Ätherische Puls-Energie

Astralwesen:
 
 
6. Die Ätherische Energie:

Ätherkörper und Astralkörper sind nicht zwei voneinander getrennte Körper, wie oft in der esotherischen Literatur ausgeführt wird. Genauso wenig kann man die ätherische Energie von der astralen trennen. Beide gehören zusammen und bilden das ätherisch-astrale Gesamtenergiefeld des Astralkörpers. In der Literatur wird oft gesagt, dass das gesamte ätherische Energiefeld ungefähr 5 cm über den physischen Körper hinausragt und ein milchiges Hellblau aufweist, das schmutzig-grau wird, wenn negative Energien vorherrschen und Störungen und Krankheiten verursachen. Man kann aber das ätherische Energiefeld nicht vom astralen trennen, also von den emotionalen und mentalen Energie-Einheiten. Denn alle Energien sind miteinander verbunden, wie ich anschließend zeigen werde. Deshalb kann das ätherische Energiefeld nicht eine einzige Farbe aufweisen, sondern muss aus vielen Farbtönen bestehen. Wenn eine bestimmte Energie-Qualität überwiegt, wie z.B. die emotionale, dann wird die entsprechende Färbung auch im Vordergrund sein. Die Intensität der Farbe richtet sich der Qualität der jeweiligen Energie-Anteile.

 

Die Ätheronen:

Wie kann man sich diese Verbindung von ätherischer Energie mit der mentalen und emotionalen vorstellen? Und wie gelangen die jeweiligen ätherischen, mentalen und emotionalen Informationen (Bits) an den richtigen Ort der jeweiligen Energiekörper? 

Yogananda berichtet in seiner Autobiographie darüber, dass sein ehemaliger Meister, Sri Yukteswar, nach seinem Tod als auferstandener, materialisierter Energiekörper Yogananda wieder im Hotelzimmer erschienen ist und ihm gesagt habe, die astrale Energie bestünde aus "Biotronen". Ich möchte diese Information noch etwas präzisieren:

Mir wurde in einer Meditation gezeigt, dass die Astralenergie nicht wie ein kontinuierlicher, ununterbrochener Strom fließt, sondern dass sie aus getrennten Plasma-Energie-Kugeln bestehen. Im Kapitel Aufbau des Holoversums habe ich gezeigt, wie aus den Objekt-Informationen im Quantenwellenfeld astrale plasmatische 3-D Körper entstehen. Diese 3-D-Körper sind eben diese Plasma-Kugeln, die sich zu großen astralen Körpern zusammenschließen können. Ich möchte diese Plasma-Kugeln mit dem Begriff  "Ätheronen" bezeichnen, zusammengesetzt aus "Äther" und "On" für Quantenwelle. Diese Bezeichnung findet man auch in den Begriffen wie Bos-on, Phot-on, Mes-on usw. Dieser Begriff scheint mir aussagekräftiger zu sein als der Begriff "Biotron", da er den feinstofflichen Charakter dieser Plasma-Kugeln betont. Mir wurde folgender Aufbau gezeigt:

 

 

Ein Ätheron besteht immer aus 3 Energie-Plasma-Kugeln. Die äußere Plasma-Kugel ist die ätherische Puls-Energie, welche die emotionale und mentale Plasma-Kugel umschließt. Die Träger-Energie ist also die ätherische Puls-Energie, die ich so bezeichne, weil sie sich pulsartig in kleinsten Intervallen bewegt, wie das auch die Quantenteilchen tun. Die ätherische Plasma-Energie ist immer die Träger-Energie für die beiden anderen Energie-Plasma-Kugeln, die ohne diese Träger-Energie nicht existieren können. Die Puls-Energie ist sozusagen das Vehikel für die beiden anderen. Die Puls-Energie-Kugel ist die Vital- und Lebens-Energie, die alle Vorgänge in unseren Zellen und Organen steuert, während die Emotions- und Mental-Plasma-Kugeln die Emotionen und gedanklichen Vorstellungen und Prozesse bestimmen. Jedes Ätheron birgt somit alle notwendigen Informationen und Energien, die für den Astralkörper und den daraus entstehenden virtuellen Energiekörper benötigt werden. Wenn viele Ätheronen gleiche dominante Energie-Teile aufweisen, bringen sie jene Farbeffekte zustande, den wir als "Aurafärbung" kennen. Wenn die Puls-Energie dominiert, dann kann man eine bläuliche Färbung wahrnehmen. Wenn die Emotionen vorherrschen, dann erscheinen gelb, orange und rot und viele mentale Plasma-Kugeln lassen hellblau bis dunkelblau entstehen. Die Mischung von den Plasma-Kugeln ergeben dann die Zwischentöne, wie grün, braun, violett usw. .

Diese Ätheronen gehen von dem jeweiligen Astral-Bewusstsein der Astralwesen und Astralkörper aus. Es ist immer ein Bewusstsein, das diese Ätheronen aussendet. Deshalb können Heiler z.B. auch Lebensenergien, d.i. ätherische Puls-Energien, mit ihrem Bewusstsein übertragen. Unbewusst übertragen sie dabei natürlich auch ihre Emotions- und Mental-Plasma-Kugeln - also ihre Gefühle und Vorstellungen. 

Wenn man entsprechende Augen hätte, dann könnte man sehen, wie  von jedem Menschen solche Ätheronen ausströmen und von anderen Menschen aufgenommen werden. Es wäre sicherlich erschreckend zu begreifen, wie viele Gefühle und Gedanken, aber auch krank oder heil machende Puls-Energien ausgesendet und bei jeder Begegnung mit anderen Wesen ausgetauscht werden. Noch stärker ist die Übermittlung von Ätheronen durch andere Astralwesen und Astralkörper aus den Astralräumen. Diese Beeinflussung ist ungleich stärker. So befinden wir uns ständig im Austausch: wir nehmen auf und geben ab - und das alles ohne unser Wissen. Wir werden unbewusst von den Bewusstseins-Energien der Astralkörper rings um uns mitgeformt und manipuliert. Durch die Resonanzeffekte verstärken oder vermindern sie unsere eigenen Ätheronen, die wir in die jeweilige Inkarnation mitgebracht haben, und nehmen großen Einfluss auf unsere Gesundheit, Vorstellungen und Gefühle.

 

Unterschiedliche Aufteilungen und Ladungen:

Bei den Ätheronen sind die Anteile von ätherischer, mentaler und emotionaler Energie nicht immer gleich. Jedes Ätheron hat eine andere Aufteilung und Ladung. Jede der drei Energie-formen kann dominant sein und kann negative oder positive Ladung aufweisen. Es gibt da unglaublich viele Möglichkeiten. Alle drei können negativ oder positiv sein oder nur eines von ihnen oder zwei. Der emotionale Teil kann stärker oder schwächer sein oder der mentale oder der ätherische. Es gibt auch Ätheronen, die nur sehr kleine Anteile von einer bestimmten Energieform haben. Zum Beispiel können die ätherischen und mentalen Anteile ausgeprägt stark sein und der emotionale sehr klein. Eine große Anzahl solcher Ätheronen verusachen Gefühlskälte und Kopflastigkeit. Ätheronen mit starken Anteilen negativer Puls-Energie verursachen Krankheiten (auch wenn die beiden anderen Anteile positiv geladen sind), während positive Gesundheit hervorbringen.

Ätheronen mit starken Anteilen negativer Emotions-Energie verursachen negative Gefühle, während positive auch positive Gefühle hervorbringen.

Ätheronen mit starken Anteilen negativer Mental-Energie verursachen negative Gedanken, schlechte Konzentrationsfähigkeit und endlos quälende Gedanken, während positive zu klaren, positiven Gedanken führen.

Jetzt stellt sich nur die Frage, wie die unterschiedlichen Anteile und Ladungen entstehen. Wenn ein neuer Astralkörper entsteht, sind alle Anteile nahezu gleich und positiv geladen. Wünsche, Begierden und Aggressionen verändern die Anteile und Ladungen. Diese veränderten Ladungen ziehen durch den Resonanzeffekt andere gleichartige Ätheronen an und verstärken sie. Der jeweilige Astralkörper behält seine "Mischung" in all seinen Energiekörper-Inkarnationen bei. So können Energiekörper schon mit krankheitsmachenden Puls-Energien belastet sein, wenn sie in eine neue Inkarnation treten. Oder sie sind mit schlimmen Gefühlen belastet usw. In der jeweiligen Inkarnation kann der Astralkörper seine Qualität von Ätheronen verbessern oder sogar noch verschlimmern. Dazu mehr im Kapitel Chakren.   

 

Die ätherische Puls-Energie steuert alle Vorgänge in den Zellen:

Die ätherische Puls-Energie sorgt für die Steuerung aller Zellen und alle automatisierten Abläufe und unwillkürlichen Regelkreise, wie Herzschlag und Atmung usw. Wie kann die Puls-Energie so etwas Unglaubliches bewerkstelligen?

In einer Zelle finden gemäß Dr. Popp (Pionier der Photonenforschung: "Biophotonen - Licht ist Leben") pro Sekunde 100.000 chemische Prozesse statt. Jeder Prozess braucht einen stimulierenden und weiterführenden Impuls, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Man benötigt daher mindestens 200.000 Impulse pro Sekunde in jeder Zelle! Diese können nur von virtuellen Kraftteilchen wie den Photonen gesendet werden, die keine Masse haben und mit Lichtgeschwindigkeit oder schneller fliegen. Nur virtuelle Photonen können also die nötige Anzahl (200.000) an Signal-Impulsen übertragen und sind daher die einzig möglichen Botenteilchen. Dr. Popp konnte nachweisen, dass die Photonen nur in der DNA der Zelle wirksam werden. Eben dort werden alle biochemischen Vorgänge durch die Signal-Impulse dieser Überträgerteilchen ausgelöst. Das bedeutet also, dass die Puls-Energie u.a. aus Photonen und anderen Überträgerteilchen wie den Bosonen, Mesonen usw. besteht. Ich nehme auch sehr stark an, dass in ihr auch die Dunkle Energie wirksam ist.

 

Exkurs zu Photonen:

Diese Übertragung der ätherischen Energie auf die Energiekörperzellen durch das Photon möchte ich etwas detaillierter darstellen:

Der oben erwähnte Biophysiker Prof. Fritz A. Popp  hat 1975 zum ersten Mal wissenschaftlich die Existenz von Lichtsignalen in den Zellen nachweisen können, die er als Biophotonen bezeichnete. Die Lichtintensität dieser Biophotonen ist dabei so gering, dass sie nur mit entsprechenden Verstärkern – sog. Photomultipliern – sichtbar gemacht werden können. Es handelt sich dabei nicht um herkömmliches Licht, sondern um virtuelle Photonen, die keine eigene Masse haben, so dass für sie die Lichtgeschwindigkeit kein Problem mehr ist. Alles was eine Ruhemasse besitzt, kann nach der Relativitätstheorie keine Lichtgeschwindigkeit erreichen.

Dieses Photon entsteht, wie schon im Kap. Dunkle Energie erklärt, aus dem Zerfall eines WIMPs (weakly interacting massive particles = schwach wechselwirkende massive Teilchen) in ein SuperWIMP. Bei diesem Zerfallsvorgang entstehen elektromagnetische Kräfte, die aus virtuellen Kraftteilchen (d.i. Photonen) und Wärme bestehen. Mithilfe dieser elektro-magnetischen Photonen-strahlung werden wohl alle Regulations- und Kommunikationsvorgänge in den Zellen gesteuert, indem ihre Strahlungsimpulse die Spins der Elektronen mit der Wirkung verändern, dass sie eine andere Bahn um den virtuellen Atomkern nehmen - eine höhere oder niedrigere. Dadurch wird die Eigenschaft des virtuellen Atoms und nachfolgend des Moleküls, dessen Aufbau und Struktur verändert, so dass neue Wirkungen entstehen.

 

Übertragung der Impulse aus astralen Wellenfeld:

Photonen übertragen also keine Massen oder Kräfte an Massen oder chemische Stoffe. Sie übermitteln und übertragen nur energetische Informationen aus dem astralen Quanten-Wellenfeld über den Dunklen Raum. Sie sind Kommunikationsvermittler. Sobald in einer Zelle eine Veränderung vor sich geht - und sei sie noch so klein - verändert sich die Energie in der Zelle. Auf diese Veränderung reagiert die Dunkle Energie und lässt Dunkle Materie in Form von WIMPs entstehen. Die WIMPs zerfallen dann in sog. SuperWIMPs, wobei virtuelle Kraftteilchen wie Photonen, W- und Z-Bosonen entstehen, die in einem weiteren Schritt die Grundbausteine der Molekularstrukturen bauen, wie z.B. die Quarks. Diese virtuellen Kraft- oder Überträgerteilchen sind also die Überträger der Informationen und energetischen Impulse aus dem astralen Quanten-Wellenfeld, die die erforderlichen Informationen und Energien für den Bau der Grundbausteine für die virtuellen Energiekörper weiterleiten.

Auf diesem Weg gelangen die Informationen aus der Puls-Energie in jede Zelle und sorgen für die richtigen Befehle. Keine Zelle kann ohne diese Botenteilchen wie die Photonen und Bosonen existieren. Alle Prozesse werden durch diese Überträger von Impulsen ausgelöst. Das geschieht immer im Abgleich zum "Bauplan", der im Astrakörper-Bewusstsein hinterlegt ist.

Es findet also ein immerwährender Resonanzprozess statt. Die Kleinstbauteile der Zellen stehen mittels elektroschwacher Energien in einer resonanten Wechselwirkung mit dem astralen Quanten-Wellenfeld über den Dunklen Raum, aus dem die ganze Zeit über die entsprechenden Signale und Impulse vom astralen Wellenfeld empfangen und weitergeleitet werden. 

 

So wird das Leben im virtuellen Energiekörper durch die ätherische Puls-Energie ermöglicht und gesteuert, indem alle unwillkürlichen Prozesse in den Zellen und Regulationskreisen mithilfe der Überträgerteilchen und Dunklen Energie aufrecht erhalten werden. Mithilfe der elektroschwachen Signale und Impulse können alle Informationen und Impuls-Energien über die Überträgerteilchen an die virtuellen materiebildenden Elementarteilchen (Quarks und Leptonen) weitergeleitet werden, um alle benötigten Baustoffe für den Körper wie Enzyme, Hormone und Proteine herzustellen. Die Impulse und Informationen kommen dazu ständig aus dem astralen Quanten-Wellenfeld und jeder einzelne neue Vorgang in einem jeden Energiekörper wird dort ebenfalls wieder gespeichert und ist somit auch wieder abrufbereit. Die Aufgabe der ätherischen Puls-Energie ist also die automatische Steuerung und Regulation in den Zellen mithilfe der Überträgerteilchen und Dunklen Energie.
 

 

Die Energiebahnen:

In unseren virtuellen Energiekörpern bewegen sich diese Ätheronen pulsartig in speziellen Energiebahnen. In den Veden wird berichtet, dass der Körper von feinen Energiebahnen durchzogen wird. Es soll ca. 340.000 solcher Haupt-Energiebahnen geben, die Meridiane genannt werden. Von den Hauptadern - den Meridianen - gehen unzählige kleinere Energiebahnen - die Nadis - ab und verzweigen und verästeln sich immer mehr, bis sie jede einzelne Zelle erreichen und mit Energie versorgen können. Ihre Zahl ist unvorstellbar hoch. Alle diese Energiebahnen sind Plasma-Bahnen, in denen die Plasma-Kugeln der Ätheronen sich fortbewegen. Der menschliche Körper wird also von einem komplexen Geflecht von ätherisch-astralen Plasma-Bahnen durchzogen, die die energetische Versorgung für alle virtuellen Bausteine liefern, die über die Torusse zirkulieren. Das Ineinander von ätherisch-astraler Plasma- und der Quanten-Torus-Energie, die man auch als Transport-Energie für die Quanten bezeichnen kann, ergibt diesen virtuellen Energiekörper, der sowohl ätherisch-astral als auch virtuell baustofflich ist.

Alle Meridiane und Nadis weisen energetische Verteilerstellen auf, die die Energien in die verschiedenen Energiebahnen leiten. Man kann auch von "Verkehrsknoten-Punkten" sprechen. Die größeren davon werden auch als "Nebenchakren" bezeichnet. Diese "Verkehrsknoten" werden immer kleiner und feiner, je kleiner und feiner die Nadis werden. Bei rund 70 Billionen Körperzellen - wobei jede Körperzelle noch über 1500 Mitochondrien (Zellen-Kraftwerke) verfügt, die alle energetisch versorgt und stimuliert werden müssen - bekommt man eine Vorstellung von der ungeheuren Anzahl dieser "Verkehrsknoten" und zugehörigen Nadis.

 

Das Energiegeflecht versorgt den Körper: 

Dieses Geflecht der Nadis mit ihren Verteilerzentren kann man in etwa mit dem Geflecht von Nervenzellen oder Blutbahnen vergleichen. Von jedem Haupt-Chakra führen zunächst größere Kanäle (Meridiane) zu Nebenchakren, die wiederum zu weiteren Verteilerstellen führen, von denen wiederum feinere Energiebahnen abgehen, wobei jede einzelne wiederum zu neuen Verteilerknoten führt. So wird unser gesamter Körper bis hin zu den Zellen von Energiebahnen durchzogen, die über Verteilerstellen mit Energie und Signalen versorgt werden.

 
 
 

 

Bildquelle: de.fotolia.com

 

Die ätherischen Puls-Energien der Ätheronen versorgen den gesamten Energiekörper bis auf die Stufe der Elementarteilchen mit lebenswichtiger ätherischer Energie. Sie sorgen für das Pulsieren und Zirkulieren aller Energien in allen fließenden Energiekörpern.

 

Andere Namen und Begriffe:

Spricht man in der Esotherik von "Prana" oder "Chi" (japanisch "Ki"), so meint man meistens diese Puls-Energie. Doch gibt es noch weitere Begriffe: Reichenbach spricht von "OD", Reich von "Orgon", die Polynesier sprachen von "Mana", die Griechen von "Pneuma" und die Araber von "Baraka". Heute sagt man auch gerne "Kosmische Energie" dazu.

 

Schutzfunktion:

Die ätherische Puls-Energie schützt uns wie ein Schutzmantel vor physischen und feinstofflichen Eindringlingen. Wenn an einzelnen Stellen Blockaden entstehen - und dadurch der Energiefluss behindert wird - oder gar Risse oder Löcher entstehen, werden die jeweiligen Zellen und Organe nicht mehr richtig mit Puls-Energie und Lebenskraft versorgt und können in der Folge erkranken. Blockaden, Risse oder Löcher werden durch Ätheronen verursacht, die mit negativen Gefühlen oder Gedankenschwingungen oder krankmachenden Puls- Energien aufgeladen sind. Denn auch die Puls-Energie kann aufgrund ihres polaren Charakters positiv oder negativ geladen sein, also heilsame oder zerstörerische Energie bedeuten. Ätheronen mit negativen Ladungen sind extrem dicht und träge und behindern dadurch den reibungslosen Durchfluss in den Energiebahnen. Dann bilden sich im Energiegeflecht Stellen, die nicht mehr richtig mit Energie durchflossen werden. Als Folge erkranken die benachbarten Organe. Viele solcher trägen Energien sind unbewusst in uns gespeichert - aus den zahlreichen früheren Inkarnationen - und bestimmen weiterhin unsere Gefühls- und Denkstrukturen und unsere Gesundheit.

 

Wie können wir die Puls-Energie stimulieren?

Dazu müssen wir unser Wachbewusstsein auf das Astralkörper-Bewusstsein ausdehnen. Dies ist Ziel vieler Heil- und Meditationstechniken. Ich kann aus Platzgründen hier nur einige wenige nennen:

 

  • In der Akupunktur werden die Energieflüsse in den Meridianen mittels der Tsubos (Akupunkturpunkte) wieder aktiviert.

  • Im Ayurveda werden die Temperamente oder Lebensenergien (sog. Doshas), das sind Vata (Wind, Luft, und Äther), Pitta ((Feuer und Wasser) und Kapha (Erde und Wasser) in Harmonie gebracht.

  • Durch Reiki werden mentale Energien durch Handauflegung oder Fernübertragung dem Ätherkörper zugeführt.

  • Im meditativen Yoga soll die Lebensenergie stimuliert werden, so dass sie beginnt, durch die Sushuma innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den oberen Chakren aufzusteigen. Als sogenannte Kundalini-Energie wird die Prana-Ätherenergie in den unteren drei Chakren aufgenommen und zu den oberen Chakren verlagert. Sie kann so stark im Ätherkörper stimuliert werden, dass die „Prana-Ätherenergie“ alle Nadis und Meridiane erfüllt und sogar die Zellen des physischen Körpers verändert. Dies kann zu außerkörperlichen Erfahrungen (AKE o. OBE) sowie zu atemlosen Zuständen wie beim Samadhi führen.

  • In der Transzendentalen Meditation werden durch die ständige Wiederholung von Mantras und Formeln Puls-Energien freigesetzt, die auch Schwebezustände und andere Phänomene (Siddhis) herbeiführen können.

  • Tantra ist die Lehre des Flusses des ätherischen Shakti oder Chi (vgl, Daoismus) in den Chakren. Die Erweckung der Kundalini wird in den höheren Tantras mit der Erweckung der Sexualkraft verbunden.

  • Durch Töne und spezielle Ton-Techniken wie z.B. Hemisync werden die Gehirnhälften miteinander synchronisiert und dadurch der Zugang zur Puls-Energie erleichtert.

 

Was bringen diese Techniken?

  • Eine verbesserte Energieversorgung des astralen Energiekörpers

  • Blockaden im Inneren des Energiegeflechts werden beseitigt

  • Der Durchfluss der Ätheronen wird gesteigert

  • Schutz vor Krankheiten durch bessere Energieversorgung

  • Eine intakte "Hülle" ohne Löcher und Risse

  • Schutz vor feinstofflichen Angriffen

  • Hohe Konzentration von ätherischer Energie verhilft zu Astralreisen

  • Öffnung des Stirn-Chakras bzw. des astralen Auges, mit dem man im Astralraum sehen und Wissen und Macht bekommen kann

  • Materialisierung und Entmaterialisierung von ätherischer Puls-Energie

 

Was bringen diese Techniken nicht?

Diese Techniken können das Bewusstsein nicht aus dem Dualen System befreien. Sie können nur helfen, im Dualen System in Richtung positiver Pol voranzukommen und den "Ausstieg" aus diesem System vorbereiten. Für viele ist das sehr schwer zu verstehen. Denn man kann auf diesem Wege alles Wissen über den Kosmos und alle kosmischen Kräfte und alle Gesundheit bis hin zur Unsterblichkeit bekommen - und hat doch der Licht-Liebe nicht. Diese bekommt man erst durch die Transformation der astralen Energie, nicht durch ihre Verstärkung.

 

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Stand: Febr. 2015

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