IKE im Geistraum

IKE (Innerköperliche Erfahrung):  
 

 

Die Bewußtseinsverlagerung:

Solche Erfahrungen kann man auch haben, ohne seinen Astralkörper vorher vom physischen Körper zu lösen und auf eine Astralreise zu gehen. Bei der OBE im Geistraum gelangt man mit seinem Astralkörper von einer Astralreise in den Geistraum. Bei einer IBE dagegen gelangt man in  den Geistraum durch Konzentration auf einen speziellen Energiepunkt in uns, der unsere Verbindung zum Geistraum ist. Diesen Energie-Punkt nenne ich den Tiefenpunkt, da er uns in die Tiefe unseres Selbst´s führt. Man braucht also nicht den physischen Körper verlassen, sondern nur sein Wach-Bewusstsein in Richtung Tiefenpunkt zu verlagern.

Tiefenpunkt

 

 

Der Tiefenpunkt:

Der Tiefenpunkt liegt auf dem Mittelkanal (grün) in der Mitte des Körpers ca. 2 cm oberhalb des Ende des Brustbeins. Durch die Konzentration auf diesen und die entsprechende Absichterklärung bekommen wir den Zugang zum Geistraum. Die Absichtserklärung ist eine Willenserklärung des Geistenergie-Bewusstseins. Durch diese koppeln wir an die Ziel-Energie im Geistraum an und bauen eine Energiebrücke auf, über die die Energie aus dem Geistraum in unser Bewusstsein fließen kann. Im korrespondierenden "Dritten Auge" werden die Energien dieses feinstofflichen Raume für uns sichtbar. Am Anfang nur als helle, grau Schwaden, die dann später immer klarer und farbiger werden. Im Meditations-Teil werde ich dazu geeignete Meditationen vorstellen.

 

Wann ist man im Geistraum?

1) OM- und/oder Lichtton erklingen:

Wenn man mit der Absichtserklärung die Energiebrücke aufgebaut hat, spürt man sofort ein Kribbeln im Hinterkopf (Drittes Auge), das von der Geistenergie ausgelöst wird. Daraus bilden sich Schwingungen, die allmählich einen Ton ergeben - einen hellen für den Lichtton und einen dunklen für den OM-Ton. Der Lichtton kommt vom schon im Geistbewusstsein entstanden Lichtbereich. Am Anfang denkt man, man hätte etwas an den Ohren wie z.B. Tinnitus. Doch wenn man sich besser konzentriert, dann spürt man diese Ton-Schwingungen direkt im Hinterkopf, dem Sitz des Geist-Bewusstseins. Dann weiß man, dass die Energiebrücke  geklappt hat und die Verbindung hergestellt ist. Hört man keinen dieser Töne, befindet man sich noch im Astralraum.

Und dann weiß man auf einmal, wer man wirklich ist und was für eine Aufgabe man hat. Es fällt einem wie Schuppen von den Augen. Man wird durchströmt von dem Wissen, dass man ein unsterbliches Wesen ist und dass man nur in diesen virtuellen stofflichen Körper gekommen ist, um Erfahrungen zu machen und dass man bald wieder zurückkehren wird - zu dem Ort, von dem man hergekommen ist

 

2) Loslösung vom Materiellen-Körperlichen:

Wenn die Energiebrücke mit der Ankoppelung im Geistraum (vgl. Thema Meditationen) entstanden ist, bewirkt das eine sofortige Loslösung vom virtuell stofflichen Körper (Ego) mitsamt seinen Sinnen, Gefühlen und Gedanken. Man kann dieses Ego mitsamt seinen Interessen, Wünschen, Begierden, Hoffnungen, Sorgen und Ängsten zwar noch im Hintergrund spüren. Aber man muss sich nicht mehr mit diesem Ego identifizieren. Man weiß jetzt, dass man ein 2. Bewusstsein hat, das unabhängig vom Ego existiert.

 

3) Geist-Gefühl:

Dieser Kontakt zum Geistbewusstsein erweckt in uns ein gewisses Gefühl. Ein Gefühl von Glück, Stille, Friede und Stärke. Wir bekommen das Gefühl der Unbegrenztheit und Einheit mit allem. Und dieses Gefühl ist unveränderlich. Es ist immer gleich und unabhängig von allen aktuellen Lebenssituationen. Denn es weist keine polaren Schwankungen auf, wie unsere "normalen" Gefühle, die aus dem Astral-Bewusstsein herkommen und die ganze Skala von extrem Minus bis zum höchten Plus einnehmen können.

Dieses "Geist-Gefühl" ist immer da - unabhängig von unserem Fühlen und Denken. Es ist immer im Hintergrund vorhanden.
Wir müssen es nur aufspüren - es wahrnehmen - und uns dieses "Geist-Gefühls" bewusst werden. Im dem Moment, in dem es uns wieder bewusst wird, haben wir sofort wieder dieses Glück, diesen Frieden und die Einheit.

Je länger man in diesem losgelösten Zustand verbleiben kann, um so mehr Distanz wird zum stofflichen und astralen Bewusstsein aufgebaut. Nach längerem Üben kann man den Geistbewusstseins-Samadhi erreichen, in welchem na so im Geistbewusstsein versenkt und eingetaucht ist, dass man von den beiden ersten Bewusstseins-Zuständen kaum noch etwas mitbekommt.

Je größer diese Distanz wird, um so besser können wir Geist-Impulse und Wesen wahrnehmen. Wir erhalten dann Geistesblitze aus diesem Raum der Stille und verstehen und sehen.

Zuerst sieht man noch nicht viel. Es ist dunkel, aber nicht von einer unangenehmen Art. Man spürt eine Loslösung von allen irdischen, materiellen Bedrückungen, ist ihnen sozusagen entrückt - man spürt Freiheit, Geborgenheit, Ruhe und innnere Freude.

 

4) Raum wird heller:

Wenn man sich länger in diesem Raum aufhält, dann erlebt man, wie dieser Raum heller wird - ganz allmählich. Zuerst sieht man eine Art Nebel, der immer heller wird und sich zu weißen Wolken verdichtet. Dazwischen können immer wieder kurze Gedanken- bzw. Bewußtseinsbilder aufblitzen. Sie sind am Anfang meist nicht von langer Dauer. Diese Bilder sind nicht plastisch wie im Astralraum, sondern bewußtseinsmäßig und kommen ganz spontan und blitzartig. Wir erhalten dann inneres Wissen, das plötzlich auftaucht und uns unbekannte Einsichten und Erkenntnis vermittelt.

 

4) Stimmen werden hörbar:

Hält man sich öfter und länger in diesem Raum auf, wird man alsbald eine Stimme hören. Zuerst sehr leise und wie aus der Ferne und dann immer deutlicher. Wenn wir Stimmen hören, die aber nicht von einem der beiden o.g. Töne begleitet sind, dann hören wir nur astrale Stimmen, die uns nur in die Irre führen wollen. Hier muss man am Anfang besonders achtsam sein. Zu Beginn ist man sich auch nicht so ganz sicher, ob diese Stimmen nicht vielleicht nur die eigenen Gedanken sind. Aber bald wird man merken, dass diese Stimme eine charakteristische Individualität aufweist. Und dass jemand anders dahinter steckt. Die erste Stimme, die wir hören, ist meist unser Geistführer, den wir von nun an besser kennenlernen sollen und der uns Stück für Stück auf dem weiteren Weg begleiten und führen will. Und wenn sich eine neue Stimme meldet, dann erkennt man auch bei dieser einen eigenen individuellen, unverwechselbaren Charakter.

Am Anfang hören wir nur kurze Worte und kleine Sätze, aber je öfter wir im Geistraum sind, um so zusammenhängender und flüssiger kann diese Stimme mit uns reden. Und wir können Fragen stellen und bekommen die passende Anwort. Das bringt uns eine unglaubliche Sicherheit in unser Leben. Denn damit haben wir eine Instanz ausserhalb unserer selbst gefunden, die wir alles fragen können und die uns Schritt für Schritt weiter bringen wird. Und zwar in unserer geistigen Entwicklung sowie auch im irdischen Leben - also auch in allen Belangen unserer materiellen und körperlichen Existenz.

 

5) Sehen:

Je öfter wir in den Geistraum kommen und Töne sowie Stimmen hören können, umso heller wird der Raum. Wir fangen an zu sehen. Die Bilder, die wir dann in unserem Bewusstsein empfangen, sehen wir dann im "Dritten Auge." Das "Dritte Auge" bringt die Energien des Geistraumes zum Ausdruck, so dass wir sie begreifen können. Denn die Geistraum-Energien bedürfen der "Übersetzung", da sie reines Bewusstsein, reine Energie sind, die wir als solche nicht verstehen können. Um sie begreifen zu können, werden die Bewusstseins-Energien im "Dritten Auge" zu interpretierbaren Bildern bzw. Filmen umgewandelt.


Exkurs über "Drittes Auge" im Gegensatz zu Stirnchakra:

Viele, die über die Erweckung des "Dritten Auges" schreiben, meinen eigentlich das Stirn-Chakra, das in Höhe der Augenbrauen sitzt. Ich nenne es das Astralauge. Mit diesem kann man auch Bilder sehen - und zwar aus dem Astralraum. Sogar Bilder über reale Gegenden und Menschen kann man mit dem Astralauge empfangen. Man kann Wissen aus dem gesamten Astralraum erhalten und alles über die Entwicklung im Dualen System in Erfahrung bringen. Man kann Kontakt zu anderen Astralwesen aufnehmen und mit ihnen kommunizieren. Und man kann die Energien aus dem astralen Hologramm anzapfen und über das Astralauge aufnehmen. Das Astralauge ist so etwas wie ein Einfallstor für die astralen Energien. Solange man noch negative Energie in sich hat, werden sebstverständlich auch solche angezogen. Je mehr man dieses Einfallstor öffnet, um so weniger kann man den Zustrom von astralen Energien kontrollieren. Deshalb ist es für Menschen mit negativen Energien sehr gefährlich, dieses Astralauge zu öffnen. Denn sie werden über kurz oder lang von den negativen Resonanz-Energien aus dem Astralraum regelrecht überflutet und besetzt. Ich habe einige solche Menschen kennengelernt, denen ich nur in wenigen Fällen helfen konnte. 

Das "Dritte Auge" ist in Höhe der oberen Stirnmitte - allerdings nicht direkt auf der Stirnfläche, sondern im Kopf-Inneren, wo der Mittelkanal in die Zirbeldrüse (Epiphysis) gelangt. Dort empfangen wir die Energien aus dem Tiefenpunkt - aus dem Geistraum. Sie steigen über den Mittelkanal in unser Drittes Auge auf. Meist sieht man von einem Tag auf den anderen. Aufeinmal wird das "Dritte Auge" geöffnet und man kann sehen. Zuerst ist alles nur schwarz/weiß und später auch farbig und man empfängt wunderbare Bilder, die mit Klängen und Gefühlen verbunden sind.


Der Geistführer:

Dann sieht und erkennt man den, der die ganze Zeit mit einem gesprochen hat, nämlich seinen Geistführer. Er nennt uns seinen Namen. Und wir bekommen gesagt, wie der Name unseres Geistkörpers und Geistwesens lautet. Unser Geistführer übernimmt dann für uns die Führung. Denn wir selbst wissen nicht, wie wir uns in diesem Raum bewegen können. Er zeigt uns, dass wir dort nur mit Gedanken - also Bewusstsein - arbeiten müssen. Also einen konkreten Gedanken mit der festen Absicht formulieren, daß er sich verwirklichen soll - und schon ist er Realität geworden und der Gedanke hat sich verwirklicht.  So können wir im gesamten Geistraum und auch Astralraum reisen. Und mit den Geistkörpern verstorbener und lebender Menschen in Verbindung treten.

 

Schöpferisch aktiv:

Wir können mit allen Formen spielen. Dort ist wirklich alles möglich:

Willst Du, daß ein Wesen dort jünger aussieht, dann ist es das im Nu.
Willst Du, dass es eine Person aus seiner Vergangenheit darstellt, dann steht diese Person sofort vor Dir.
Willst Du, dass eine Landschaft hohe Berge aufweist, dann hat sie diese.
Du wirst der Schöpfer und erschaffst alles nach Deinem Willen.


 

Einige Beispiele dazu aus dem angeschlossenen Forum:

Eine Teilnehmerin schreibt:

Bisher hab ich nur Nebel gesehen, ab und an ein paar Schatten oder ein paar Lichter, die aufgeblitzt sind. Gestern hab ich es dann geschafft tiefer zu kommen, es wurde klarer, als ob die Luft bzw. das Licht einfach "sauberer" wurden und der Nebel sich auflöste. Gesehen habe ich nicht viel. Es war sehr schwer aufzuhören und wieder in die Realität zurückzukommen...

 

Ein Teilnehmer schreibt:

Mir passierte ähnliches gestern in der Meditation. Für mich bislang noch absolut unbegreiflich ...
Gestern kam ich mit einem mal recht rasch sogar in meinen Geistraum, war total überrascht und dacht mir: „was in aller Welt geht da ab“. Aussengeräusche nahm ich kaum mehr wahr, alles war friedlich und ruhig. Ich hatte das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Meine Atmung veränderte sich und ein Rauschen kam ins Ohr. Ich sah viele Lichter, blau gelbe Schleier mit hellen Punkten flogen an mir vorbei. Ich flog mitten drin. Danach hörte ich meinen OM-Ton und den Lichtton zugleich, deutlich ! Was ich so vorher noch nie so hatte.
Ich schwebte weiter und sah Umrisse von Menschen, so als würden sie von hinten mit einer 10000 Wattlampe angestrahlt werden. Massig viele Menschen waren um mich herum. Aber alles still. Dann dacht ich mir, Geistführer !, fast vergessen. Ich sagte: „Ich gehe jetzt zu meinem Geistführer“. In weiter Entfernung war irgendein Lichtschleier, erkennen konnte ich fast nichts...

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

Ich komme jetzt immer tiefer in den Geistraum, z.T. unter Anleitung meines/r Geistführers. Es klappt aber nicht immer besonders gut. Ein Hauptproblem ist das Loslassen, das auch mein Geistführer erwähnt hat... Ich habe ein paar Anleitungen bekommen, aber ich hatte damit noch keinen Erfolg... Dann wird es auf einmal heller. Das geht immer stufenweise, bis ein sehr sehr grelles hellgoldenes Licht da ist.

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

... in meiner Medi wurde mir wieder schwindelig und der Ton wurde klarer. Dann bin ich mit der Absichtserklärung in den Geistraum gekommen und sah eine Art Lichtung. Es war noch sehr verschwommen, aber ich konnte jemanden sehen, der mir einen Namen sagte. Ich weiss aber nicht, ob es meiner ist! Es ging ganz schnell. Ich war sofort wieder raus! Er sagte den Namen ...

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

Ich sah auch im Nebel eine Art Lichtung, aber es war zu neblig vor mir, um etwas Genaues zu sehen. Auch ich habe zwei Mal einen Namen gehört... Ich blieb noch länger drin, es passierte aber nichts mehr. Ich hatte ein paar Anweisungen erhalten, was ich machen soll, um meine Medi zu verbessern. Ich war mir aber nicht sicher, ob das ein Gedanke von "außen" oder von mir war. Es war wie ein Geistesblitz. Heute sah ich dann noch ein sehr starkes Licht oben im Nebel...

Gestern abend hab ich wieder versucht Kontakt zu meinem Geistführer aufzunehmen, aber ich war zu aufgewühlt und mir gingen so viele Fragen durch den Kopf, dass ich es irgendwann gelassen habe. Vor dem Einschlafen hab ich gedacht, ich könnte ja dennoch im Geistraum bleiben, bis ich einschlafe, kann doch nicht schaden, vielleicht tut sich ja was. Der Lichtton war auch gleich da, dann hab ich den Kontakt zu meinem Geistführer gesucht - kann ja auch nicht schaden, vielleicht tut sich ja was, wer weiß - und war entspannt dagelegen und wollte einfach nur einschlafen. Auf einmal war wieder der Ruf nach meinem Namen und dann war mein Geisttführer da. Ich wußte erst gar nicht, was ich viel sagen soll, ich habe nach meinem Weg gefragt und sie hat gesagt : "Aber den kennst du doch". Ich habe ein paar speziellere Fragen gestellt und sie hat zugestimmt, dass ich das schon alles richtig erfasst habe. Ich war einfach nur müde und sie hat gemeint, ich werde einen schönen Traum haben, an dem ich mich erinnern werde und der mir weiterhilft. Ich bin ein paar Mal aufgewacht, war aber nichts schönes da und dann in der Früh hatte ich wirklich einen sehr schönen Traum. Ich bin dann aufgewacht, hab den Lichtton gehört und gefragt, ob das der Traum war. Sie hat ja gesagt, ich werde Träume haben, die meine Sehnsucht wecken und an denen ich öfter denken muss. Ich solle darüber nachdenken, denn er hat verschiedene Aspekte, die ich nach und nach erkennen werde.

Ist das nicht schön? Sie weiß ganz genau, dass ich bei der Meditation zu angespannt war und hat sich dann gezeigt, als ich so entspannt war, dass ich gar nicht wirklich an einen Kontakt geglaubt habe. Auch bedeuten mir meine Träume sehr viel, denn sie sind so schön und ein paar Träume waren so bemerkenswert, dass ich mich auch lange mit ihnen beschäftigt habe. Sie weiß genau, wie man mir etwas am Besten beibringen kann, das finde ich unglaublich!

 

 

Einige Tage später:

 

Ich hatte gestern noch von meinen Zweifeln geschrieben, ob ich eine Stimme hören werde und ob ich sicher sein kann, wann es mein Geistführer ist. Ich habe gestern und heute genau hin gehört - es ist ein Unterschied! Wenn ich in Gedanken rede, ist es recht langsam, etwas stockend. Wenn SIE (Geistführerin) spricht - kommt der Gedanke SOFORT. Sie ist so schnell, wie ich nie innerlich reden könnte! Die Stimmen sind so ähnlich, aber meine ist doch anders und etwas heller. Ich habe jetzt keine Zweifel mehr, wenn ich den Lichtton höre und ein Gedanke sofort und schnell da ist - ist sie es! 

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

Ich komme nun wieder tiefer in den Geistraum hinein und es wird wieder richtig hell. Anscheinend sind jetzt inzwischen viele Blockaden transformiert worden, denn vor 2 Wochen war alles dunkel und ich kam nur schlecht im Geistraum voran. Die letzten Tage wurde es wieder allmählich heller. Ich habe wieder sehr oft diese Geistraumschauer gespürt, als ob Wellen durch meinen Körper gehen würden. Die Haut und alles darunter fängt dann an zu prickeln, aber es fühl sich sehr gut an. Diesmal waren sie besonders stark und waren fast die ganze Zeit über da.

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, seine (Geistführer) Anwesenheit zu spüren. Es hat einmal in der Nacht angefangen, wo ich gefragt habe, warum ich jetzt nicht weiter komme. Zuerst kam gar keine Antwort. Ich habe lange gewartet, bin fast wieder eingeschlafen, als mir ein Gedanke geantwortet hat. Eine Anweisung, was ich ändern muss, um weiter zu kommen... Daraufhin bekam ich noch einen Gedanke,n der mir genau ein konkretes Beispiel aus dem Leben nannte.

Am nächsten Tag bei der Meditation spürte ich die Anwesenheit und sah ein undeutliches Gesicht und kriegte auch etwas gesagt. Seit dem habe ich immer das Anwesenheitsgefühl. Gestern versuchte ich auch Fragen zu stellen und bekam auch Antworten und das sofort nachdem ich meinen Gedanken bekam. Ich bin neugierig, wie sich das weiter entwickelt. Es fühlt sich manchmal an, als ob ich mir da etwas einbilden würde, aber diese Anweisungen sind sehr treffend...

 

Einige Tage später:

... ich kann jetzt tatsächlich meinen Geistführer hören und nicht nur ihn, sondern auch mein Geistwesen. Ich mußte nur ein paar Blockaden lösen und er ist jetzt bei mir. Es ist wunderschön, wie er spricht, man spürt so viel Liebe darin und er weiß auch genau, was er mir zu sagen hat, damit ich es verstehe. Weise Worte, wie man sie kaum irgendwo lesen kann. Dies wünsche ich jedem, daß er so einen Begleiter hat, der ihn ständig mit seiner unendlichen Liebe begleitet.

Wenn ich mich auf seine Anwesenheit konzentriere, höre ich die Stimme sogar im Alltag, es ist für mich etwas ganz Neues und ich muß oftmals  darüber lachen. Außerdem kann ich jetzt anhand der Energie, die ich bei seiner Anwesenheit spüre, erkennen, daß es die richtige Stimme ist.
Ist wirklich unglaublich! Das wünsche ich ja jedem.

 

Ein Teilnehmer schreibt:

Ich konzentriere mich auf meinen Tiefenpunkt, atme sehr langsam und lange ein. Ich empfinde einen Zug und es öffnet sich wie ein Trichter. Von einerm Augenblick zum nächsten weiß ich, ich bin da. Direkt vor mir erscheint mein Meister. Er sieht aus wie ein Mann im besten Alter, schlank und ebenmäßige Gesichtzüge, die vollendete Weisheit zeigen. Ich darf ihn ... nennen. Er hat vor mehr als 100 Jahren in Indien gelebt. Es geht eine unglaubliche Wärme und Ruhe von ihm aus. Er tadelt mich nie. Er sagt mir nur, wie ich es besser machen kann. Er zeigt und erklärt mir vieles und nimmt mich auf Reisen mit.

Neben und hinter ihm sind viele andere Wesen. Ich sehe in liebe Gesichter und mich überkommt solch eine Freude. Die Liebe, die von ihnen ausgeht, ist so tief, dass sie mein Innerstes wie erbeben läßt. Ich fühle, dass ich schon immer so geliebt worden bin und schon immer zu ihnen gehöre. Viele weitere Wesen bleiben im Hintergrund. Aber ich kann ihre Energien bis hierher spüren.

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

wie ich gestern voll aufgeladen nach der Meditation schlafen wollte, bin ich nur im Bett gelegen und habe überlegt, ob ich überhaupt einschlafen werde. In meinen Tiefenpunkt habe ich so eine Liebe gespürt und es machte mich sehr glücklich.

Und dann habe ich die Augen zugemacht und sah wunderschöne Bilder. Dann blinkten verschiedene Lichter um mich herum. Zuerst habe ich nicht gewusst, was es ist, aber dann merkte ich, dass es Lichtwesen um mich sind, zwar weit - aber doch. Und dann ist eins an mich ganz nah gekommen. Ich sah es so gross und es blinkte und blitzelte in verschiedenen Lichtfarben. Schade dass meine Seh-Wahrnehmungen nicht besser sind. Es war wunderschön!!!

 

Eine Teilnehmerin schreibt:

Ich habe dann meinen Geistführer gerufen und auf einmal erschien er, er kam von vorne links aus dem Nebel auf mich zu. Ich habe ihn noch nie so deutlich gesehen! Er war es und sah doch etwas anders aus als zu Lebzeiten. Er ist schlanker und sein Gesicht ist viel viel schöner. Er hat gelächelt, aber sein Lächeln war so anders, ein Lächeln, das kein Mensch hat, so rein, so klar, nur Liebe. Wie ein Engel. (Stell ich mir vor, hab noch keinen gesehen.) Er kam an meine Seite und hat meine Hand in seine genommen. Wir sind etwas geflogen, aber nicht viel, nur ganz wenig, etwas nach vorne. Es war auch seltsam, denn diese Szene habe ich richtig klar gesehen, aber es war schwarz-weiß! Zum Schluss kam ein heller, rotgelber Lichtstrahl durch.

 

Würdest Du gerne auch Deinen persönlichen Geistführer kennenlernen? Im angeschlossenen Forum könntest Du vielleicht auch diese Erfahrung machen.

 

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