man zu tun hat. Diese eigene Umgebung verändert sich durch die Bewusstseinserhöhung und wird immer besser, schöner und friedlicher. Um einen herum kann alles im Argen liegen, weil das Kollektivbewusstsein nicht besser geworden ist. Aber man selbst kann wie auf einer Oase des Friedens und der Liebe leben und alle Personen und Umstände sind super freundlich und gut.

Jetzt kommt aber noch der Hammer!
Jedesmal wenn wir eine Entscheidung fällen, dann leben wir die nicht gewählte Entscheidung in einem anderen parallelen Erfahrungsraum aus. Das habe ich schon selbst erlebt. Denn unser Astral-Bewusstsein will jede Möglichkeit erfahren, auch die, die wir nicht in dieser Inkarnation gewählt haben. Das individuelle Bewusstsein, das die andere Entscheidung gewählt hat, erschafft das dazu passende Holoversum, in welchem auch alle anderen Figuren und Lebensumstände vorhanden sind - genauso wie das bei einem Traum geschieht. Es ist nicht so, dass dafür ein völlig neues Universum erschaffen werden müsste. Das beobachtende Bewusstsein verändert mur einige Parameter in der vorhandenen "Quantensuppe". Wir leben also in unzähligen Paralleluniversen und leben dort alle unsere Möglichkeiten aus. Es gibt also tatsächlich verzweigte Wirklichkeiten, wie DeWitt und Hawking postuliert haben. Doch werden dafür nicht ganze neue Universen geschaffen. Es werden nur einiger Parameter in der "Quantensuppe" verändert. Alles geschieht sozusagen am selben Ort, wobei es sich natürlich nicht um einen Ort handelt, sondern um einen unendlichen Quanten-Wellen-Raum. In diesem ist alles immanent und gespeichert. Jede erfahrene Realität in der Vergangenheit kann abgerufen werden. Für die Zukunft aber kann es nur Wahrscheinlichkeiten geben, die aufgrund neuer Entscheidungen aber gänzlich anders ausfallen können.

 

Die Holoversen in höheren Dimensionen:

Dazu gibt es noch die Holoversen, die wir in den höheren Dimensionen erleben. Je höher die Dimensionen im positiven Bereich werden, umso fried- und liebevoller wird das Miteinander in diesen Holoversen. Auch die Lebensgrundlagen und Bedingungen sind dem angepasst. Je höher man kommt, um so mehr hört dieses Fressen und Gefressen werden auf. Die ganze Natur wird friedlich und existiert nicht mehr vom Verfall anderer.

Je höher die Dimensionen im negativen Bereich werden, um so schlimmer, dunkler, kriege-rischer und entpersönlichter werden sie. Am Ende herrscht nur noch künstliche Intelligenz ohne geringste Skrupel.

Jede Dimension teilt sich auch noch in 3 Unter-Dimensionen auf, die sich in ihrer Bewusst-seins-Qualität wiederum voneinander unterscheiden. Die erste erreicht man gleich nach dem Übergang von der letzteren Dimension und wenn man in die letzte der dreien gekommen ist, kann man erst den Übergang in die nächsthöhere Dimension schaffen.

Alle diese Holoversen werden von einzelnen Kollektivgruppen mit entsprechendem Bewusst- sein erschaffen. Und in allen Gruppen gibt es dynamische Entwicklungsprozesse wie oben beschrieben, so dass sich nach einiger Zeit wieder Gruppen abspalten und in einer höheren (Unter-)Dimension mit anderen Gruppenteilen zusammengehen. Auch in den höheren Dimensionen erleben die individuellen Bewusstseine zahlreiche Parallel-Holoversen, in denen andere Entscheidungs-Möglichkeiten ausgelebt werden. Aber je höher man gelangt, umso weniger werden diese, weil es nicht mehr so viele Möglichkeiten gibt.

In jeder Dimension nimmt die Dichte, also die Feinstofflichkeit zu. Allerdings sind in jeder Dimension noch die niederen Dichten mit enthalten. Für die 3. Dimension bedeutet das, dass hier auch die 1. und 2. Dichte existiert. In den höheren Dimensionen verschwinden die niedersten Dichten aber ganz. Jede Dimension beherbergt aber auch Wesen der nächsthöheren Dichte, die noch nicht das Bewusstsein der nächsten Dimensionsstufe erreicht haben. So sind in unserer 3. Dimension auch Wesen der 4. Dichte inkarniert.

Diese unterschiedlichen Dimensions-Holoversen befinden sich aber nicht nebeneinander, obwohl sie voneinander getrennt sind. Sie befinden sich alle zeitgleich wie gesagt am gleichen Ort - nämlich in derselben "Quantensuppe", die nur vom jeweiligen Bewusstsein anders zusammengesetzt wird.

Erst außerhalb des Dualen Systems befindet sich die 8. Dimension, die Oktave, die schon keine Dimension mehr ist, sondern ein ewiger Bewusstseinszustand der vollkommenen Einheit mit der Ursprungsenergie, dem Licht, das alle Erscheinungen als Traum-Blasen hervorgebracht hat. 

 

Einige besuchte Planeten als Beispiele:

Auf hochentwickelten Planeten der oberen positiven Dimensionen haben die dort inkarnierten Wesen auch eine hohe Dichte-Stufe. So können sie ihr Astral-Bewusstsein besser nutzen, um ihr Leben schöner zu gestalten. Da gibt es keine Probleme der Ernährung, der Sprache und Verständigung, der Energie und des Transportes. Statt Feindschaft herrscht Friede und Liebe. Ihr Bewusstsein ist so erweitert, dass sie immer besseren Zugang zu ihrem Geist- und Licht-Bewusstsein haben, so dass ihre Licht-Liebe schneller zunehmen kann.

Einige Planeten mit Inkarnierten innerhalb der negativen Dimensionen fand ich mit unsagbar schlimmen Lebenszuständen vor. Dort leben Wesen ihre schlimmsten Neigungen, Triebe und Emotionen aus und jedermann ist dort allem Widerwärtigen ausgesetzt und kann sich nicht dagegen wehren. Ich habe Welten gesehen, wo die Wesen nur davon leben, dass sie einander auf die entsetzlichste Weise umbringen. Und nur dadurch können sie weiter existieren. Andere Welten habe ich total öde und kaputt vorgefunden. Keine Pflanzen und nichts Grünes. Nur Geröll und nackter Stein. Ein Bild der Zerstörung. Die Wesen leben dort unter der Oberfläche und zwar ein jeder für sich. Denn sie können keine Gemeinschaft untereinander haben. Denn jeder ist des anderen Feind. Das ist die totale Isolation. Und so gibt es unvorstellbar viele Abarten von Erfahrungswelten. In manchen können sich die Wesen noch nicht einmal von der Stelle bewegen, sondern sind fest mit der „Scholle“ verbunden.

Für solche Wesen ist es unmöglich, ihr Geist- und Licht-Bewusstsein zu erreichen. Sie machen nur Erfahrungen in den schlimmsten denkbaren Umständen - und zwar so lange, bis sie dessen überdrüssig werden und etwas Neues, Besseres suchen. Dann bekommen sie Gelegenheit zu einer neuen Inkarnation in neuen Kollektivgruppen auf anderen Planeten, die nicht gar so schlimm sind.

 

Besucher aus anderen Teilen des Holoversums:

Unser Planet bekommt aber immer wieder Besucher von anderen Kollektiven bzw. Planeten, die ein höher oder niedriger entwickeltes astrales Bewusstsein haben. Einige Menschen hier können sich dann und wann daran erinnern, dass sie eigentlich von einem anderen „Stern“ herkommen. Manche inkarnieren auch freiwillig auf niederen Planeten, um den Wesen dort zu helfen und ihre Energie auf deren Planeten zu bringen. Das sind die "Wanderer", die freiwillig die Aufgabe übernommen haben, das Bewusstsein eines anderen Kollektivs anzuheben. Andere haben diese Erdenbühne das erste Mal betreten und kommen von niederen Planeten und sind noch von deren negativen Energien und Erfahrungsmustern geprägt. Ihre "Abstammung" lässt sich dann auch nicht verleugnen. 

 

Ein gigantischer Entwicklungsprozess:

Es findet also ein wahrhaft gigantischer Entwicklungsprozess statt. Alle Wesen sollen durch die Bewertung ihrer karmischen Erfahrungen in immer höhere, positive Lebensräume kommen und dadurch immer besseren Zugang zum Höheren Selbst und Lichtbewusstsein bekommen. Je mehr man sich in seinem Wach-Bewusstsein mit seinem Lichtkörper verbinden kann, umso mehr Möglichkeiten hat man, sich wieder seines SELBSTs bewusst zu werden und wieder aus diesem Dualen System herauszukommen.

Das Duale System als solches wird aber immer bleiben, da nur die beiden Pole von negativ und positiv die Entwicklung vorantreiben. Ohne diese beiden Pole gibt es keine Erfahrungs-möglichkeiten mehr. Das bedeutet, dass es im Dualen System auch weiterhin alle Stufen von Dimensionen geben wird mit all ihren seligen Zuständen und Schattenseiten. Es wird also immer Planeten geben, wo Kriege und Leiden herrschen und sich die Kollektive selbst befreien müssen, indem sie ihr Bewusstsein erweitern.

 

Stand: Okt. 2016

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