Torus-Energieformen

Illusion der Materie:

 

10. Torus-Energieformen:

Schwingungsmuster und Fraktale:

Welche Energiesysteme schafft das Astralbewusstsein, um aus astraler Energie und virtuellen Teilchen einen Körper zu bauen? Wie werden aus Schwingungen Muster, die sich beliebig kopieren lassen und sich dabei auch gegenseitig beeinfussen können? Das ist nur dann möglich, wenn Wellen sich in eine Symmetrie und ein Muster fügen, in dem sie sich nicht gegenseitig auslöschen oder verstärken.

"Um die maximale Anzahl von Wellen oder Schwingungsknoten in einer komplett konstruktiven Interferenz ineinander zu verschachteln, müssen sie sich im Verhältnis des goldenen Schnitts addieren und multiplizieren. Das Ergebnis ist eine unendlich konstruktive Interferenz." Fractalfield

Wellen müssen also in der Lage sein, sich konstruktiv ineinander zu verschachteln, um ein stabiles und nicht-destruktives Muster bilden zu können. Viele Forscher sind zu dem Schluss gekommen, dass diese konstruktive Verschachtelung in einem drei-dimensionalen Raum nur dann erreichbar ist, wenn sie zueinander im Verhältnis des Goldenen Schnitts stehen. Der Goldene Schnitt drückt das Verhältnis von zwei Teilen mit 1:1,618 aus – der Zahl Phi. Der kleine Teil verhält sich dabei zum Großen, wie der Große zum Ganzen und es ist die einzige Teilung, bei der die Teile immer noch in Resonanz zum Ganzen stehen. Dieses Verhältnis erscheint auf jeder Ebene in allen Systemen und Körpern, angefangen bei den Atomen und Molekülen bis hin zu Pflanzen, Tieren und Menschen. Unser gesamtes Universum ist aus solchen Mustern bzw. Fraktalen aufgebaut, die unendlich kopierbar sind und immer die gleichen Strukturen aufweisen.

„Fraktalität beschreibt die inhärente Eigenschaft von Materie und Energie, die gleichen Formen und Muster auf allen Ebenen der Schöpfung zu nutzen, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum als Ganzem – wie eine Reihe von russischer Puppen, die alle ineinander verschachtelt sind. Dieses Prinzip ist eine wunderbar einfache, aber effiziente Möglichkeit für resonante Frequenzen und die daraus entstehenden Formen, sich ineinander einzubetten und immer komplexere Strukturen zu bilden.“ Das-Fraktale-Universum

Wenn Wellen in dieser fraktalen Beziehung des Goldenen Schnitts interagieren, dann geschieht etwas Außerordentliches: sie bilden einen Wirbel. Durch diesen Phi-Wirbel entstehen Zentripetalkräfte und die Wellen beschleunigen sich in Richtung des Zentrums dieses Wirbels, wo alle Wellen störungsfrei in einem einzigen Punkt zusammenfließen.

 

Quelle: Fractalfield

 

Durch die Kompression der Phi-Wirbel würden die Wellenbewegungen immer schneller bis hin zur Lichtgeschwindigkeit. Am untersten Ende fände eine Implosion statt, die ein Schwarzes Loch generiere, durch das Energie strömen könne. Das jedenfalls glauben verschiedene Wissenschaftler wie z.B. Dan Winter, Majir Samantha-Laughton und Nassim-Haramein.

 

Schwarze und weiße Löcher:

Um diese Theorien überprüfen zu können, sollte man die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Schwarze Löcher miteinander vergleichen. Nach Einsteins Theorie waren Schwarze Löcher lange Zeit Orte von unendlicher Dichte und Gravitation, in denen sich die Raumzeit krümmte. Man vermutete, dass eine solche Singularität (Schwarzes Loch) entsteht, wenn ein Stern von einer bestimmten Masse und Dichte in sich selbst zusammenbricht. Sogar alles Licht sollte darin verschwinden.

Stephen Hawking erkannte um 1970, dass schwarze Löcher an ihrem Ereignishorizont doch noch schwach strahlen. Die nach ihm benannte "Hawking-Strahlung" emittiere Elektronen und Positronen aus dem Schwarzen Loch. Also musste das Licht dem Schwarzen Loch anscheinend doch wieder entkommen. Bessere Teleskope zeigten aber, dass es im Zentrum jeder Galaxie ein Schwarzes Loch gibt und darüber hinaus auch noch weitere Schwarze Löcher in den Galaxien verstreut sind. Eigentlich sollte es der Theorie nach nur ganz wenige Schwarze Löcher geben. Aber mit der Zeit wurden immer mehr gefunden. 1971 schlug Hawking die Existenz von Unmengen an schwarzen Minilöchern vor.

1981 wurde postuliert, dass ein Schwarzes Loch nicht nur Photonen erzeuge, die sich in Elektronen und Positronen spalten, sondern auch andere Teilchen. Die verhältnismäßig großen Schwarzen Löcher, deren Masse einige Sonnenmassen beträgt, hätten eine derart niedrige Temperatur, daß sie nur "masselose" Teilchen produzieren könnten, also Teilchen, die immer mit Lichtgeschwindigkeit fliegen und keine Ruhemasse besitzen. Zu ihnen gehörten die Photonen, die Elektronen und Müon-Neutrinos sowie deren Antiteilchen und vielleicht noch die Gravitonen, die Quanten der Gravitationswellen, die aber bislang noch nicht bewiesen werden konnten. Ein Schwarzes Loch mit einer für Sterne typischen Masse erzeuge besonders viele Neutrinos aller Sorten (81 % des Gesamtstroms), weiterhin Photonen (17%) und eventuell Gravitonen (2%).

1995 wurde von japanischen Astronomen bewiesen, dass Scharze Löcher rotieren. Pawel O. Mazur und Emil Mottola stellten 2001 die These auf, dass im Innenraum von Schwarzen Löchern keine Materie ist, sondern Dunkle Energie. Dieses Reservoir an Dunkler Energie sei die Quelle des Gravitationsfeldes eines "Gravasterns", wie sie das Schwarze Loch nunmehr nannten.

Ein Weißes Loch ist das Gegenteil eines Schwarzen Lochs. Es stößt Masse mit annähernder Lichtgeschwindigkeit aus. Eine Verbindung von Schwarzem und Weißem Loch könnte ein sog. Wurmloch generieren. Bislang wurde aber nichts Derartiges entdeckt, weshalb man von eine Hypothese ausgeht, obwohl solche Löcher mathematisch beweisbar seien.

Samanta-Laughton fragte sich, ob Schwarze Löcher nicht auch wie weiße Löcher reagieren, wenn sie Elektronen und Positronen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit emittieren. Und manchmal auch Gammastrahlen. Schwarze Löcher sollten also vorwiegend emittieren und nicht verschlucken.

Sie folgerte, dass diese Schwarzen Löcher die kreativen Quellen allen Lichts sein müssten. Der Großteil dieses ewigen Lichts sei vor uns verborgen, da es jenseits der Barriere liege, die wir als „Lichtgeschwindigkeit“ bezeichneten. Hinter dieser Barriere und jenseits der Licht-geschwindigkeit gebe es einen Raum, der nicht aus Teilchen bestehe. Aus diesem Raum ergieße sich das Licht spiralförmig durch die Dimensionen bis an den Rand unserer Wirklichkeit innerhalb der Lichtgeschwindigkeit und spalte sich im Zentrum des Schwarzen Loches in polare Elektronen und Positronen und andere Teilchen. Diese gespaltenen Partikel verbänden sich aber wieder zu Licht in Form von Gammastrahlen. Schwarze Löcher seien darum die Quelle der sogenannten Gamma-Ray-Bursts, die wir überall im Kosmos beobachten könnten. Solche Gamma-Ray-Bursts treten auch in der oberen Atmosphäre unseres eigenen Planeten auf, die beinahe genauso leistungsstark sind, wie die von galaktischen Schwarzen Löchern. Sie stehen im Zusammenhang mit Gewitterblitzen, die nichts anderes sind als mächtige Ströme von Elektronen. Und auch bei diesen Vorgängen entsteht Antimaterie. 

 
 
Weitere Anischten über Schwarze Löcher:

Diese Ansicht kann ich so nicht nachvollziehen, denn man kann die wissenschaftlichen Ergebnisse nicht völlig ignorieren, nach denen trotz der gemessenen Emissionen die umgebende Materie im Schwarzen Loch verschwindet. Die geringe Strahlung, die als Emission gemessen wird, reicht nicht aus, um eine solche Theorie aufzustellen und aus einem Schwarzen Loch ein Weißes zu machen. Man sollte vielmehr untersuchen, wie diese Emissionen zustande kommen.

Eine Theorie besagt, dass sich Schwarze Löcher durch die Rotation und Anziehung von Materie sehr stark aufheizen und dabei gewaltige Strahlungen bis hin zu Gammastrahlen aussenden, die sich in Gammstrahlenblitzen entladen würden. Der Grundgedanke ist also, dass ein grosser Anteil der angezogenen Masse in Strahlungs-Energie verwandelt wird. Diese Strahlungs-Energien träten dann aber vor dem  Fall der Materie ins Schwarze Loch auf. Aus diesem selbst entkäme nichts. Dies wird von einer weiteren Theorie noch präzisiert: Sie verweist auf die Bereiche in der Umgebung des Schwarzen Lochs, die sogenannte Akkretionsscheibe. Diese wäre es, die aufgrund der Rotation und Gravitation Strahlung abgeben und die Teilchen in positive und negative Elementarteilchen zerlegen würde und nicht das Schwarze Loch selbst. Das akkretierte extrem heiße und schnelle Material wird dabei ionisiert und in die Ladungsträger Ionen und Elektronen getrennt. Das involviert im Prinzip alle genannten Strahlungsformen. Akkretion ist mit Abstand der effizienteste Prozess, um Gravitationsenergie in Strahlungs-Energie umzuwandeln. Sie ist sogar effizienter als das nukleare Feuer in Sonnen. Denn bis zu 42% der Ruheenergie der Materie kann bei der Akkretion in Strahlungsenergie verwandelt werden, während die thermonukleare Fusion im Inneren von Sternen nur eine Effizienz von 0,7% aufweist. Auch die Gammastrahlungen und Bursts werden durch die Akkretion, also die Wechselwirkung mit der Umgebung, verursacht. Diese Theorie scheint mir am plausibelsten zu sein. 

 

Weiße Löcher:

Und doch bringen uns die Grundgedanken der "Black WHole"-Anhänger entscheidend weiter:

Denn die Idee mit dem Loch ist durchaus richtig. Doch haben wir es sicher nicht mit Schwarzen Löchern zu tun, sondern mit Weißen Löchern, aus denen Energien und virtuelle Teilchen emittieren. Wenn Quantenwellen aus dem teilchenlosen Raum (d.i. Geist- und Licht- raum) in einen polaren Schwingungsraum mit virtuellen Teilchen-Schwingungen übergehen, dann geschieht das nur über ein Loch zwischen den beiden Bereichen. Der unterste Punkt der Phi-Spirale ist der Austritt aus dem Geist- und Lichtraum ins Quanten-Wellenfeld. Dieser unterste Punkt ist das Weiße Loch, aus dem Geist- und Lichtenergien ins Quanten-Wellenfeld hineinkommen und nach beiden Seiten holographische Wirbel entstehen lassen. Die beiden seitlichen Trichter erscheinen zwar außerhalb des Quanten-Wellenfeldes, sind aber nur energetische Projektionen aus der Fläche des Wellenfeldes. Die Energiewirbel treten auf beiden Seiten der Quanten-Wellenfeld-Fläche hervor. So geschieht Schöpfung ständig und immer wieder neu.

 

 

Um die Phi-Wirbel bilden sich entgegengesetzt rotierende Tori, wobei die recht-drehende Seite positiv geladen ist und die links-drehende negativ. Jedes virtuelle Elementarteilchen weist diesen Aufbau auf.

 

 

 

In dieser Abbildung kann man das Weiße Loch gut erkennen:

 

Quelle: Foster Gamble

 

 

Weiße Löcher setzen Strahlung, Energien, Raum, Zeit und Gravitation frei: 

Die Bewegung ist also umgekehrt. Die Phi-Wirbel verdichten sich nicht in Richtung des Weißen Lochs, sondern sie werden aus ihnen geboren. Aus dem Weißen Loch fließen die Energien und virtuellen Teilchen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit in Phi-Wirbeln nach außen und emittieren dabei elektro-magnetische Strahlung. Dabei entsteht die Raum-Zeit und Gravitation. 

 

Quelle: Nassim-Haramein

 

Durch die Phi-Wirbel entstehen die geometrischen Strukturen der Platonischen Körper, die in die Energieform des Torus münden, wie in den nächsten Illustrationen gezeigt wird:

 

Quelle: Das-Fraktale-Universum

 

So entstehen geometrische Figuren des Sterntetraeder und Kuboktaeder (Platonische Körper), wobei der Kuboktaeder die einzige geometrische Form ist, bei der alle Vektoren in perfektem Gleichgewicht sind. Dieses wird auch als Vektorengleichgewicht bezeichnet.

 

Kuboktaeder

 

Die Energien, die den Kuboktaeder umfliessen, haben immer die Form eines Torus:

 

Quelle: Thrive

 

Der Torus besteht aus einer zentralen Achse mit einem Wirbel an beiden Enden und einem umgebenden fließenden Feld. Die Energie fließt im oberen Pol in einen Wirbel-Trichter hinein, wandert durch die Zentralachse und tritt aus dem unteren Wirbel wieder aus. Dann bringen Rotationsbewegungen an der Außenseite die Energien wieder zurück zum oberen Pol.

Quelle: antiprism.com

 

Doch kommt diese Form niemals einzeln vor, sondern immer im Gespann mit einem zweiten Kuboktaeder, der die entgegengesetzte elektrische Ladung aufweist.

 

Quelle: Thrive

 

Das ist die Grund-Matrix im virtuellen Vakuum, die sich immer wiederholt. Sie kann unendlich erweitert werden und weist immer wieder dieselbe fraktale Struktur des Vektorgleichgewichts auf. In der Mitte ist das Weiße Loch, das sich in der Fläche des Quanten-Wellenfeldes befindet und auf der einen Seite einen negativen links-drehenden Phi-Wirbel entstehen lässt und auf der anderen einen positiven rechts-drehenden Phi-Wirbel. Beide Wirbel lassen die geometrische Struktur eines Kuboktaeders entstehen und werden jeweils von polaren Torus-Energieflüssen umflossen. Jedes virtuelle Teilchen ist also ein Energiegebilde in Torusform, das Raum, Zeit, Gravitation und elektrische Strahlung emittiert. Und alle Strukturen von den Atomen und Zellen bis hin zu den Galaxien im gesamten Holoversum sind Erweiterungen dieser Fraktale. Deshalb muss man dieses Universum wohl als fraktales Holoversum bezeich- nen.

Haramein hat gezeigt, dass sich um diese 2 Kuboktaeder 64 Tetraeder bauen und ein Muster ergeben, das beliebig erweiterbar ist.  Interessanterweise stellen deren Knotenpunkte die "Blume des Lebens" dar. Haben also die alten Kulturen diese Zusammenhänge schon gekannt?  Der Interessierte möge sich hier weiter informieren.

 

Quelle: Heilige Geometrie

 

 

Schöpfung geschieht ständig:

Es gab also keinen Urknall, von welchem sich alle Teilchen kontinuierlich fortbewegen. Sonst gäbe es nicht die riesigen Voids (Leer- und Hohlräume) zwischen den Galaxien von mehreren 100 Millionen bis über 1 Milliarde von Lichtjahren. Die Durchquerung all dieser Leerräume ist mit dem geschätzten Alter des Universums nicht vereinbar, da die Entfernungen für die Materie einfach zu groß wären. Bei der errechneten Expansion des Universums bräuchte man fast 10 mal so viel Zeit, bis die Materie an Ort und Stelle gelangt wäre. Wenn der Urknall wirklich passiert wäre, dann müssten auch die weiter entfernten Strukturen immer jünger sein, da ihr Licht mehr Zeit benötigt, um zu uns zu gelangen und wir somit in die Frühzeit des Universums schauen würden. Aber an allen Stellen des Universums gibt es unterschiedlich alte Sterne und Galaxien, ja sogar junge und alte Sterne und Strukturen in direkter Nachbar- schaft.  Das ist mit der Theorie des Urknalls nicht vereinbar. Schöpfung geschieht also ständig und immer wieder neu.

 

Der Doppel-Torus:

Diese grundlegende Struktur mit dem energetischen Fließmuster des Doppel-Torus findet sich in jedem Elementarteilchen bis hin zu den größten denkbaren Strukturen, den Galaxien.

 

Quelle: Nassim Haramein

 

Alle Bausteine der virtuellen Materie weisen diese gleiche dynamische Form solcher in sich fließender Ringkern-Energiesysteme auf. Der Torus ist daher die Form, die der Energiefluss in jeder Größenordnung des Daseins einnimmt. In der nächsten Abbildung kann man diesen Torus-Energiefluss in einem Atom sehen. Oben das Elektron und unten das Proton, das durch ein starkes Energieband miteinander verbunden ist:

 

Quelle: Foster Gamble

 

 

Keine Teilchen, sondern fließende Strömungsgebilde:

Elektron und Proton sind aber keine festen Teilchen, sondern fließende Energiegebilde. Und der Raum dazwischen ist ebenfalls reine Energie. Der Physiker und Erfinder Patrick Flanagan beschreibt die Elektronen auch als Doppel-Tori, bei denen die Energie im Äquator, d.i. im Weißen Loch, frei wird und durch die Pole wieder eintritt, wohingegen die Protonen genau das entgegengesetzte Fließverhalten zeigen. Die negativen Doppel-Tori haben also die entgegen-gesetzte Energie-Fließrichtung gegenüber den positiven.

 

Quelle: Foster Gamble

 

Atome und Moleküle sind also miteinander verbundene Energiegebilde in Torusform, die sich durch ihre entgegengesetzten Energie-Strömungen im Gleichgewicht halten.

 

Quelle: Foster Gamble

 

 

Quelle: Foster Gamble

 

 

Teilchen oder Quanten sind fließende Energiegebilde in Torus-Form:

Jedes virtuelle Teilchen ist also ein fließendes Energiegebilde in Form eines Torus. Daher sollten wir nicht mehr von "Teilchen" sprechen, sondern von Torus-Energieformen. Diese Energieformen sind die optimale Bauform für die Beförderung und den Abtransport von Energien und virtuellen Quanten. Durch sie funktioniert jeglicher Energieaustausch in allen Körpern. Diese Tori-Energieformen kommen direkt aus dem Quanten-Wellenfeld, das uns von allen Seiten umgibt und durchdringt. Über die Chakren werden sie dann weitergeleitet und wieder abtransportiert. Dazu mehr im Bereich Chakren Chakren-Tori.

 

 

 

 

Jeder positive rote Torus hat einen negativen blauen Torus als polaren Gegenpol. Zusammen ergeben sie den typischen Doppeltorus. Ohne die eine Ladungs-Seite kann die andere nicht existieren. Die Tori fließen in den oben beschriebenen Wirbeln aus den Weißen Löchern im Quanten-Wellenfeld heraus und schließen sich dann zu Doppeltori zusammen. Über den Mittelkanal der Chakren werden sie wieder ins Schwarze Loch abtransportiert.
Siehe: Chakren-Tori.

 

Was sind Schwarze Löcher?

Jedes Fließgebilde in Torusform hat einen Mittelkanal, in welchem die Energien wieder abfließen. Über dieses "Vehikel" werden im Körper alle Energien und Quanten hin- und abtransportiert. Aber nicht jeder Torus mündet in ein Schwarzes Loch. Sonst würden alle Energien und Quanten im Körper im gleichen Moment verschwinden, in dem sie ins Dasein kommen. 

Schwarze Löcher gibt es nur an bestimmten Stellen. Im menschlichen Körper z.B. befindet sich der zentrale Mittelkanal, der den Tiefenkanal umschließt. Nur über diesen Tiefenkanal verschwinden die Energien und Quanten wieder wie in einem Schwarzen Loch (siehe Abb. Innenkreislauf Chakra). Und dieser Abtransport geschieht nur in den Chakren über die Tiefenpunkte. Das sind Wirbel, die die Energien und Quanten in den Tiefenkanal ziehen. Alle Körper und Strukturen haben solche Mittelkanäle mit Tiefenkanälen, die in Schwarze Löcher münden, auch große Galaxien. Alles ist ein großer Kreislauf: Aus den unzähligen Weißen Löchern im Quanten-Wellenfeld werden Energiegebilde in Torusform in virtuelle Räume emittiert und an den mittig gelegenen Schwarzen Löchern wieder in den Geist/Lichtraum zurückgeführt. Alles bewegt sich also um den Mittelkanal.

 

Alles bewegt sich im Quanten-Wellenfeld um einen Mittelkanal!

Alle Körper, seien es Steine, Pflanzen, Tiere oder Menschen, werden auf dieselbe Weise gebildet und befinden sich im Quanten-Wellenfeld. Sie sind fließende Strömungsgebilde, die sich um einen Mittelkanal im Wellenfeld bewegen und ihren Ort nie verlassen! Diese Mittel-kanäle sind für jede Gattung unterschiedlich ausgebildet. Feste Materialien haben viel kleinere Mittelkanäle als Pflanzen beispielsweise. Und auch bei einer Gattung wie z.B. den Hominiden gibt es markante Unterschiede, die von der Entwicklung zum Licht abhängen. Bei entwickelten Seelen ist der Lichtkanal in der Mitte viel stärker ausgebildet und und der Durchmesser des Schwarzen Lochs entsprechend kleiner, da weniger abtransportiert werden muss. Auch die Erde hat einen solchen Mittelkanal, durch welchen die Energien abfließen, solange die Wirbel der "Tiefenpunkte" arbeiten können.

All diese Erkenntnisse werden im Kapitel "Chakren" vertieft werden. Das wird uns helfen, die Arbeit der Chakren viel besser zu verstehen.

 

Emanation des Lichts:

Jeder Energiekörper, der sich zu virtuellen Atomen, Molekülen, Steinen und Pflanzen verdichtet, ist eine Emanation des Lichts aus den Weißen Löchern, das alle Erscheinungen hervorbringt. Dieses Licht ist in allem zu finden, in der belebten und unbelebten Materie. So sind wir alle vom Licht umgeben und alle Teilchen unseres Körpers sind ebenfalls Licht in ihrem innersten Kern. Babaji sagte einmal zu mir, dass wir den Lichtraum gar nicht verlassen hätten und für immer in diesem verbleiben. Jetzt kann ich diese seine Aussage etwas besser verstehen. Wir sind im Lichtraum, sind uns aber dessen nicht bewusst, da unser Bewusstsein in den Energie-Wirbeln des astralen Wellenfeldes verhaftet ist. Können wir unser Bewusstsein davon lösen, entdecken wir, dass wir das Quanten-Wellenfeld nicht verlassen haben und noch immer mit dem Lichtraum verbunden sind. 

Wir selbst schauen uns von dieser Warte zu, wie wir in diesen Illusions-Blasen und virtuellen Energiegebilden leben und werden von dem Geschehen oft so gepackt, dass wir mitleiden und uns ganz und gar mit den Akteuren unserer "Seifenopern" identifizieren. Dabei sind diese Akteure nur von uns selbst inszeniert. Wenn man sich dessen bewusst wird, wird das Wach-Bewusstsein wieder mit Geist- und Lichtenergien erfüllt und man wird durchströmt von den wunderbaren Energien des Lichtraumes, den wir eigentlich nie verlassen haben.

 

Alles nur ein Traum:

Das erinnert mich an ein besonderes Erlebnis auf einer Reise im Geist- und Lichtraum:

Ich spüre eine dichte, konzentrierte Energie. Aber keine Aktivität. Das wundert mich, so viele Seelen zu sehen, aber keine Aktivität. Nur unendliche Ruhe und Seligkeit - Glückseligkeit.

Ich höre eine Stimme - weiß aber nicht woher und von wem. Sie erklärt mir, dass dieses unvorstellbar große Lichtwesen, das aus so vielen Einzelseelen besteht, sich im Lichtraum in einem absoluten Zustand des Glücks befinde. Alle Energie dort sei als "Ladung" bzw. "Spannung" da, aber es sei dort keine Aktivität, kein "Strom", der irgendeine Arbeit verrichten müsse. Denn alle Arbeit der Transformation sei getan. Dieser Zustand sei unser Zuhause. Das seien wir in unserem tiefsten Wesen. Absolute Ruhe und Glückseligkeit.

Aber dennoch sehe ich, dass ständig Energien diesen Raum verlassen. Diese Energien gehen von den Seelen aus, die ihre Energien wieder außerhalb des Licht-raumes tragen. Sie breiten sich aus in immer tiefere und dichtere Dimensionen. Je weiter man außerhalb kommt, um so mehr Aktivität ist vorhanden.

Ich erkenne jetzt das Wesen, das zu mir spricht. Es ist mein Höheres Selbst - das Wesen, von dem ich abstamme.

Alle diese Aktivität - so fährt es fort - sei nur ein Traum des Lichtwesens. So wie wir alle möglichen Aktivitäten in unseren Träumen erleben und erleiden, aber davon nicht wirklich betroffen werden können. Denn es sind ja nur Träume. Nichts Reales, das uns wirklich schaden könnte. Die Träume schärfen aber unser Bewusstsein. Wir lernen dadurch und machen Erfahrungen und können dann bessere Entscheidungen treffen. Alle Aktivitäten außerhalb des Lichtwesens seien nur Erfahrungen der Energien, die im Lichtwesen latent vorhanden sind.

Je dichter die Schwingungssysteme werden, um so polarer werden die Energien und umso spannender wird das Geschehen. Wir meinen dann, diesen polaren Kräften restlos ausgeliefert zu sein und bekommen die größten Gefühlsschwankungen, die möglich sind. Aber das alles seien nur kleinste Fragmente der Lichtenergien, die wir punktuell in ihrer Polarität erleben, um sie dann wieder zusammenfügen zu können zu einem Ganzen. Dem Ganzen der Energie der Licht-Liebe.

Wenn wir dann wieder im Lichtwesen aufwachen, dann wüssten wir, dass wir nie fort gewesen sind, sondern wir haben nur geträumt und Erfahrungen gesammelt. Haben gekämpft und gelitten, uns gefreut und gehofft und geliebt und gebangt. Aber nichts konnte uns wirklich etwas anhaben. Denn alles war nur ein Traum, aus dem wir glücklich wieder aufwachen werden - mit mehr Bewusstsein, mehr Erfahrungen und mehr an Liebe und Glück. Und neuen Kindern. Und irgendwann werden wir dann wieder hinaus-ziehen und weitere Träume erleben, die zuerst unsere eigene Glückseligkeit vergrößern und zugleich die des gesamten Lichtraumes.

Nur wer sich auch während des Traumes erinnern könne, dass alles nur ein Traum ist, habe keine Angst mehr. Er erlebt den Traum nun bewusster und kann ihn besser steuern und sogar genießen. Er weiß ja, dass er bald wieder aufwachen wird!

 

 

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Stand: Febr. 2017

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