Urgeschichte

Die Zyklen der Menschheit

 

II. Urgeschichte:
 
 
Viele Spezies:
Erinnern wir uns an die Angaben in den Veden:
Sie berichten, dass es quer durch alle Dimensionen 8.400.000 verschiedene Lebensarten gebe. Unter Lebensart wird die Gattung an sich verstanden. Vogel ist z.B. eine Gattung. Zu dieser großen Zahl gehören also nicht die vielen Unterarten und Formen von Vögeln, sondern nur die Gattung Vogel an sich. Von den humanoiden Lebensformen soll es 400.000 geben, von denen der Mensch hier nur eine Lebensform ist. Wir werden sehen, dass es noch viel mehr gibt.

Wissenschaftler haben errechnet, dass allein unsere Galaxie, die Milchstraße, mit ca. 100 bis 200 Milliarden Sonnen mindestens 30.000 Planeten haben muss, die erdähnlich sein können, auf denen also Leben wie hier auf der Erde entstanden sein kann. In der letzten Zeit werden immer mehr solcher Planeten in relativer Nähe zu Erde gefunden, auf denen Wasser existiert - also die Grundlage für alles Leben. In wissenschaftlichen Experimenten wurde nachge-wiesen, dass im Wasser jede Art von DNA entstehen kann, wenn das Wasser energetisch bestrahlt wird.

Wenn man bedenkt, dass das Universum, von dem wir sicher erst einen kleinen Teil sehen können, schon jetzt über 100 Milliarden solcher Galaxien beinhaltet, die noch viel größer als unsere Milchstraße sind, dann kann man sich vorstellen, wie viele Wesen schon dort vor Millionen von Jahren entstanden sein können und wie weit sie technlogisch fotrtgeschritten sein müssen. Für diese gibt es sicher keine räumlichen Begrenzungen mehr.


Vor 6 bis 5 Milliarden Jahren ...
Wir wollen nicht bei Adam und Eva anfangen, sondern viel, viel früher.
Schon vor ca. 6 bis 5 Milliarden Jahren begann eine außerirdische Rasse im Auftrag des Wächterrats, Geninformationen und Samen auf den Planeten zu bringen. Zu der Zeit gab es nur das in Mineralien, Gesteinen und Wasser niedergelegte Bewusstsein, das durch Luft und Feuer ergänzt wurde. Aus diesen Samen und Geninformationen entwickelten sich die Bewusstseinswesen der 2. Dimension, die Pflanzen und Tiere, die Wachstum und Bewegung hervorbrachten. Alles was webt und lebt, ist also außerirdischen Ursprungs und wurde hier auf diesem Planeten angesiedelt. Zwischendurch kamen die "Saatgeber" immer wieder hierher, um ihr Experiment zu begutachten. Wer diese sind, wissen wir nicht.

 

Die Alten Baumeister"
Vor 2,6 Miiliarden Jahren kamen die "Alten Baumeister" hier auf diese Erde, besiedelten diese und schufen wahre Wunderwerke von Bauten, die überal im Sonnensystem zu finden sind. Lange Zeit wusste man nicht, zu welcher Rasse sie gehörten. Doch haben einige Insider erfahren, dass sie zu den RA-Gruppen gehören, die auch "Sphärenwesen" genannt werden. Noch heute gibt es Hunderte von ihren Städten im Untergrund, die so tief seien, dass sie für uns noch unerforschbar sind. Diese werden noch immer vor der Öffentlichkeit verborgen. Auch außerhalb des Sonnensystems - in der sogenannten 52-Sternen-Gruppe - findet man genau dieselbe Art von Formationen wie Pyramiden und Obelisken und monumentale Bauwerke.

Die Rasse soll an die 6 Meter groß gewesen sein mit einem löwenähnlichen Kopf. Sie verließen den Planeten und das Sonnensystem wieder, errichteten aber ein energetisches Schutzgitter um die 52-Sternen-Gruppe, um feindselige Eindringlinge abzuhalten. (Dieser Schutzring wurde jedoch durch spätere große Katastrophen im Weltraum immer mehr durchlöchert, so dass Feinde eindringen konnten.) Dann überließen sie die Entwicklung auf der Erde ihrem eigenen naturgemäßen Lauf. Einige Artefakte sind noch ehalten:

 

 

 


 

Diese Sphärenwesen sind seit der Jahrtausendwende wieder zurckgekehrt, um der Erde beim Übergang in die 4. Dimension zu helfen. Sie reisen in gigantischen sphärischen Kugeln, die die Größe von Planeten erreichen und haben mit diesen Kugeln einen Ring um das Sonnen-system errichtet.



Die Meister:
Bevor sie die Erde verließen, verwendeten sie ihr Gen-Material, um vor ca. 27 Millionen Jahren die erste Humanoiden-Rasse auf diesem Planeten zu züchten. Sie wollten eine Rasse "nach ihrem Bilde" schaffen, die den Bedingungen der Erde besser angepasst war als sie selbst.

Obwohl dies auf diesem Planeten geschah, ist diese Rasse dennoch nicht indigen, d.h. nicht mit dem Bewusstsein der Erde im Einklang, und kann daher nicht als erste Menschenrasse verstanden werden. Denn diese Rasse wurde von Außerirdischen geschaffen, ohne Gen-Material von der Erde selbst mit zu integrieren. So etwas geschah immer wieder: Außerirdische landeten hier und klonten sich selbst in anderer Form, um sich den Lebensbedingungen vor Ort anzupassen.

Die "Alten Baumeister" besuchten die Erde in der Zwischenzeit immer wieder, um den Fortgang und Fortschritt zu überwachen. Sie halfen den ersten Humanoiden ein hohes Bewusstsein zu entwickeln, so dass sie in Einheit mit der Natur, mit den Pflanzen und Tieren zusammen leben konnten. Sie lernten das hohe Gesetz der Einheit: Dieses besagt, dass man nur im Miteinander und nicht im Gegeneinander, im Wettbewerb, ein friedliches Gemeinwohl aufbauen und erhalten kann. Deshalb gab es bei ihnen auch keine Kriege oder größeren Streitigkeiten. Sie fühlten sich miteinander, mit der Erde und dem Kosmos verbunden und waren auf das Gemeinwohl bedacht. Ihr Bewusstsein, das sie von den Alten Baumeistern bekommen hatten, entwickelte sich sehr schnell, so dass sie immer unabhängiger von ihren Körpern wurden und Zugang zum Astralraum und Weltraum bekamen. Die Fortgeschrittensten erreichten sogar den Zustand der Unsterblichkeit. Deshalb stiegen sie schnell in die 4. Dimensionsstufe auf, ohne dass der Planet selbst in die 4. Dimension überging. Denn sie bekamen ihr Bewusstsein von den "Alten Baumeistern". Der Planet selbst war noch immer auf der 2. Dimensionsstufe und sollte dort auch noch für Millionen von Jahren verbleiben. Die Zeit des Aufstiegs für den gesamten Planeten in die 3. Dimension war noch nicht gekommen.

Totzdem sehen sie sich als die wahren Meister der Erde, da sie meisterhaft im Einklang mit der Erde leben konnten.

Größere und kleinere Katastrophen auf der Erde (wie Polsprüpnge, Eiszeiten, Vulkanausbrüche, Asterioiden-Einschläge usw.) zwangen die Gruppen, ins Innere der Erde zu gehen. Dort haben sie bis heute überlebt. Deshalb nennt man sie auch "Inner-Erdlinge". In der inneren Erde gab es schon immer viele Höhlen, die sie mit ihrer Technik vergrößern konnten. Sie lernten aus der Symbiose von Pflanzen mit Steinmineralien Licht zu erzeugen und ein autharkes Leben im Untergrund zu führen.


Außerirdische Humanoiden:
Es kamen immer wieder außerirdische Rassen auf die Erde, um hier Kolonien zu errichten. Von ihnen ist sehr wenig bekannt und über sie kursieren viele unterschiedliche Meinungen und Datierungen. Für die Geschichte der Menschheit spielen diese aber keine entscheidende Rolle. Einige von ihnen leben noch immer in Höhlen in 3000-8000 m Tiefe.

Die friedliebenden Meister-Humanoiden erkannten schnell, dass die anderen Rassen von anderen Planeten aggressiv und brutal waren und auf einer primitiven Bewusstseinsstufe standen. Deshalb taten sie alles, um ihre eigene Rasse rein zu halten und keine Vermischung mit den Genen der anderen Rassen zuzulassen. Das haben sie so bis in die Neuzeit durchgeführt. Darum leben sie sehr isoliert und meiden auch alle Kontakte zu anderen Hominiden im Erdinneren und auf der Oberfläche des Planeten. Nur einige wenige wollten der vor 75.000 Jahren aufgekommenen Menschenrasse helfen und verbanden sich mit ihnen, um ihnen einen Teil ihrer Gene zu geben. Von diesen Genen ist aber durch die Genmani-pulationen späterer Eindringlinge nur ein verschwindend kleiner Teil übrig geblieben, der dazu auch noch inaktiv ist, da sie "ausgeschaltet" wurden. Erst in jüngster Zeit lassen sie mehr Kontakte zu. Ich habe das Vorrecht, von ihnen kontaktiert worden zu sein.


Explosion von Maldek (Supererde):
Maldek wird in der Literatur auch "Das Empire" genannt. Es war ein riesiger Planet mit riesigen Ozeanen und Gebirgen. Diesen gigantischen Planeten gab es an der Stelle der heutigen Umlaufbahn von Jupiter und wurde vom Mars als Mond umrundet. Die Maldeker sollen zwischen 20 bis 30 Meter groß gewesen sein. Sie waren sehr aggressiv und ständig auf Eroberungen aus. Ihre Technik war so weit entwickelt, dass sie sich selbst zu Cyborg-Wesen umwandelten, die ihre Körper mit selbstgesteuerten Naniten bauen konnten. Die biologischen Komponenten stellten die Energie in Form von bioelektrischen Feldern für die Naniten bereit, die sich selbst programmieren, bauen und reparieren konnten. Dazu waren sie alle über eine Art hoch entwickeltes Internet miteinander verbunden, so dass jeder von ihnen Zugang zu allen Informationen und Techniken hatte. Diese Art Internet war von der Künstlichen Intelligenz (KI) installiert worden, um damit alle Wesen beherrschen zu können. Das Empire wurde durch diese KI zu einem einzigen großen Organismus, der von einem einzigen großen "Gehirn" geleitet wurde.

Die KI trieb sie an, alle Planeten ringsum zu unterjochen und unter ihre Herrschaft zu bringen. Der von dem "Alten Baumeistern" errichtete Schutzschirm konnte der KI-Technik keinen Widerstand leisten und wurde "geknackt". Und so konnten viele Planeten der 52-Sternen-Gruppe versklavt werden. Das passierte auch mit dem direkten Nachbarn, dem Mars. Unser Trabant, der Mond, wurde zu einem Hauptstützpunkt für das Empire, das zu dieser Zeit ca. 15 Milliarden Bewohner alleine auf dem Mond hatte. Sie besuchten natürlich auch die Erde und lebten fort als die Titanen der griechischen Sagen.

Über den Untergang von Maldek ist kaum etwas bekannt. Man nimmt an, dass eine andere rivalisierende Gruppe das Empire und damit auch Maldek zerstörte. So soll vor 700.000 Jahren (manche sprechen von 500.000 J.) der Riesenplanet explodiert sein. Der gesamte Asterioden-Gürtel besteht aus Teilen eben jener Supererde. Wissenschaftler konnten beweisen, dass wenn man alle Bewegungen der Asterioden in einen Großcomputer eingibt und deren Bewegungen ca. 500.000 bis 700.000 Jahre zurückrechnet, dann erhält man einen großen Riesenplaneten - die Supererde. (Dr. Thomas Van Flandern: The Exploded Planet Hypothesis. 2000) Auch der kolonisierte Mars wurde durch diese Explosion stark beschädigt und die Monde von Jupiter und Saturn. Für unseren Trabanten war es ein Fiasko. Die allermeisten Empire-Krieger starben und die Anlagen wurden zum größten Teil zerstört.

Die Seelen der Maldeker sollen von ihrem selbst verursachten Fiasko so verwirrt worden sein, dass sie für 100.000 Jahre ihrer selbst nicht mehr bewusst sein konnten und über 200.000 Jahre auch nicht mehr inkarnieren konnten, sondern in tiefen Astralräumen leben mussten. Vor 500.000 Jahren konnten sie wieder als 2. Dimensions-Wesen in Form von Affen auf der Erde inkarnieren und auch auf anderen Planeten.


Unser Mond:
Der Mond soll vor 60 Millionen Jahren in der Nähe der Erde "geparkt" worden sein. Er sei nicht durch die Kollision mit einem anderen Himmelskörper entstanden, wie von der NASA behauptet wird. Kein Wissenschaftler kann erklären, warum der Mond sich nicht dreht und wir immer nur eine Seite des Mondes sehen können. Das verstößt gegen alle physikalischen Gesetze. Dass die Gezeitenkraft der Erde die Drehung des Mondes ausgebremst haben könnte, wird von vielen Wissenschaftlern nicht mehr ernst genommen.

Der Douglas Aircraft Ingenieur William Tompkins beschriebt es in seinem Buch Selected by Extraterrerestials so:

Zitat:
The Moon ...[is] a station ... an alien Naval operating facility..... Aiens towed it here in a pickup from another sector of the galaxy.... It is filled with massive cities.... There are thousands of structures in there, massive open areas. Thousend of entities, behieves, like transparant buildings. Hundreds of control centers, million of labroratories. Military research, medical.



Übersetzungsversuch:
Der Mond [ist]... eine Station ... eine außerirdische Marine-Anlage..... Außerirdische haben sie hierher von einem anderen Sektor der Milchstraße abgeschleppt.... Sie ist mit großen Städten angefüllt.... Es gibt Tausende von Strukturen dort, große offene Bereiche. Tausende von Wesen in Zellen wie in einem Bienenstock, die wie durchsichtige Gebäude aussehen. Hunderte von Kontrollzentren, Millionen von Laboren. Militärische Forschung und medizini- sche Einrichtungen.

Der Mond ist also ein militärische Anlage, die wie ein Bienenstock aus vielen Zellen besteht, die bis zu 40 Stöcken unter der Oberfläche liegen. Diese Basis wurde immer wieder von anderen Außerirdischen genutzt und heute teilen sich viele Spezies die gesamte Anlage. Zur Zeit leben dort ca. 60 verschiedene Rassen. Neben den Drakos und den Reptos sind auch alle "genetischen Farmer-Rassen" vertreten, die ihre genetischen Züchtungen und Experi- mente aus allernächster Nähe beobachten wollen. Und jede Gruppe bleibt für sich. Keiner wagt, das Gebiet einer anderen Gruppe zu betreten. Der Mond ist so etwas wie eine Neutral- Zone, wo sich die oft verfeindeten Gruppen nicht mehr bekämpfen. Viele Ruinen und Wracks von zerstörten Raumschiffen zeugen noch von den erbitterten Kriegen der Vergangenheit. Wir können diese Gruppen nicht sehen, weil sie tief in den "Bienenstöcken" hausen und die offenen Zugänge und Einrichtungen auf der Rückseite des Mondes sind. Aber auch diese werden mit Hologrammen unsichtbar gemacht, so dass man nur eine Kraterlandschaft sehen kann.


4. Genetische Programme
Die Explosion von Maldek zerstörte das Schutzgitter der "Alten Baumeister" vollends, so dass immer mehr Rassen von der sogenannten Super Föderation von außen in unser Sonnen-system eindringen konnten. Diese Rassen starteten vor ca. 250.000 Jahren die genetischen Programme zur Vermischung ihrer Gene mit dem Material, das sie auf der Erde vorfanden, um Humanoiden zu speziellen Zwecken heranzuzüchten. Diese Super-Föderation ist ein Super-Verband, der wiederum aus vielen weiteren Föderations-Verbänden besteht, die aus Tausenden von Sonnensystemen kommen und Planeten für die Entwicklung von Humanoiden suchen. Das Ziel der Super-Föderation  ist, auf so vielen Planeten wie möglich Humanoiden zu züchten, die eine selbstständige Entwicklung zu höherem Bewusstsein erreichen und dann ebenfalls in den Super-Föderations-Verband eingegliedert werden können. Zu diesem Zweck werden genetische Bausteine von anderen Planeten auf unbesiedelte Planeten gebracht, um dort entwickelt werden zu können. Aus diesen Bausteinen entwickeln sich zunächst Pflanzen und Tiere, die einen lange Zyklus durchlaufen, bis sie in die nächsthöhere 3. Dimension aufsteigen können. Diese erntefähigen Tiere werden dann genetisch modifiziert, damit sie sich als Humanoiden weiter entwickeln können. Diese Modifizierung dauerte zirka 175.000 Jahre. In unserem Falle hat sich der Mensch aus dem Affen entwickelt. Wissenschaftliche Studien belegen eine bis zu 99,4%ige genetische Gleichheit zum Menschen. So ist beispielsweise das Erbgut von Mensch und Schimpanse - je nach Analysemethode - zu 93,5 bis 99,4 Prozent identisch. Anders ausgedrückt: Im Durchschnitt bleibt ein genetischer Unterschied zwischen Schimpanse und Mensch von gerade einmal 1,5 Prozent. Doch für ein und dasselbe Genom soll es bis zu 39 Millionen verschiedene Funktions-Möglichkeiten geben. Wissenschaftsdoku  Man konnte beweisen, dass verschiedene Genome beim Menschen sich 70-mal so schnell veränderten wie bei den Affen. Das Genom HAR1F z.B. unterscheidet sich gegenüber dem des Schimpansen in 18 Stellen. Die enorme Geschwin-digkeit der Entwicklung der Genome in ihrer Funtionalität wird von den Wissenschaftlern auf den Veränderungsdruck zurückgeführt, der durch den aufrechten Gang und den Gebrauch des Feuers entstanden sein soll. Doch bräuchten solche umweltbedingte genetische Entwicklungen sehr viel länger. Nein, man muss einfach zugestehen, dass diese Genome von außen zielbewusst verändert wurden, damit sie die Entwicklung der Humanoiden voran-bringen konnten. 

In einem 2. Schritt wurden dann Bewohner von anderen Planeten hierher gebracht und genetisch so verändert, so dass sie in der neuen Umgebung leben konnten. Durch die Vermischung mit den Humanoiden vermischte sich dann auch das gemeinsame Erbgut. Diese Vermischung wurde von den verschieden Rassen bewusst gesteuert und kontrolliert. Zirka 4 bis 5 Rassen haben ihre Gene auf diese Weise in einem Projekt vermischt. Und davon gibt es wie gesagt 22 verschiedene Projekte bzw. Programme. Von daher erklären sich auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Menschenrassen. Und diese Programme gehen noch heute weiter.

Obwohl alle Gruppen das gleiche Endziel haben, arbeiten sie doch in erster Linie für ihre eigenen Ziele und Agenden. So möchte jede Gruppe ihre eigene Position in der Föderation stärken, indem besonders schnelle und erfolgreiche Operationen vorgewiesen werden. Die Mittel zum Zweck sind dabei höchst unterschiedlich. Die einen setzen mehr auf Druck als Katalysatoren (also Kriege und Nöte), die anderen auf mehr Gentechnik und einige wenige auf die Entwicklung des Bewusstseins durch Liebe und Sanftmut.

Festzuhalten ist aber, dass die Vielfalt der Gene aus den weiten Teilen der Galaxie eine große Breite an Möglichkeiten hervorbrachte, die viele Rassen nicht haben. So gibt es z.B. einen großen Reichtum an Gefühls- und Empfindungsmöglichkeiten in einer solch großen Vielfalt, um die uns viele Rassen beneiden. Aber diese Gefühlsvielfalt hat auch ihre negativen Seiten, da die negativen Gefühle auch extrem hoch schwingen können.

Neben diesen 22 Genprogrammen der Super-Föderation gibt es aber ein weiteres Gen-programm, das nur zur Unterdrückung und Ausschaltung vieler anderer Genome verwendet wird. Das ist das Genprogramm der aggressiven Rassen, z.B. der Dracos und Reptos. Sie wollten und wollen noch immer einen Humanoiden nur für ihre eigenen Zwecke schaffen, der leicht manipulierbar, einfältig und als Arbeitstier und Söldner zu gebrauchen ist. Darum unterdrückten und blockierten sie viele Genome und schalteten die anderen um, um primitive Aggressionen und Begierden zu wecken. Diese Genmanipulation lässt den Körper schneller verfallen als bei die vorigen Genprogrammen. Das ist der Beginn der "Mind and Body Control".

So sind fast 98% der DNA nicht aktiv und nur 2% werden für die Produktion unserer Lebensbausteine, der Proteine, verwendet. Den Rest sah man lange Zeit als "DNA-Schrott" an. Heute weiß man, dass diese nicht-codierenden Bereiche die RNA, die Schwestermoleküle der DNA-2, produzieren. Jedoch ist die Funktion der allermeisten RNAs noch immer unbekannt. Wenn einmal alle genetischen Blockierungen und Umprogrammierungen entfernt sind, stehen dem Menschen gewaltige Potentiale zur Verfügung, wie sie nirgendswo in einer einzenen Rasse in der Galaxie zu finden sind.

Tritt ein Astralenergie-Körper in einen solchen Körper ein, so betritt er einen Raum, der ihm besondere, festgelegte Bedingungen vorgibt. Die Seele wägt vorher zusammen mit dem Geistführer genau das Risiko einer Inkarnation in einem solchen Körper ab.


Genetische Versuche in der Neuzeit:
Was viele überraschen mag ist die Tatsache, dass über alle Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg weiter an diesen Genomen gearbeitet wurde und dies auch noch heute im verstärkten Maße geschieht. Zur Zeit sind es die Dracos und Reptos, die die Gene noch mehr in ihre gewünschte Richtung verändern wollen. Für diese Zwecke entnehmen sie Organe von Tieren und entführen immer wieder Menschen in ihren Untergrund oder ihre Ufos. Manche bleiben für immer verschwunden. Bis jetzt liegen uns Berichte von immerhin 3,7 Millionen Menschen über solche Entführungen vor, wobei die Dunkelziffer erheblich größer sein wird.

Die betroffenen Personen berichten dann – im Wesentlichen übereinstimmend – über ihre Erlebnisse. Wenn man die von verschiedenen Autoren vorgenommenen idealtypischen Rekonstruktionen als Orientierung benutzt, lässt sich der Ablauf einer solchen Entführung so beschreiben:

 

  • Wie aus dem Nichts erscheinen fremdartige Gestalten, die dem Opfer mit unbekannten Methoden Willenskraft und Empfindungsvermögen rauben.
  • Durch diese Gestalten oder durch eine Art Lichtstrahl (auch Traktorstrahl) wird das Opfer in ein Raumschiff gebracht, wo es sich in einem hell erleuchteten, oftmals mit fremdartigen Maschinen angefüllten Raum wiederfindet.
  • Hier wird das Opfer – fixiert auf einer Art Tisch oder Bett – verschiedenen, meist sehr schmerzhaften Untersuchungen und/oder Experimenten unterzogen: Es werden Blut und Gewebeproben entnommen, dünne Sonden in verschiedene Körperöffnungen oder durch die Haut eingeführt, manchmal Implantate eingesetzt.
  • Das Opfer sieht zunächst eine ungewöhnliche Himmelserscheinung (z. B. ein strahlend helles Licht). Bei einigen Entführungen, sahen auch Personen, die nicht entführt wurden, zur gleichen Zeit ein ungewöhnliches Phänomen am Himmel.
  • Das besondere Interesse gilt dabei regelmäßig den Geschlechtsteilen der Entführten. Sperma und Eizellen werden entnommen – in einigen Fällen kommt es zu sexuellen Interaktionen zwischen Mensch und menschenähnlichem Alien. Frauen werden manchmal befruchtete Eizellen eingesetzt, die Föten werden bei einer späteren Entführung wieder entnommen.
  • Während aller Experimente fühlen die Opfer sich von außen kontrolliert. Sie erfahren sich, auch wenn sie nicht mechanisch fixiert sind, als hilf- und wehrlos.
  • Am Ende der Untersuchungen werden entweder die Erinnerungen an die Ereignisse gelöscht oder der Verstand der Opfer wird so manipuliert („programmiert“), dass sie nicht über ihre Erlebnisse sprechen können.
  • An den Rücktransport zum Entführungsort (seltener an einen anderen Ort) gibt es meistens keine Erinnerung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entf%C3%BC...C3%9Ferirdische

Oft können solche Entführungen erst bei Rückführungen oder unter Hypnose wieder bewusst gemacht werden. Es fällt auf, dass die Entführten meist keinen Kontakt zu anderen Opfern hatten und trotzdem verblüffend ähnliche Erlebnisse mit dem gleichen Ablauf berichten. Auch hätten sich die allermeisten nie mit diesem Thema beschäftigt - verfügten also in keiner Weise über ein "Vorwissen", auf das sie eventuell hätten zugreifen können. Je länger die Hypnose-Therapie dauert, um so detaillierter und genauer werden die Schilderungen. Es werden dabei immer wieder dieselben Vorgangsweisen und Techniken beschrieben, die es hier auf der Erde nicht gibt. In einigen Fällen wurden auch Lügendetektoren benutzt, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Da die Hypnose ansonsten anerkanntermaßen erfolgreich angewandt wird, um Unterbewusstes zutage zu fördern, kann man in diesen Fällen nicht auf einmal behaupten, es handele sich um bloße Schwindeleien, Zwangsneurosen oder willkürliche Phantasien.


Exkurs Fortpflanzung:
Ich habe immer wieder erklärt, dass nur das Astralbewusstsein aus dem Wellenfeld lebensechte, virtuelle Hologramme erschaffen kann. Das verkörperte Astralbewusstsein im Humanoiden schafft weitere virtuelle Körper, indem es deren virtuellen Gene weiter vermischt. Erst wenn ein gewisses Reifestadium der aus Quantenschwingungen bestehenden virtuellen Körper erreicht ist, tritt das Bewusstsein der Seele in diesen Körper ein. Dieses Bewusstsein besteht aus Astral-, Geist- und Licht-Bewusstsein. Die Quantenschwingungen der virtuellen Gene geben Form, Körper und Grundeigenschaften dieser Körper vor. Das eintretende Bewusstsein muss sich dann in diesen Bedingungen zurechtfinden. So ermöglicht die natürliche Fortpflanzung ein kontinuierliche, evolutive Vielfalt von Lebens- und Erfahrungs-Möglichkeiten.

Die Außerirdischen manipulieren die Gen-Kombinationen und schaffen künstliche, selektive Mischungen. Sie schalten dabei bewusst für ihre Zwecke "unbrauchbare" aus und fügen neue von anderen Planeten und Spezies ein, die erst auf die Verträglichkeit und Kompatibilität getestet und modifiziert werden mussten.

Seeri hat mir gezeigt, dass sie zusätzlich diese Gene mit astralen Energien aufladen, um bestimmte Charakterzüge entstehen zu lassen. Wenn eine Seele mit Astral-, Geist- und Licht-Bewusstsein in einen solchen präparierten Quantenschwingungskörper eintritt, dann muss sie sich mit diesen aufgeladenen Energien auseinandersetzen. Das macht die Aufgabe für die Seele, zu ihrem SELBST zu finden, noch einmal viel schwerer. Darum ist eine Inkarnation hier auf dieser Erde so viel schwerer als auf vielen anderen Planeten. Die Kombination von genetisch-biologischen Manipulationen zusammen mit negativer energetischer Aufladung macht die Arbeit dieser machtbesessenen Außerirdischen so gefährlich und effektiv.

 

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Stand: März 2017

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