Was ist Meditation?

Meditationen

 

II. Was ist Meditation?

 

Verbindung zu unserem Wahren Wesen:

 

Meditation ist Verbindung aufzunehmen
zu unserem Wahren Wesen ausserhalb unseres Egos

 

Was ist unser Ego?

So wie ich es erklärt bekommen habe, ist das Ego ein "Empfänger" von Signalen und Impulsen aus dem Astral-Bewusstsein. Ich vergleiche es mit einer Steuerzentrale ähnlich der CPU (Central Processing Unit = Zentrale Verarbeitungseinheit) im Computer, die den gesamten Rechner überwacht und seine Rechenoperationen steuert und speichert, um die Befehle der Programme (Software) verarbeiten, übersetzen und ausführen zu können. So dient das Ego der Informationsverarbeitung der astralen Impulse, der Steuerung der Verarbeitungsabläufe und der Speicherung dieser Abläufe für neue Aufgaben. Ich habe dieses Ego als "beschränktes" Bewusstsein gekennzeichnet, das darauf beschränkt wird, die Impulse des Astral-Bewusstseins in einer virtuellen Umgebung zu empfangen und zu verarbeiten. Das Ego ist unser individuelles Astral-Bewusstsein unserer derzeitigen Inkarna-tion. Vgl. Das Ego

Nur ein kleiner Teil dieses Bewusstseins ist uns bewusst. Das ist unser Wach-Bewusstsein, während der größte Teil (mehr als 95%) uns verborgen bleibt. Das ist unser Unter-bewusstsein. Aus diesem individuellen Astral-Bewusstsein kommen alle Gedanken, Gefühle, Vorstellungen, Ängste, Wünsche, Sorgen usw., also alles das, was unsere individuelle Persönlichkeit in dieser Inkarnation ausmacht.

 

Die Epiphyse ist der Zugang zu unserem Wahren Wesen:

Unser Wahres Wesen ist das Geist-Bewusstsein unseres Geistwesens. Über unser "Drittes Auge" können wir dieses Bewusstsein wahrnehmen. Was kann man sich unter dem "Dritten Auge" vorstellen? Es gibt ja einige Definitionen für diesen Begriff. In der Wikipedia steht die folgende:

Das Scheitelauge, auch Parietalauge oder -organ, ist ein nach oben gerichtetes, zentrales drittes Auge auf dem Scheitelbein (Os parietale) des Schädels, das bei ursprünglichen Wirbeltieren als Lichtsinnesorgan zur Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden dient. http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelauge

 

Die Zirbeldrüse:

Die Zirbeldrüse befindet sich in einer winzigen Vertiefung hinter und oberhalb der Hypophyse und ist mit dem dritten Gehirnventrikel verbunden. Um ihre Position von außen zu bestimmen, kann man sich 2 Hilfslinien vorstellen: Die erste geht von der Stirnmitte (also oberhalb des Astral-Auges) waagrecht durch das Gehirn. Die zweite geht waagrecht durch die Ohren. Am Kreuzungspunkt dieser beiden Hilfsinien befindet sich die exakte Lage der Zirbeldrüse.

 

 

Die Zirbeldrüse ist bei den Urvölkern, wie z.B. den australischen Ureinwohnern, den Aborigines, viel größer als bei den "zivilisierten" Völkern. Ursprünglich soll sie einmal 30 mm Durchmesser gehabt haben. Heute sind es nur noch ca. 5-8 mm bei ca. 100 - 300 mg Gewicht. Die Zirbeldrüse besteht größtenteils aus einer Flüssigkeit, in der sich viele Kristalle befinden, die elektrisch leitend sind. Diese Kristalle weisen alle Spektralfarben auf. Die Zirbeldrüse ist nicht an den Blutkreislauf angeschlossen. Sie hat viele Funktionen auf ver-schiedenen Ebenen, auf der körperlichen, ätherischen und geistigen Ebene. So ist sie - wie wir sehen werden - eine Quelle der Kommunikation und der Erlangung von Bewusstsein. Und sie dient der Verbindung zu höheren Dimensionen und höheren Energie-Räumen.

Auch weiß man heute, dass sie neben den elektrisch leitenden Kristallen eigene Licht-rezeptoren besitzt, die aus einem System von Nervenfasern bestehen, die viele Frequenzen von Lichtwellen auch jenseits unserer Wahrnehmungswelt erfassen können. Sie können also auch andere, höhere Energie-Impulse aus anderen Ebenen und Dimensionen empfangen und zu Ton und Bild-Signalen umwandeln, die für uns verständlich werden. Diese Lichtrezeptoren empfangen aber auch über den Hypothalamus, der Schaltzentrale des Gehirns, die für uns sichtbaren Lichtimpulse. Deshalb hat auch das "Baden" im natürlichen Sonnenlicht eine stimulierende Wirkung.

Man nimmt an, dass die Zivilisation und Materialisierung der Gesellschaft dazu geführt hat, dass sich die Zirbeldrüse verkleinert hat. Ein Gift für sie sind z.B. Fluoride; denn sie zerstören die Membran um die Zirbeldrüse, so dass Blut hinein gelangen kann.

 

Calcification by Fluoride

 

Dies führt zu einer Verkalkung und Verknöcherung der Zirbeldrüse, so dass die Flüssigkeit hart wird und die Kristalle und feinen Nervenfasern keine elektrischen Impulse mehr ver- arbeiten können.

 

Calcification by Fluoride

 

Mitarbeiter von Wasserwerken berichten darüber, dass immer mehr Fluoride dem Wasser zugefügt werden, obwohl wissenschaftliche Studien schon lange gesundheitliche Gefahren bewiesen haben. Über die Fluorid-Verschwörung siehe:

 

"Fluoridierung ist der schwerste Fall von
wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert."
Robert Carlton, Ph.D., früherer Wissenschaftler der EPA, 1992

 

Der Verdacht drängt sich also auf, dass man mit solchen Mitteln die Entwicklung des Bewusstseins bewusst unterdrücken will, um die Menschen leichter manipulieren zu können. Man will anscheinend verhindern, dass sich die Menschen ihres eigenen Potentials bewusst werden. Aber auch Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können zu einer Verkalkung beitragen. Und Schwermetalle und Feinstaub von Industrie- und Autoabgasen. Schädlich sind auch Strahlungsbelastungen durch Mobiltelefone, Stromleitungen und Internetnetzwerken (WLAN + Hotspots). Durch all diese Belastungen und Gifte wird die Geschwindigkeit des Denkens reduziert und der Zugang zu höheren Bewusstseins-Energien verschlossen. Die Bezeichnung Zirbeldrüse kommt aus dem Niederhochdeutschen und bedeutet soviel wie "Wirbel" oder "Turbo". Wenn dieser "Turbo" eingeschränkt wird, funktionieren wichtige Funktionen im Körper immer langsamer. Das Bewusstseins-Wille wird immer schwächer; man wird lethargisch, phlegmatisch und apathisch. In einem solchen Zustand leistet man kaum noch Gegenwehr gegen Manipulationen jeglicher Art.

Wissenschaftlich ist auch bewiesen, dass diese Drüse auf elektromagnetische Felder und andere Frequenzbereiche reagiert. Versuche mit mehr als 10.000 Studien haben gezeigt, dass elektrische, magnetische sowie elektromagnetische Felder die Zirbeldrüse und den mit ihr verbundenen Melatoninhaushalt beinflussen können. Bei Messungen fällt auf, dass immer weniger Energien durch diese Drüse hindurch gehen, weil die Energiewege (Nervenfasern) durch die Verkalkung und Verknöcherung blockiert sind. Die gesunde Zirbeldrüse selbst sendet eine messbare Strahlung aus. Diese Strahlung dient der Kommunikation mit feinstofflichen und höheren Energien. Eben diese Kommunikation kann somit immer weniger stattfinden.


1) Körperliche Funktion:

Im physischen Körper steuert die Zirbeldrüse eine große Menge an Funktionen wie die Sexualhormone; sie spielt bei dem Stoffwechsel eine große Rolle und sie ist das Produktions-Labor des Melatonin-Hormons. Während des Tages verbindet sie bestimmte Aminosäuren zu einem chemischen Botenstoff, der Serotonin genannt wird und während der Nachtstunden konvertiert sie diesen Neurotransmitter zum neuroendokrinen Hormon Melatonin. Auch während der Meditation wird Melatonin erzeugt. Dieses Hormon kontrolliert gemeinsam mit der Hypophyse die Funktion anderer endokriner Drüsen und reguliert deren Hormon-Produktion. Melatonin wirkt auch regulierend auf eine Überstimulation des Sympathischen Nervensystems, indem es den Blutdruck sowie die Herzfrequenz senkt und damit negativen Auswirkungen vorbeugt. Es lindert Stress, steuert die biologische Uhr des Körpers, erleichtert das Einschlafen, stärkt das Immunsystem und beugt Krebs vor. Und last not least verlang-samt es den Alterungsprozess.

Auch produziert die Zirbeldrüse den biochemischen Wirkstoff Pinolin, der nach Erkenntnissen der Physiologie das Bewusstsein in dem Augenblick in den Traumzustand führt, in dem Pinolin mit Seratonin chemisch reagiert. Dies passiert etwa 1-2 Stunden nach dem Einschlafen. Die Zirbeldrüse sei nicht nur für die Produktion des Hormons Melatonin verantwortlich, sondern auch für die Abgabe von N,N-Dimethyltryptamin (kurz DMT) das auch das "Spirit Molekül" genannt wird. Dieses Molekül ist der stärkste bekannte halluzinogene Neurotransmitter. Er wird im Schlaf in bestimmten meditativen Zuständen und bei Nahtod-Erfahrungen vermehrt ausgeschüttet.

 

2) Ätherisch-astrale Funktion:

Prana:

Die Zirbeldrüse ist das Portal zwischen der physischen und feinstofflichen Ebene. Schon die altindischen Sanskrit Schriften lehren, dass die Zirbeldrüse (Epiphysis) das Dritte Auge beinhalte. Über das Kronen- und Stirn-Chakra wird die Zirbeldrüse mit feinstofflichen Energien und Prana versorgt und spendet Lebenskräfte für den ganzen Körper. Durch die Verbindung des Kronen-Chakras mit dem Stirn-Chakra über die Zirbeldrüse entsteht ein feinstofflicher Energiefluss, der beim Austritt aus dem Stirn-Chakra feinstoffliche Erscheinungen und Fähigkeiten hervorruft. Auch heutige Yogis und andere Richtungen haben diese Sichtweise teilweise übernommen oder umgedeutet. (z.B. Kriya Yoga) Während der atlantischen Zeit vor 12.000 Jahren haben die Menschen bewusst durch dieses Zentrum geatmet und es so mit Prana versorgt. Nach der letzten Polverschiebung haben die Menschen das richtige Atmen verlernt und atmen nur noch durch Nase und Mund, so dass der Prana-Strom nicht mehr zur Epiphyse gelangt. Prana ist aber unbedingt notwendig, um die ätherische, feinstoffliche Funktion der Epiphyse aufrecht zu erhalten. Der Mangel an Prana sei auch an der Verkümmerung der Epiphyse von Walnußgröße auf Erbsengröße schuld. Die Yogini lehren, dass die Zirbeldrüse nur dann wieder volle Funktionsfähigkeit erlange, wenn man die Pranajama-Atmung wieder aktiviere. Dann erst könne man wieder feinstoffliche Räume wahr-nehmen, telepathisch miteinander kommunizieren und die Intuition verstärken.

Diese Versorgung mit "Ätheronen" - wie ich das Prana nenne - über das Stirn- und das Kronen-Chakra ist zweifellos notwendig für alle vitalen Lebensprozesse. Auch führt die beschriebene Prana-Atmung, die es in verschiedensten Variationen gibt, tatsächlich zur Aktivierung der Epiphyse und zum Durchstrom kosmischer, astraler Energien durch das Stirn-Chakra, so dass man den feinstofflichen Astralraum wahrnehmen kann. Auf diese Weise kann man Kontakt mit dem Astralraum und den Astralwesen bekommen und Wissen über das Duale System erhalten. Durch die Zufuhr von Prana wird die Epiphyse zum Astralauge, das positive und negative übersinnliche Fähigkeiten entwickeln kann wie Telepathie, Hellsehen, Wahrsagen, Channeling, Hypnose, Beschwörung, Verfluchung, Zauberei, Hexerei, Voodoo, Schwarze Magie und mehr. Es kommt also ganz darauf an, mit welcher Intention man dieses Astralauge öffnet. Will man Engel sehen oder Dämonen? Aber auch wenn man gute und positive Absichten hat, bestimmen die im Unterbewusstsein gespeicherten Energien, was für Energien und Wesen angezogen werden. Man sollte vorher also schon lange meditiert haben, um  die Energien im Unterbewusstsein einschätzen zu können. Denn wenn das Tor zum Astralraum einmal geöffnet ist, kann man es fast nicht mehr verschließen und gegebenenfalls die negativen Elementale und Dämonen nicht mehr loswerden. Dies kommt leider sehr oft vor, wie ich aus vielen Zuschriften erfahren habe. Suchende haben oft krampfhaft mit allen Mitteln dieses Auge geöffnet und konnten dann die Schreckensgestalten nicht mehr loswerden. Vgl. Gefahren

 

Kundalini:

Spezielle Yoga-Übungen sollen die "Kundalini" (mystische zusammengerollte Schlangen-kraft) durch die Aktivierung der Zirbeldrüse erwecken. Diese liegt im Wurzel-Chakra (Muladhara) am Ende der Wirbelsäule. Sie ist die schöpferische, sexuelle Lebensenergie des elementaren, materiellen Körpers, die aufbauend oder zerstörend wirken kann. Sie wird auch Kundalini-Shakti genannt, die weibliche Urkraft der Schöpfungsenergie. Diese Energie wird durch spezielle Übungen (Atemübungen, Mantras, Asanas, Mudras, Yoga, Tantra) in die höheren Chakras bis zur Epiphyse geleitet. Einige Schulen reduzieren die Übungen und praktizieren nur noch Tantra - also sexuelle Übungen.

Folgende begleitende Symptome treten fast immer auf: Kälte- und Hitzeempfindungen, Hautkribbeln, Schmerzen (Ziehen, Stechen, Druck), Muskelzuckungen und Muskelzittern, Atemstörungen, Seh- und Hörphrobleme, Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen, plötzliche Stimmungsschwankungen, Euphorien und Depressionen, Lach- und Weinanfälle, sehr lebhafte Träume und Schlaflosigkeit sowie paranormale Erfahrungen (Erscheinungen, Visionen, Botschaften, Stimmen). Bei einigen kann es bis zu Fieberschüben mit Erbrechen und astraler Besessenheit kommen. Viele berichten, dass durch den Kundalini-Prozess die sexuelle Begierde enorm gesteigert wird.

Diese Schöpfungsenergien haben nichts mit der Lichtenergie zu tun. Sie sind Urkräfte der materiellen Schöpfung - also der 1. Dimension, die die elementaren Kräfte verstärken. Wenn diese Energien die anderen Chakren durchfliessen, dann erlangt man Herrschaft über die jeweiligen Bereiche. Diese Herrschaft wird aber nicht zugunsten anderer genutzt, um anderen zu dienen und sie zu lieben, sondern um das eigene Selbst und Ego zu verwirklichen. Gelangen diese Energien bis zur Epiphyse des Stirn-Chakras, dann vermischen sie sich mit den ätherisch-astralen Energien und rufen ein großes Machtgefühl hervor. Man fühlt sich euphorisch und vermeint, alles zu können. Dazu können dann noch astrale Fähigkeiten bis hin zum atemlosen Zustand, dem Samadhi, kommen. Diese Kräfte führen aber nur zur eigenen Selbstverwirklichung, nicht zum Dienst an anderen. Diese Kräfte werden in den höheren negativen Dimensionen immer weiter entwickelt, um immer mehr Macht und Möglich-keiten zu entwickeln, um über andere herrschen zu können.

Sind diese Kräfte einmal erweckt, kann man den Prozess nicht wieder rückgängig machen. Und die Energien werden immer mächtiger und steuern immer mehr die Persönlichkeit in Richtung negative Selbstverwirklichung und Machtwillen.

 

Amirdha:

Die Siddhas (wörtl. "vervollkommnete Wesen" oder "Yogameister mit übersinnlichen Kräften" [Siddhis]) lehren, dass im Zustand der Erleuchtung von der Zirbeldrüse ein Sekret produziert und ausgeschieden wird. Dieses wird Amirdha, Amrita oder Nektar der Götter genannt. Dieses Sekret sei ein spezieller, süßlicher Nektar und eines der größten Lebenselixiere. Der Begriff Amirdha entstammt dem Sanskrit und bedeutet in etwa "Elixier der Unsterblichkeit" oder "Todlosigkeit". Dieses Lebenselixier mache gegen alle Krankheiten und den Zerfall und Abbau der Zellen mit der Zeit immun, so dass man Unsterblichkeit erreichen könne. Alle Arzneien - so sagen die Siddhas - seien in uns selbst, in unserem Körper. Wir bräuchten keine Pillen oder Arzneien von außen. Vgl. Siddhas

Die Taoisten bezeichnen die Region zwischen Zirbeldrüse und Hypophyse (wegen der dort befindlichen Kristalle als "Kristallpalast" , in welchem  dieser Nektar produziert würde und dann durch das in Nasenhöhe befindliche Siebbein an der Rückseite der Kehle in den Rachen tropfe.

Für die Aktivierung von Amirdha vgl. auch Amirdha

 

Zusammenfassung:

All diese Übungen aktivieren ätherisch-astrale Energien in der Zirbeldrüse zum vitalen Nutzen des Körpers oder zur Stärkung der astralen Fähigkeiten, die meist in Richtung Selbstverwirk-lichung laufen und damit diametral zum Weg der Licht-Liebe.

Doch hat die Zirbeldrüse noch weitere Funktionen. Dieses kleine Zäpfchen kann nicht nur körperlich-stoffliche und ätherisch-astrale Energien empfangen und senden, sondern dient auch als Empfänger und Sender für höhere Energien jenseits des Kosmos und Astralraums.

 

3) Geistenergetische Wirkung:

Wir haben eingangs erwähnt, dass die Kristalle und Nervenfasern in der Zirbeldrüse viele Frequenzen des Lichts ausserhalb unseres Spektrums erfassen können, so auch die fein-stofflichen Impulse aus dem Astralraum. Darüber hinaus scheint es in der Epiphyse eine uns noch völlig unbekannte Einrichtung zu geben, die auch Energie-Impulse des Geist- und Licht-Raumes empfangen und senden kann. Sie ist in der Lage, diese Impulse in einer solchen Art zu dekodieren, dass sie für uns als Ton- und Bild-Signale verständlich werden. Wie so etwas möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bekomme lediglich die Information, dass es hier einen diekten Zugang zum Geist- und Lichtraum gibt. Die Energien lassen dann Räume und Bilder in der Kopfmitte entstehen, die Eindrücke aus dem Geist- und Licht-Raum vermitteln. Wenn man solche Energie-Impulse empfängt, dann erhält man gleichzeitig ein inneres Wissen, dass diese Eindrücke aus einer ganz anderen Energie-Ebene stammen. Sie gehen einher mit einem unirdisch schönen Glücks- und Licht- und Liebes-Gefühl voller Frieden und Ruhe. In diesen Momenten ist man völlig losgelöst vom eigenen Körper und der Welt der Sinne innerhalb der Materie und des Astralraumes. Diese Wahrnehmung funktioniert aber nur, wenn unser Wach- und Unterbewusstsein, das uns ständig mit Energie-Impulsen in Form von Gedanken und Gefühlen aus dem Astralraum überflutet, irgendwie ausgeschaltet wird.

Meditation dient also dazu,
dieses Astral-Bewusstsein für kurze Zeit auszuschalten,
 um die Energie-Impulse aus dem Geist- und Licht-Raum
wahrnehmen und dekodieren zu können.

Diese Impulse sind ständig da, können aber wegen der ununterbrochenen Aktivität des Astral-Bewusstseins nicht wahrgenommen werden.  

 

Versorgung nur über Mittelkanal:

Die Zirbeldrüse ist direkt mit dem Mittelkanal verbunden, der alle Bewusstseins-Zentren und Chakren miteinander verbindet. Über diesen Kanal - den ich auch Lichtkanal nenne - wird sie direkt mit den Energien aus dem Geist- und Lichtraum versorgt. Die Versorgung geschieht also nicht von oben über das Kronen- und Stirn-Chakra mit ätherischen, kosmischen Energien, sondern direkt über die Bewusstseins-Zentren innerhalb des Mittelkanals. Und nur wenn der Mittelkanal von Blockaden befreit ist, können die Geist- und Lichtenergien bis zur Epiphyse durchfliessen. Die Beseitigung dieser Blockaden im Mittelkanal ist die Voraus-setzung für die Verbindung mit dem Geist- und Licht-Raum. Ansonsten empfängt man nur ätherisch-astrale Energien und Eindrücke aus dem Astralraum. 


 

Überlagerung:

Hieran sieht man, wie eng die verschiedenen Energie-Räume beieinander liegen. Das kommt daher, weil sie sich überlagern. An ein- und derselben Stelle - nämlich in der Epiphyse - liegen alle Energie-Schichten im überlagerten Zustand vor. Und je nachdem, welche dieser Energie-schichten in unserem Wach-Bewusstsein dominant ist, wird man auch nur diese Energien wahrnehmen.

 

 

 

Wenn man nicht total abgekoppelt ist von Gedanken und Gefühlen, ist die Gefahr groß, dass man neben kurzen Eindrücken aus dem Geist- und Lichtraum auch astrale Sequenzen empfängt und sich diese sogar mischen. Dann erhält man ein falsches Bild. Deshalb geht es in den Anleitungen für die Meditationen besonders darum, diese Abkoppelung zu erreichen, so dass völlige Ruhe von Gedanken und Gefühlen einkehren kann.

 

Öffnung des Dritten Auges:

Um das Dritte Auge zu öffnen, sollte man zuerst die eingelagerten Giftstoffe ausscheiden und alle Belastungen, wie z.B. die Strahlung, möglichst reduzieren. Ergänzende Maßnahmen:

  • Fluoride meiden (z.B. in Zahnpasta und Mineralwasser).
  • Mobilfunk- , WLAN- und Stromnetze nicht in unmittelbarer Nähe.
  • Viel Sauerstoff in der Natur aufnehmen.
  • Viel Sonnenschein tanken (mind. 20 Minuten am Tag. So wenig wie möglich künst-liches Licht.
  • Ausschwemmen von eingelagerten Giftstoffen durch Aufnahme von viel Flüssigkeit (Quellwasser), Spirulina, Chlorella und Zeolithen.
  • Gesunde Nahrung dem Körper zuführen; mehr an Gemüse und Obst.
  • In die Zirbeldrüse atmen: Mithilfe von Visualisation den Atem in die Zirbeldrüse schicken. Dadurch kann die ätherische Energie verstärkt und die Regeneration intensiviert werden.
  • Zur Ruhe kommen und alle störenden Gedanken und Gefühle abschalten. Dies geht z.B. durch eine Absichtserklärung oder die Identifikation mit dem Stillen Beobachter, wie im nächsten Kapitel beschrieben.
  • Einen Lichtball in der Zirbeldrüse visualisieren und 3x täglich 10 Minuten wirken lassen. Das hat bei weitem die stärkste Wirkung!

 

 

Stand: Okt. 2017

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