Virtuelle Teilchen

Die Illusion der Materie:

 

6. Virtuelle Teilchen:

Gibt es wirklich feste Teilchen?

Die Daten-Analysen der Teilchenbeschleuniger LHC und Tevatron haben zwar im Dez. 2012 das Standardmodell der Physik bestätigt, dass es nur 12 Materieteilchen - Elementarteilchen - gebe (Elementarteilchen), doch woher wissen die Wissenschaftler eigentlich, dass es sich tatsächlich um feste Teilchen handelt. Denn sehen und betrachten können sie sie nicht. Dafür sind sie viel zu klein, so dass sie auch mit den besten Elektronenmikroskopen nimmermehr sichtbar gemacht werden können. Sie sind so klein, dass man auch aus Experimenten noch keinerlei Anhaltspunkte für einen von Null verschiedenen Durchmesser gewinnen konnte. Dieser Mikrokosmos entzieht sich einfach unserer direkten Beobachtung. Physiker können daher nur ihre Eigenschaften feststellen und unterscheiden und schließen dann mittels komplizierter Vergleiche und Berechnungen auf eine Masse (Teilchen-Qualität). Nach der Einsteinschen Relativitätstheorie wird die Masse durch Elektronenvolt (ev) geteilt durch Lichtgeschwindigkeit ins Quadrat (c hoch 2) bestimmt. Wissenschaftler suchen in den Teilchenbeschleunigern krampfhaft nach Indizien, die eine Teilchen-Eigenschaft anzeigen könnten. Doch sie können mithilfe ihrer Detektoren nur Spuren von elektrischen Ladungen feststellen (positive, negative oder neutrale), die gedeutet und ausgewertet werden. Das heißt, dass diese Ladungsspuren dann als Teilchen gedeutet werden. Aber kann eine solche Deutung wirklich ein Beweis dafür sein, dass Teilchen überhaupt existieren. Denn je tiefer man in den Mikrokosmos eindringt, um so mehr löst sich alles auf. Da gibt es keinen Teilchen-Durchmesser mehr noch eine Masse. Am Ende gibt es nur noch Ladungen und Energie. Wenn es also keine Teilchen gibt, was gibt es dann sonst? Ich bin überzeugt, dass diese Teilchen nur virtuelle Objekte sind, also virtuelle Teilchen, die durch eine Hologramm erzeugt werden wie ein 3D-Apfel in einer holographischen Platte.

Auch die Standardphysik kennt "virtuelle Teilchen". Das sind solche, die ständig entstehen und wieder annihiliert werden, wie z.B. die Teilchen-Antiteilchen-Paare, Photonen und Bosonen, die keine Masse haben, und als Überträger von Energiewellen dienen. Wie Boten laufen sie zwischen den angenommenen elektrisch geladenen Teilchen hin und her und übertragen Kräfte. So übermitteln sie ihre energetischen Informationen über die betreffenden Ladungszustände. Und so wissen die Teilchen "?", ob andere eine gleiche Ladung tragen und daher abstossend sind, oder ob sie sich dank ihrer entgegengesetzten Ladung anziehen. Virtuelle Teilchen sind also Wirkungen (Impuls mal Distanz) der Wellenquanten, wie die virtuellen Photonen als Lichtquanten der Lichtwellen. Solche virtuellen Quanten hätten keinen Teilchen-Charakter, weil sie viel zu früh wieder verfallen. Sie sind m.a.W. "Impulsenergien ihrer Wellenenergien". Auch bezeichnet man sie gerne als "mathematische Krücken", weil sie nicht wirklich vorhanden sind, sondern nur aufgrund verschiedener Effekte für gegeben erklärt werden. Ohne diese virtuellen Teilchen könnte man aber z.B. die elektrischen Kraftwellen nicht erklären. Der Physiker Feigel erklärt, dass das sogenannte Vakuum voll von solchen virtuellen Teilchen ist - ja daraus bestehe - und auch voll von messbarer Energie. Über diese würden die Kräfte an alle Teilchen "?" übertragen. (Vgl. "Dunkle Energie"). Sogar in "Schwarzen Löchern" seien sie vertreten.

 

Fassen wir kurz zusammen:

Alles was uns als fester Masse begegnet, besteht - nach dem Standardmodell der Physik - nur aus maximal 12 "festen" Elementarteilchen, die so winzig sind, dass man sie nur über ihre Ladung und komplizierte mathematische Berechnungen erschließen kann. Vgl. die schon erwähnte ZDF-Neo-Sendung: (illusion-der-wirklichkeit-zdfneo). Man kann nur hypothetisch annehmen, dass es sich bei ihnen um Punkte handelt, aber beweisen kann man ihre Punktförmigkeit nicht. Nur mathematische Formeln lassen ihre Existenz entstehen. Nun kommt noch hinzu, dass sich diese Teilchen nur dann als Teilchen verhalten, wenn sie gemessen - also beobachtet werden. Ansonsten sind sie reine Quantenwellen-Energien. Liegt es dann nicht nah, sie auch als "Impulsenergien ihrer Wellenenergien" zu verstehen, die energetische Impulse ihrer Wellenenergien weiterleiten?  Für mich macht deshalb nur diese Interpretation Sinn, dass das Bewusstsein sie uns nur als feste Teilchen erscheinen lässt - und zwar als feste Teilchen in einem Hologramm, in dem nichts anderes ist als reine Energie und virtuelle Teilchen. Vgl. dazu folgendes Video:

 

 


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Neufassung: Jan. 2015

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