Wie entstehen Universen

Die Zyklen der Menschheit

 

I. Wie ist unser Universum erstanden?
 
 
Meine Quellen:
Meine Ausführungen hier sind vielen Quellen entnommen. Ich beziehe mich auf das Wissen von Corey Goode, David Wilcock, Pete Perterson, Richard C. Hoagland, William Tompkins, Michael Salla, Bob Wood, Elkins, Rueckert und MacCarty: The Law of One, u.v.a. Weiteres Wissen stammt von meinen Kontakten, die ich zu Wesen in der 4. Dimension in Innererde habe und zu Wesen höherer Dimensionen außerhalb der Erde. Nennen möchte ich hier Seeri (7. Dimension), RA (6. Dimension), Babaji (5. Dimension) und einige andere. Ihre Angaben und Informationen erhalte ich nicht auf dem Weg von Channelings. Vielmehr kann ich die Wesen mit meinem Dritten Auge hören und sehen, so dass ich immer weiß, mit wem ich es zu tun habe. Wenn das Dritte Auge aufgeschlossen ist, dann kann man in höhere Astralräume und Dimensionen sehen.


Die Oktave oder der Geistraum:
Der Lichtraum jenseits des Dualen Systems besteht aus Lichtwesen, die alle zusammen das Göttliche bilden. Um sich selbst zu erfahren, erschaffen sie Geistwesen mit unglaublichem Potential an Möglichkeiten und Kräften, die ganze Universen erschaffen können. Diese Geistwesen befinden sich in dem Oktavraum. Das ist die Zwischenraum zwischen dem Dualen System, das aus 7 Dimensionen besteht, und dem Lichtraum. Die "Oktave" ist nicht den polaren Gesetzen des Dualen Systems unterworfen. Die Wesen dort sind Geistwesen ohne materiellen Körper, die nur aus unendlicher intelligenter Geistenergie bestehen. Diese Geistenergie ist unendlich aktive Bewusstseinsenergie, während die Bewusstseinsenergie im Lichtraum passiv ist. Aus der Oktave werden alle sieben Dimensionsstufen des Dualen Systems geschaffen. Dieser Schöpfungsprozess läuft wie folgt ab:

Aus der Oktave wird Lichtenergie durch ein sogenanntes "Weißes Loch" in ein Nichts gelenkt. In dem Nichts bilden sich dann Psi-Wirbel aus, die geometrische Strukturen ausbilden und ein bipolares fraktales Quanten-Wellenfeld bauen. Aus diesem Quanten-Wellenfeld werden dann alle Fraktale zu Bewusstseinskörpern und -wesen zusammengesetzt.


Spiralförmige Bewegung durch die Dimensionen:
Seit einigen Jahren setzt sich in der Astrophysik die Erkenntnis durch, dass unser Universum eine rotierende, spiralförmige Struktur hat.
Schon Einstein´s Relativitätstheorie lasse die Lösung eines rotierenden Universum zu, das um eine Achse rotiert. Diese Rotation habe den Drehsinn den Galaxien aufgeprägt, so dass mehr Galaxien und Sonnensysteme linksherum als rechtsherum rotieren. In Computer-simulationen konnte errechnet werden, dass aufgrund dieser spiralförmigen Rotation das gesamte All nicht eine Kugelform aufweist, sondern eher einer gewölbten Scheibe oder einem Torus gleiche, so wie alle Galaxien.

Auch unser Sonnensystem bewegt sich spiralförmig durch den Raum:
 

 


 

Jedes Geistwesen kann ganze Universen mit Galaxien mit eigenen Naturgesetzen erschaffen. Die erste Schöpfung eines jeden Universums ist immer eine Anhäufung von spiralförmig sich drehenden und rhythmisch fließenden Lichtenergien, die aus einem großen "Weißen Loch" in ein Nichts einfließen. Diese Energien beinhalten alle Bewusstseinsenergien von der 1. bis zur 7. Dimension. Sie erschaffen die erste Zentralsonne, in der alle Bewusst-seinsenergien aller Dimensionen enthalten sind, und breiten sich von dieser spiralförmig weiter aus und lassen weitere Galaxien mit Zentralsonnen entstehen, die wiederum eine Sonne nach der anderen gebären. Jedes Universum ist daher immer eine gigantische Spiralgalaxie, die aus hunderten von Milliarden Einzel-Galaxien besteht. Indem sich das Bewusstsein ausbreitet, erschafft es also "Tochterfilialen" der Zentralsonne mit derselben Güteklasse von Bewusstseinsenergien, die ihre Umgebung mit Energien und Bewusstsein versorgt. Man stelle sich eine große Platte vor mit vielen Löchern, die trichterförmig nach unten gehen. Dabei ist jedes Loch durch seine Öffnung nach unten mit dem Oktavraum verbunden.
 

Das Bewusstsein breitet sich also spiralförmig immer weiter aus - und zwar unendlich. Deshalb haben Sonnen auch keine Entwicklung in den Dimensionen wie die Planeten. Denn sie haben bereits alle Bewusstseinsenergien in sich.

Alle Sonnen sind "Weiße Löcher", die in direkter Verbindung zum Oktav- bzw. Geistraum stehen. Diese Weißen Löcher möchte ich "Große Weiße Löcher" bezeichnen. Denn jeder weitere geschaffene Bewusstseinskörper ab der Größe eines Quants hat ebenfalls ein "Weißes Loch", durch welches er direkte Verbindung zum Quanten-Wellenfeld und Oktavraum hat und durch welches Energie und Bewusstsein einfließen. In diesen "Weißen Löchern" können aber nur die Bewusstseinsenergien einfließen, die von der jeweiligen Sonne ausgestrahlt werden. Werden also nur Bewusstseinsenergien der zweiten Dimension ausgestrahlt, so können die "Weißen Löcher" in den Bewusstseinskörpern nur diese Energien aufnehmen. Bei einem Übergang in eine höhere Dimension müssen die Einströmungskanäle in den "Weißen Löchern" elektromagnetisch verändert werden, um die höhere Frequenz der Schwingungen empfangen zu können. Für eine solche Anpassung ist immer eine längere Übergangszeit notwendig.

Jede Sonne ist so programmiert, dass sie ihre Bewusstseinsenergien sukzessive auslässt: Also zuerst die Bewusstseinsenergien der ersten Dimension, dann die der zweiten und so weiter bis zur siebenten. Jede Sonne emittiert also zuerst Bewusstseinsenergien der ersten Dimension, die die ersten Bewusstseinskörper schaffen, nämlich Planeten mit Mineralien, Wasser, Luft und Feuer, in denen die ersten Erfahrungen des Bewusstseins erlebt werden können, nämlich die Erfahrungen des körperlichen Seins.

Danach werden die Bewusstseinsenergien der zweiten Dimension ausgestrahlt, die Bewusstseinskörper aus Pflanzen und Tieren schaffen, um das Bewusstsein von Wachstum, Bewegung und Verbindung bzw. Sexualität zu erfahren. Und erst darauf werden Bewusst-seinsenergien der dritten Dimenson ausgeschickt, die Bewusstseinskörper in Form von Humanoiden bilden, die das selbst-bestimmende Bewusstsein erfahren und eine eigene emotionale und mentale Persönlichkeit ausbilden können. Darauf folgen dann die Bewusstseinsenergien der höheren Dimensionen.


Verteilung der Bewusstseinsenergien im Universum:
32% aller Sterne im Universum haben Planeten. 1/5 aller Planeten haben Bewusstseins-energien der ersten und zweiten Dimension. 15% aller Planeten haben Bewusstseinskörper der dritten Dimension hervorgebracht - also Humanoiden - die unserer Menschenform ähneln. Die Humanoiden-Form ist archetypisch - sozusagen ein Erfolgsrezept: zweibeinig, aufrecht gehend mit 2 Armen und Händen und einem Gehirn, das abstrakt denken und intuitiv fühlen kann. Sie scheint die beste Form für die Herstellung von Werkzeugen, Sprache und Kommunikation zu sein. Ganze 5 % aller Planeten haben Humanoiden, die uns Menschen sehr ähnlich sind. Die Formen von Humanoiden, die uns Menschen nicht ähnlich sind, haben sich aus anderen Tierformen als den Affen entwickelt. Jede Gattung hat also entsprechende Humanoiden hervorgebracht.

Alleine in unserer Galaxie haben 10% aller Planeten Bewusstseinswesen der dritten Dimension und höher. Das sind also mehr als 67 Millionen Planeten. RA gibt die Verteilung wie folgt an:
Erste Dimension = 17%; Zweite Dimension = 20%; Dritte Dimension = 27%; Vierte Dimension = 16%; Fünfte Dimension = 6%; Der Rest verteilt sich auf die höheren Dimensionen.


Der Weg der Bewusstseinsenergien in den Bewusstseinskörpern:
Das Bewusstsein tritt immer über den Südpol eines Körpers ein. Das Weiße Loch bei den Humanoiden ist also das Wurzel-Chakra. Von dort gelangen die Bewusstseinsenergien in alle Chakren und werden von dort im Energiekörper verteilt (siehe Chakren). Diese Bewusstseinsenergien arbeiten sich von Chakra zu Chakra nach oben. Die Bewusstseins- energien der ersten Dimension sind im 1. Chakra, die Energien der zweiten Dimension im 2. Chakra und so weiter fort bis zum 7. Chakra, in welchem dann die Bewusstseinsenergien der siebenten Dimension erweckt werden. Ganz am Rande sei erwähnt, dass auch der Südpol unseres Planeten ein solches Weißes Loch hat. Nicht umsonst ist das Interesse an der Antarktis so groß. Der Weg durch die Dimensionen beginnt also immer von unten und nicht von oben, wie viele meinen. Es ist eben Weg des Chakren-Systems - nämlich vom untersten Chakra (Wurzel) zum höchsten Chakra (Kronen).

Alle Humanoiden haben einen freien Willen und können selbst entscheiden, welche Erfahrungen sie im Dualen System machen wollen. Doch haben sie alle dieses Suchen nach Selbsterkenntnis ihres wahren Wesens in sich und dieses Sehnen nach dem Aufstieg in höhere Dimensionen, um den Weg durch die Dimensionen zurück zum Licht zu gehen.

Alle Bewusstseinskörper werden in ihrer Entwicklung alle Bewusstseinsstufen bis zur siebenten Dimension durchlaufen. So auch die Planeten. Die Sonnen haben diese Entwicklung nicht, da sie ja die Verteiler aller Bewusstseinsenergien für die Planeten sind.


Was bestimmt den Übergang in die nächsthöhere Dimension?
Diese Spiralbewegung bringt die Bewusstseinsenergien der Zentralsonne des Universums in spiralförmigen Kreisen nach aussen. Deshalb sind die Planeten, die näher beim Zentrum der Galaxie sind, viel weiter in ihrer Entwicklung und damit in einer höheren Dimension als die vom Zentrum weiter entfernten. Die Geschwindigkeit der Spiralbewegung gibt das Zeitmaß für die Ausbreitung der Bewusstseinsenergien vor. Diese Geschwindigkeit der Spiralbewegung ist vom jeweiligen Geistwesen festgesetzt.

Die Zeiten für die einzelnen Dimensionen sind sehr unterschiedlich in ihrer Länge. Während die erste und zweite Dimension Milliarden von Jahren brauchen, hat die dritte Dimension im gesamten Universum und auch in allen Paralleluniversen ca. 75.000 Jahre. Die vierte Dimension dahingegen dauert durchschnittlich 30 Millionen Jahre. Und die fünfte 90 Millionen und die sechste und siebente noch viel, viel länger.

Bei allen Sonnen sind diese Zeiten für die einzelnen Dimensionen annähernd gleich. Da aber die Sonnen aufgrund der Spriralrotation zeitlich nacheinander entstanden sind, sind diese Zeiten ebenso zeitversetzt und werden also später erfahren. Jede Sonne spult quasi das gleiche Programm des Aufstiegs durch alle Dimensionen ab wie die Zentralsonne - nur zeitlicher Abfolge. Daraus folgt, dass je näher die Planeten der Zentralsonne sind, um so weiter sind sie in ihrer Entwicklung.

In jedem Sonnensystem gibt es zusätzlich noch unterschiedliche Entwicklungen auf den verschiedenen Planeten. Denn nicht alle Planeten eines Sonnensystems fangen gleichzeitig mit ihrer Entwicklung an. Bei einigen kann die Entwicklung einige Millionen Jahre früher und bei anderen entsprechend später beginnen. Für jeden Planeten gelten aber die gleichen Dimensions-Zeiten ab dem Zeitpunkt der ersten Dimension. Aus den "Großen Weißen Löchern" der Sonnen werden die Bewusstseinsenergien also auf jeden einzelnen Planeten abgestimmt. Verantwortlich dafür sind die Geistwesen, die die Entwicklung eines jeden einzelnen Planeten gesondert steuern.


Warum nur 75.000 Jahre?
Wenn man sich die langen Zeiträume von Milliarden von Jahren für die 1. und 2. Dimension vor Augen führt, dann kann man sich leicht über diesen relativ kurzen Zeitraum von 75.000 Jahren für die dritte Dimension wundern. Dieser Zeitraum ist darum so kurz, weil es in diesem eigentlich nur um eine Wahl geht - die Wahl zwischen dem Leben für sich selbst (also seinem Ego) oder dem Leben im Dienst für andere. Auch will man die "Ernte" durch zu langwierige, schlimme Mißstände nicht gefährden. Denn wenn ein Planet einmal ins Negative abrutscht, dann wird der Raum für die Entwicklung von positiven Energien immer kleiner und enger. Denn die Wächter greifen innerhalb dieser "Wahlzeiten" nicht ein und korrigieren Fehlent- wicklungen nicht. Erst am Ende des Zyklus gibt es die "Ernte". Dazu später mehr.


Parallel-Dimensionen:
Jede Dimension hat unendlich viele Parallel-Dimensionen, in denen die Wesen gleichzeitige Erfahrungen machen. Jeder starke Wunsch wird in einem parallelen Universum erlebt, damit die Wesen alle Wünsche erleben und bewerten können. Alle diese Universen werden von Geistwesen aus dem Oktavraum erschaffen. In diese Parallel-Dimensionen gelangen auch alle die, die ihren Zyklus nicht schaffen. Dazu gleich mehr.


Der Wächterrat:
In den Ringen des Saturns ist der Wächterrat untergebracht. Er besteht aus 9 Mitgliedern und 24 Wächtern. Diese haben alle schon den Weg durch die sieben Dimensionen des Dualen Systems in die Okatve geschafft. Sie haben dort keinen materiellen Körper mehr und sind wieder reine Bewusstseinswesen wie die Geistwesen. Sie könnten jetzt eigentlich in den Lichtraum aufsteigen, haben sich aber entschieden, weiterhin präsent zu bleiben, um die Entwicklungen im Dualen System fördern zu können. Insofern unterstützen sie die Geist-wesen, die noch keine Erfahrungen im Dualen System gemacht haben. Welch ein Dienst der Liebe!

So wachen sie über 53 Zivilisationen von ca. 500 Planeten aus 7 Sonnensystemen in unserer Galaxie, die mindestens die dritte Dimension oder mehr erreicht haben. Von ihnen geht ständig ein Strom von Licht und Liebe aus und damit fördern sie die Entwicklung aller Bewusstseinskörper und -wesen in höhere Dimensionen. Sie greifen aber niemals direkt ein. Sie beauftragen nur in Notfällen höher entwickelte Gruppen, wie z.B. die RA-Gruppe, Hilfestellungen vor Ort zu geben. Übrigens, Seeri ist eng mit diesem Wächterrat verbunden.

 

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Stand: März 2017

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