Reinigung

Reinigung:

 

Blockaden auflösen:

Blockaden entstehen, wenn sich in den Chakren negative Energien (Ätheronen) ansammeln. Dann wird das Wach-Bewusstsein von dieser negativen Energien erfüllt und man handelt bewusst negativ. Diese negativen Ätheronen in den Chakren verlangsamen den Energiefluss, so dass das Energiesystem und der Körper nicht mehr richtig versorgt werden kann. Obendrein verdichten sich diese negativen Energien immer mehr zu dicken Energie-Wolken, die die feineren Energien des SELBST´s mehr und mehr überlagern, bis praktisch nichts mehr von diesen feineren Energien mehr durchkommen kann. Wie kann man solche Blockaden auflösen?

In den meisten Fällen kann man in einem solchen Zustand keine Konzentration und Überzeugungskraft für eine Absichtserklärung aufbringen, da der Kontakt zum eigenen SELBST überlagert und blockiert ist. Was man aber machen kann ist, sich auf die Vorstellung "Gefühl" zu konzentrieren - so wie ich es im vorigen Kapitel beschrieben habe. Dies wird auch nicht immer beim ersten Mal den gewünschten Erfolg bringen, aber es wird gelingen, wenn man es immer wieder übt und sich jedesmal ein bisschen intensiver auf "Gefühl" konzentrieren kann. Wenn die Konzentration die nötige Intensität erreicht hat, dann verebben tatsächlich alle anderen Gefühle und Gedanken und es stellt sich dieses Geist-Gefühl voll Glück und Friedens ein.

 

Senden der Geist-Gefühle in den Körper:

Meist spüren wir recht genau, wo sich die jeweilige Blockade im Körper befindet oder "wo uns der Schuh drückt". Das kann in der Bauchgegend sein oder beim Solar-Plexus, am Hals oder im Kopf usw. Denn wie wir wissen, beeinträchtigen die energetischen Verdichtungen und Blockaden auch die umliegenden Organe und Bereiche, so dass es meist dort auch zu schmerzhaften Problemen kommt. Wenn wir uns unserer Problemzonen bewusst sind, können wir dieses soeben gewonnene Geist-Gefühl in diese Bereiche schicken. Wir schicken also Glück und Frieden in diese Bereiche und lassen diese wirken - solange wie möglich. Und das tun wir immer wieder - so oft wir können.

Wir beschäftigen uns gar nicht mit den Problemen selbst. Wir denken nicht nach über den Schmerz, Druck oder die Ängste, sondern lassen nur dieses Geist-Gefühl wirken. Und wir werden schon nach kurzer Zeit feststellen, wie es wirkt - wie sich die Verkrampfungen auflösen und wir an eben dieser Stelle dieses Glücks-Gefühl spüren. Wir sollten trotzdem diese Übung weiter fortführen, auch wenn wir die ersten Erfolge spüren. Denn meist haben wir nur die Spitze des Eisbergs erwischt und es bedarf vieler Einwirkungen des Glücks-Gefühls, um mehr vom "Eis" abzutragen und schmelzen zu lassen. 

Diese Übung sollten wir an jeder Körperstelle  vornehmen, die uns zu schaffen macht, wobei ich an der Stelle gleich darauf hinweisen möchte, dass diese Meditation keinesfalls organische Schäden, Mängel oder Krankheiten reparieren kann. Solche Schäden und Krankheiten sind immer eine Folge des Karmas von meist mehreren Inkarnationen. Oft kann das Karma nur durch langwierige Leidensprozesse abgetragen werden. Denn alle schlechten Gefühle, die man andere erleiden lässt, kommen auf einen selbst zurück und verursachen psychische und physische Leiden. Mit dieser Meditation können wir aber die Blockaden lösen, die uns die Verbindung zu unserem SELBST blockieren.

 

Reinigung der Chakren:

Wir sollten dieses Geist-Gefühl insbesondere in unsere Chakren schicken.

 

 

Da die Chakren 2-polig sind, sollten wir das Glücks-Gefühl in der Körpermitte des jeweiligen Chakras wirken lassen, dort wo sich der Mittelkanal befindet und es so weit wie möglich in diesem Bereich ausbreiten. So können wir die gesamten Energien des jeweiligen Chakras diesem guten Gefühl aussetzen. Im Mittelkanal treffen die Energien der Minus- und Plus-Pole der Chakren zusammen. Wenn wir das Glücks-Gefühl dort konzentrieren, dann wandern die negativen Energien, Gefühle und Blockaden des jeweiligen Chakras über diesen Mittelkanal direkt in den Tiefenpunkt, wo sie sich auflösen. Dazu später mehr. Auf diese Weise werden sämtliche Chakras gereinigt und auch der Mittelkanal, der die Energien aus dem Geist- und Lichtraum in unser Drittes Auge - unser SELBST - transportiert. Damit schaffen wir die Voraussetzung, dass die Geist- und Lichtenergien über den Mittelkanal in unser Drittes Auge fließen können und wir unser SELBST wahrnehmen können. 

 

Schnelle Reinigung des Mittelkanals:

Negative Energien kommen dann in den Mittelkanal, wenn wir uns bewusst in unserem Wach-Bewusstsein für etwas entscheiden, das wir eigentlich nicht wollen. Dann können keine Geist- und Lichtenergien in unser SELBST (Drittes Auge) einfließen. Das passiert (leider) immer wieder. Eine schnelle Reinigung bietet folgende Technik:

Wir nehmen diesmal den Daumen zuhilfe und bilden mit ihm und den 3 mittleren Fingern einen Kreis. Mit dieser Fingerhaltung suchen wir unseren Tiefenpunkt, bis wir die stärkste energetische Anziehung gefunden haben. Dann stellen wir uns vor, dass unser Tiefenpunkt wie ein kreisendes Schwarzes Loch wirkt, das alles in seiner Umgebung in sich saugt. Nach kurzer Zeit werden wir diesen Einsauge-Prozess (Sog) verspüren und dehnen diesen auf unseren gesamten Mittelkanal vom Kronen- bis Wurzel-Chakra aus. Innerhalb von wenigen Minuten spüren wir, dass der Mittelkanal geputzt und frei ist und die Energien wieder fließen können. Diese Technik erfordert nur wenig Zeit und Mühe und ist sehr effektiv.

Das Bild eines Schwarzen Loches finde ich sehr treffend. Denn auch im Schwarzen Loch wird die Materie verändert. Es wird darüber spekuliert, ob der untere Trichter-Tunnel die Brücke zu einem anderen Universum ist und die eingefangenen Elementarteilchen dorthin wandern.

 

 

Denn nach dem sogenannten "Ereignishorizont" geht es - rein mathematisch gesehen - unendlich weiter in die Tiefe, direkt in die Singularität im Zentrum des Schwarzen Loches. Die Singularität selbst ist zur Zeit noch nicht mathematisch beschreibbar. Doch spekuliert man darüber, ob sie als "Wurmloch" in ein anderes Universum oder eine andere Dimension führen könnte.

Ähnlich führt auch der Trichter des Tiefenpunktes in einen anderen Energie-Raum. Man könnte ihn also auch als "Wurmloch" bezeichnen, das die astralen Ätheronen auflöst und in den Geistraum zurückführt. Wenn ich mich auf den Tiefenpunkt konzentriere, entdecke und spüre ich auch Rotations-Bewegungen, die in einen unendlichen Trichter hineinziehen.

 

Zugang zum TP mit der Absichtserklärung:

Wenn die gröbsten Blockaden entfernt sind, können wir auch folgende Absichtserklärung anwenden, um noch schneller in den Tiefenpunkt zu gelangen:

Ich SELBST bestimme JETZT: Ich gehe jetzt in meinen Tiefenpunkt.

Mögliche Bestätigungs-Sätze:

  • Ich bin Jetzt in meinem Tiefenpunkt und Geistraum.
  • Ich kann Jetzt die Energien aus dem Geistraum wahrnehmen.
  • Ich kann Jetzt die Sogwirkung aus dem Geistraum wahrnehmen.
  • Der Sog fängt Jetzt an, alle negativen Energien aus dem ... Chakra einzuziehen.
  • Der Sog zieht Jetzt alle negativen Energien aus dem gesamten Mittelkanal ein.
  • usw.

 

Mehr Reinigung führt zu schnellerem Zugang:

Je mehr Körperbereiche und Chakren wir mit dem Glücks-Gefühl erfüllt und befreit haben, umso leichter wird es uns gelingen, dieses Geist-Gefühl herzustellen. Dann reicht bald nur noch ein Gedanke daran, und wir fühlen dieses Glück und den Frieden unseres SELBST´s. Und dann werden auch langsam die Töne des Geist- und Lichtraumes in uns hörbar werden. Der tiefe OM-Ton und/oder der helle Lichtton. Wenn wir diese Töne (oder auch nur einen) hören können, dann können wir vermehrt die o.g. Absichtserklärung einsetzen. 

 

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