Lebensenergie

 


III. Was bewirken die Orgoniten? 

 

Wie werden die Orgoniten im Körper wirksam?


Die Orgoniten sind die Kraftteilchen und übertragen die Orgon-Lebensenergien auf die Quanten, aus denen unser Körper aufgebaut ist. Sie übertragen also die Informationen und Kräfte, die in den Orgon-Lebensenergien gespeichert sind, auf die Quanten. Ohne diese Kräfte gibt es kein Leben. 

Wir nehmen ständig solche Orgoniten auf, da das Kollektiv-Bewusstsein unseres Planeten diese Umwandlung von der uns umgebenden Orgon-Energie in Kraftteilchen ständig betreibt.

  • Zirka 30% dieser Orgoniten werden als Überträger der Bindungskräfte genutzt
  • Zirka 30% dieser Orgoniten werden als Überträger der Vitalisierungskräfte genutzt
  • Zirka 40% dieser Orgoniten werden als Überträger der biologischen Kräfte genutzt

Aber durch die vielen Schadstoffe, die wir durch ungesunde Ernährung, Stress und Umwelt-verschmutzung aufnehmen, werden diese Orgoniten sehr schnell verbraucht und fehlen dann dem Körper. Auch starke negative Emotionen fressen die Orgoniten regelrecht auf. Die meisten Lebenskräfte nehmen wir während des Schlafes auf. Wenn wir uns aber nicht genug Schlaf gönnen, können die Speicher nicht erneuert werden. Und damit fehlen diese Lebenskräfte dem Körper. Dann werden diese immer kraftloser, schwächer und kränker. 


 

Wie und wo werden die Orgoniten aufgenommen? 


Jede Dichte-Stufe hat ihre eigenen Lebensenergien. Die Orgoniten werden immer im ent-sprechenden Chakra der jeweiligen Dichte aufgenommen. Die Orgoniten der 3. Dichte werden somit im Nabel-Chakra aufgenommen, die der 4. Dichte im Herz-Chakra. Jede Dichte hat also eine andere Qualität von Orgoniten.

Vom Nabel-Chakra in der Bauchgegend werden sie über den Mittelkanal an die anderen Chakren weitergeleitet, die sie wiederum an ihre Umgebung weitergeben. Sind im Nabel-Chakra oder in anderen Chakren vorwiegend negative Energien, kommt es zu energetischen Blockaden im Mittelkanal, so dass immer weniger Orgoniten an die anderen Chakren weiter-geleitet werden können. Dann können die Lebensenergien nicht alle Bereiche des Körpers versorgen und die betroffenen Zellen und Organe arbeiten dann immer schlechter. Der Körper wird dann immer schwächer und anfälliger für Krankheiten. Besonders für das Gehirn ist eine solche Unterversorgung gefährlich. 

Ein Teil der Orgoniten - die Bindungs- und Vitalisierungskräfte - wird in der Leber gespeichert. Ist diese durch schlechte Ernährung, Alkohol und Nikotin und Schadstoffe aus der Umwelt nur noch bedingt aufnahmefähig, hat der Körper kaum noch eine Reserve, auf die er zugreifen kann. 


 

Die biologischen und sexuellen Kräfte:


Der größte Teil der Orgoniten entfällt mit zirka 40% auf die biologischen Kraftteilchen. Diese werden in den Geschlechtsteilen gespeichert. Beim Mann sind das die Spermien in den Hoden und Nebenhoden und bei der Frau die Eizellen. Diese werden mit den Lebensenergien auf-geladen, damit neues Leben entstehen kann. Ohne diese biologischen Kraftteilchen könnte kein neues Leben entstehen. Auch in diesem Bereich gibt es viele Probleme:

Wenn aufgrund von energetischen Blockaden zu wenige Orgoniten in diesen Bereich kommen, werden die Spermien und Eizellen unfruchtbar.

Wenn aufgrund von Blockaden die Zirkulation der Orgoniten unterbrochen wird, kommt es zu einem Stau im Genitalbreich. Es baut sich sexueller Druck auf, der durch Befriedigung abgebaut werden will. Solche Menschen stehen dann wahrlich ständig unter Druck und denken immer nur an das eine. Bei dem Mann geht das nur über den Samenerguss und bei der Frau über den Orgasmus. Bei jedem Samenerguss verliert der Mann sehr viele Orgoniten, die in den Spermien gespeichert sind. Je öfter dies passiert, um so mehr Lebenskräfte gehen verloren, was zu Krankheiten im Genitalbereich führt. Bei der Frau verteilen sich die Orgoniten im Unterleib und gehen nicht verloren. Wenn aber diese Orgoniten nicht in höhere Körperbereiche fließen können, wird immer mehr Druck aufgebaut und die Organe im Unterbauch in Mitleiden-schaft gezogen. Viele "Frauenprobleme" haben von daher ihren Ursprung. Erst in der Periode verläßt ein Teil der aufgeladenen Eizellen den Körper und lindert so den Druck.

Eigentlich soll die Energie weder gestaut noch verloren gehen:
  • Sie soll dem Partner in einem Austausch von Lebensenergien zugute kommen.
  • Sie soll beim Orgasmus über das Herz-Chakra durch den ganzen Körper bis in das Kronen-Chakra gehen.
  • Diese Energien öffnen alle Chakren. Sie haben nämlich eine zusätzliche wunderbare Eigenschaft: Sie befreien die Chakren vom "Müll", der sich dort angelagert hat. Das sind vorwiegend stoffliche Ablagerungen von kranken Zellen, die sich dort durch negative Energien gebildet haben, und zu Blockaden angewachsen sind. Am Anfang deiner Übungen wirst du spüren, wie die kranken Zellen erst einmal "weggekratzt" werden, um den Durchfluß der Orgoniten zu ermöglichen. Man kann sich das so vorstellen, wie wenn Kalk in alten Rohren weggekratzt wird, um wieder einen freien Durchfluß zu bekommen. Dann öffnen sich die Chakren Stück für Stück:
  • Im Nabel-Chakra öffnet sich der Raum für innigste Gefühle des Glücks und der Harmonie.
  • Im Herz-Chakra öffnet sich der Raum der Liebe und man erfährt Wellen von inniger Liebe.
  • Im Hals-Chakra öffnet sich der Raum der kommunikativen Liebe. Man kann den Partner viel tiefer wahrnehmen und seine eigene Persönlichkeit und die des Partners viel besser verstehen. Das führt zu einem zärtlichen Austausch und tiefer Verbundenheit und Einheit auf körperlicher Ebene.
  • Im Stirn-Chakra öffnen sich die Räume für das eigene Wesen in höheren Dimensionen. Man spürt dann, dass man selbst wie auch der Partner ein viel tieferes Wesen hat. Man ahnt, dass man bisher nur die "Spitze des Eisbergs" erkannt hat und das da noch so viel mehr zu entdecken ist. Manche erleben dabei sogar eine Astralreise und sehen sich selbst oder den Partner in einer anderen Dimension. Und andere erfahren plötzlich Hellsichtigkeit oder andere übernatürliche Fähigkeiten. Sie nehmen die Gedanken und Gefühle des anderen ganz deutlich wahr oder bekommen Botschaften. 
  • Im Kronen-Chakra öffnet sich der Raum zum Licht und zur universellen Einheit. Manche nehmen dann wirkliches Licht wahr und machen eine unglaublich schöne Erfahrung. Man fühlt sich dann eins auf einer universellen Ebene.
  • Diese Orgoniten kommen aber auch dem ganzen Körper zugute. Sie werden über die Chakren an die jeweiligen Bereiche ausgeschüttet und bringen überallhin heil-same und lebensspendende Kräfte. Besonders unser Gehirn profitiert davon sehr. Oft haben Menschen nach der Vereinigung einen besonders klaren Kopf und bekommen die besten Einfälle.

 

Man kann jetzt verstehen, was einem alles verloren geht, wenn man sich nur auf den unteren Bereich konzentriert oder sogar sich selbst befriedigt. Dann verliert man immer mehr lebens-spendende Energien, die eigentlich dazu dienen sollen, die Tore zu den höheren Räumen zu öffnen und mehr Verbindung zum Partner zu bekommen.


 

Übungen:


Ich möchte einige einfache Übungen vorstellen, die die Blockaden und Staus lösen und den Fluß der Orgoniten fördern können:


 
1. Sexualenergie:


Wann immer du die Sexualenergie in dir spürst, sage dir erst einmal, dass das nichts Schlimmes ist, sondern dass das eine wunderbare Lebensenergie ist, die du für dich und deinen ganzen Körper nutzen kannst.
 
Konzentriere dich auf sie im Bereich des 2. Chakras und ziehe sie mit dem Einatmen den Mittelkanal hoch in deine höheren Chakren. Am Anfang erreichst du vielleicht nur das Nabel- oder das Herz-Chakra. Aber auch wenn du nur ein kleines Stück hochkommst, wirst du schon spüren, dass die Geilheit und Wollust verschwindet. Du spürst dann schon wohlige Wärme im Bauchbereich. Aber über immer weiter, bis du sie Stück für Stück (Chakra für Chakra) bis zum Kronen-Chakra heraufziehen kannst. Bei jedem weiteren Chakra erlebst du etwas Neues wie oben beschrieben. Wenn du bis zu deinem Kronen-Chakra kommst, wirst so etwas wie einen Orgasmus in deinem ganzen Körper spüren - ein unglaubliches Hochgefühl gleich einer Welle, die durch deinen ganzen Körper geht - ohne dass es zu einem Samenerguss oder Kontrak-tionen bei der Frau kommt. Es ähnelt dem Gefühl einer Verschmelzung. Ich würde sagen, es ist die Vorstufe davon. 
 
Es ist noch nicht einmal nötig, dass du mit deinem Partner zusammen bist. Du kannst diese Kräfte, auch wenn du ganz allein bist, kultivieren und wirst zu der gleichen super Erfahrung kommen, die dir ein unglaubliches Hochgefühl bringen wird. Dann wirst du nie mehr unter deinem Sexualtrieben leiden, da du jetzt weißt, wie du diese Energien für dich nutzbar machen kannst. Denn jedesmal, wenn du erregt wirst, kannst du zu einer Super-Erfahrung dieser einzigartigen Lebenskräfte kommen.
 


 
2. Orgoniten im Nabel-Chakra einziehen:


Da wir wegen dem hohen Stress und den vielen Schadstoffen, Blockaden und negativen Gefühlsenergien meist viel zu wenige Orgoniten in uns haben, können wir mit dieser Übung dem Körper Extra-Portionen an Lebensenergien zuführen:
 
Du weißt, dass diese Orgoniten überall um dich herum sind. Also kannst du sie aus diesem unbegrenzten Reservoir anzapfen und in dich hineinziehen.
 
Konzentriere dich auf diese Orgoniten und gib mit einer Willens- und Absichtserklärung den Befehl, dass sie jetzt in dein Nabel-Chakra hineinfließen sollen. Du weißt ja, dass sich nichts deinem Wahren Willen entgegenstellen kann. Also glaube an die Macht deines Wahren Willens und Bewusstseins. Dann haben die Orgoniten keine andere Chance, als in dich hineinzu-fließen. 
 
Atme dabei tief ein und stelle auf diese Weise einen Sog in deinem Nabel-Chakra her, durch welches sie in dich hineinfließen. Das mache solange, bis du spürst, dass du viele Lebens-energien eingesogen hast. Dann atme wieder tief ein und ziehe dabei diese Energien ebenfalls durch den Mittelkanal in die unteren und höheren Chakren, wie oben beschrieben. Dadurch werden deine Chakren Stück für Stück von dem "Müll" befreit, der sich dort abgelagert hat, und deine Chakren und damit dein ganzer Körper mit einem Plus von lebensspendenden Energien erfüllt, die zur Gesundung und Vitalität beitragen. 
 


3. Orgoniten in die Epiphyse einziehen:


Diese Übung ist etwas für die Fortgeschrittenen. Sie aktiviert die Zirbeldrüse, so dass sie den lebensspendenden Nektar produziert. Wie oben beschrieben arbeiten wir wieder mit einer Willens- und Absichtserklärung und ziehen die Orgoniten direkt in unsere Zirbeldrüse (Epiphyse) im Hinterkopf ein. Wieder lassen wir beim Einatmen einen Sog entstehen und ziehen dadurch die Orgoniten ein. Was passiert dann?
 
Die Orgoniten wirken dort auf die Quanten ein und übertragen die Informationen und Kräfte, die in den Orgon-Lebensenergien gespeichert sind. Dadurch werden die Quanten in der Zirbel-drüse verändert und erneuert und formieren sich zu neuen Strukturen. 
  1. Sie reparieren und aktivieren dort die Hormone, die zum Teil brach gelegen sind oder noch nie aktiviert werden konnten. Diese reparierten und aktivierten Hormone wandern weiter in den Hypothalamus und von dort in die Hypophyse und bilden dort ein Sekret bzw. Nektar, der zu allen anderen endokrinen Drüsen fließt und diesen neue Informationen und Kräfte gibt. Durch diese werden die Organe und Zellen erneuert. Dieser Nektar schmeckt süßlich wie Honig und ruft jedes Mal Pfützchen auf der Zunge hervor. Wenn wir diese Übung beherrschen, empfinden wir jedesmal Glückseligkeit und innere Harmonie, Gelassenheit und Entspanntheit. 
  2. Die Orgoniten fließen aus der Steuerzentrale auch direkt in das dort mit dem Hormonsystem verbundene vegetative Nervensystem und übermitteln über dieses ihre Impulse und Kräfte. Sie wirken ein auf alle autonomen Vorgänge wie Atmung, Herzschlag, Darmtätigkeit und den ganzen Stoffwechsel. Diese Impulse und Kräfte wirken sogar bis in die Zellen des Körpers hinein und verändern dort die Quanten in den DNA´s, so dass neue, gesunde Zellen entstehen.

Auf diese Weise wird der ganze Körper Stück für Stück erneuert. Aus schädlichen, mit negativen Energien aufgeladenen Quanten werden neue gesunde, die mit positiven Energien aufgeladen sind und die den ursprünglichen Bauplänen aus dem Quanten-Wellenfeld für die jeweiligen Körper entsprechen. 


 

Amrita - der köstliche Nektar:


Beispiele aus alten Schriften: 

Dieser köstliche Nektar voller Lebensenergie aus der Epiphyse und Hypophyse ist der Nektar, der schon von den früheren Siddhas und Yogis entdeckt worden war. Sie nannten ihn "Amrita" (Sanskrit: Unsterblichkeit) - das Lebenselixier oder der Göttertrank, der Unsterblichkeit oder doch zumindest Erneuerung und Lebensverlängerung brachte.     

Der Nektar schmeckt süß wie Honig. Seine Wirkung wird als euphorisch, ekstatisch und berauschend beschrieben, aber es ist keine äußere Extase. Im Gegenteil: Es ist eine innere Extase mit tiefer innerer Ruhe und dem Gefühl eines heiligen Friedens voll von Harmonie. 

In den altindischen Texten wurde vermutet, dass Amrita hinter den Augenbrauen entsteht, während in der jüngeren Zeit immer mehr die Zirbeldrüse, der sog. "Kristallpalast", in den Blickpunkt kommt. Sie sei es, die das Sekret mit einer geheimnisvollen, opiat-ähnlichen Substanz produziere und ausscheide.  Während der Sekretion kann auch ein intensives Licht erscheinen, das viel heller ist als die Sonne. Einige Zitate:

 

Und dieser Amrita, der hinunterträufelt, ist zum einen verbunden mit der Erfahrung der Kühle, einer angenehmen Kühle, er ist verbunden mit großer Freude, mit innerer ruhiger Extase, im Unterschied zur Feuerextase. Das ist eineruhige, aber doch überwältigende Ekstase, die Erfahrung von Amrita. Es ist auch eine Heilenergie, eine verjüngende Energie. Wer diesen Amrita in sich aktiviert hat, der merkt, dass plötzlich Körpersysteme heilen, der merkt, dass er sich wieder jünger anfühlt. Daher, Amrita – Nektar der Unsterblichkeit, Unsterblichkeitstrunk. Amrita - die Unsterblichkeit...

Der Nektar der göttlichen Harmonie ist im Körper des Menschen, und wer danach gräbt, findet ihn dort. Alles äußere Tun auf der Sinnesebene, wie Wallfahrten, Bußübungen und Fasten, das Ausüben von Riten und Ritualen, Formeln und Formalitäten, sind ohne jeden Nutzen. Auf diesem Pfad muss man sich selbst verlieren, ehe man sich selbst findet...

 

Ein Sufi-Heiliger sagt:

Der Geliebte ist im Haus, und ich suche Ihn draußen in der Welt; mit der Quelle kristallklaren Wassers im Inneren laufe ich durstig umher.

Im Innern des Kopfes ist eine verborgene Quelle mit der Öffnung hinter den Augen. Ein Strom des Nektars, der aus dieser Quelle hervorquillt, fließt in den Körper; aber der unglückselige Geist, der sich immer nur im äußeren Streben der Welt ergeht, ist nicht dazu ausersehen, davon zu kosten, und so verbleibt er weiterhin in Sorgen.

Alles, welchen Wert es auch immer hat, befindet sich im Körper, und nichts ist außerhalb. Wer durch die Gnade des Meisters die Schätze, die im Innern liegen, gefunden hat, ist wahrlich gesegnet und erfreut sich innerlich wie äußerlich wirklicher Glückseligkeit. Er trinkt von dieser ambrosischen Fülle, wie sie herunterkommt, und ist immer in einem Zustand wonnevoller Trunkenheit. Der Weg dahin führt jedoch über einen Meister-Heiligen, und die Seele, die sich seit den Tagen der Schöpfung von ihrer Quelle losgerissen hat, wird mit ihrem Schöpfer wieder ausgesöhnt und verbleibt ewiglich in Frieden und Glückseligkeit.

Alles ist innen, und nichts ist außen. Wer im Äußeren sucht, lebt noch in der Unwissenheit. Wer es in sich selbst durch eine Meisterseele findet, ist stets voller Wonne und Glückseligkeit. Amrita fließt in großer Fülle herab, und der Geist erfreut sich des Tonstromes. Tag und Nacht ist er völlig gesättigt und singt zu Gottes Ruhm. Die Äonen der Trennung gehen zu Ende, und der verdorrte Baum blüht von neuem auf. Mit dem rechten Wissen begabt, schwelgt er in Naam. Aller Ruhm dem Meister, der dies vermochte! 
 
Die Vorzüge vom Amrita sind in der Tat nicht aufzuzählen. Eine Verbindung damit lässt alle anderen Freuden und Genüsse bedeutungslos erscheinen und bringt den Menschen wahrhaft zum Verzicht.

Nicht länger hungert und dürstet er nach Dingen der Welt; denn er sieht Ihn als den Allesdurchdringenden im Innersten seines Herzens. 

 

Sri Rag M. 4

Amrit überträgt dem, der an dieser wunderbaren Gabe teilhat, viele übernatürliche Kräfte und verleiht Frieden und Glückseligkeit. Man wird von allen Leiden und Sorgen, von allem Zweifel und Skeptizismus, von Begierden und Leidenschaften frei und von der ältesten Krankheit, der Selbstsucht, geheilt, und alle Wünsche und Sehnsüchte verlieren sich; sie fallen ab wie dürres Laub oder wie von einem Zauber vertrieben. zudem wird das Gemüt ruhig und verfeinert.
 

 

Erst muss das Gemüt von allem Übel frei sein, bevor man den lebensspendenden Nektar erlangen kann.

Durch die Weisungen des Meisters wird das Gemüt rein, und dann wird die heilige Quelle sichtbar.
 

 

Sicher ist dieser Nektar auch das "Wasser des Lebens", von dem Jesus sprach: 
 
Jeder, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst haben. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, der wird in Ewigkeit nicht mehr Durst haben, nein, das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben sprudelt. Johannes 4.14-15: 

 


 

Eine Übung für die Aktivierung des Nektars (ausführlich):

 
Mein Wahres Wesen verwirklicht sich jetzt 
und aktiviert jetzt den Zufluss der Orgoniten in meine Zirbeldrüse. 
Die Orgoniten fließen jetzt in meine Zirbeldrüse 
und übertragen die Informationen, und Kräfte, 
die in den Orgon-Lebensenergien sind.
 
Dadurch werden jetzt neue Impulse und Kräfte in mein Hormon- und Nervensystem übertragen, die sogar die Gene in meinen Zellen verändern, reparieren und erneuern,
so dass jetzt ganz neue und gesunde Zellen in meinem Körper entstehen.
So wird mein ganzer Körper Stück für Stück beschwerdefrei, neu und gesund.
 
Die Orgoniten aktivieren jetzt in meiner Zirbeldrüse auch neue, unentdeckte Hormone, 
die jetzt einen herrlichen, köstlichen Nektar 
voller Lebensenergie und Glück ausschütten, 
der in meinen ganzen Körper fließt und mich mit Gesundheit, Frieden und Glück erfüllt. 
 
Ich brauche nichts anderes mehr - und es interessiert mich auch nichts anderes mehr. 
Denn jetzt fließt der herrliche, köstliche Nektar 
voller Lebensenergie und Glück durch meinen ganzen Körper. 
Und dieser köstliche Nektar fließt unaufhörlich weiter in mir - von Sekunde zu Sekunde.
 
In diesem tiefen Frieden spüre ich jetzt mein Wahres Wesen.
Mein Wahres Wesen verwirklicht sich jetzt und aktiviert jetzt meinen Lichtkörper.
Das Licht meines Lichtkörpers breitet sich jetzt in meinem ganzen Körper aus 
wie ein Feuer, das alle negativen Energien verzehrt und verbrennt.

Das Lichtfeuer brennt unaufhörlich weiter in mir, von Sekunde zu Sekunde.

Ich werde Licht.
 
 

Diese Sätze sollte man immer wieder wiederholen und sich einprägen und mit dem eigenen Bewusstsein verbinden, so dass sie zu eigenem Bewusstsein werden. Denn dann braucht man nur noch an ein Signalwort wie "Nektar" zu denken und der Nektar fließt; oder an "Orgoniten" und wir spüren im ganzen Hormon- und Nervensystem ihre belebende Wirkung, oder an "Lichtfeuer" und wir spüren sofort, wie das innere Lichtfeuer die negativen Energien verbrennt. Ein Tip: Das jeweilige Signalwort kann man erweitern, z.B. zu "goldener Nektar" und "lebendige Orgoniten" und "verzehrendes Lichtfeuer".  

Wenn der Körper auf diese Weise erneuert wird, wird es für uns leicht, unser Wahres Wesen und unseren Lichtkörper zu spüren. Dann sind wir durchlässig geworden für die höheren Energien und das Licht gewinnt mehr und mehr Raum in uns. 


 

"Ambrosia" - die grüne Kraftnahrung:


Die Orgoniten haben noch eine weiteren großen Nutzen. Wenn wir sie, wie oben beschrieben, im Nabel-Chakra einziehen, dann entsteht dort auch ein Lebenselixier, das ich  "Ambrosia" nennen möchte - die grüne Kraftnahrung. Diese ist die gesündeste Nahrung, die man sich vorstellen kann - ohne Schad- und Giftstoffe. Sie gibt unserem Körper viel mehr als jede andere grüne Nahrung. Denn alle Nahrung hier auf der Erde ist doch schon irgendwie belastet. Formuliere:


Ich ziehe jetzt die Orgoniten in mein Nabel-Chakra ein.
Sie bilden jetzt in mir Ambrosia - die grüne Kraftnahrung.
Alles, was ich an grüner Nahrung brauche, ist darin enthalten.


Du wirst merken, dass nach kurzer Zeit dein Hunger verschwunden ist. Du brauchst auch keine Diät mehr und keine Fastenkuren. Du brauchst dich nur auf Ambrosia, die grüne Kraftnahrung, konzentrieren und dein Hunger ist verschwunden! Und du erhältst die wertvollste Nahrung, die du dir vorstellen kannst direkt aus dem Universum.
 
Natürlich sollen wir uns weiterhin vernünftig ernähren. Aber nur mit dem, was wir unbedingt brauchen. Und viel Wasser trinken. Alle anderen Gelüste brauchen wir nicht mehr befriedigen. Dafür nehmen wir Ambrosia - die grüne Kraftnahrung.

 


Stand: März 2020

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