Bewusstsein

Bewusstsein:

 

Alles ist Bewusstsein und aus Bewusstsein geschaffen:

In jedem Atom, Quark und Elementarteilchen - den Grundbaustoffen der Materie - ist Bewusstsein. Wie ist das möglich?

Ein Atom besteht aus Atomkern (Proton und Neutron) und verschiedenen Elektronen. Vergrößerte man das Atom 100-billionenfach auf Tennisballgröße - also ca. 10 cm, so wäre die Atomhülle - also die Elektronen - in einem Radius von 20 Kilometer entfernt. Und der nächste Atomkern ganze 40 Km entfernt. Der ganze Raum dazwischen ist anscheinend leer! Oder etwa doch nicht?

Wir wissen, dass die Atomkerne (Protonen und Neutronen) wiederum aus Quarks in Dreier-Gruppierungen aufgebaut werden, die noch viel kleiner sind. Würde man einen Quark wiederum auf die Größe eines Tennisballs "aufblasen", dann hätte das ganze Proton insgesamt einen Durchmesser von 100 Meter und das gesamte Atom einen Durchmesser von 2.000 km.

Schauen wir uns unseren Körper an, so besteht er demnach zu 99,9999999...% aus Leere. 

 

Was ist in dem leeren Raum?

Dieser leere Raum besteht aus lauter Energie. Der Raum besteht also zu 99,9999999...% aus reiner Energie. Man kann auch getrost sagen, aus fast reiner Energie. Woher kommt nun diese Energie?

Diese Energie ist die Quantenenergie, die ich in den folgenden Kapiteln näher beschreiben werde. Den leeren Raum können wir daher auch als "Quantenraum" bezeichnen. Im Quantenraum liegen die Quanten (auch Quantenbits bzw. Qu-Bits genannt) als unendliche Energien und Informationsmöglichkeiten vor (als „Meer aller Möglichkeiten“ nach Dr. Ulrich Warnke), die unter bestimmten Voraussetzungen Teilchencharakter annehmen können, also Elementarteilchen wie Quarks, Leptonen, Bosonen u.a. Austauschteilchen bilden, die schließlich zu molekularen Strukturen zusammengesetzt werden können. Alle diese kleinsten Teilchen werden durch die Energien der Quanten in einem stabilen Zustand gehalten. Die Bahnen der Elektronen befinden sich nicht auf einer Schale, wie es in den Lehrbüchern heißt, sondern werden durch die Bindungsbrücken der Quantenenergien in ihrer jeweiligen Position gehalten, indem sie allen feinstofflichen und stofflichen Teilchen die notwendige Information und Energie geben, damit sie stabil bleiben können. Dieser Quantenraum ist aber nicht nur von Energiequanten erfüllt, sondern von Bewusstsein, das diese Quanten mit Energien und Informationen versorgt. Ohne dieses Bewusstsein hätten die Quanten keine Information darüber, wie sie sich verhalten sollten. Erst das Bewusstsein gibt den Energiequanten die richtigen "Befehle". Dieses Bewusstsein ist das Astralbewusstsein, das in ätherisch-astraler Energie vorliegt.

Es ist das Astralbewusstsein, das diese Räume schafft, die Quantenräume, in denen alle Möglichkeiten der Verstofflichung bzw. Materialisierung vorhanden sind. Dieser Quantenraum hat unterschiedliche Bezeichnungen bekommen:
Phase, Masseloser Raum, Plenum, Nullpunkt-Feld, Vakuum, Psi-Feld, Meer aller Möglichkeiten, Virtuelle Energie, Superposition usw.

Je tiefer man jedoch in den Mikrokosmos eindringt, um so schwieriger wird es, von Teilchen überhaupt zu sprechen. Man bekommt den Eindruck, dass alle Teile bis hin zu den Elementarteilchen nicht real sind, sondern wie schon Werner Heisenberg es ausgedrückt hat „ein Meer von Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten“. Da gibt es keine Masse mehr und keine Form. Mit diesen Fragen möchte ich mich auf diesen Seiten intensiv beschäftigen und auch aufzeigen, woher dieses Astralbewusstsein mit seinen Astral- bzw. Quantenräumen seinen Urspung nimmt.
 

 

Die Seele besteht aus Bewusstsein: 

Die meisten Quanten-Forscher sind sich darin einig, dass Bewusstsein grundlegender ist als Raum und Zeit und diese erst erschafft und dass die Seele des Menschen eben aus diesem Bewusstsein besteht. Diese Seele existiert weit jenseits von Form, Gestalt und Materie. Sie benutzt nur verschiedene Ausdrucksträger in feinstofflichen und stofflichen Körpern. Das sind die feinstofflichen Astralkörper und die aus ihm gebildeten stofflichen Körper, die gebraucht werden, um das Bewusstsein bzw. die Seele in ihrer jeweiligen Schwingungsebene auszudrücken. Deshalb kann man sie auch als Ausdruckskörper bezeichnen.

 

Bewusstseinsräume:

Man kann sich die Seele wie ein großes Haus mit vielen Räumen vorstellen. Diese Räume sind Bewusstseinsräume. Ist man sein Leben lang nur in einem einzigen Raum gegenwärtig, weiß man natürlich nichts über die anderen Räume. Im Gegenteil ist man felsenfest davon überzeugt, dass es nur diesen einen Raum gibt. Erst wenn man einen weiteren Raum betritt, dann lernt man einen neuen kennen. Wenn wir also unser begrenztes Wach-Bewusstsein unseres Egos in einen anderen Energieraum verlagern, dann lernen wir auch diesen bisher unbekannten Bewusstseinsraum kennen. So kann sich in einem einzigen Augenblick eine Fülle von Wissen offenbaren. Man kann z.B. verschiedene Inkarnationen sehen und auch andere Lebensräume, die so ganz anders aussehen als die wir hier kennen.

 

Multiple Energiekörper:

Die Seele besitzt die Fähigkeit, ihre multiplen Energiekörper in den verschiedenen Dimensionen gleichzeitig einzusetzen. Alle Dimensionen existieren gleichzeitig. Jede Dimension ist bestimmt von ihrer Frequenz oder Schwingungsrate und feinstofflichen Dichte. Während wir hier im physischen Körper biologischen Prozessen nachgehen, existieren gleichzeitig andere Energiekörper in anderen Dimension und sind dort lebendig und tätig. Für unser Bewusstsein werden sie erst lebendig, wenn wir durch eine außerkörperliche Erfahrung (AKE) in diese feinstofflichen Räume gelangen können oder wenn wir unser Bewusstsein dorthin verlagern, während wir uns noch im Körper befinden (IKE). Auch das ist möglich.

Jede Veränderung in einem der multiplen Energiekörper - egal in welcher Dimension - kommt allen anderen Seelenanteilen zugute. Wir können gewiss sein, dass jede positive Veränderung und Lichtzunahme in dieser Inkarnation große Auswirkungen auf alle anderen Energiekörper unserer Gesamtseele hat. Uns ist die phantastische Möglichkeit gegeben, unser beschränktes Ego-Bewusstsein auszudehnen und viele dieser Energiekörper, die zu unserer Seele gehören, kennenzulernen. Zuerst werden wir die dichteren feinstofflichen erfahren, bis wir schließlich hingelangen zum Urgrund unserer Seele, unserem Geist- und Lichtkörper. Alle diese Bewusstseinsräume stehen uns offen und wir können aus jedem dieser Räume Energien für unser Leben hier einschleusen und aufnehmen.

 

Trainingsebenen:

Die dichtesten niederen Dimensionen sind besondere Trainingsebenen für die Seele, da die besondere Dichte der Schwingungen ein Verlassen des gegenwärtigen Zustandes unmöglich macht. Man ist sozusagen darin gefangen, bis ein gewisses Ziel erreicht ist, das man sich vor jeder neuen Inkarnation in Abstimmung mit dem Geistführer vorgenommen hat. Die effektivste Form des Lernens ist das Er-leben in einem Körper. Denn nur im Körper haben wir die Möglichkeit, unsere Energien zu verändern. Denn unser Körper ermöglicht uns den Zugang zu allen Schwingungsebenen bis hin zum Ursprung der Seele im Licht.

 

Die Seele ist ein mehrdimensionaler Mikrokosmos der Universen:

Darin gibt es unendliche Ausdrucksweisen des Bewusstseins, unzählige Formen physischen und nicht-physischen Lebens, wobei die meisten nicht-physischen Wesen die extreme Anstrengung im dichtesten Körper umgehen wollen, obwohl dieser aber das Sprungbrett zur höchsten Lichtebene ist. Unsere Entwicklung geht hin zu einem mehr-dimensionalen multiplen Bewusstsein, d.h. wir können lernen Zugang zu allen Bewusstseinsräumen zu bekommen und deren Energien und Kräfte für unser Leben hier im Körper zu nutzen. Und schließlich gelangen wir zum Ursprung unserer Seele - zum Licht.

 
 

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Stand: Dez. 2014

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