Zyklen der Menschheit

 

III. Der Energiefluss:
 
 
Urmenschen der 2. Dimension:
Die Urmenschen wie der eiszeitliche Höhlenmensch, der Neandertaler, der Homo erectus und frühe Homo sapiens und der "Big Foot" gehören alle noch zur zweiten Dimension. Alle diese Urmenschen sind noch von den Ur-Instinkten geleitet und haben weder Selbst-Bewusstsein noch ein aufwärts gerichtetes Streben nach Spiritualität in sich. Die ca. 175.000 Jahre andauernden genetischen Programme mündeten in den Homo sapiens (noch innerhalb der 2. Dimension), aus welchem sich der heutige Mensch der 3. Dimension entwickelte.



Der 75.000 Jahre-Zyklus:
Der Übergang von der zweiten zur dritten Dimension wurde durch den Fluß von Bewusstseinsenergien der dritten Dimension aus dem "Großen Weißen Loch" unserer Sonne eingeleitet. Die Erde hatte bereits die vorgegebenen Zeiten für die erste und zweite Dimension durchlaufen, so dass nunmehr die dritte Dimension anstand. Andere Planeten im Sonnensystem hatten diese höheren Bewusstseinsenrgien schon viel früher erfahren, wie z.B. der Mars, Venus, Saturn usw., da bei ihnen die Entwicklung viel früher angefangen hatten.

Die neue Menschenrasse sollte 75.000 Jahre zur Verfügung haben, um in die nächsthöhere 4. Dimension aufzusteigen. Dieser 75.000 Zeitraum gilt für alle Planeten in der 3. Dimension. Dieser Zyklus von 75.000 ist so exakt wie ein Uhrwerk. Wenn die Stunde gekommen ist, dann endet dieser Zyklus.

Die 75.000 Jahre werden wiederum in 3 Zyklen von je 25.000 Jahren unterteilt. Der erste Zyklus ist mit der Aussaat zu vergleichen. In diesem Zyklus werden die Bewusstseins-Impulse "gesät", die im letzten Zyklus dann geerntet werden sollen. Die "Ernte" soll dann in die vierte Dimension aufsteigen können. Und diese Ernte wird dann unabhängig von der Anzahl der "Erntefähigen" "exakt zur Stunde" erfolgen, wenn der nächste Energiefluß der 4. Dimension erfolgt. Wer dann nicht erntefähig ist, passt nicht mehr auf diese Erde, sondern muss auf einem anderen Planeten oder einer Parallel-Erde leben, wo jederman einen weiteren Zyklus durchlaufen wird. Die Zyklen werden in allen Universen und Dimensionen immer wieder erneuert, bis alle Seelen es geschafft haben aufzusteigen.


Aufgaben des Wächterrats:

  • Der Wächterrat hatte nun die Aufgabe, die Voraussetzungen auf dem Planeten zu schaffen, so dass es genügend "erntefähige" Wesen der zweiten Dimension gab, die in die dritte Dimension übergehen konnten. Unter "Ernte" versteht man also Bewusstseinswesen mit einer bewusstseinsenergetischen Reife. Diese Wesen mussten also schon eine gewisse Abkoppelung vom reinen Instinktverhalten aufweisen und eine Entwicklung zu einer emotionalen, selbstbewussten Persön-lichkeit. Die "Ernte" der zweiten Dimensions-Wesen war aber relativ gering. Deshalb mussten der Wächterrat dafür sorgen, dass neben der indigenen Homo Sapiens-Rasse (Genmaterial vom eigenen Planeten) noch weitere Humanoiden auf den Planeten kamen, die in einen großen gemeinsamen Gen-Pool münden sollten. Dazu mehr im nächsten Kapitel.
  • Die größte Aufgabe des Wächterrats ist die Bewusstseinsenergien aus dem "Großen Weißen Loch" auf den Planeten Erde zu richten.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, die höheren Bewusstseinsenergien möglichst sanft auf die Planeten auftreffen zu lassen - also so zu puffern, dass ein möglichst sanfter Übergang erreicht werden kann und so viele wie möglich die Chance bekommen erntereif zu werden.


Woher kommt der Energiefluss?
Unsere Sonne wird zur Zeit vorbereitet, die nächsthöheren Bewusstseinsenergien der 4. Dimension auszulassen. Wir erinneren uns, dass jede Sonne ein "Weißes Loch" ist, das direkt mit dem Oktavraum verbunden ist. Aber jede Sonne braucht die entsprechenden Impulse und Energien von der Zentralsonne (dem Großen Weißen Loch), um zur nächsthöheren Stufe aufzusteigen. Durch die spiralförmige Ausdehnung der Energien (von der Zentralmitte spiralförmig nach außen) werden diese Impulse und Energien aus dem galaktischen Zentrum an die Außenbezirke weitergeleitet. Deshalb sind alle Sonnen und Planeten in größerer Nähe zum Zentrum auf höheren Dimensionsstufen. Gibt es erkennbare Anzeichen dafür, dass ein solcher Energiefluss tatsächlich stattfindet? In den letzten Jahren wurde ja viel darüber spekuliert, woher dieser Energiefluss kommen kann. Ich zähle einfach einmal einige Theorien und Modelle auf:

a) Alkione:
In esoterischen Schriften und Channelings wird immer wieder Alkione als Zentralsonne für unser Sonnensystem bezeichnet. Unser Sonnensystem würde sich in 26.000 Jahren einmal um Alkione drehen und alle 26.000 Jahre wieder in den Photonenring um Alkione hineinkommen, der einen Sprung im Bewusstsein hervorrufen würde. Diese Vorstellung ist schon über 150 Jahre alt und stammt von Johannes H. von Mädler 1859. Astronomische Fakten sprechen aber dagegen:

  • Alkione ist der hellste Stern der Pleiaden in einer Entfernung von ca. 400 Lj., ist aber erst 80 Millionen alt. Unsere Sonne dagegen 4500 Millionen Jahre.
    Worum kreiste die Sonne die früheren 4420 Millionen Jahre?
  • Seine Masse ist nur siebenmal größer als die der Sonne. Das reicht bei dieser Entfernung bei weitem nicht aus, um eine Gravitation auf unser Sonnensystem auszuüben. Und ein Schwarzes Loch mit größerer Gravitationswirkung ist auch nicht vorhanden.
    Es gibt Sterne in geringerer Entfernung, deren Masse größer ist und doch keine erkennbare Gravitation ausüben, wie z.B. Opiuchi in einer Entfernung von 367 Lj und 8facher Sonnemasse. (Siehe Hauptreihensterne)
  • Die Umlaufbahn um Alkione müßte bei einer Entfernung von 400 Lj einen Radius von (400xPi) 1256 Lj haben.
    Bei einem Umlauf in 26.000 Jahren müßte das Sonnensystem also eine Geschwindigkeit von 1256 Lj geteilt durch 26.000 gleich 0,0483 Lj haben. Die Geschwindkeit läge also bei 14.490 Km/Sek (aus 0,0483x300.000). Die tatsächliche Geschwindigkeit liegt aber anerkanntermaßen bei 220Km/Sek.
  • Astronomen haben inzwischen herausgefunden, dass Alkione sich vom Sonnensystem wegbewegt - mit ca. 11 Km/Sek.

b) Sirius:
Daneben wird auch noch Sirius als Zentralsonne angeführt. Der Sirius sei der Mittelpunkt eines Kugelsternhaufens mit 200 Millionen planetaren Sonnensystemen innerhalb dieses Kugelsternhaufens. Und alle - einschließlich unseres Sonnensystems - würden sich um diese Zentralsonne drehen. Nach den heutigen astronomischen Erkenntnissen ist diese These absolut haltlos. Und bei einer Entfernung von 8.6 Lj und nur ca. zweifacher Sonnenmasse wird sozusagen keine Gravitation für eine Umrundung ausgeübt. Auch gehört Sirius mit 240 Millionen Jahren zu den jungen Sternen.


c) Das Große Platonische Jahr:
Das astrologische "Große Jahr" - nach der Überlieferung Platons auch "Großes Platonisches Jahr" genannt - hat einen Zyklus von etwa 26.000 (genau: 25.920 = 12 x 2160) Jahren. In Platons "Dialog" spricht Timaios davon, dass die Planeten im Laufe langer Zeiträume wieder in ihrem gemeinsamen Anfangs- und Frühlingspunkt zusammentreffen und dabei einen Weltzyklus vollenden. D.h. in 25.920 Jahren werden alle Sternbilder bis zu ihrem Anfangspunkt im Frühjahr durchlaufen. Der Weltzyklus besteht aus zwölf kleinen Weltenjahren, analog den Monaten des Sonnenjahres, die wiederum jeweils durchschnittlich 2160 Jahre dauern. Die Achsendrehung beträgt damit alle 72 Jahre 1 Grad (72x360Grad =29.920)
[URL]https://de.wikipedia.org/wi..._P%C3%A4zession[/URL]

Grund für die Wanderung ist die Präzession. Die Präzession bezeichnet die Richtungsänderung, die die Rotationsachse eines rotierenden Körpers (Kreisels) ausführt, wenn eine äußere Kraft diese Rotationsachse verschiebt. Dann rotiert der Kreisel nicht senkrecht, sondern schief.


 




Aufgrund der Präzession tritt der Frühlingspunkt in durchschnittlich 2160 Jahren in das nächste Sternbild ein. In 25.920 Jahren ist er wieder in seinem anfänglichen Sternbild angekommen. Dieses Phänomen war wohl auch schon den Babyloniern und Chinesen bekannt.

Durch die Präzession ändert sich aber nicht die Position der Erde im Universum, sondern nur die Rotationsachse, die wie ein schiefer Kreisel rotiert. Das kann zu folgenden Veränderungen auf der Erde führen:

  •  unterschiedliche Verteilung der Sonnenstrahlen
  •  Temperaturschwankungen
  •  Veränderung von Luft- und Meeresströmungen
  •  Veränderung der Treibhausgase
  •  Veränderung des Klimas
  •  Veränderung des Magnetfeldes
  •  Driften von Kontinenten mit auftretenden vulkanischen Aktivitäten
  •  usw.

Durch diese Kreiselbewegung kommt die Erde aber nicht in andere Strahlungsräume mit höheren Energien. Die energetischen Einflüsse der jeweiligen Sternkonstellationen verändern sich zwar und führen zu enormen Veränderungen und geologische Umwälzungen. Doch bringen sie nicht neue Energien aus höheren Dimensionen.

 

d) Die Yugas nach Sri Yukteswar:
Nach einer Theorie des Gurus Sri Yukteswar in seinem Werk Die Heilige Wissenschaft ist die vedische Zyklenberechnung falsch. Der gesamte Maha-Yuga dauere statt 4.320.000 nur 24.000 Jahre. Und zwar gebe es entgegen der pessimistischen Ansicht, das Abstieg auf Abstieg folge, einen alternierend aufsteigenden und dann absteigenden Zyklus von je 12.000 Jahren, so dass es zu einem Gesamtzyklus von 24.000 Jahren kommen würde, was schon in die Nähe der 25.000 Jahre-Zyklen kommen würde.

Das Kali Yuga hätte am Todestag von Krishna, dem 18.2.3102 v. Chr. begonnen (Thompsons „Vedic Cosmography“). Der Tiefpunkt im Kali Yuga, also die Zeit, wo sich das letzte Kali-Yuga des absteigenden Zyklus und das erste Kali Yuga des aufsteigenden Zyklus treffen, sei ungefähr 498 n. Chr. eingetreten. Das aufstrebende "Silberne Yuga" würde somit erst 4098 eintreten und der nächste Gipfel der Vollkommenheit würde nach dieser Berechnung erst um das Jahr 12.500 erreicht werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Yuga

Armin Risi - der große Altertumsforscher - hält diese Berechnung für schlicht willkürlich und falsch und gibt dafür gewichtige Gründe an. Armin-Risi
Außerdem lässt diese Berechnung den Aufstieg in die nächsthöhere 4. Dimension vermissen und verschiebt den "Nächsten Gipfel der Vollkommenheit" in weite Ferne.

Anknüpfend an Sri Yukteswar gibt es ein weiteres Modell, das mit einer Gesamtzyklus von 26.000 rechnet. Hier unterscheidet man auch zwischen dem "Nachtzyklus" und dem "Tagzyklus" von je 13.000 Jahren. Im Nachtzyklus falle das Bewusstsein der Menschen ab und im Tagzyklus nehme es kontinuierlich zu. Hier wird der tiefste Punkt des Kali-Yugas um ca. 500 v. Chr. angenommen und seit dem 17 Jdt. würde das Bewusstsein stetig zunehmen. Das "Silberne Zeitalter" begänne aber erst gegen 4100. Neue-Erde.at/
Wir bekommen dieses neue Zeitalter sicher nicht mit.


e) Maya,Tibeter, Alte Ägypter, Cherokee- und Hopi-Indianer:
Interessanterweise kennen die Maya, Tibeter, die Alten Ägyptern und die Cherokee- und Hopi-Indianer auch einen Zyklus von 25.600 bis 25.900 Jahren, wobei überraschenderweise der Wendepunkt zwischen den Jahren 1900 und 2200 n. C. liegt. kalender-maya-veda-giza/

 

f) Der Photonenring:
Der Photonenring wurde erstmals 1950 von dem deutschen Autors Paul Otto Hesse vrorgestellt. Der Ufologe Sheldan Nidle und die esoterische Autorin Virginia Essene machten in den 1990iger Jahren den Photonenring wieder populär. Nidle sah sich als offiziellen Vertreter einer "Galaktischen Föderation des Lichtes", die kurz vor dem Eintritt in den Photonenring viele Raumschiffe auf die Erde schicken würde, um der Menschheit in die 5. Dimension zu führen. Die Astronomen haben aber bis jetzt keine Anzeichen für einen Photonenring gefunden.

Schließlich stürzten sich die Leute auf die Lokale Interstellare Wolke, die auch Lokale Flocke genannt wird, die aus Wasserstoff- und Heliumatomen und interstellarer Materie besteht. Sie hat einen Durchmesser von 30 Lichtjahren und viele glaubten, in ihr endlich die Photonenquelle gefunden zu haben. Auffallend ist die hohe Temperatur mit ca. 6700 Celsius im ihrem Zentrum aufgrund ihrer hohen Magnetisierung. So hoch ist auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne. Durch die niedrige Dichte der Wolke wirkt sich diese Hitze aber nicht so stark aus. Die NASA glaubt, dass diese Wolke bei einer gigantischen Sternenexplosion von mehreren äußerst massereichen Sonnen (Supernovas) vor rund zehn Millionen Jahren entstanden sei.

Dumm ist nur, dass unser Sonnensystem schon seit über 100.000 Jahren in dieser Wolke ist und noch sehr lange bleiben wird. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie bei einer Geschwindigkeit von 27 Km/Sek noch in 200.000 Jahren unser Sonnensystem nicht verlassen haben wird. Von einem kürzlich erfolgten Eintritt in eine Photonenwolke kann also keine Rede sein.

Einige Wissenschaftler vertreten die These, dass unser Sonnensystem zur Zeit noch in den weniger dichten Aussenbezirken der "Lokalen Flocke" sei. Astronomen der Colorado-Universität in Boulder haben mit ihren Instrumenten bestätigt, dass die interstellare Wolke der "Lokalen Flocke" nicht gleichmässig strukturiert ist, sondern "Wölkchen" wechselnder Dichte enthält, die mit verschiedenen Geschwindigkeiten in unterschiedliche Richtungen driften. Bis unser Sonnensystem auf solche "Wölkchen" mit dichterer interstellarer Materie trifft, würden aber noch mindestens 20.000 Jahre vergehen.

 

g) Die magnetische Welle:

Es gibt aber noch eine andere Welle, deren Bedeutung für unser Sonnensystem von der NASA lange Zeit verschwiegen wurde. Diese Welle ist das Magnetfeld, das die "Lokale Flocke" umschließt. Die NASA hatte zwar bereits 2009 zugegeben, dass uns eine Welle mit einem starken magnetischen Feld erfasst hat. Diese Webseite wurde aber kurze Zeit später wieder entfernt.

Erst viel später wurde diese Welle durch Dr. Merav Opher wieder publik gemacht:


Und zwar wurde diese Welle durch die Missionen von Voyager I und Voyager II zusammen mit dem NASA-Forschungssatellit (Ibex = Interstellar Boundary Explorer) zur Erforschung der Wechselwirkung des Sonnenwindes mit dem interstellaren Medium bekannt. IBEX registriert und kartiert energiereiche elektrisch neutrale Atome, die in dem äußeren Bereich der Heliosphäre (der die planetarische Raum jenseits des Sonnensystems) erzeugt werden. Wikipedia

IBEX zusammen mit den 2 Sonden der European Space Agency haben den direkten Fluss der Helium Atome in der Wolke gemessen. Durch die gemeinsame Aktion 2012 konnten die die Richtung der Welle, ihre Geschwindigkeit und ihre Wirkung auf den galaktischen Raum berechnen.

Die Daten zeigen, dass  ein hoch-magetisches Wellenfeld unser Sonnensystem seit 2005 bereits erfasst hat. Die Welle beugt unsere Heliosphäre und alle darin enthaltenen Sonnensysteme mit ihren Planeten. Physiker können ihren Ursprung nicht erklären. Nach ihrer Überzeugung dürfte sie gar nicht existieren.

Im Mai 2012 stellten die Wissenschaftler von der NASA fest (nachdem sie diese Welle nicht mehr geheim halten konnten), dass die Stärke des magnetischen Feldes viel höher als erwartet war und im Oktober 2015 wurde mitgeteilt, dass die Gase in dieser interstellaren Wolke viel heißer waren als bisher angenommen.

 

 

Eine andere Quelle beschreibt, wie sich diese Welle spiralförmig ausbreitet:

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/news/2010/ueberraschend-schnelle-veraenderungen-am-rand-des-sonnensystems/

 

Quelle: Umwaelzungen

 

Ich zitiere Jason Mason (Umwaelzungen):

Bereits im Jahr 1997 veröffentlichte der russische Wissenschaftler Dr. Alexey Dmitriev einen Fachartikel, in dem er Beweise für eine Transformation unseres Sonnensystems vorlegte. Dr. Dmitriev war damals ein Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sibirien und ein Professor für Geologie und Mineralogie. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass unser Sonnensystem sich in eine Zone mit veränderter Energie bewegt hat, die dramatische Veränderungen bei allen Planeten und der Sonne hervorruft. So etwas soll sich das letzte Mal vor etwa 10.000 Jahren ereignet haben. Die Biosphäre des Planeten verändert sich und passt sich den neuen energetischen Gegebenheiten an – auch die Menschheit. Diese energetische Veränderung bringt auch geistige und physikalische Zustände sowie Prozesse in Bewegung und es kommt zu einer Reorganisation unseres Planeten, die sich auf die Ionosphäre, die Magnetosphäre und die Atmosphäre auswirkt. Es kommt also zu dramatischen Erdveränderungen durch Plasma, Magnetstürme, Wirbelstürme und ungewöhnlich starke Wettererscheinungen. Die Erde verändert buchstäblich ihr physikalisches Erscheinungsbild, und alles Leben auf ihr ebenso. :

 

 

Welche Auswirkungen dieser Welle sind bisher bekannt?

  • Sonne: Seit 1901 hat sich die Stärke des magnetischen Feldes der Sonne um 230% verstärkt. Sie ist seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor. (https://www.horizonworld.de/etwas-beeinflusst-das-gesamte-sonnensystem-das-magnetfeld-der-sonne-230-staerker/)
  • Merkur: Im Zeitraum von 38 Jahren (zwischen 1970 und 2008) hat sich auf dem Merkur die magnetische Feldstärke um ein Vielfaches erhöht, obgleich er doch ein toter Planet sein soll. Jetzt toben magnetische Tornados. Dazu noch die unerwartete Entdeckung von Polareis.

 

  • Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Gesamthelligkeit (Eigenleuchten) auf der Nachtseite der Venus in nur 26 Jahren (1975-2001). Das neue Eigenleuchten hat eine grünliche Färbung, was auf Sauerstoffatome hinweist, und diese Sauerstoffemissionen sind auf der Venus genauso stark wie im sauerstoffreichen Polarlicht der Erde(!); folglich könnte es zu einen enormen Anstieg des Sauerstoff-gehalts in der Venusatmosphäre gekommen sein. und beträchtliche atmos-phärische Veränderungen in weniger als 40 Jahren. So hat der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus von 1978 bis 1983 „dramatisch“ abgenommen. Wissenschaftler sprechen von einer 100-prozentigen Abnahme an Schwefel-verbindungen in nur 5 Jahren. Die NASA hat dafür keine plausible Erklärung.

  • Die Venus zieht einen Schweif geladenen Plasmas hinter sich her, der 1997 60.000 Prozent länger war als zum Zeitpunkt seiner Entdeckung in den 1970er Jahren. Damit reicht er fast bis zur Erde.

 

  • Mars: Zwischen Mitte der 1970er und 1995 bildete der Mars eine starke neue Wolkendecke und seine Atmosphäre wurde mit Ozon angereichert. Die Atmosphärendichte stieg um 200% an. Und 1999 gab es zum ersten Mal seit über 20 Jahren einen gewaltigen Hurrikan auf dem Mars, der drei Mal stärker war als alle bisher beobachteten. Im Jahr 2001 umhüllte ein gewaltiger globaler Staubsturm in nur drei Monaten den gesamten Mars. Einen solchen Sturm hatte es das letzte Mal vor 40 Jahren gegeben. Dazu kommt noch eine „abrupte globale Erwärmung“ und das Verschwinden der Polareiskappen.

 

 

Bildmaterial aus: Dramatische-Veraenderungen

 

  • Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasma-wolken. Verlagerung der Wirbelaktivität von den mittleren in die polaren Breiten-grade, was einen Temperaturanstieg zur Folge hat.  Sein Mond Ganymed erhält innerhalb von 33 Jahren (1963-1996)  eine 1000mal höhere atmosphärische Dichte und die Oberfläche wird um 200mal heißer. Die Ionisphäre seines Mondes IO ist innerhalb von 33 Jahren (1963-1996) um das 1000fache gestiegen. Der markante große "Rote Fleck" von Jupiter schrumpft.

 

  • Saturn: Sein Plasma Torus wird innerhalb von 8 Jahren (1973-1981) circa 1000mal dichter! Es toben gewaltige Stürme, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator

 

  • Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
  • Neptun: Auch enorme Zunahme von gewaltigen Stürmen und 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit.

Quelle: alle Fotos von NASA/GSFC

  • Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt.
  • Mond: Um den Mond, der unsere Erde umkreist, entwickelt sich eine Atmosphäre – eine 6.000 km dicke Schicht von Natrium wächst dort, die zuvor nicht vorhanden war.

  • Erde: Auf der Erde gibt es offensichtliche, weltweite Wetter- und geophysikalische Veränderungen. Zudem hat sich die Erdachse geändert. Die gesamte vulkanische Aktivität erhöhte sich von 1875 bis 1975 um 500%, während die Erdbebentätigkeit seit 1973 um 400% gestiegen ist. Dr. Dmitriev sagt, dass im Vergleich der Jahre 1963 bis 1993 die Gesamtzahl der Naturkatastrophen – Hurrikane, Taifune, Schlammlawinen, Flutwellen etc. – um etwa 410 % angewachsen sei.                  

    Das Magnetfeld der Erde hat abgenommen. Alle 10 Jahre beträgt die Abnahme etwa 5%. Diese Abnahme kann nach Meinung der Experten zu einem Polsprung führen. Dieser Rückgang begann tatsächlich vor 2000 Jahren, aber die Rate der Abnahme wurde plötzlich vor 500 Jahren viel schneller. In den letzten 20 Jahren ist das Magnetfeld unberechenbar geworden. Es scheint so, dass sich die Erde aufgrund der magnetischen Veänderungen von innen erwärmt und nicht durch Sonnen-strahlung oder erhöhte CO-2 Werte. Dies könnte auch die Meererwärmung erklären. Die Sonnenstrahlung könnte nur zu 0,2% daran beteilgt sein. Veraenderungen

  • 2012 hatte Proxima Centauri einen interstellaren, koronalen Massenauswurf (CME), bei dem Billionen Tonnen an elektrifzierten Gasen ausgeworfen wurde. Der Auswurf war so gewaltig, dass das Licht für circa 30 Sekunden 1000mal heller schien als gewöhnlich. Wenn im Vergleich zu unserer Sonne ihr Licht für ein paar Sekunden nur 10mal stärker wäre, würde es alles elektrische und organische Leben auf allen Planeten des Sonnensystems zerstören. Daran kann man ermessen, was das für ein gewaltiger Massenauswurf war. Alles Leben auf den Nachbarplaneten wurde mit Sicherheit ausgelöscht. Man muss annehmen, dass diese CME von dieser magnetischen Welle hervorgerufen wurde. Sie brauchte allerdings 4 Jahre, um hier auf der Erde anzukommen, also erst im Jahr 2016. Denn Proxima Centauri ist 4,2 Lichtjahre von uns entfernt.

Esa/Coronal_mass_ejection_CME_blast

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Die spiralförmige Welle aus dem Großen Weißen Loch:

Dieses Magnetfeld, das die Lokale Interstellare Wolke umschließt, bewirkt dramatische Veränderungen und deutlich meßbare Umwälzungen im gesamten Sonnensystem. Ich bin davon überzeugt, dass diese sich spiralförmig bewegende Magnetwelle jetzt die höheren Bewusstseinsenergien der 4. Dimension in unseren Lebensraum leitet.

Unsere Erde ist auf einer spiralförmigen Reise durch das Universum und wird jetzt eingeholt von den Energien aus den höheren Dimensionen. Alles ist in Bewegung: Aus dem Großen Weißen Loch in der Galaxie-Mitte strömen ständig gewaltige spiralförmige Energien hervor, die ständig neue geometrische platonische Körper schaffen, woraus Sterne und Planeten gebildet werden. Alle diese verbleiben in dieser spiralförmigen Bewegung und bilden schließlich Spiralgalaxien, wobei die Energien aus der Mitte durch die Spiraldrehung immer weiter nach außen gelangen. Die ersten Energien, die ankommen, sind die der 1. Dimension, die die Grundbausteine der Planeten bauen. Dann folgen die Energien der 2. Dimension, die Wachstum und Bewegung auf den Planeten schaffen. Und schließlich die Humanoiden durch die Energien der 3. Dimension.  Alle Planeten werden auf diese Weise alle Dimensions-Energien aus dem Großen Weißen Loch sukzessiv erfahren. Die Planeten, die näher zur Zentralmitte liegen, werden zuerst erreicht und dann strömen die Dimensions-Energien spiralförmig immer weiter zu den weiter entfernteren, bis irgendwann jeder Planet erreicht sein wird. Die Sterne - also die Sonnen - sind alle mit der Zentralsonne und dem Oktavraum verbunden. Im Kapitel Wie entstehen Universen habe ich das Bild einer großen Platte mit vielen Löchern vorgestellt, die trichterförmig nach unten gehen. Dabei ist jedes Loch durch seine Öffnung nach unten mit dem Oktavraum verbunden, wodurch die Sonnen bereits alle Energien der 7 Dimensionen innehaben. Wir können allerdings aufgrund unserer Beschränkung nur die Energien bis zur 3. Dimension wahrnehmen, während Wesen der 6. Dimension sogar auf den Sonnen leben können. 

Ich zitiere von dieser Seite:

Alle Sonnen sind "Weiße Löcher", die in direkter Verbindung zum Oktav- bzw. Geistraum stehen. Diese Weißen Löcher möchte ich "Große Weiße Löcher" bezeichnen. Denn jeder weitere geschaffene Bewusstseinskörper ab der Größe eines Quants hat ebenfalls ein "Weißes Loch", durch welches er direkte Verbindung zum Quanten-Wellenfeld und Oktavraum hat und durch welches Energie und Bewusstsein einfließen. In diese "Weißen Löcher" können aber nur die Bewusstseinsenergien einfließen, die von dem umgebenden Raum zugelassen werden. Werden also z.B. nur Bewusstseinsenergien der zweiten Dimension ausgestrahlt, so können die "Weißen Löcher" in den Bewusstseinskörpern nur diese Energien aufnehmen. Bei einem Übergang in eine höhere Dimension werden nämlich immer die Einströmungskanäle in den "Weißen Löchern" elektromagnetisch verändert, um eine höhere Frequenz von Schwingungen empfangen zu können. Für eine solche Anpassung ist immer eine längere Übergangszeit notwendig.

Jede Sonne ist abhängig vom umgebenden Raum. Solange der Raum nur Energien der 1. Dimension zulässt, weil er vom Zentrum noch entsprechend weit entfernt ist, solange werden die anderen Dimensions-Energien der Sonne weggefiltert und kommen nicht zur Wirkung. Erst wenn höhere Energien in die Räume gelangen, kann die Sonne auch höhere Energien zur Wirkung bringen. Also zuerst die Bewusstseinsenergien der ersten Dimension, dann die der zweiten und so weiter bis zur siebenten. Jede Sonne arbeitet so wie die Zentralsonne: Sie emittiert zuerst Bewusstseinsenergien der ersten Dimension, die die ersten Bewusstseinskörper schaffen, nämlich Planeten mit Mineralien, Wasser, Luft und Feuer, in denen die ersten Erfahrungen des Bewusstseins erlebt werden können, nämlich die Erfahrungen des körperlichen Seins.

Danach werden die Bewusstseinsenergien der zweiten Dimension ausgestrahlt, die Bewusstseinskörper aus Pflanzen und Tieren schaffen, um das Bewusstsein von Wachstum, Bewegung und Verbindung bzw. Sexualität zu erfahren. Und erst darauf werden Bewusstseinsenergien der dritten Dimenson ausgeschickt, die Bewusstseinskörper in Form von Humanoiden bilden, die das selbst-bestimmende Bewusstsein erfahren und eine eigene emotionale und mentale Persönlichkeit ausbilden können. Darauf folgen dann die Bewusstseinsenergien der höheren Dimensionen. Doch jede Ausstrahlung einer nächsthöheren Dimensions-Stufe wird erst freigeschaltet, wenn die entsprechenden Energien von der Zentralsonne in den jeweiligen Raum gelangt sind. Erst dann kann eine Sonne  die höheren Energien entsprechend des umgebenden Raumes und den entsprechenden elektromagnetischen Schwingungen zur Wirkung bringen.

Eine kleine Vorstellung von der spiralförmigen Bewegung liefert dieses kurze Video:

 



 

Jedesmal, wenn eine solche Magnetwelle auf eine Sonne trifft, kommt es zu einer gewaltigen Sonneneruption, einem CME. Ich werde aufzeigen, dass dies auch auf unserer Erde bei jedem Übergang von einer Dimension zur anderen der Fall war.

Schauen wir uns jetzt die 3 Zyklen von 25.000 Jahren innerhalb des großen Zyklus von 75.000 Jahren gesondert an. Wir werden sehen, dass jeder Zyklus von solch einem "Paukenschlag" eingeleitet wurde - also von einem CME - der einherging mit großen Katastrophen und weitreichenden Veränderungen. Und wir werden auch noch die Rolle von Sirius bei der Kanalisierung der Energien der Magnetwelle betrachten.

 

Stand: Juli 2019

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