Aufbau des Holoversums

Die Illusion der Materie:

 

7. Aufbau des Holoversums:

Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass unser Gehirn die Fähigkeit hat, Hologramme zu erschaffen. Sie übersehen dabei, dass auch unser Gehirn Teil dieses Hologrammes ist. Denn auch das Gehirn besteht aus Quantenwellen, die erst durch ein Bewusstsein ihren virtuellen Teilchen-Charakter erhalten. Nur Bewusstsein kann eine Beobachtung durchführen.

 

Was also ist Bewusstsein?

Schauen wir uns einige Definitionen an:

  • Bewusstsein ist das Jetzt des Denkens.
  • Bewusstsein ist Nachdenken - über sich selbst.
  • Bewusstsein ist die Gewissheit über die eigene Person.
  • Bewusstsein ist die Einordnung in ein örtliches, zeitliches und soziales Gefüge.
  • Bewusstsein ist chemisch unveränderbar.
  • Bewusstsein ist die erlebbare Existenz von mentalen Prozessen und Zuständen.
  • In der Hirnforschung wird Bewusstsein als jede Überlegung und psychische  Tätigkeit gesehen, die das Ergebnis einer Aktivität im Gehirn ist. So versucht man, das Bewusstsein zu finden, indem man das Gehirn in seine Einzelteile zerlegt, um seine Funktionen erkennen zu können. Das Gehirn wird also als eine mechanische Maschine betrachtet, die Bewusstsein schafft. "Materie schafft Bewusstsein", so das Credo.

 

Neue Definition:

Bewusstsein ist die Fähigkeit, aus dem Quanten-Wellenfeld lebensechte, feinstoffliche und virtuelle Hologramme zu erschaffen und Wechselwirkungen zwischen den Energien und Objekt-Informationen herzustellen. Bewusstsein schafft feinstoffliche und virtuelle Materie. Diese These möchte ich auf den nächsten Seiten begründen.

 

Das Quanten-Wellenfeld - die holographische Platte:

Der von den Quantenphysikern so bezeichnete Quanten-Wellenraum ("Universelles Feld" oder auch "Meer aller Möglichkeiten") ist kein drei-dimensionaler Raum, sondern eine Fläche. Diese Fläche besteht aus schier unendlich vielen Quantenwellen. Wir erinnern uns daran, dass 99.9999999...% des gesamten Universums eigentlich leerer Raum ist, der auch Vakuum genannt wird, und alle Körper aus so kleinen Teilchen bestehen, dass ihre Masse und Größe nicht gemessen werden kann. Alle diese Teilchen ergeben weniger als 0,0000000...% des gesamten Vakuums. Dieses Vakuum ist aber nicht leer, wie lange angenommen wurde. Er ist voll von Quantenwellen und Energien, die virtuelle Teilchen und Energiefelder bilden, wie man heute weiß. Vakuumenergie  Wheeler ging 1970 noch von einer Energiedichte mit 10120 J/cm3 aus, wohingegen die moderne Forschung nur noch von 10-9 bis 1011 J/m3 zulassen will. Jassim Haramein dahingegen postuliert eine Energiedichte von 1096 J/cm3. Wichtiger als die Berechnung der Energiedichte scheint mir die Frage zu sein, wie diese Quantenwellen zu Teilchen werden und ganze Körper bauen. Denn nicht die Körper erschaffen den Raum, sondern der Raum - d.i. das Quanten-Wellenfeld - erschafft die Körper.

Diese Quantenwellen werden vom Geist-Bewusstsein erzeugt, wobei das Geist-Bewusstsein wiederum von der Lichtenergie erzeugt wird. Das Geist-Bewusstsein ist unpolar und dimensionslos, während die Quantenwellen nunmehr polar sind und viele Dimensionen ausbilden. 

 

Geistbewusstsein:

Das Geist-Bewusstsein ist unpolar und dimensionslos. Es ist die reine Bewusstseinsenergie des Seins. Alle Formen, Wesen und Vorstellungen sind reine Bewusstseins-Energien, d.h. Geistformen, Geistwesen und Geist-Vorstellungen. Diese Geist-Bewusstseins-Energien schaffen ein Feld, in dem alle Geistenergien in polare Energien umgewandelt werden. Dabei spaltet sich jeder Geistenergie-Impuls in unzählige Frequenz-Fragmente auf (ähnlich unserem Licht-Spektrum), von extrem positiv bis extrem negativ. Durch diese Aufspaltung entsteht die polare Astral-Bewusstseins-Energie im Quanten-Wellenfeld mit einem riesigen Spektrum von extrem positiven bis extrem negativen Astral-Bewusstseins-Energien.

 

 

Durch diese Aufspaltung können alle Geistformen, Geistwesen und Geist-Vorstellungen sozusagen zum Leben erweckt und in unterschiedlichste, polare Schwingungszustände aus Quantenwellen gebracht werden. Das können di-polare Schwingungszustände sein, wie wir sie kennen, oder auch mehr-polare. In diesen polaren Schwingungszuständen können alle Bewusstseinsformen und -Wesen als erfahrbare Zustände verwirklicht und erlebt werden - mit all ihren positiven und negativen Möglichkeiten. Denn jede einzelne Astral-Bewusstseins-Energie entspricht einem Astralwesen. Durch die Aufspaltung wird aus einem Geistwesen eine Vielzahl von Astralwesen. Das Quanten-Wellenfeld ist somit ein Riesenreservoir an höchst unterschiedlichen Astralwesen mit Astral-Bewusstseins-Energien, von extrem positiven bis extrem negativen, die sich und ihre unzähligen Möglichkeiten erleben wollen. Das Quanten-Wellenfeld bietet so ein schier unendliches Meer von Astralwesen und Möglichkeiten, völlig unterschiedliche positive und negative Zustände erfahrbar zu machen und feinstoffliche und virtuelle Erlebnisräume und Körper zu schaffen.

Das Geist-Bewusstsein kann sich selbst nicht erfahren und erleben. Es ist reines Sein, das sich nicht selbst beobachten und erfahren kann. So wissen die Geistwesen nicht, was sie selbst sind. Sie sind unendlich glücklich und wissen es nicht. Sie wollen sich aber selbst in allen Facetten erleben und so ihr Glück erfahren.

 

Wie entsteht der Astralraum?

Im Kapitel Hologramm habe ich dargestellt, wie ein Hologramm entsteht: Ein Laserstrahl wird geteilt; der erste Strahl geht über ablenkende Spiegel direkt auf die Holographische Fotoplatte, der andere  erfasst ein Objekt und wird dann auf die Fotoplatte gelenkt. So kommen 2 unterschiedliche Wellen auf die Fotoplatte, Referenzwelle und Objektwelle. Die Überlagerung dieser unterschiedlichen Wellen ergibt ein Interferenzmuster, in dem alle Informationen über das Objekt vorhanden sind, das Objekt selbst aber noch nicht zu sehen ist. Die rechte Abbildung zeigt ein solches "Master-Hologramm". Erst wenn nochmals ein Laserstrahl im gleichen Winkel auf die Fotoplatte trifft, wird die Objektwelle sichtbar und lässt das Objekt (hier einen Apfel) drei-dimensional außerhalb der Fotoplatte  im Raum entstehen.

 

 

Die Aufspaltung bringt nicht nur ein riesiges Spektrum von höchst unterschiedlichen Astral-Bewusstseins-Energien und -Wesen hervor. Sie bewirkt auch eine Trennung von Astral-Bewusstseins-Energien und Objekt-Informationen, die vorher eine Einheit bildeten. Diese Objekt-Informationen sind die Geist-Vorstellungen, -Formen und -Ideen, die im Quanten-Wellenraum nunmehr eine Wellenform erhalten. Die Astral-Bewusstseins-Energien entsprechen dabei der Referenzwelle und die Objekt-Informationen der Objektwelle im o.g. Hologramm. Das Quanten-Wellenfeld besteht somit aus Astral-Bewusstseins-Energien und Objekt-Informationen in Wellenform.

Erst wenn ein neuerlicher Astral-Bewusstseins-Energiestrahl auf das Quanten-Wellenfeld gerichtet wird, entsteht im "Master-Hologramm" ein drei-dimensionales Objekt, das außerhalb des Quanten-Wellenfeldes zu schweben scheint. Das ist das, was die Astralwesen fortwährend tun. Indem sie ihren Fokus auf die Astralenergien und Objekt-Informationen richten, erschaffen sie fortwährend neue Hologramme.

Das Astral-Bewusstsein kann diese Objekt-Informationen im Quanten-Wellenfeld auf zwei verschiedene Weisen als 3-D Objekte darstellen: als astrale mehr-dimensionale Körper oder als virtuelle mehr-dimensionale Quanten-Körper. Im ersteren Fall erscheinen die Objekte als feinstoffliche Körper, im letzteren als  virtuell stoffliche Körper. Wenn ein Astral-Bewusstseins-Strahl auf das Quanten-Wellenfeld trifft, dann bildet sich aus dem entstehenden Interferenz-muster entweder ein Plasma-ähnliches oder ein Torus-ähnliches Gebilde, das aus dem Wellenfeld auszutreten scheint und die jeweiligen Objekt-Informationen in sich vereinigt.

Die Plasma-ähnlichen Gebilde gleichen mit Energie aufgeladenen Kugeln. Die Plasma-Kugeln sind die 3-D Objekte, die vom Astral-Bewusstsein als 3-D Körper in einen virtuellen Raum projeziert werden. Diese Kugeln werden hauptsächlich von den Astralwesen geschaffen. Sie sind mit Ätheronen (vgl. Ätherische Puls-Energie) gefüllt, die mit entsprechenden astralen Energien und Objekt-Informationen aufgeladen sind. Die Objekt-Informationen in den Plasma-Kugeln sorgen für den Zusammenschluss dieser zu virtuellen Astralkörpern.

Die Torus-ähnlichen Gebilde sind die zweite Art von virtuellen 3-D Körpern, die vom Astral-Bewusstsein als 3-D Körper in einem virtuellen Raum projeziert werden. Nur die Astralkörper schaffen solche Tori; sie können aber auch 3-D Plasma-Kugeln schaffen. Im Gegensatz zu den Plasma-Kugeln zirkulieren die Tori die Energien mit Objekt-Informationen und 3-D Objekten in einem ständigen Kreislauf. Das Astral-Bewusstsein der Astralkörper hat also die Fähigkeit, solche virtuellen Tori mit integrierten 3-D Objekten zu prozieren. Mit Objekten sind aber keine vollständigen Körper gemeint, sondern nur virtuelle Teilchen, wie die Überträger- und Elementarteilchen (Bosonen, Quarks etc.), die den virtuellen Körper bilden. Die Objekt-Informationen sorgen für den Zusammenschluss dieser Tori zu virtuellen stofflichen Körpern.

Die Drehbewegung des Torus - der Spin - sorgt dafür, dass die Energien und virtuellen Objekte ständig im Fluss bleiben und alle Energien und Objekte miteinander kommunizieren und mit Informationen versorgt werden. So sorgen sie dafür, dass die virtuellen Kraft- oder Überträgerteilchen (Bosonen, Mesonen, Photonen ....) alle Informationen und energetischen Impulse für die virtuellen Grundbausteine des Körpers (Quarks und Leptonen) übertragen. Die Spin-Bewegung des Torus ist daher die Grundlage für alles pulsierende Leben. Dazu mehr im Kapitel "Chakren".

 

Der virtuelle Astralraum:

Da so unglaublich viele Astralwesen Unmengen von Plasma-Körpern mit ihrem Astral-Bewusstsein geschaffen haben, ist ein riesiger bevölkerter virtueller Astralraum entstanden, der den virtuellen Teilchen-Raum mit einschließt.

 

 

Weder Astralraum noch Holoversum sind wirklich. Sie entstehen nur im Bewusstsein - im Astral-Bewusstsein der Astralwesen und Astralkörper. Genauso entstehen auch unsere Träume, wenn wir schlafen. Sie entstehen aus unserem Bewusstsein und lassen kleine "Fantasie-Universen" mit Räumen und Ereignissen entstehen. Wenn wir aufwachen, sind  diese virtuellen Schöpfungen wieder verschwunden.

In diesem Astralraum erschaffen die Astralwesen mit ihrem Astral-Bewusstsein - wie oben dargelegt - die mit Bewusstsein ausgestatteten Plasma-Figuren, also künstliche, virtuelle Figuren, die ihrer "Fantasie" entspringen. Diese Figuren verkörpern jeweils einen speziellen Ausschnitt des Astral-Bewusstseins der Astralwesen. Das sind die Astralkörper. Wohlgemerkt, alle diese Räume und Astralkörper existieren nicht wirklich. Sie sind nur im Astral-Bewusstsein der Astralwesen und deren Figuren im Quanten-Wellenfeld vorhanden. Der virtuelle Astralraum existiert unabhängig von den Figuren (Astralkörpern), da er von den Astralwesen projeziert wird. Er bietet viele unterschiedliche Dimensionen, die durch Energie-Barrieren voneinander getrennt sind. Diese Figuren aber verändern diesen Raum. Wir können uns das vielleicht so vorstellen, wie wir den Raum auf unserer Erde verändern. Wir kommen als Neulinge auf diesen Planeten, bauen Städte und verändern das Gesicht der Erde zum Negativen oder Positiven. Die Erde bietet unterschiedliche Lebensumstände an, nämlich Täler und Berge. Im virtuellen Astralraum gibt es auch unterschiedliche Regionen - sprich Dimensionen. Dort sind die höheren Dimensionen durch Energiebarrieren getrennt, so dass nur jemand mit den entsprechenden Energien Zugang bekommen kann.

Um die Erfahrungen noch intensiver zu gestalten, bringen die Astralwesen eine weitere Variante ins Spiel. Sie veranlassen ihre Figuren - die Astralkörper - virtuelle Räume und Körper aus virtuellen Teilchen zu bauen. Sie bedienen sich dabei der Torus-Energiefluss-Motoren, die virtuelle Körper aus miteinander kommunizierenden virtuellen Teilchen bauen können. Durch diese virtuellen Körper werden die "Träume" noch lebendiger und intensiver. Jeder virtuelle Astralkörper kann viele solcher künstlichen Körper bauen und jeder Körper entspricht einem Teil des eigenen astralen Astral-Bewusstseins. Die Körper haben also kein eigenes Bewusstsein, sondern sind nur Teil des Astral-Bewusstseins der Astralkörper. Wir Menschen (Körper) haben daher die gleiche Fähigkeit, unser Astral-Bewusstsein auf die Quantenwellen zu richten und Formen, Räume und Körper als Hologramme zu erschaffen. Allerdings kann das menschliche Astral-Bewusstsein nur einen minimalen Ausschnitt der Quantenwellen decodieren (das sind u.a. die elektro-magnetischen, elektrisch schwachen, elektrisch starken und Schwerkraft-Wellen) und mit Sinn und Bedeutung füllen. Alles andere "rauscht" auf Grund unserer "Beschränktheit" an unserem Astral-Bewusstsein vorbei. Andere Bewusstseins-Körper decodieren wieder ganz andere Quantenwellen und nehmen folglich ganz andere Hologramme wahr.

 

Das Fazit:

Wir alle sind nur virtuelle, künstliche Körper, von Astralkörpern geschaffen, die nur einen Ausschnitt des astralen Bewusstseins in ihren virtuellen Körpern ausleben, wobei die Astralkörper selbst auch nur virtuelle Figuren sind, die von den Astralwesen in ihrer Fantasie geschaffen wurden. Somit haben wir alle das Quanten-Wellenfeld nie verlassen! All unser Bewusstsein ist und bleibt dort angesiedelt und all unsere Körper, Räume und Erlebnisse sind nur Träume unserer astralen Fantasie.

Nur wenn es uns gelingt, uns wieder auf die Ursprungsenergie zu konzentrieren - nämlich auf das Geist-Bewusstsein -  dann können wir wieder aus diesen Träumen erwachen.    

 

Die Gesetze des virtuellen Raumes oder der "Käfig":

Solange das Astral-Bewusstsein im virtuellen Körper vorherrscht, solange wirken auch alle Gesetze dieses virtuellen Raumes auf den virtuellen Körper ein. Diese werden durch die Objekt-Informationen in den Torussen vorgegeben. Deshalb wird ein Baum, wenn er umfällt, auch immer auf den treffen, der darunter steht, egal ob dieser ihn beobachtet oder nicht. Denn die Beobachtung - und damit der Wellenkollaps - hat bereits stattgefunden; nämlich im Astral-Bewusstsein des von den Astralwesen projezierten Astralraumes. Dieses Astral-Bewusstsein hält - unabhängig von der Beobachtung des einzelnen Ego-Bewusstseins - mittels der Objekt-Informationen alle Gesetze dieses virtuellen Raumes aufrecht. Und damit gelten in diesem virtuellem Raum alle Beziehungen und Gesetze, die im Astral-Bewusstsein für die virtuellen Teilchen vorgegeben sind. Über die Astralkörper ist dieses Astral-Bewusstsein ununterbrochen in uns tätig, ohne dass wir darauf irgendeinen Zugriff durch unser Wach-Bewusstsein hätten. Es erhält unseren virtuellen Raum und decodiert laufend alle Parameter für die Funktion und Erhaltung unseres eigenen Körpers und des Raumes, in dem wir leben und täuscht ein Raum-Zeit-Gefüge vor, das gar nicht existiert  Dieses unser Unterbewusstsein, in welchem nach wissenschaftlicher Meinung über 95% aller Prozesse ablaufen, die wir mit unserem Wach-Bewusstsein nicht selbst steuern können, sorgt dafür, dass wir nicht aus unserem Käfig ausbrechen können.

Dieses Holoversum des virtuellen Astralraumes ist also der "Käfig", von dem ich im Kapitel "Deutungen" gesprochen habe. Solange man sich nur im Käfig bewegt, also nur die Beziehungen der virtuellen Teilchen untereinander in diesem Raum untersucht, kann man nicht deren Wellenursprung außerhalb des Käfigs erkennen, noch deren holographischen Charakter verstehen. Aber je tiefer wir in den Mikrokosmos eindringen, um so mehr bewegen wir uns wieder zurück in Richtung des Quanten-Wellenfeldes (der holographischen Platte) und entdecken dort den wahren Charakter der "Teilchen" - nämlich die Quantenwellen. Im Makrokosmos ist das für uns nicht möglich, da dort die virtuelle Realität vorherrscht. Wenn wir träumen, befinden wir uns auch in einem solchen Käfig: Wir können mitten in unseren Träumen nicht erkennen, dass wir eigentlich nur träumen. Denn wir sind gefangen im virtuellen Traumgeschehen.

 

Die Technik kann schon heute ähnliche Hologramme künstlich herstellen:

Wer dies als Hirngespinste abtun möchte, der schaue sich doch einmal die technischen Möglichkeiten an, mit denen schon heute lebendige Hologramme hergestellt werden. Man kann sie sogar berühren und anfassen:

 

 

Und man kann virtuelle Gegenstände und Personen auf die Bühne holen, die sich in einem anderen Erdteil befinden:

 

 

Noch sind bewegte Bilder gräulich und nicht farbecht. Doch wird man in naher Zukunft auch farbige Hologramme herstellen können, die dann kaum mehr von der "Realität" zu unterscheiden sind. Vgl. den Bericht in der "Welt". (Hologramme)

In vier Jahren könnte die Technik bereits veraltet sein, geht es nach Daniel Steinbichler, Geschäftsführer der Entwicklerfirma 3MGTG: "Steven Spielberg lag falsch. Wir arbeiten derzeit an Technologien nach Art seines Films 'Minority Report', die schon bis 2015 vorliegen wird – und nicht erst 2054." In diesem Jahr spielt der Science-Fiction-Thriller.

Außerdem sollen die Hologramme interaktiv sein und auf Bewegungen der Betrachter reagieren können. Passanten könnten dann vor dem Werbedisplay mit den virtuellen Figuren des Tanztheaters eine "heiße Sohle" auf den Asphalt legen. Oder beim virtuellen Torwandschießen mitmachen und ein Paar Sportschuhe gewinnen.

 

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Neufassung: Juni 2015

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