Wieviele Dimensionen

Wieviele Dimensionen:

 

3. Wieviele Dimensionen gibt es?

Unterschiedliche Definitionen:
Die Veden gehen - wie wir gesehen haben - von 14 Dimensionen aus. Daneben gibt es so einige Theorien, die von anderen Größenordnungen ausgehen. In der Standardphysik geht es noch immer nur um die Parameter Länge (1-D), Breite (2-D), Höhe (3-D) und Zeit (4-D). Die Stringtheorie z.B. geht von 11 Dimensionen aus, wobei diese 11 Dimensionen nur auf allerkleinstem Raum existent seien, nämlich im Bereich des kleinsten Plankschen Raummaßes von 10-35. Außerhalb davon gebe es nur den bekannten 3-D-Raum.

Interessant ist dieses Modell, das 10 Dimensionen beinhaltet:

  • 1.   Dimension = Länge
  • 2.   Dimension = Breite
  • 3.   Dimension = Höhe
  • 4.   Dimension = Astralebene (Astralwesen + Astralraum)
  • 5.   Dimension = energetische Ebene (Energiewesen)
  • 6.   Dimension = informative Ebene (nur Gedanken, Absicht und Augenblick)
  • 7.   Dimension = grenzenlose Feinstofflichkeit (Auflösung aller Formen)
  • 8.   Dimension = spirituelles Licht (Lichtwesen unabhängig von Inkarnationen)
  • 9.   Dimension = reiner Logos
  • 10. Dimension und höher = Übergang in göttliche Energie

 

Dimensionen im RA-Material:
Eine Wesenheit, die sich als Bewusstseinskomplex eines ganzen Planeten in der 6. Dimension bezeichnete, und sich RA nennt, beantwortete im Jahr 1981 Fragen von Dr. Don Elkins. RAs Antworten wurden durch Carla Rückert gechannelt. RA-Material RA verwendet den Ausdruck Dichte. Seine Angaben sind wie folgt:
 
1. DICHTE:  Der Zyklus von Bewusstsein [Materie]

2. DICHTE:  Wachstum [Pflanzen und Tiere]

3. DICHTE:  Selbst-Bewusstsein [Hominiden]

4. DICHTE:  Liebe oder Verständnis [Gesetz der Liebe]

5. DICHTE:  Licht oder Weisheit [Gesetz des Lichts - Balance zw. Mitgefühl und Weisheit = mitfühlende Weisheit]

6. DICHTE:  Licht-Liebe, Liebe-Licht oder Einheit [Gesetz des Einen]

7. DICHTE:  Tor-Zyklus [Gesetz der Ewigkeit] auch häufig als die Dichte bezeichnet, wo man die sakramentale Natur aller Dinge wahrnimmt.

"Auf der 7. Ebene oder Dimension werden wir, wenn unsere bescheidenen Bemühungen ausreichend sind, Eins mit allem, dann haben wir keine Erinnerung, keine Identität, keine Vergangenheit oder Zukunft, sondern existieren in allem."

8. DICHTE: Die Oktave [Vollkommenes Einssein mit Schöpfer-Bewusstsein]

 

Was ist nun der Unterschied zwischen Dichte und Dimension?
Dazu zitiere ich Tom Montalk (Montalk):


„Ein Mass für die Ebene der bewussten Entwicklung eines Wesens. Jede Dichte entspricht einem bestimmten Stadium der Entwicklung des Bewusstseins. Zum Beispiel haben niedrigere Dichten mehr rudimentäre Lebensformen, die durch einfachere Gesetze arbeiten. Wesen höherer Dichte sind anspruchsvoller in Körper, Geist und Seele.

Im Ra-Material und den Cassiopaia-Transkripten kann das gesamte Spektrum des Lebens, von subatomaren Teilchen bis zum unendlichen Schöpfer, in geeigneter Weise in sieben Ebenen oder Dichten unterteilt werden:

• Die erste Dichte (1D) ist am niedrigsten, ihr zugeordnet sind subatomare Teilchen, Atome, Moleküle, Chemikalien und Mineralien, in denen die bewusste Entwicklung rudimentär ist und auf einfache Wahrnehmung beschränkt ist.

• Die zweite Dichte (2D) beinhaltet die Pflanzen und das Tierleben, in denen das Bewusstsein die ersten Erfahrungen mit dem Willen, der Leidenschaft, den Trieben und mit Schmerz oder Freude macht.

• Die dritte Dichte (3D) umfasst Wesen wie uns, die den Keim der Selbsterkenntnis und des freien Willens besitzen. Das Bewusstsein trifft die Wahl, ob man anderen helfen oder sie ausbeuten will.

Diese drei Dichten sind vollständig physisch und in den Grenzen des dreidimensionalen Raumes und der linearen Zeit. Sie bewohnen die gleiche physische Welt. Die Dichten gehen auch ineinander über, und innerhalb jeder Dichte gibt es ein Gefälle von den niedrigsten zu den am höchsten entwickelten Arten von Wesen. Dies ist deutlich in 2 D zu sehen, wo die niedrigsten Formen wie Schwämme oder Bakterien nicht auf der gleichen Höhe sind wie die höchsten, etwa die Primaten.

• Die Vierte Dichte (4D) beinhaltet Wesen, die die Grenze zwischen der Raumzeit und den höheren ätherischen Reiche überbrücken. Für sie ist die Körperlichkeit wie ein Kunststoff, der auf Gedanken reagiert. Sie existieren hinter dem Dimensionsvorhang und können sich in unsere Realität willentlich projizieren. Einige sind positiv, andere negativ. Beide Typen von 4D-Wesen und ihre Umwelt sind teils physisch, teils ätherisch. Das spirituelle Ziel der 4D-Existenz ist es, ihre Wahl der spirituellen Polarität voll auszuleben. Telepathie und übernatürliche Fähigkeiten gelingen leicht.

• Die fünfte Dichte (5D) ist eine vollständig ätherische Ebene der Existenz, die als ein Zwischenstopp-Bereich ist für verstorbene Seelen und ein heimisches Reich ist für Wesen, die sich bis zu dieser Ebene entwickelt haben. Einheimische 5D Wesen scheinen auf das Erwerben von Weisheit und die wahre Perfektion ihrer Individualität konzentriert zu sein.

• Die sechste Dichte (6D) wird erreicht, wenn die individuellen Wesenheiten ihre persönliche Entwicklung beendet haben und sich Gruppen gemeinsam als Seelengruppe entwickeln. Sie existieren als Energiewesen in einem Reich vollständig ausserhalb der Raumzeit.

• Die siebte Dichte (7D) ist „die Einheit mit dem Schöpfer“ und die vollständige Auflösung der individuellen Existenz, wenn auch nicht durch die Aufhebung des Bewusstseins, sondern durch die Verwirklichung des unendlichen Bewusstseins, das alles Leben und alles Dasein durchdringt.

Dichte kann sich auch auf die einheimischen Reiche von Wesen einer bestimmten Stufe der Evolution beziehen. Zum Beispiel, bedeutet „in der vierten Dichte zu sein“, dass es sich um ein Reich handelt, welches von Wesen der vierten Dichte bewohnt ist. Da solche Wesen in einem quasi-physischen Zustand zwischen dem Physischen und Ätherischen leben, ist die Umgebung oder das Reich der vierten Dichte ebenfalls quasi-physisch. Es ist die Übergruppe für unseren starren physischen Bereich, der Raum um unser Goldfischglas. In der vierten Dichte wird die Raumzeit mehr fliessend, flexibel und reagiert auf das Bewusstsein. Es ist eine potente ätherische Umgebung.“

...

„Wenn es beiläufig verwendet wird, bezieht sich der Ausdruck „Dimension“ auf eine bestimmte Welt, einen Bereich oder eine Umgebung, die sich von einer anderen mehr als nur lediglich durch Zeit oder den physischen Ort unterscheidet. In einem wissenschaftlichen Sinn bezieht sich der verwendete Ausdruck „Dimension“ auf den Grad der Freiheit, welche die Ausdehnung und Bewegung erlaubt. Diese beiden Definitionen sind manchmal austauschbar, manchmal nicht, anderseits entsprechen sie manchmal der Dichte und manchmal nicht.

Eine Ursache für die Verwirrung ist, dass die Menschen in der dritten Dichte existieren und auf drei räumliche Dimensionen beschränkt sind, während Aliens zumeist aus der vierten Dichte stammen und Zugang zu einer viert-räumlichen Dimension zu haben scheinen. Dies stammt aus der Beobachtung, dass Aliens sich durch feste Gegenstände hindurch bewegen können, durch die Zeit reisen können und verschiedene Zeitlinien auf einmal sehen, dass sie Raumschiffe haben, die innen grösser sind als aussen, und so weiter. Daher könnten „3D- und 4D-Wesen“ sowohl als „Wesen der dritten und vierten Dichte “ angesehen werden, und als „Wesen der dritten und vierten Dimension“. Die Begriffe „hyperdimensional“ und „höhere Dichte“ sind aus diesem Grund in meinen Schriften gleichbedeutend.

Doch genau hier endet die Korrelation zwischen Dichte und Dimension, sonst würden Pflanzen nur die Linie, Tiere nur die Ebene und Menschen nur den Raum kennen [Höhe/Breite/Länge]. Jedoch bewohnen diese niedrigeren Dichten alle die gleiche dreidimensionale physische Umwelt. In ähnlicher Weise haben Wesen der fünften Dichte nicht unbedingt Zugang zu einem fünft-dimensionalen Raum, der den Wesen der vierten Dichte versperrt ist.

Die andere Ursache für die Verwirrung ist, dass „Dimension“ manchmal als ein allgemeiner Begriff verwendet wird für eine beliebige Anzahl von Dingen je nach Kontext, sei es „Reich der Existenz“ oder „Zeitlinie“ oder „Ebene der Realität“ – grundsätzlich einer Umwelt, nicht immer unser eigenen. Somit sind Dimension und Dichte in einigen Zusammenhängen austauschbar, aber in anderen Kontexten nicht. Zum Beispiel mag es Wesen der dritten Dichte geben, die eine parallele Erde bewohnen, und während sie weder verschiedene Dichte, noch höheren oder niedrigeren räumlicher Dimension entstammen als wir, könnten einige Leute sie als Wesen einer anderen Dimension beschreiben, was bedeutet, „einer andere Welt“, die sich nicht in unserem sinnlich erfahrbaren Universum befindet.

Daher behaltet im Hinterkopf, dass Dichte und Dimension nicht dasselbe sind, obwohl die beiden gelegentlich austauschbar sind.“

 

Meine Sichtweise:

Der von Montalk beschriebenen Unterscheidung zwischen Dimension und Dichte möchte ich generell zustimmen und definieren:
 
Dichte gibt den Grad der Feinstofflichkeit an und
Dimension den Grad der Entwicklung des Bewusstseins.

Dieses Bewusstsein kann sich in negative oder positive Richtung entwickeln - und zwar in jeweils sieben Stufen bzw. Dimensionen. Diese Stufen bestimmen jeweils den Grad an positiver bzw. negativer Energie:

  • Jede höhere positive Stufe/Dimension bedeutet ein Mehr an Bewusstsein bis hin zum unendlichen All-Bewusstsein und Licht-Liebe in Verbindung mit Weisheit.
  • Jede höhere negative Stufe/Dimension bedeutet ein Mehr an technischen und astralen Fähigkeiten und Egozentrik. 

In den positiven Dimensionen nimmt das Bewusstsein und die Licht-Liebe zu und in den negativen nimmt das Bewusstsein und die Licht-Liebe ab. In der höchsten negativen Dimension herrscht dann auch die "KI", die Künstliche Intelligenz, in der alle Regungen des biologischen Wesens ausgemerzt sind und nur noch die "kalte" Berechnung gilt. Es gibt dann nur noch ein Ziel. Die eigene Macht auf Kosten der anderen stetig zu vergrößern. 

Was viele irritiert ist der Umstand, dass es auch in den negativen Dimensionen höhere Dichte-Stufen gibt, also immer höhere Grade an Feinstofflichkeit und astralen Fähigkeiten. Sobald jemand tolle, übersinnliche Fähigkeiten zur Schau stellt, wird dieser von den Menschen begeistert bewundert und verehrt oder gar angebetet. Dafür gibt es genug Beispiele in der Geschichte.  Darum muss man prüfen, "wes Geistes Kind" man vor sich hat - ein Kind des Egoismus oder der Liebe.

 

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Stand: Okt. 2016

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