Transformation

Transformation der Ätheronen:

 

Der erste Schritt:

Der erste Schritt der Transformation geht über den Tiefenpunkt, wie im vorigen Kapitel beschrieben. Die negativen Energien in den Chakren und Körper-Bereichen wandern über den Mittelkanal direkt in den Tiefenpunkt, der das Tor zum Geistraum ist. Negative Energien sind negative Astralenergien, die in unserem Energiegeflecht kursieren. (vgl. Aetherische-Energie) Diese Astralenergien bestehen aus Ätheronen, die immer aus 3 Energie-Einheiten bestehen - der Vital-, der Emotional- und Mental-Energie. Die Ladungen dieser Ätheronen können positiv oder negativ sein und auch die Zusammensetzung - also die Gewichtung der Ätheronen - ist sehr unterschiedlich. So kann die Emotional-Energie vorherrschen oder eine der beiden anderen, wobei die jeweiligen Anteile sehr differieren. Im Themenbereich Transformation habe ich schon beschrieben, wie die Ätheronen im Geistraum wieder zu vollkommener Geistenergie umgewandelt werden. (vgl. Transformation)

 

"Leitung" ziehen:

Um die Verbindung zwischen dem Tiefenpunkt und dem jeweiligen Körper- und Chakren-Bereich herzustellen, können wir folgende Hilfe einsetzen: Wir benützen dafür unsere Finger und berühren mit einer Hand die Stelle, wo wir den Tiefenpunkt vermuten, und mit der anderen Hand suchen wir die Stelle, an der wir das Chakra oder ein Energieproblem spüren.

Und zwar nehmen wir dazu nur die Fingerspitzen, wobei wir Zeigefinger und/oder Mittelfinger über der Stelle kurz oberhalb des Brustbeines kreisen lassen, wo wir den Tiefenpunkt vermuten. Dessen Energie gilt es mit den Fingerkuppen zu erspüren. Und zwar spürt es sich so an, als ob eine "magnetische" Anziehungskraft zwischen den Fingerkuppen und der Geistraum-Energie aus dem Tiefenpunkt entsteht, die sich auf einen Punkt besonders stark konzentriert. Diesen Punkt müssen wir finden.

Dann nehmen wir die Fingerkuppen der anderen Hand in derselben Weise und suchen unser Chakra oder unser "Problem". Wieder kreisen wir solange über die Stelle, bis wir den Punkt mit der stärksten "magnetischen" Anziehung gefunden haben. Dann verbinden wir die beiden Punkte, indem wir uns vorstellen, wie die Energien vom Körper-Bereich zum Tiefenpunkt fliessen.

Kurz darauf spüren wir, wie die Energien zum Tiefenpunkt fließen und sich das Gefühl im jeweiligen Körper-Bereich sofort verändert. Wir verspüren dort Schwingungen und bekommen das Gefühl, dass sich der Bereich unter unseren Fingerkuppen verändert. Es fühlt sich an, als ob Wellen durchlaufen. Und im Tiefenpunkt spüren wir einen Sog nach innen, wie bei dem vorher beschriebenen "Schwarzen Loch", das alles ringsherum einsaugt.  Der Sog entsteht erst dann, wenn wir die Verbindung zwischen den beiden Punkten spüren - die "Leitung". Man kann sich das wie eine elektrische Leitung mit Plus- und Minus-Pol vorstellen, in der der elektrische Strom von einem Pol zum anderen läuft. In diesem Fall vom Minus-Pol zum Plus-Pol, dem Tiefenpunkt. Erst wenn wir diesen fließenden "Strom" als vibrierende Energie zwischen unseren beiden Händen spüren, wird der Sog aktiviert. Dann können wir sicher sein, dass die Ätheronen tatsächlich in den Tiefenpunkt fließen. Meist spüren wir nur einige Augenblicke später eine deutliche Entspannung im Körper-Bereich und bekommen dieses inneres Wissen, dass die schlechten Energien - die Ätheronen - in den Tiefenpunkt und Geistraum geflossen sind und sich dort aufgelöst haben.

Ich komme noch einmal später auf diese erste Meditation zu sprechen, wenn ich über die Transformation körperlicher Symptome berichte.

 

Der zweite Schritt:

Der zweite Schritt der Transformation geht direkt vom SELBST aus. Durch die Reinigung von den Blockaden und des Mittelkanals ist jetzt eine direkte Verbindung zu unserem SELBST möglich geworden. Diese Verbindung können wir nun nutzen, um die Ätheronen durch die Geistenergie unseres SELBST´s zu transformieren. Dazu schicken wir diese Geistenergie direkt zu den Körper- und Chakren-Bereichen, wo wir negative Ätheronen spüren. Wenn die Geistenergie auf negative Ätheronen trifft, dann löst sie diese einfach auf, so dass die Astralenergie wieder in den Zustand ihrer Ursprungsenergie - der Geistenergie - zurückkehrt. Hier findet also keine Verdrängung oder Unterdrückung statt, sondern eine komplette Auflösung in Geistenergie. Das ist ein großes Wunder!

Am Anfang ist es nicht so leicht, die Geistenergien des SELBST einfach nur durch die Absichtserklärung zu den jeweiligen Bereichen zu schicken. Daher stelle ich wieder die "Leitungs-Technik" vor, die besonders am Anfang sehr nützlich sein können:

 

Direkte Verbindung zum SELBST herstellen: 

Wir nehmen wieder unsere Hände und stellen den Kontakt zwischen dem SELBST und jeweiligen Körper- oder Chakren-Bereich her. Mit einer Hand berühren wir die Stelle, wohin das Dritte Auge hin ausstrahlt, und mit der anderen Hand suchen wir die Stelle, an der wir das Chakra oder ein Energieproblem spüren.

Und zwar nehmen wir wieder 2-3 Fingerspitzen und lassen sie kurz über der Stelle unserer Mittelstirn kreisen, wo wir das Dritte Auge vermuten. Ich habe an anderer Stelle schon darauf hingewiesen, dass das Dritte Auge bis zur Mittelstirn ausstrahlt. (vgl. Epiphyse) Diese Energie gilt es mit den Fingerkuppen zu erspüren. Auch hier verspüren wir eine "magnetische" Anziehungskraft zwischen den Fingerkuppen und der Energie aus dem Dritten Auge. Diesen Punkt auf der Mittelstirn müssen wir finden.

Dann nehmen wir die Fingerkuppen der anderen Hand in derselben Weise und suchen unser Chakra oder unser "Problem". Wieder kreisen wir solange über die Stelle, bis wir den Punkt mit der stärksten "magnetischen" Anziehung gefunden haben. Dann verbinden wir die beiden Punkte, indem wir eine Verbindung vom Dritten Auge aus zum jeweiligen Bereich am Körper aufbauen. Dazu gebrauchen wir wieder die Absichtserklärung:

Ich SELBST bestimme JETZT:                                                                                                     Ich schicke die Energien meines SELBST zu meinem Körperpunkt.

Mögliche Bestätigungssätze:

  • Die Leitung zwischen meinem SELBST und dem Körperpunkt steht jetzt.
  • Ich spüre jetzt, wie die Energie meines SELBST´s zu meinem Körperpunkt fließt.
  • Ich spüre jetzt die Schwingungen in meinem Körperpunkt.
  • Die negativen Ätheronen werden jetzt dort aufgelöst.
  • Ich spüre jetzt Entspannung und Glück.

Kurz darauf spüren wir, wie die Energien vom Dritten Auge bis zu dem jeweiligen Bereich fließen und sich das Gefühl dort sofort verändert. Wir verspüren dort Schwingungen und wellenartige Aktivität. Oft scheint der ganze Bereich unter unseren Fingerkuppen nur noch aus Wellen zu bestehen und nicht mehr aus Materie. Wenn wir diesen Energiefluss vom Dritten Auge zum jeweiligen Körper-Bereich spüren und die Schwingungen, dann können wir sicher sein, dass sich die Ätheronen dort auflösen. Nur einige Augenblicke später spüren wir meist eine deutliche Entspannung in diesem Bereich und wir wissen, dass die Geistenergie unseres SELBST gewirkt hat.

Je öfter wir diese "Leitungs-Technik" einsetzen, um so leichter fällt es uns, die Verbindung von unserem SELBST herzustellen, so dass wir sie irgendwann gar nicht mehr brauchen. Dann genügt die o.g. Absichtserklärung allein und wir fühlen uns sofort mit unserem SELBST verbunden. Diese Technik bietet sich aber auch immer dann an, wenn man so müde ist, dass man sich schlecht auf die Absichtserklärung allein konzentrieren kann. 

 

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