Bewusst werden seines Wahren Wesens

Meditationen

 

III. Wie wird man sich seines Wahren Wesens bewusst?

 

Die Kluft:

Es zeigt sich, dass es sehr schwierig ist, seine Gedanken und Gefühle auch nur für kurze Zeit auszuschalten, um in das Geistenergie-Bewusstsein zu gelangen. Warum ist das so?

Weil diese Gedanken und Gefühle Teil unseres Ego´s sind - Teil unserer astralen Persönlich-keit. Zwischen dem Geistenergie-Bewusstsein und dem Astralenergie-Bewusstsein ist eine so tiefe Kluft, dass wir diese mit herkömmlichen Mitteln nicht überwinden können. Solange man Kräfte seines eigenen Ego´s einsetzt, also Gedanken, Vorstellungen, Imaginationen oder Töne, solange stärkt man eher dieses Ego. Je mehr man daran denkt, nicht zu denken, umso mehr denkt man. Und auch wenn man sich auf ein Bild, eine Landschaft, eine Kerze, einen Ton oder Gedanken und Gefühle konzentriert, dann geht dies noch alles über die Sinne und astralen Energien, womit man das astrale System nicht verlassen und die Kluft nicht über-winden kann. Wie kann man dann eine solche Kluft überwinden?

 

Die Lücke finden:

Wenn wir unsere Gedanken und Gefühle genauer beobachten, dann stellen wir fest, dass sie sich wahllos aneinanderreihen. Eine Assoziation folgt der anderen. Aber dazwischen gibt es immer wieder ganz kurze Lücken. Wenn es uns gelänge, diese Lücke zu verlängern, dann würde uns die Loslösung vom Ego eher gelingen. Dann wären wir nämlich nicht mehr mitten drin. Dann bekämen wir einen gewissen Abstand zu diesem Ego und seinen Energien.

 

Durch die Beobachtung unterscheiden wir zwischen Ego und Wahren Wesen:

Im Buddhismus wird man deshalb unterwiesen, seine Gedanken zu beobachten, um auf diese Weise eine Distanz zu den eigenen Gedanken und Gefühlen aufzubauen. Also nicht einzu-greifen oder zu bewerten, sondern nur beobachten, was da an Gedanken und Gefühlen hoch-kommt. Eine Beobachtung setzt aber immer eine zweite Person voraus: Eine, die beobachtet und eine andere, die agiert und beobachtet wird. Indem man seine Gedanken und Gefühle beobachtet, schaltet man automatisch diese zweite Person ein. Diese zweite Person ist nichts anderes als unser Wahres Wesen - unser  Geistwesen. Es beobachtet völlig emotionslos und still, weswegen ich vom Stillen Beobachter spreche. Dieser Beobachter wird durch nichts berührt oder aus der Bahn geworfen. Er registriert nur und gibt dann am Ende vielleicht seinen Kommentar dazu - ohne dabei anzuklagen oder etwas vorzuwerfen. Von diesem Stillen Beobachter geht ein tiefer Friede aus, Freiheit und Nichtanhaftung. Dieser Stille Beobachter wird von nichts berührt, gefesselt oder gefangen. Er steht über allem.

Wir können lernen, uns in diesen Stillen Beobachter hineinzuversetzen und von dieser Warte aus unsere Gedanken und Gefühle beobachten. Wir erkennen dann, dass unsere Gedanken und Gefühle nicht von unserem Stillen Beobachter (Wahren Wesen) stammen, sondern von irgendeinem anderen in uns, der uns ständig damit bombardiert. Dieser andere ist unser Ego, das aus den astralen Energien genährt wird. Wenn wir zwischen diesen beiden "Persön-lichkeiten" unterscheiden können, haben wir wunderbares Instrument, um nervige Gedanken und Gefühle auszuschalten. Wir können uns dann auf die Position unseres Stillen Beo-bachters zurückziehen und Folgendes erklären:

 

Das bin ich nicht!
Diese Gedanken und Gefühle sind nicht von meinem Wahren Wesen.
Mein Wahres Wesen ist voller Frieden, Freiheit und Glück.
Ich lasse mich nicht mehr von meinem Ego gefangen nehmen.

 

So lernt man, sich nicht länger mit diesen Gedanken und Gefühlen zu identifizieren. Man erkennt, dass diese genau das wollen, was mein Wahres Wesen gar nicht will. Man erkennt, dass das, was man früher als eigenes Ich empfunden hat, in Wahrheit der größte Feind ist. Und nun fängt ein erbitterter Kampf an. Mal gelingt es einem, sich auf den Stillen Beobachter zurückzuziehen, mal wird man von seinem feindlichen Ego überrumpelt. Ich möchte daher noch weitere Wege aufzeigen, die uns helfen können dieses Ego auszuschalten:

 

Das "Glücks-Gefühl":

Wenn wir uns mit dem "Stillen Beobachter" identifiziert haben, haben wir sicherlich ein bestimmtes Gefühl bemerkt. Das ist immer ein Gefühl von Frieden, Freiheit und Glück. Warum dann nicht umgekehrt vorgehen und die Identifikation mit dem Stillen Beobachter über die Konzentration auf eben dieses Gefühls zuwege bringen?

Probiere mal dich auf dieses "Glücks-Gefühl" zu konzentrieren. Auf das, was du fühlst, wenn du total frei bist von dir selbst, von allen deinen Gedanken und Gefühlen und du richtig glücklich bist - wunschlos glücklich. 

Je länger du dich auf dieses "Glücks-Gefühl" konzentrierst, um so mehr verebben alle anderen Gefühle und Gedanken. Und du bist wieder losgelöst von allem und siehst dich selbst als Stillen Beobachter - als Unbeteiligten.

Das kann man üben. Man kann üben, immer länger in diesem "Glücks-Gefühl" zu bleiben und auf diese Weise die Lücke zu verlängern - die Lücke also, in der du dich mit deinem glück-lichen Wahren Wesen identifizierst und nicht mehr von deinen Gedanken und Gefühlen gestört wirst.

 

Warum ist diese Methode so erfolgreich?

Wir haben bereits dieses Geist-Gefühl in früheren Inkarnationen erfahren. Warum kann ich so etwas behaupten? Alleine der Umstand, dass du jetzt diese Zeilen liest, beweist, dass du dich von diesem Geist-Gefühl angesprochen fühlst. Hättest du es nie kennen gelernt, empfändest du keine innere Resonanz dazu und würdest die Seite wegklicken. Manch einer wird das vielleicht jetzt auch machen, wenn er noch nicht so weit ist. Du aber hast jetzt die Möglichkeit, an dieses Gefühl wieder anzuknüpfen. Du kannst lernen dich zu erinnern, wie du schon früher gefühlt hast. Denn du hast schon etwas vom Geist-Gefühl in dein Bewusstsein aufgenommen - also in dein Herz-Chakra. Daher entdecke es wieder neu in dir - in deinem Herzen und spüre es wieder auf.

Reines Glück und wahrer tiefer Frieden ist nämlich niemals mit der astralen Energie verein-bar. In der Astralenergie gibt es so etwas nicht. Wenn du daher in deinem Herzen solchen Frieden und solches inneres Glück findest - und sei es auch nur ein kleines bisschen - dann weißt du, dass dies allein vom deinem Wahren Wesen herkommen kann. Und du weißt dann, dass du schon eine fortgeschrittene Seele bist, die angefangen hat, ihr Wahres Wesen wieder zu entdecken.

Außerdem erfahren wir den Seins- bzw. den Geist-Zustand immer zuerst über ein Gefühl und nicht über unseren Verstand oder Gedanken. Auch unser Bewusstsein nehmen wir als Gefühl wahr und nicht als theoretische Erörterung. Und unsere innere Stimme ist eher ein gewisses Gefühl als eine klare gedankliche Formulierung. Wir können oft nicht wirklich sagen, warum dieses oder jenes richtig oder falsch ist - aber wir fühlen es.

Und wir erfahren unser Wahres Wesen immer zuerst über eine Energie, die wir irgendwie als Gefühl wahrnehmen. Und dieses Gefühl ist immer ein Glücks-Gefühl, verbunden mit Frieden, Freiheit und Stärke. Wenn wir uns auf dieses Glücks-Gefühl konzentrieren, sind wir sofort mit unserem Stillen Beobachter (Geistwesen) verbunden und SPÜREN unser Wahres Wesen.

Denn dieses Wahre Wesen ist Glück, Frieden und Kraft. Es ist die ganze Zeit über in uns, aber wir können es nicht wahrnehmen, wenn wir mit unserem Ego beschäftigt sind - mit unseren Sinneseindrücken, Gedanken, Sorgen, Ängsten, Wünschen, Interessen, Hoffnungen und Gefühlen. Aber wenn wir uns auf dieses Glücks-Gefühl konzentrieren, können wir SPÜREN, was wir eigentlich sind: Wir sind ein freies glückliches Wesen. Und zwar genau in diesem Augenblick. JETZT!

 

Das Geist-Gefühl:

"Dieses "Glücks-Gefühl" nenne ich das Geist-Gefühl. Es ist die Energie, die wir im Geist-Bewusstsein spüren. Das Gefühl ist also eine Energie - die Energie unseres Wahren Geist-wesens. Und diese Energie ist so ganz anders als die Energie unseres Ego´s, die sich in  ruhelosen Gedanken und widerstreitenden Gefühlen ergeht. Die Energien unseres Ego´s sind immer schwankend und flüchtig. Das Geist-Gefühl aber ist unveränderlich, konstant und dauerhaft. Denn es ist nicht den Schwankungen des polaren Raumes unterworfen.

Ihr werdet sehen, das wirkt sofort. Auch im Trubel. Und man kann es überall anwenden, beim Autofahren, beim Putzen, beim Arbeiten, im Geschäft an der Kasse ... Je öfter man es einsetzt, um so mehr erleben wir das Glück und den Frieden unseres Wahren Geistwesens und um so schwächer und kraftloser werden die Kräfte des Ego´s. Diese Methode funktioniert natürlich nur, wenn man sich vom eigenen Ego wirklich freimachen will - also von allen Gedanken und Gefühlen.

 

Übungen mit dem "Geist- und Glücks-Gefühl":

1) Konzentriere dich auf das "Glücks-Gefühl":

Konzentriere dich auf das intensivste "Glücks-Gefühl", das du dir vorstellen kannst. Das absolut unabhängig ist von allen Wünschen und Erfahrungen. Versuche die reine Energie dieses Moments des Glücks-Gefühls zu erspüren, bis dieses Glücks-Gefühl immer stärker wird und alle anderen Gefühle und Gedanken verebben.

Dann findest du dein Wahres Wesen, das unabhängig neben deinen Gedanken, Gefüh-len und Sinnen existiert.

Egal in welcher Situation du bist, kannst du diese Übung machen und wieder zu deinem "Glücks-Gefühl" zurückkehren. So trennst du dich jedesmal von deinem Ego und von all seinen Gedanken, Ängsten und Bedürfnissen.

 

2) Konzentriere dich auf den Begriff Geist-Gefühl:

Konzentriere dich auf diesen Begriff und erspüre die Energie, die diesem Begriff zugrunde liegt. Tue das so lange, bis du diese Geistenergie spürst. Je öfter du es praktizierst, um so schneller wirst du dieses Geist-Gefühl finden und um so länger wird dieser Zustand andauern.

 

3) Übungen mit "Leitungs-Technik":

Wir suchen mit den Fingerkuppen die Stelle auf der Mittelstirn, an der wir die stärkste energetische Ausstrahlung spüren. Hilfe zum leichteren Auffinden: An dieser Stelle befindet sich eine kleine Grube auf der Mittelstelle. Es entsteht eine energetische Leitung, d.i. ein Energiefluss zwischen unserem Drittem Auge (Wahres Wesen) und unserer Fingerkuppe. Auf diesen Energiefluss konzentrieren wir uns intensiv.

Dann wird sich nach einiger Zeit eine Energie spürbar. Das ist das Geist-Gefühl. Dabei verspüren wir werden ein angenehmes Kribbeln im Dritten Auge (Epiphyse). Dieses Geist-Gefühl lassen wir dann im ganzen Kopf sich ausbreiten.


 

Die Energie-Brücke über den Wahren Willen:

Man kann die Kluft auch noch auf andere Weise überwinden, indem man eine Brücke von der anderen Seite her baut. Dieses Brücke ist für mich die Willens- oder Absichtserklärung.

Wie kann eine einfache Erklärung eine solche Brücke sein, dass sie die Kluft zwischen Astral- und Geist-Bewusstsein überwindet?

Diese Brücke besteht nicht aus Worten, sondern aus Bewusstseins-Energie. Anfangs dieser Homepage habe ich erklärt, dass in unserem Körper alle Bewusstseins-Ebenen vorhanden sind. Neben dem Astral-Bewusstseins existiert auch das Geist- und Licht-Bewusstsein in uns. Dieses Geist-Bewusstsein ist unser Wahres Geistwesen - und von diesem Wesen gehen ständig Impulse aus, die wir mehr oder weniger wahrnehmen, je nachdem wie wir darauf achten. Diese Impulse wollen uns ständig bewusst machen, was wir eigentlich sind und was wir eigentlich wollen.

 

Das was wir eigentlich wollen, geht von unserem Wahren Wesen aus.
Das ist unser Wahre Wille.

 

Das ist der Wille unseres Wahren Wesens. Und diesen Wahren Willen können wir eigentlich ganz einfach finden. Wir müssen uns nur fragen, was wir eigentlich wollen.

Fragt man die Menschen, "Was willst du eigentlich?", dann kommen Antworten wie:

  • Eigentlich will ich aufhören zu rauchen, trinken ...
  • Eigentlich will ich nicht mehr ärgerlich sein, wütend, jähzornig ...
  • Eigentlich will ich ihm/ihr verzeihen.
  • Eigentlich will ich immer gut sein.
  • Eigentlich will ich immer Liebe geben.
  • Eigentlich will ich glücklich sein.
  • Eigentlich will ich nicht mehr abhängig sein ...

 

Es ist nicht verwunderlich, dass der Wille des astralen Ego´s immer unserem Wahren Willen Widerstand leistet. Besinnen wir uns auf den Wahren Willen, also auf das was wir eigentlich wollen, dann stellen wir uns bewusst gegen den Willen des Ego´s und lassen uns nicht den Willen des Ego´s aufzwängen. Diesen bewussten Wahren Willen unseres Wahren Wesens können wir bewusst einsetzen. Das gibt uns unglaubliche Möglichkeiten.

 

Die bewusste Absichtserklärung ist eine Willenserklärung unseres Wahren Wesens.
Sie verbindet uns sofort mit der Geistenergie unseres Geist-Bewusstseins, 
wenn wir uns bewusst für das entscheiden, was wir eigentlich wollen,
d.i. den Wahren Willen unseres Wahren Wesens.

 

Wenn wir erkennen, was unser Wahres Wesen will, dann brauchen wir nur noch den ent-sprechenden Willen als Befehl zu formulieren. Wir sollten das in der Weise tun, wie das unser Wahres Wesen tut. Es ist gewohnt, dass das geschieht, was es will. Ein Impuls reicht aus. Es ist sich also nicht unsicher oder zweifelt etwa am Erfolg. Es startet keine zaghaften Versuche. Es ist vielmehr völlig überzeugt, dass genau das passiert, was es will und was es als Wille erklärt. Und genau dieselbe Macht liegt im Wahren Willen unseres Wahren Wesens

 

Die Willens- oder Absichtserklärung soll folgende Bestandteile enthalten:

  • Feste Überzeugung, dass unser Wahres Wesen unser Geistbewusstsein ist.

  • Feste Überzeugung, dass unser Wahrer Wille das ist, was wir eigentlich wollen.
  • Feste Überzeugung, dass unser Wahrer Wille mit unserem Geistbewusstsein identisch ist.
  • Feste Überzeugung, dass wir mit dem Geistenergien unseres Wahren Wesens verbunden sind, wenn wir das wollen, was wir eigentlich wollen.
  • Feste Überzeugung, dass durch die Verbindung mit unserem Wahren Wesen sofort Geistenergien fließen.
  • Feste Überzeugung, dass dieser Wahre Wille sofort realisiert wird, wenn wir ihn bewusst äußern.

  • Feste Überzeugung, dass wir mit unserem Wahren Willen etwas ganz Neues schaffen können.

  • Befehlsform in der Gegenwart (im Jetzt).

  • Nennung nur eines Ziels und nicht mehrere auf einmal.

  • Keine allgemeinen Begriffe verwenden.

  • Immer das Ziel so präzise wie möglich formulieren.

  • Die Konzentration aufrecht erhalten, damit die Identifikation mit dem Wahren Willen bestehen bleibt.

 

Beispiel:

Ich spüre jetzt Ärger in mir hochkommen. Was kann ich tun?
Wie finde ich jetzt meinen Wahren Willen? 
Ich kann mich dann fragen, was ich eigentlich will?
Das, was ich eigentlich will, ist jetzt frei zu sein von Ärger.
Das ist also mein Wahrer Wille.
Also formuliere ich:
 
Ich will jetzt eigentlich frei sein von Ärger.
Das ist eigentlich mein Wahrer Wille.
Ich will jetzt nur noch das, was mein Wahrer Wille will.
Ich kann jetzt meinen Wahren Willen sofort verwirklichen.
Denn durch  meinen Wahren Willen bin ich jetzt mit meinem Wahren Wesen verbunden, so dass die Geistenergien jetzt in mein Bewusstsein einfliessen.
 
 
Man muss sicher nicht jedesmal alle diese Sätze wie eine Liturgie runtersagen. Es kommt nicht auf die Worte an, sondern in und mit welchem Bewusstsein sie formuliert werden. Jeder kann diese Sätze so variieren, wie sie ihm oder ihr am besten passen, damit die Energien des Wahren Wesens wirklich spürbar fliessen können.
 
 
Mögliche Bestätigungs-Sätze:
  • Ich bin jetzt frei von Ärger.
  • Ich spüre jetzt die wunderbaren Energien von Glück, Frieden und Stärke.
  • Ich kann jetzt frei und glücklich reagieren.
  • Ich kann jetzt die Distanz zu meinen Gedanken und Gefühlen wahrnehmen.
  • Ich werde jetzt nicht mehr von meinen Gedanken und Gefühlen bestimmt.
  • Ich spüre jetzt Freiheit und Stärke.
  • Ich bin jetzt frei von den astralen Energien.
  • Ich kann jetzt die Energien meines Wahren Wesens wahrnehmen.
  • Ich kann jetzt das Glück in meinem Wahren Wesen wahrnehmen.
  • Ich kann jetzt die Stärke in meinem Wahren Wesen wahrnehmen.  
  • Ich kann ...

 

Jeder möge die Bestätigung finden, die einfach für ihn oder für sie am besten auf die jeweilige Situation passt.

In diesem Beispiel ging es um die Energien von Ärger. Genauso können wir es mit allen anderen negativen Energien machen wie z.B. Angst, Depression, Zweifel, Gier, Arroganz, Jähzorn, Aggression, Unsicherheit, Schwäche, Minderwertigkeit, Unruhe, Ungeduld, Trotz, Rachsucht,  Gekränktsein, Gedankenflut, schlechte Gefühle ... Wir können die jeweilige Art von Energie in die obige Absichtserklärung einsetzen und loslegen.

Das Gute an dieser Sicht ist, dass wir unseren Wahren Willen wirklich in jeder Situation finden können, indem wir fragen, was wir jetzt EIGENTLICH wollen. Frage dich in jeder Situation:

Was ist jetzt mein Wahrer Wille?
Was will ich jetzt eigentlich?

 

 

Ganzer Wille:

Die Absichtserklärung funktioniert nur, wenn wir uns ganz und gar mit dem Wahren Willen verbinden. Das heißt, wir machen den Wahren Willen ganz und gar zu unserem eigenen. Wir wollen dann nichts anderes mehr als eben diesen Wahren Willen. Es nützt also nichts, wenn wir nur eine Formel runterbeten; wir müssen unser Wach-Bewusstsein eins werden lassen mit diesem Wahren Willen und diesen ganz bewusst mit aller Macht wollen. Darum ist diese o.g. Absichtserklärung so sehr wichtig:

Ich will jetzt nur noch das, was mein Wahrer Wille will.

Meine Erfahrung ist nämlich die, dass wenn wir ganz und gar nur noch das wollen, was unser Wahrer Wille will, dann öffnet sich die Schleussen sofort und die Geistenergien fliessen ein. Und mit ihnen auch die Lichtenergien. Unser ganzer Wille ist der Schlüssel, der alles öffnet.

Natürlich werden auch immer wieder Störversuche in Form von Gedanken und Gefühlen kommen. Sage einfach zu jedem Gedanken oder Gefühl:

Das interessiert mich jetzt überhaupt nicht!!!
Ich interessiere mich nur für die Energien meines Wahren Wesens.

Denn sobald du nur ein wenig Interesse zeigst und auf dieses Angebot eingehst, dann wird die Verbindung zu den Geistenergien schon unterbrochen. Solange wir verbunden bleiben, fließen Energien; und diese Energien spüren wir dann auch. Das sind die Energien unseres Wahren Wesens. Wenn wir nichts spüren, dann haben wir sicher Fehler gemacht oder es sind noch zu viele Blockaden im Mittelkanal oder den Chakren vorhanden. (Siehe unten)

 

Nicht mit Gefühlen nachhelfen:

Es ist absolut wichtig, nicht mit dem eigenen Ego nachhelfen zu wollen - also mit Gefühlen, Gedanken oder Wünschen. Wenn unser eigener Wille ganz und gar mit dem Wahren Willen verbunden ist, dann brauchen wir nichts weiter tun, als in dieser energetischen Konzentration und Verbindung zu bleiben und nur die Energien wirken lassen. Und das ist sehr schwierig für uns. Denn wenn wir nicht sofort eine Reaktion fühlen, dann glauben wir, dass die Absichts-erklärung nichts bewirkt hätte. Und dann lassen wir wieder unseren Gedanken und Gefühlen freien Lauf und stören und unterbrechen damit die Verbindung zu den Energien unseres Wahren Wesens. Wir müssen lernen, vollkommen auf diese Energien zu vertrauen, dass sie das bewirken, was wir bestimmt haben, ohne selbst einzugreifen. Dann erst können die Energien unseres Wahren Wesens das in uns auswirken, was wir von ganzem Herzen wollen.

Denn mit dieser Willens-Erklärung bauen wir eine Energiebrücke, über die Geistenergien aus dem Geistbewusstsein in unser Wach-Bewusstsein hieneinfließen. Diese Brücke dürfen wir nicht durch eigene Aktivität einstürzen lassen. Erst nach einiger Einwirkungszeit dieser Energien können wir das Geist-Gefühl voller Glück und Frieden und Stärke erleben - Energien jenseits unseres astralen und physischen Körpers. Und dann spüren wir auch eine Einheit und Verbundenheit mit allem und allen.

 

Glaube an die unglaublichen Fähigkeiten
deines Wahren Wesens und Wahren Willens

 

Die Kupplung:

Die Willens- oder Absichtserklärung vergleiche ich gern mit einer Kupplung. Wenn man mit seinem Ego - also mit seinen Gedanken und Gefühlen - verbunden/identifiziert ist, dann ist man an den "Motor" des Astralkörpers gekoppelt. Alle Drehungen des Motors werden sofort auf das Getriebe - unseren Willen - übertragen. Um das Drehmoment des Motors auf das Getriebe auszuschalten, muss man entkuppeln. Dann läuft der Motor leer. Diese Entkupplung erreichen wir durch die Absichtserklärung oder auch schon durch die Konzentration auf das Geist-Gefühl. Durch diese werden wir von Gedanken, Gefühlen, Wünschen und Sorgen des Ego´s abgetrennt und kommen in einen freien Raum. In diesem freien Raum beruhigt sich der "Motor" und läuft nicht mehr auf Hochtouren. Wir werden ruhig, still und gelassen. Dann erst ist es möglich umzuschalten und beispielsweise den Rückwärtsgang einzulegen - also die völlig entgegengesetzte Richtung. Dann erst können wir also die Kupplung an unser Wahres Wesen vollziehen - an unser Geistbewusstsein - und das tun, was unser Wahres Wesen will. Und diese Kupplung überträgt nun ihrerseits die Kräfte des Geistbewusstseins und bringt unser "Getriebe" - unseren Wahren Willen in Fahrt. Und diese Kräfte sind unglaublich! Dann können wir das, was wir vorher nicht tun konnten: Wir können ruhig bleiben und werden nicht mehr von den zwanghaften Vorstellungen und nervigen Gefühlen getrieben, sondern erleben den Abstand zu unserem Ego und ein Glück, das nicht von dieser "Welt" ist. Dann können wir das tun, was wir eigentlich wollen und sind nicht mehr von unseren Sinnen und Süchten gefangen.

Wenn wir also in schwierige Situationen kommen und am liebsten gleich darauf reagieren wollen, sollten wir erst einmal "entkuppeln", um die Kräfte des Ego´s sofort auszuschalten, bis Ruhe eintritt. Dann erst können die Kräfte unseres Wahren Wesens wieder anfangen zu wirken und wir können wieder Glück und Frieden unseres Wahren Wesens ausleben.

 

Woran erkenne ich, dass ich mit meinem Wahren Wesen verbunden bin?

1) Distanz:

Sobald man eine Distanz spürt zu seinen eigenen Gedanken und Gefühlen, ist man schon in der Beobachterposition und damit in seinem Wahren Wesen. Da sind zwar noch irgendwo Gedanken und Gefühle, die man im Hintergrund wahrnimmt, aber diese bestimmen nicht mehr. Wir nehmen sie nur noch distanziert im Hintergrund wahr. Diese Distanz soll aber immer größer werden. Sie kann so groß werden, dass man die Gedanken und Gefühle gar nicht mehr wahrnimmt.

Aber in dem Moment, in dem man diese Distanz wahrnimmt, ist man schon mit seinem Wahren Wesen verbunden. Man braucht also nicht irgendwelche Erleuchtungszustände erwarten, noch muss man irgendwelche Dinge im Geistraum hören und sehen können, um sicher zu sein, dass man im Geistraum ist. Sobald man die Distanz wahrnimmt, dann hat man die Startposition bzw. den ersten Schritt in den Geistraum gemacht. Und dann folgen immer mehr Schritte und man lernt immer mehr kennen und erkennen. Man erkennt, wer man in Wahrheit ist und welche Eigenschaften man hat. Später werden wir dann auch noch den Geistführer, den Geistraum und auch andere Geistwesen wahrnehmen können. Zuerst müssen wir uns aber immer vom astralen Ego abkoppeln, damit die Geistenergien unseres Wahren Wesens einfliessen können - und solange diese fließen und wir in der Konzentration und Stille und Abkehr vom Ego bleiben, solange bekommen wir weiteren Zufluß aus dem Geistraum und lernen unser Wahres Wesen immer besser kennen. Nur wenige halten diese Abkehr vom Ego aufrecht. Sie lassen sich immer wieder von den Sinnen und Wünschen locken und interessieren sich immer wieder für ihr Ego anstatt für ihr Wahres Wesen.

 

2) Ruhe, Frieden und ein Gefühl der inneren Stärke:

Durch die Distanz zu den eigenen Gedanken und Gefühlen breitet sich eine Ruhe und ein Frieden aus, der immer stärker wird, je länger man in dieser Distanz bleiben kann. Diese innere Ruhe und Stille, in der keine Gedanken, Gefühle oder Wünsche und Begierden mehr stören, ist das sicherste Kennzeichen, dass man mit seinem Wahren Wesen verbunden ist. Dazu spürt man noch eine innere Kraft. Nichts scheint einem mehr zu schwer oder unüber-windlich. Man fühlt sich angeschlossen an eine unversiegbare Kraftquelle.

 

3) Kribbeln:

Zusätzlich spürt man oft ein Kribbeln im Hinterkopf - ausgehend von der Stelle, an der die Epiphyse sitzt. Dieses Kribbeln entsteht, wenn in der Zirbeldrüse die Kristalle und Nerven-fasern durch die höhere Energie stimuliert werden und Geistenergie einfließen lassen. Das ist ein weiteres Kennzeichen dafür, dass die Energien des Wahren Wesens wirksam sind. Dieses Kennzeichen ist aber nicht notwendig. Das Bewusstsein der Distanz, Ruhe und Stärke ist völlig ausreichend. 

 

Was bringt uns dieses Geist-Gefühl?

Es offenbart uns, wer wir wirklich sind:
  • dass wir unabhängig von unseren Gefühlen und Gedanken existieren.
  • dass wir immer ausgeglichen sind - ohne Schwankungen oder Polarität.
  • dass wir selbst Glück und Frieden sind.
  • dass wir eine eine unversiegbare Kraftquelle angeschlossen sind,

Es sagt dir, wie du eigentlich bist:
  • Du BIST frei.
  • Du BIST glücklich.
  • Du BIST in Ruhe und Frieden.
  • Du BIST stark.
  • Du BIST unüberwindlich.
  • Du BIST eins mit allem.

Dann wissen wir, dass wir alle Situationen im Leben meistern können.
Dann fühlen wir uns einfach gut!
 
 

Wo spüren wir das Geist-Gefühl?

In unserem Wach-Bewusstsein. Denn die Geistenergien fliessen von den Epiphyse in unser Wach-Bewusstsein. Dieses Wach-Bewusstsein ist unser Herz-Chakra, wie schon öfter dar-gelegt. Wenn wir in unserem Herzen keinen Frieden und kein Glück und keine Wärme verspüren, dann sind die Energien unseres Wahren Wesens noch nicht in unser Wach-Bewusstsein gelangt. Aber eben dahin sollen sie doch kommen, oder? Erst dann sind diese Energien für uns bewusst geworden.

Wenn man das Geist-Gefühl schon kennengelernt hat, dann reicht schon eine Erinnerung daran aus, um es wieder lebendig zu bekommen. Man konzentriert sich also auf das, was man beim letzten Male gespürt hat. Man konzentriert sich auf die Ruhe, das Glück und die Freude in seinem Herz-Chakra. Denn ein klein wenig davon haben wir vom Geistbewusstsein bereits in unser Wach-Bewusstsein - also Herz-Chakra - bekommen. Daran können wir durch die Konzentration auf dieses Glücks-Gefühl wieder anknüpfen. So kommen wir schneller wieder hinein.

 

Was (be)hindert Dich?

Vielleicht wirst Du Dich jetzt fragen: Wenn das alles so einfach ist, warum machen das dann nicht viel mehr Menschen?

Weil sie nicht an die Macht ihres Wahren Wesens bzw. ihres Geisbewusstseins glauben, sondern an ihre Vorstellungen und Gefühle, an das was die anderen sagen, an die Tradition und Überlieferung, also das, was man von Kindesbeinen an gelernt hat. Dazu kommen noch die astralen Belastungen, Blockaden und Überlagerungen, die man in seinen früheren Inkarnationen gesammelt hat. Jeder negative Gedanke und jedes ausgelebte negative Gefühl belastet unseren astralen Energiekörper mit negativer Energie. Je länger man in diesen negativen Energien lebt, um so stärker wird die negative astrale Überlagerung, so dass die Geistenergien einfach nicht mehr durchdringen können. Diese negative astrale Überlagerung kann so dicht werden, dass wir unser Wahren Wesen fast nicht mehr wahrnehmen können. Dann werden wir nur noch von den astralen Energien und Wesen bestimmt. Wir sind dann nur noch Marionetten und werden von den astralen Energien hin- und hergelenkt und merken noch nicht einmal, wie versklavt wir sind. 

 

Vorherige Reinigung der Chakren:

Um die Konzentration und diesen ganzen Willen aufbringen zu können, muss man erst einmal die negativen Energien in den Chakren reinigen und seine Vorstellungen, Überzeugungen, Grundeinstellungen, Anschauungen und Glaubens-Grundsätze aufgeben. Das sind alles negative astrale Überlagerungen, die fast unüberwindliche Hindernisse und energetische Blockaden ausbilden, so dass uns die Konzentration nicht gelingen kann und kein Energie-fluss zustande kommt. Je mehr wir uns von diesen Hindernissen und Überlagerungen befreien können, um so leichteren Zugang bekommen wir zu unserer Geistenergie.

Wir fangen darum mit der Reinigung unserer Chakren an, weil dort die Energien, Emotionen und Vorstellungen, die in unserem astralen Energiekörper gespeichert sind, für uns bewusst werden. Dort ist also unser Wach-Bewusstsein. Und wir können anfangs nur das reinigen, was uns bewusst geworden ist. Das Unbewusste im Energiekörper wird uns erst nach und nach bewusst. Deswegen sind die folgenden Meditationen für die Chakren-Reinigung so sehr wichtig.

 

Weitere Übungen:

1) Übe regelmäßig:
Am Anfang sollte man mindestens dreimal am Tag dieses "Geist-Gefühl" erleben - morgens, mittags und abends. Dann sollten wir die Zwischenräume verkürzen - Schritt für Schritt - bis wir jede Stunde dieses "Geist-Gefühl" erleben können. Wenn man wirklich will, dann kann man nämlich immer eine kleine Pause dafür einlegen. Dadurch lernen wir dieses "Geist-Gefühl" besser kennen.

 

2) Übe auch während deiner Tätigkeiten:
Im nächsten Schritt sollten wir versuchen, dieses "Geist-Gefühl" auch außerhalb der Meditation wahrzunehmen. Wir können üben, einige Schritte zu gehen und dabei dieses Gefühl zu behalten.

Dann können wir versuchen, dieses "Geist-Gefühl" auch bei kleineren Tätigkeiten wahr-zunehmen, wenn wir z.B. einkaufen gehen und an der Kasse stehen, wenn wir Auto fahren und an der Ampel stehen, wenn wir mit jemandem sprechen und dabei eine kleine Pause entsteht ...

Durch diese Übungen lernen wir, dieses "Geist-Gefühl" immer wieder wahrzunehmen, wenn wir dies wollen. Dann können wir es auch bald in "kritischen" Situationen wahrnehmen, wenn unsere Gefühle und Gedanken lauter werden.

 

3) Übungen zum Wahrnehmen des Geist-Gefühls bei anderen:

In allen und allem ist dieses stille Geist-Gefühl enthalten - auch in Tieren, Pflanzen und Dingen.

 

  • Entdecke es bei anderen Menschen:

Dieses Geist-Gefühl findest du auch in jedem Menschen. Denke an irgendeine Person - ganz egal ob vertraut oder eher unbekannt - und stelle sie dir so genau wie möglich vor - mit all ihren besonderen Merkmalen und Eigenarten, bis sie ganz lebendig vor dir steht.

Dann konzentriere dich wieder auf dein Geist-Gefühl in dir und verstärke es durch deine Konzentration. Von diesem Geist-Gefühl gehen Energien aus, die in Reso-nanz mit dem Geistwesen des anderen treten. Dadurch wird eine Verbindung zwischen deinem Wahren Wesen und dem des anderen hergestellt und die Energien fließen hin und her und bewirken ein Gefühl der Einheit und engen Verbundenheit. Du spürst, wie wertvoll der andere ist und dass  auch er ein solches Wahres Wesen hat.

Je öfter du diese Übung macht, um so mehr Verbindungen spürst du zu allen Menschen rings um dich her. Du wirst auch bemerken, dass deine Kollegen und Vorgesetzten auf einmal ganz anders reagieren. Und auch dein Lebenspartner erscheint dir in einem ganz neuen Licht und seine/ihre Eigenarten werden immer unwichtiger.
 

  • Entdecke es bei Tieren:

Konzentriere dich auf ein Tier, das dir lieb ist. Beobachte es ein wenig und richte dann deine Konzentration wieder auf dein stilles Geist-Gefühl in dir und konzen-triere dich auf dein Tier. Bald wirst du auch hier eine Resonanz spüren und fühlen, wie auch von diesem Tier das gleiche stille Geist-Gefühl ausgeht. Denn auch jedes Tier hat ein Wahres Wesen - ein Geistwesen. Dann kannst du auch zu deinem Tier eine tiefe innere Verbindung und Einheit spüren.
 

  • Entdecke es bei Pflanzen:

Konzentriere dich einmal auf eine Blume oder eine Pflanze in deiner Umgebung. Schaue zuerst auf ihre Form, ihre Farbe und nimm jedes Detail wahr. Beobachte einfach alles an ihr. Dann konzentriere dich wieder auf dein stilles Geist- Gefühl und richte dieses auf die Pflanze. Auch hier wirst du wieder eine Resonanz spüren und fühlen, wie auch von dieser Pflanze das gleiche stille Geist-Gefühl ausgeht. Dann spürst du eine Einheit und Verbundenheit zwischen dir und der Pflanze.

So lernst du, auch überall um dich herum dieses wunderbare Geist-Gefühl zu spüren, ganz egal wo du auch bist. Und du wirst entdecken, dass du überall umgeben bist vom Geist-Gefühl.
 

  • Verbringe möglichst viel Zeit in diesem Zustand:

Spüre so oft wie möglich diesem Geist-Gefühl nach - in dir und in deiner Umge-bung. Und lass dich nicht mehr berühren von all dem, was rings um dich an Negativem passiert.

Lasse dich nicht mehr von Fernsehen und Musik, Zeitungen und Lektüren berühren und manipulieren, sondern liebe die Stille deines Wahren Wesens. Konzentriere dich nicht auf deine Sinne und auf die Geschehnisse im der Außenwelt, sondern auf dein Wahres Wesen.

Konzentriere dich bei immer mehr Gelegenheiten auf dein stilles Geist-Gefühl. Denn alles ringsum ist nur Illusion, die dich nicht mehr berühren sollte. Diese Übungen werden dir helfen, jederzeit und an jedem Ort dieses dein Geist-Gefühl wahrzunehmen, so dass du unabhängig wirst von deinem Ego. Dadurch werden die automatischen Reaktionen deines Egos immer weniger und schwächer werden und du wirst lernen, mit deinem Wahren Wesen zu agieren.

 

 

Stand: Nov. 2017

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