Töne

Töne und Schwingungen:

 

Wie entsteht ein Ton?

Jeder Ton ist eine Schwingung, die von einem Körper (z.B. Saite) über die Luft (Schallwellen) weitergegeben wird und in unserem Ohr vom Trommelfell aufgenommen und im Gehirn verarbeitet wird. Diese Schallwellen kann man im Oszilloskop sichtbar machen. Alle Quanten bestehen aus Wellen - also Schwingungen und müssten daher auch mit den geeigneten "Übersetzungen" als Töne vernommen werden. Unser Trommelfell kann nur Schallwellen weitergeben, damit sie in unserem Astralenergie-Bewusstsein dekodiert werden können. So bleibt uns die ungeheure Vielfalt der anderen Töne aus den unzähligen Quanten-Schwingungen verborgen. Wir brauchen daher andere Übersetzungs-Möglichkeiten, die an andere Bewusstseine angekoppelt sein müssen, um von ihnen dekodiert zu werden. 

 

Das energetische Ohr:

Tatsächlich besitzen wir eine solche Möglichkeit. Sie sitzt in der Epiphyse - unserem Dritten Auge. Dort können Quanten-Schwingungen übersetzt werden und an unser Geistenergie-Bewusstsein weitergeleitet werden, das diese Schwingungen dekodieren kann, so dass wir diese Schwingungen wahrnehmen können. Nach einiger Übung können wir dann tatsächlich einen inneren Ton wahrnehmen, der nicht in unserem Ohr entsteht, sondern in unserem Dritten Auge. Theoretisch könnten wir damit die Schwingungen von allen Quanten wahrnehmen. Doch ist unsere Konzentrationsfähigkeit dermaßen begrenzt, dass wir nur extrem starke Schwingungen ausmachen können. So können wir die Schwingungen nur von größeren Gegenständen wahrnehmen wie z.B. von Pflanzen und Bäumen und von Bergen und Seen. Auch die Schwingungen in unserer Innenwelt wie in unseren Chakren und im gesamten Energiekörper können wir spüren und als unterschiedliche Töne wahrnehmen.

Wenn wir diese Schwingungen wahrnehmen und uns darauf konzentrieren können, dann können wir sie verstärken oder auch verändern. So können wir z.B. die Intensität und Stärke verändern - also beispielsweise das Wachstum und die Gesundheit von Pflanzen fördern oder den Energiefluß in den Chakren beschleunigen oder verlangsamen, um damit Einfluß auf unsere Gesundheit zu nehmen.

 

Die Ursprungs-Schwingung:

Aber eine Schwingung ist besonders interessant für uns: Es ist die Schwingung, die allen anderen Quanten-Schwingungen zugrunde liegt - nämlich die Ursprungs-Schwingung, die entsteht, wenn die Geistenergie im Wellenfeld (Universellen Feld) in Schwingungsenergie umgewandelt wird und alle Geistformen in Wellenenergie gebracht werden. Vgl. Holoversen
Aus dieser Wellenenergie entstehen alle astralen feinstofflichen und stofflichen Körper, die vom Astral-Bewusstsein dekodiert werden. Dieses Wellenfeld hat eine eigentümliche Gesamt-Schwingung - nämlich die OM-Schwingung. Man kann sie auch als Hintergrund-Schwingung bezeichnen. Diese OM-Schwingung können wir mit unserem Geistenergie-Bewusstsein im Dritten Auge wahrnehmen. Mit dieser Ursprungs-Schwingung können wir weit mehr bewirken als mit den Schwingungen von einzelnen Gegenstände oder Chakren. Mit ihr können wir Form und Struktur der Körper verändern, Zeit und Raum. Dazu dienen auch u.a. die OM-Meditationen in der Yoga-Tradition. Natürlich kann man mit dieser Schwingung auch viel Schaden anrichten und zerstören - bis hin zum eigenen Körper und dem anderer. Darum kann diese Schwingung erst dann wahrgenommen werden, wenn unser Geistenergie-Bewusstsein - unser SELBST - in unserem Wach-Bewusstsein stärker geworden ist und dort einen größeren Raum eingenommen hat. Aber es gibt trotzdem viele, die dann doch der Versuchung erliegen und die OM-Schwingung für egoistische Zwecke einsetzen und sich selbst und anderen Schaden zufügen.

Wir dagegen konzentrieren uns auf die reinigende und heilbringende Wirkung dieser OM-Schwingung. Meditationen dazu sind im angeschlossenen Forum im Themenbereich "Weitere Meditationen" zu finden. Vgl. Töne

 

Die Licht-Schwingung:

Eine weitere Schwingung ist für uns von höchstem Interesse. Wenn die wellenlose Lichtenergie in ein Schwingungssystem kommt, entsteht dabei eine sehr feine Schwingung, die gänzlich verschieden ist von der gewaltigen OM-Schwingung. Wieder entsteht diese Schwingung erst beim Übertritt in den Schwingungskörper. Sie bringt dabei einen eigentümlichen hellen Ton hervor - den Licht-Ton.

Auch dieser Ton wird nur in unserem SELBST hörbar - also im Dritten Auge. Denn nur unser Geistenergie-Bewusstsein kann diese durch das Licht hervorgerufene Energie-Schwingung für uns dekodieren und bewusst machen. Diese Licht-Schwingung kommt aus unserem eigenen Lichtkörper. Wir können aber auch diese Schwingungen von Lichtkörpern anderer Menschen spüren. Sind wir mit Menschen zusammen, die einen großen Lichtkörper haben, dann spüren wir, wie von ihnen Licht und Liebe ausgehen. Die stärkste Licht-Schwingung kommt aber aus unserem eigenen Lichtraum - aus unserem Wesensstern. Wenn wir den Zutritt zu diesem Raum bekommen haben, dann hören wir meist auch den Licht-Ton hell und klar. Denn diese Schwingung verstärkt die Schwingungen unseres eigenen Lichtkörpers gewaltig, so dass sie dann viel deutlicher in unserem SELBST wahrgenommen werden können. Um diese Licht-Schwingungen wahrnehmen zu können, muss der Mittelkanal frei sein. Übungen dazu gibt es im angeschlossenen Forum: Vgl. Licht-Töne  und Lichtraum

 

Was bewirkt die Licht-Schwingung?

a) Licht-Gefühl:

Jedesmal wenn wir diese Schwingung wahrnehmen, entsteht in uns ein unglaubliches Gefühl - das Licht-Gefühl. Wir spüren dann die unendliche Kraft der Liebe und des Lichts. Je länger wir diese Licht-Schwingung auf unser Wach-Bewusstsein einwirken lassen, um so mehr wird unser Wach-Bewusstsein mit dieser Kraft der Liebe und des Lichts erfüllt und die Kräfte unseres Egos kommen immer mehr in den Hintergrund.

 

b) Transformation in Astralenergie-Körper:

Die Licht-Schwingung transformiert die Energien direkt in unserem Energiekörper - also Astralenergie-Körper. Wir können dazu auch Unterbewusstsein sagen. Denn das sind die Energien, die wir in allen Inkarnationen gesammelt und gespeichert haben und uns noch unbewusst sind. Etwas Besseres und Einfacheres können wir uns nicht vorstellen: Wir müssen dann nicht mehr selbst gegen die negativen Energien in uns ankämpfen, noch müssen wir unseren meist viel zu schwachen Willen einsetzen. Wir wissen ja selbst, wie vergeblich all unsere eigene Mühe war. Die negativen Energien müssen uns auch gar nicht mehr bewusst werden und in den Chakren im Wach-Bewusstsein über den Tiefenpunkt transformiert werden. Die Licht-Schwingungen transformieren die negativen Energien direkt im astralen Energiekörper, ohne dass unser Wach-Bewusstsein dies mitbekommt. Etwas Besseres und Einfacheres kann uns wirklich nicht passieren.

Deshalb sollten wir daran arbeiten, dass wir alle Voraussetzungen (s.o.) dafür erfüllen, dass diese Licht-Schwingungen in uns wirksam sein können. Unser Ziel ist der Licht-Samadhi, in welchem unser astraler Energiekörper am stärksten und längsten dieser Licht-Schwingung ausgesetzt wird.

Der Licht-Ton ist somit sehr viel wichtiger als der OM-Ton.
 

©

Nach oben